Tauben in der Fugngerzone

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Tiere Forchheim

Ich (m) beichte, dass ich heute in der Fugngerzone eine Taube mit meinem Fahrrad berfahren habe. Da mich die Viecher immer schon genervt haben, dachte ich mir, dass ich nicht mehr ausweichen wrde. Also habe ich die Taube berfahren. Im Nachhinein tut es mir leid, da die Taube jetzt mit einem gebrochenen Flgel leben muss.

Beichthaus.com Beichte #00037538 vom 05.02.2016 um 15:29:30 Uhr in 91301 Forchheim (21 Kommentare).

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Das Geld meines Vaters

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Habgier Morallosigkeit Selbstsucht Falschheit Geld

Mein Vater ist im Altersheim und ich kmmere mich um seine Finanzen. Nun gammeln da einige Tausend Euro auf seinem Konto rum, ohne genutzt zu werden. Ich habe dann kurzerhand 6.000 Euro von seinem Geld auf mein Konto berwiesen und damit Aktien gekauft. Mittlerweile habe ich schon rund 300 Euro Gewinn mit meinen Spekulationen gemacht, welche auf meinem Konto bleiben. Die 6.000 Euro berweise ich natrlich wieder zurck. Ich habe das Geld also nur ausgeliehen. Hoffentlich findet es meine Familie nicht heraus! Klar, ich knnte es ihnen auch einfach sagen, aber dann msste ich den erwirtschafteten Gewinn an meinen Vater abtreten. Es tut mir leid, dass ich so geldgierig bin und dafr meine Familie belge und hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00037537 vom 05.02.2016 um 09:25:48 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Sie ist wie eine Mutter fr mich

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Familie

Ich (m/29) habe recht jung geheiratet. Wir waren damals beide 19, lebten im rosa Traumschloss und bereits nach einem Jahr Beziehung gab es den Antrag und nach zwei Jahren die Hochzeit. Drei Jahre spter waren wir wieder geschieden. Das war alles kein Drama, einvernehmliche Scheidung, wir haben auch keine Kinder. Meine Ex-Frau, mit der ich mich noch ganz gut verstehe und befreundet bin, ist in einer neuen Beziehung, ich derzeit nicht. Meine Beichte ist, dass ich in meine Schwiegermutter verliebt bin. Und dabei nicht wei, ob es tatschlich Verliebtheit oder einfach nur der Umstand ist, dass sie wie eine Mutter fr mich ist - immer noch. Ich bin, seit ich drei Jahre war, bei wechselnden Pflegeeltern aufgewachsen, da meine Eltern psychisch krank waren. Mir ging es bei den Pflegeeltern zwar nie schlecht, aber erst meine Schwiegermutter gab mir wirklich das Gefhl, eine Mutter zu haben. Sie ist recht dick und daher schn &quot;kuschelig&quot; und ich liebe es, von ihr in den Arm genommen zu werden. Meine eigene Mutter war immer sehr dnn und knochig, da sie auch eine Essstrung hatte, und konnte mir nie Zuneigung zeigen. <br /> <br /> <br /> Und ich liebe es, meiner Schwiegermutter Zuneigung zu zeigen, durch Umarmungen, Ksse, beispielsweise auf den Kopf, die Stirn oder den Nacken. Einen Kuss auf dem Mund, vor allem Zungenksse, Sex, Blowjob oder anderes knnte ich mir nie mit ihr vorstellen. Manchmal habe ich das Gefhl, dass meine Schwiegermutter vielleicht der Grund war, dass ich meine Freundin so schnell geheiratet habe. Wir haben ja beide recht schnell gemerkt, dass unsere Gefhle freinander doch eher freundschaftlich sind. Meine Schwiegermutter ist einer der liebevollsten Menschen, die ich kenne und sie ist so offenherzig, liebt Kinder und htte auch gerne mehr Kinder gehabt. Sie sagt oft, ich sei ihr Sohn, auch wenn sie mich nicht auf die Welt gebracht hat. Mit meinem Schwiegervater verstehe ich mich auch recht gut, es ist halt mehr so eine Mnnerfreundschaft, die ich auch sehr schtze. <br /> <br /> <br /> Aber ich denke mir trotzdem immer, dass er es wahrscheinlich nicht so toll finden wrde, dass ich seine Frau, die er ja selbst sehr liebt, stndig umarme, weswegen ich so etwas auch nicht mache, wenn er dabei ist. Der einzige Mensch, dem ich mich anvertraut habe, ist meine Ex-Freundin, mittlerweile ja gute Freundin. Sie sagt, dass ich mir absolut keine Gedanken machen soll, da sei ja absolut nichts Sexuelles dabei. Das ist es auch wirklich nicht. Aber trotzdem mache ich mir Sorgen, dass ich nicht normal bin.

Beichthaus.com Beichte #00037536 vom 05.02.2016 um 06:17:28 Uhr (5 Kommentare).

