Mein abnormales Essverhalten

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Völlerei Maßlosigkeit Verzweiflung Ernährung

Ich bin männlich, fast Mitte 30 und fresse wie eine Maschine. Bei einer Größe von 1,75 m wiege ich 125 Kilogramm. In einem Zeitraum von 15 Jahren habe ich es auch hin und wieder geschafft, mein Gewicht zu reduzieren und auch optisch besser auszusehen. Leider bin ich ein Opfer des sogenannten Jo-Jo-Effekts und habe es immer wieder geschafft, wie ein schlachtreifes Mastschwein auszusehen. Mein Rekord liegt bei 140 Kilogramm. Ich stopfe alles in mich hinein. Mein Essverhalten ist total abnormal. Einmal habe ich zwei Kilo Bratwurst gefressen und das zwischendurch, kurz vor dem Abendessen. Eine Brotzeit besteht bei mir aus mindestens acht Scheiben Brot, Aufschnitt in doppelter Ausführung, also pro Brotscheibe Käse und Wurst, und anstatt Butter oder Margarine, verwende ich Mayonnaise. Ich hasse es, hungrig zu sein, aber kann es auch nicht als befriedigend empfinden, pappsatt zu sein. Dennoch muss ich erwähnen, dass ich bei meinem Volumen sehr sportlich bin. Sämtliche Ballsportarten, wie zum Beispiel Basketball, sind für mich keine Hürden. Im Gegenteil, so manch schlanker Mensch empfindet mich als "Kugelblitz", aufgrund meiner Beweglichkeit und Schnelligkeit. Allgemein kann ich mir, für einen fettleibigen Menschen, einbilden, eine Sportskanone zu sein, und schlanke Menschen aufgrund meiner Sportlichkeit zum Staunen zu bringen.

Es ist einfach dieses sinnlose Fressen, welches mich aufgehen lässt wie einen Hefeteig. Außerdem koche ich leidenschaftlich gerne und esse auch noch während des Kochens. Manchmal versinke ich in Selbstmitleid und kriege Ekelanfälle vor dem Spiegel. Gleichzeitig habe ich ein großes Selbstbewusstsein, weil ich als Musiker noch auf der Bühne stehe und es mir dann völlig egal ist, wie ich aussehe, da ich genügend positives Feedback vom Publikum bekomme, was meine Performance angeht. Ich bitte um Absolution für diese sinnlose Völlerei und gelobe eine erneute Gewichtsreduktion durchzuführen. Mir ist bewusst, dass es meiner Gesundheit sehr schadet und ich habe keine Lust mehr auf diese hässlichen Männerbrüste.

Beichthaus.com Beichte #00031240 vom 21.05.2013 um 11:26:21 Uhr (25 Kommentare).

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Die Frau aus dem Flirt-Chat

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Partnerschaft Braunschweig

Ich war noch verheiratet, meine Frau war aber schon längere Zeit in ihrer Heimat im Ausland, um ihre Großmutter zu pflegen. Unsere Ehe bestand nun schon zehn Jahre und die Luft war raus. Sie trieb mich manchmal zum Wahnsinn mit ihrer Eifersucht, ihrem Putzfimmel und ihre ständige Lustlosigkeit im Bett turnte mich einfach nur noch ab. Ich musste regelrecht betteln, damit ich sie ins Bett bekam, bzw. damit wir Sex hatten. Wenn ich mal wieder unheimlich geil war, meine Frau aber ihre prä-, intra- oder postmenstrualen Syndrome hatte, dann kam es schon mal vor, dass ich zu einer professionellen Liebesdame ging, selten wurde ich dabei wirklich befriedigt. Ich nutzte also die Abwesenheit meiner Frau, mich nach neuen Herausforderungen umzusehen.

