Ich klaue überall Klopapier

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Diebstahl Maßlosigkeit

Immer wenn ich in die Bibliothek gehe, muss ich Klopapier und Papierhandtücher klauen. Erst war es nur aus der Not, um Geld zu sparen und Vorräte anzulegen, jetzt komme ich nicht mehr davon los und es ist wie eine Sucht geworden. Ich kann einfach nicht widerstehen, weil da so viel rumliegt. Bei einem Toilettenbesuch sind locker acht Rollen eingesackt. Die Papierhandtücher muss ich aus einem Spender raus quetschen, was umständlich ist. Ich mache das nur ein 1-2 Mal in der Woche. Die Versuchung ist einfach zu groß, wenn ich die vollgestopften Behälter sehe und die aufgestapelten Rollen, da muss ich zugreifen, auch wenn ich noch viel davon habe, weil immer Neues dazu kommt.

Beichthaus.com Beichte #00026692 vom 18.07.2009 um 14:34:23 Uhr (11 Kommentare).

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Süchtig nach Nasenspray

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Sucht Gesundheit

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich seit vier Jahren täglich mehrmals Nasenspray nehme, obwohl ich keinen Schnupfen habe. Ich glaube, ich bin süchtig.

Beichthaus.com Beichte #00026689 vom 17.07.2009 um 11:55:56 Uhr (31 Kommentare).

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“35.000

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Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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Hilfe, ich spucke auf meinen Teppich!

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Zwang Unreinlichkeit Ekel

Ich muss zugeben, dass ich in meiner Wohnung ab und zu, wenn auch nicht übermäßig viel, auf den Boden bzw. Teppich spucke. Ich weiß nicht, wieso ich es tue. Es fing damit an, dass ich in meinem Wohnzimmer auf den Boden ausspuckte. Nach und nach ist dies jedoch selbstverständlich für mich geworden. Das Problem ist nun bloß, dass es immer unbewusster wird. Ich habe mich letztens dabei ertappt, wie ich bei meinem besten Kumpel Speichel auf den Boden absonderte. Zum Glück hat er es nicht gemerkt. Ich war ziemlich geschockt von mir selbst und habe mir den restlichen Tag den Kopf darüber zerbrochen, was mich dazu drängt. Nun ja, ich fühlte mich seit diesem Tag einfach schuldig und wollte das mal loswerden. Mittlerweile bin ich auf gutem Wege es einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026685 vom 17.07.2009 um 00:57:08 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Einladung zum Hardcore-Porno

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Diebstahl Frankfurt

Es ist schon einige Jahre her, ich ging durch mein Viertel mit dem Hund spazieren. Da kam ich an einem Posteinwurfkasten vorbei und ich sah, dass unten ein Brief heraushing. ich zog ihn hinaus und ging nach Hause. Dort öffnete ich den Brief, las ihn kurz durch. Es war eine Ankündigung zu einem Seminartreffen für junge Menschen, die behinderten Menschen helfen wollen.

Nun ja, was habe ich getan? Ich nahm das Hardcorecover eines Schwulenpornos. Dort war natürlich alles zu sehen. Dies tat ich dem Brief bei, klebte ihn zu und brachte ihn zurück zum Postkasten. Der Empfänger wird wohl aus allen Wolken gefallen sein. Eventuell auch tierisch sauer. Kann ja sein, dass er denkt man bezweifle seine sexuelle Ausrichtung. Der Absender wird in furchtbare Erklärungsnot gekommen sein. Darauf kommt man ja nicht, dass wer den Brief entwendet und etwas beilegt. Das wird sicher hohe Wellen geschlagen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026677 vom 16.07.2009 um 14:32:35 Uhr in Frankfurt (26 Kommentare).

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