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Affre seit der Klassenfahrt

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Schamlosigkeit Masturbation Fremdgehen Selbstsucht Schule

Als ich (w) 16 Jahre alt war, ging ich mit meiner Stufe auf Klassenfahrt. Wir wohnten dabei in kleinen Huschen mit zwei Schlafzimmern, die jeweils zwei Betten hatten. Also waren wir immer zu viert in einem Haus. Die Klassenfahrt wurde gemacht, um die Klassengemeinschaft zu strken und dementsprechend wurde die Hauseinteilung gelost - Jungs und Mdels dabei natrlich getrennt. Allerdings hatten wir damals ein Prchen in der Stufe, das Mdchen war bei mir im Haus. Sie wollte unbedingt mit ihrem Stecher in ein Zimmer, also erklrte ich mich dazu bereit, mit dem Jungen zu tauschen, da ich sowieso mit zwei der Jungs aus seinem Haus gut befreundet war. Jeden Abend tauschten wir also, wenn die Lehrer ihren Kontrollrundgang gemacht hatten und ich schlief dann mit dem Jungen, mit dem ich nicht befreundet war, in einem Zimmer.<br /> <br /> <br /> Und wie das auf Klassenfahrten dann eben so ist, haben wir abends auch das eine oder andere getrunken. Am dritten Abend lag ich dann wach im Bett, war ziemlich angetrunken und konnte nicht einschlafen. Es muss so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich pltzlich aus dem Bett neben mir Gerusche hrte und nach einem kurzen Blick konnte ich diese auch eindeutig identifizieren: Der Kerl holte sich doch tatschlich einen runter! Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits wollte ich laut loslachen, andererseits war es mir dann doch sehr unangenehm, sodass ich es erst mal ignorieren und mich schlafend stellen wollte. Doch dann machte es mich pltzlich ziemlich an und in meinem alkoholisierten Zustand fragte ich einfach ganz pltzlich, ob er Hilfe bruchte und ich ihm zur Hand gehen solle. <br /> <br /> <br /> Ich glaube, er hat sich erst sehr geschmt und ertappt gefhlt, denn er antwortete erst nicht, sondern stammelte nur etwas Unverstndliches. Ich bin dann aber einfach aufgestanden, in sein Bett gekrochen und habe da weitergemacht, wo er aufgehrt hatte. Er hat es dann doch wirklich sehr genossen. Wir wiederholten das die nchsten zwei Nchte. In der letzten Nacht vgelten wir dann. Als wir wieder zu Hause waren, ging es dann direkt weiter. Inzwischen bin ich 22 und treffe mich immer noch gelegentlich mit dem besagten jungen Mann, um ein Schferstndchen einzulegen. Dabei hat er allerdings seit zwei Jahren eine feste Freundin, die ich aber nicht kenne. Ich fhle mich ein wenig schlecht deswegen, aber ich mchte den Sex mit ihm nicht missen, denn da wir es inzwischen schon seit sechs Jahren regelmig vllig ungezwungen tun, kennt er alle meine Vorlieben und wir knnen beide vollkommen offen fr alles sein. Ich rede mir ein, dass ich ja eigentlich nicht diejenige bin, die betrgt, aber mein egoistisches Verhalten tut mir dennoch sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037535 vom 04.02.2016 um 23:15:25 Uhr (8 Kommentare).

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Die letzte Toilette auf dem Weg nach Budapest

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Bahn & Co. Urlaub Ungarn

Vor eineinhalb Jahren bin ich recht frh morgens mit dem Zug von Belgrad nach Budapest gefahren. Die Zge auf dieser Strecke sind, so weit ich wei, aus Altbestnden der Deutschen Bahn und teilweise doch in recht marodem Zustand. Am Vorabend war ich mit einigen Freunden feiern, dabei beschlossen wir, die Nacht einfach durchzumachen, wir wrden morgens noch etwas essen und ich wrde dann direkt zum Bahnhof gehen. Das funktionierte auch wie geplant. Im Zug machte sich dann aber das schwere Essen der letzten Tage bemerkbar und mein Morgenschiss bahnte sich langsam an. Ich hatte schon einige Geschichten ber die Sauberkeit und Funktionsfhigkeit der Toiletten in diesen Zgen gehrt und spielte den Gedanken durch, einfach zu warten, bis ich in Budapest wre. Allerdings dauerte die Fahrt planmig noch etwa sieben Stunden, wobei sich die Zge gerne mal verspteten.<br /> <br /> <br /> Also habe ich tatschlich die Toilette im Zug benutzt und dort auch ein ziemlich belriechendes braunes Massaker angerichtet. Als ich fertig war, drckte ich auf den Splknopf, und etwa 50ml Wasser flossen in die Schssel. Beim zweiten Drcken kam berhaupt nichts mehr. Nach einigen weiteren Versuchen gab ich auf, wusch mir die Hnde und verlie mglichst unauffllig die Kabine. Spter erfuhr ich von einem Sitznachbar, dass im Zug berhaupt keine Toilette mehr funktionierte. Ich mchte also beichten, dass ich eine der letzten Personen war, die auf dieser Zugfahrt noch scheien konnten - aber es gab sicher noch einige mehr, die mussten.

Beichthaus.com Beichte #00037534 vom 04.02.2016 um 21:01:03 Uhr in Ungarn (Budapest) (6 Kommentare).

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