Auf Rat eines Freundes meldete ich mich bei einem dieser Flirtportale an, nutzte dabei aber einen falschen Namen. Ich hatte schnell einige Kontakte, mit denen ich öfter chattete, bis ich endlich ein Date vereinbaren konnte. Wir trafen uns in einem dieser Kuschelcafés, wo man sich auf großen Sofas hinfläzen konnte. Gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Wir tranken etwas, unterhielten uns, sie gefiel mir und ich ihr wohl auch. Eines kam zum anderen, und ehe ich mich versah, waren wir bei ihr zu Hause. Es war eine heiße Sommernacht und es hatte gerade geregnet. Sie hatte ihre Balkontür auf, und wir fielen übereinander her. Sie war groß und hatte feste Brüste, einen tollen Körper und viel Spaß am Sex. Bis zum Morgengrauen konnte ich nicht von ihr lassen. Es war eine wunderschöne Nacht, mit vielen Höhepunkten. Klar, dass wir uns wieder sahen. Fast jede zweite Nacht schlich ich mich nun zu ihr in die Wohnung. Sie war zwar Single, hatte aber eine kleine Tochter, die ich nicht wecken sollte. Diese Erfahrung war die erste, die ich in dieser Art hatte. Nie hatte ich eine Frau "abgeschleppt", "angebaggert" oder "klar gemacht", wenn ich unbefriedigt war, bin ich immer den Weg der bezahlten Liebe gegangen. Wir trafen uns weiter und es kam, wie es kommen musste. Als wir wieder einmal auf dem Höhepunkt der Ekstase angekommen waren, sie saß oben, schrie sie "Ich liebe Dich!" Dabei rief sie meinen falschen Namen, den ich ihr erzählt hatte. Ehrlich gesagt hatte ich sie auch lieb gewonnen. Sie hatte ein recht schweres Leben bislang und hatte viele Enttäuschungen erlebt, aber sie war unwahrscheinlich lieb und kümmerte sich rührend um ihr Kind. Sie war aber wohl emotional schon viel, viel weiter. Ich fühlte mich unglaublich schlecht ihr gegenüber. Ich konnte so nicht weiter machen. Schließlich entschied ich mich, ihr zu erzählen, dass ich verheiratet war, und dass eine Trennung nicht infrage kommen würde. Ich sagte ihr meinen richtigen Namen zwar nicht, aber ich wollte ihr keine falschen Hoffnungen machen. Sie war geschockt. Und wieder einmal von einem Mann enttäuscht worden. Wir haben uns einige Zeit nicht getroffen, sie antwortete nicht auf SMS und ging auch nicht ans Telefon. Irgendwann entschied sie sich wohl, mich mit einer anderen zu teilen. So trafen wir uns erneut. Es war genauso intensiv wie vorher, ich merkte aber, wie sehr sie litt. Ich merkte, dass es sie jedes Mal, wenn ich mich bei ihr meldete, emotional belastete. Irgendwann habe ich ihr gesagt, dass ich ihr Leben nicht noch mehr durcheinanderbringen will und dass ich mich daraus zurückziehen werde. Sie hat nicht geantwortet und sich auch nie mehr gemeldet. Seitdem sind anderthalb Jahre vergangen. Meine Ehe ist beendet, ich habe jetzt eine neue Beziehung, die mich sehr glücklich macht. Dennoch denke ich oft an sie. Wie es ihr wohl ergangen ist?

Beichthaus.com Beichte #00031229 vom 19.05.2013 um 15:37:02 Uhr in Braunschweig (11 Kommentare).

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Neidisch auf das Sexsymbol

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Neid Ungerechtigkeit Eifersucht

Ich (w/24) bin neidisch und daher leider auch missgünstig. Ich habe mich diebisch gefreut, dass eine total gehypte Hollywoodschauspielerin, auf die mein Freund total steht, sich wegen des hohen Brustkrebsrisikos beide Brüste hat amputieren lassen. Da dachte ich dann: "Haha, jetzt bist du auch nicht mehr begehrenswerter als ich!", und habe es sofort feixend meinem Freund erzählt.
Andererseits hatte ich auch Respekt vor ihrer Entscheidung und habe es bewundert, dass sie, als Sexsymbol, sich so "entfrauen" lässt. Überall liest man, was für ein Vorbild sie für krebsgefährdete Frauen weltweit ist, dass sie es nur für ihre Kinder getan hat und Ähnliches. Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass sie jetzt absolut keine Brüste mehr hat, noch nicht mal Brustwarzen. Aber was erfahre ich? Sie hat sich Implantate einsetzen lassen! Hallo?! Die macht einen auf vorbildliche Heldin, die für ihre Kinder selbstlos ihre Weiblichkeit geopfert hat, obwohl sie einfach nur das Gleiche gemacht hat, wie jede Frau in Hollywood: Sich schönere Möpse machen lassen. So ein Riesenwirbel wegen ein Paar Silikonmöpsen. Eine wahre Heldin! Tja, manche wissen halt, wie man sich am besten promotet und sogar eine Schönheits-OP als heldenhaften, selbstlosen Akt verkauft.
Ja, ich weiß, ich bin nur neidisch.

Beichthaus.com Beichte #00031210 vom 15.05.2013 um 15:55:14 Uhr (37 Kommentare).

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Die Schlüpfer-Fahne

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Schule

Ich habe heute zufällig eine ehemalige Klassenkameradin in der Stadt gesehen. Dabei ist mir wieder eingefallen, wie gemein wir damals zu Schulzeiten zu ihr waren. Sie war damals schon stark übergewichtig und wir haben uns permanent über sie lustig gemacht, sie "Fettie" genannt und solche Dinge. Das war aber noch harmlos, im Vergleich zu dem, was ich und ein paar Klassenkameraden während der Abschlussklassenfahrt gemacht haben. Wir waren in einer Jugendherberge und klauten ihr aus ihrem Zimmer aus dem Schrank einen Schlüpfer. Sie trug riesige Feinripp-Oma-Schlüpfer. Vor der Jugendherberge war ein Fahnenmast mit einer Fahne, die holten wir runter und hissten stattdessen ihren Schlüpfer als Fahne, sodass alle sehen konnten was sie drunter trug. Das war aber erst der Anfang. Im Speisesaal der Jugendherberge hatte jede Klasse fest zugeordnete Tische, und obwohl es keine feste Sitzordnung gab, saß eigentlich jeder immer am selben Platz. Die Stühle waren totale Billigstühle. Einer meiner Kameraden hatte sein Taschenmesser mit in die Jugendherberge geschmuggelt, an dem sich auch ein Schraubenzieher befand. Wir lösten einfach ein paar Schrauben an dem Stuhl, auf dem unsere übergewichtige Klassenkameradin immer saß. Als sie sich dann hinsetzen wollte, brach der Stuhl zusammen, sie fiel auf den Boden, und weil sie ihren Teller noch in der Hand hatte, landeten die Spaghetti mit Tomatensoße auf ihr drauf. Natürlich lachte der ganze Speisesaal sie aus und sie lief weinend aus dem Saal. Damals fanden wir das superlustig, heute tut mir das Ganze total leid. Wie ich erst ein paar Jahre später erfahren habe, hatte sie es damals nicht einfach. Ihre Mutter war einfach abgehauen und ihr Vater war überfordert, daher gab es bei ihr zu Hause fast nur ungesundes, fettiges Fertigessen und aus Frust stopfte sie sich mit dem ungesunden Zeug voll und wurde fresssüchtig. Leider scheint sie bis heute keine Hilfe bekommen zu haben, denn als ich sie heute gesehen habe, war ich erschrocken, wie fett sie inzwischen geworden ist, sie wiegt bestimmt über 200 Kilo. Seitdem habe ich ein schlechtes Gewissen und frage mich, ob sie jetzt nicht so fett wäre, wenn wir sie damals nicht gemobbt, sondern ihr geholfen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00031207 vom 15.05.2013 um 01:10:53 Uhr (21 Kommentare).

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Stromschlag beim Melken

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Boshaftigkeit München

Ich bin auf einem Bauernhof in der Schweiz aufgewachsen. Wir hatten jedes Jahr Sommergäste, auch im betreffenden Sommer, es muss so um das Jahr 1996 gewesen sein. Darunter war auch eine Familie aus Deutschland, ich glaube aus Dortmund. Die hatten eine gut aussehende Tochter, die aber nichts von mir wissen wollte. Ich war damals 14 oder 15 Jahre alt und sie schon 17. Das hat mich total frustriert und so habe ich an unserer elektrischen Melkmaschine herummanipuliert. Das Mädchen wollte nämlich schon immer mal selbst Kühe melken lernen und ich habe ihr erzählt, dass es am besten geht, wenn sie erst mal den Rhythmus der Melkmaschine spürt. Ich habe also an unseren acht Kühen die Melkmaschine an die Euter angeschlossen und das Mädel vor die erste Kuh gesetzt. Sie hat dann die Kuh unten angefasst und ich habe etwa zeitgleich die Melkmaschine angemacht. Da gab es einen Schlag und es hat alle Kühe fast gleichzeitig mit einem Stromschlag von den Hufen geholt. Das Mädel hat auch eine gewischt bekommen und wurde vom Melkschemel gepfeffert. Mann, habe ich mich erschreckt. Das war vielleicht ein Aufruhr. Vom Haupthaus liefen mein Vater und meine Mutter herüber. Der Vater des Mädchens war extrem ungehalten darüber, was seiner Jacqueline passiert ist. Ich habe behauptet, dass ich nicht wisse, was passiert ist. Ich habe meinen Eltern später alles gebeichtet und mein Vater hat, als sich die Aufregung gelegt hatte, sogar noch Witze darüber gemacht. Ich fand es aber doch nicht so lustig. Deshalb heute eine Entschuldigung an das Mädel von damals. Bei den Kühen habe ich mich bereits am damaligen Abend entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00031206 vom 14.05.2013 um 22:15:41 Uhr in 80333 München (Alpweg 17) (17 Kommentare).

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