Jungfrau mit 26 - Was tun?

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Neugier Begehrlichkeit Essen

Als Mann mit 26 hatte ich noch keinen Sex und werde das nun ändern, indem ich in ein Bordell gehe. Mit meiner Ex (meiner ersten und einzigen Freundin bisher) habe ich schon einiges ausprobiert gehabt, aber bevor es dazu kam, hat sie mich betrogen und von sich aus die Beziehung beendet. Es geht mir nicht darum, dass ich unbedingt Sex gehabt haben muss, weil ich ja schon 26 bin, sondern um die Neugier, wie sich das anfühlt. Ich denke die richtige Partnerin hätte damit ohnehin keine Probleme, wenn ich noch keinen Sex gehabt habe. Bevor jemand damit ankommt: Nein, ich bin nicht schwul und könnte mir das auch niemals vorstellen mit einem anderen Mann was zu haben. Bei dem Gedanken regt sich da auch nichts, eher im Gegenteil (nicht falsch verstehen, ich bin nicht homophob). Mir bedeutet das "erste Mal" nicht sehr viel, weil ich der Meinung bin, dass das viel zu wichtig genommen wird, genau wie, ob man noch Jungfrau ist oder nicht. Wie seht ihr das? Bordell um die Neugier zu befriedigen oder No-Go?

Beichthaus.com Beichte #00041124 vom 30.03.2018 um 12:33:13 Uhr in Essen (49 Kommentare).

Gebeichtet von redjack
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Anruf bei der Inkassofirma

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Zorn Ungerechtigkeit Telefon

Ich (m/39) habe kürzlich meine Wut an einer unschuldigen Telefonistin ausgelassen, die in Anbetracht der Umstände eigentlich sehr nett war. Und zwar bekomme ich seit mittlerweile 11 Jahren, trotz einem gewonnen Prozess gegen den Verursacher und einem Urteil, dass ich demjenigen keinen müden Cent schulde, und sogar verlorener Revision/Berufung (ich kann das bis heute nicht auseinanderhalten) seinerseits, alle paar Wochen Briefe einer bekannten süddeutschen Inkassofirma. Ich lese die Dinger nur pro forma, doch letztens wurde der Tonfall so unverschämt, da standen drohende Aussagen wie "Unsere Geduld hat Grenzen!" und "Wir sind genau darüber im Bilde, dass sie voll zahlungsfähig sind!" und da auch noch ein "persönlicher Hausbesuch" in Aussicht gestellt wurde, waren mir dann zu unverschämt.

Als ich, nicht zum ersten Mal, dort anrief, bekam ich eine junge Frau ans Telefon, die mir dann sagte, dass Inkassoaufträge nicht von Gerichtsurteilen berührt würden, da das jeder privat machen könne, und sie erst aufhören würden, mich zu nerven, wenn sie selbst gerichtlich dazu verurteilt würden. Was dann meinerseits folgte, waren Worte, die mich selbst vor Gericht bringen könnten. Ich habe sie zwar nicht persönlich beleidigt, jedoch ihre Firma bis hin zum Chef und seiner Mutter, man kann es sich denken, stolz bin ich darauf jedoch nicht. Falls sie das hier lesen, sehr geehrte Dame, die an jenem Tag als "Frau Grün" (Inkasso-Telefonisten melden sich nie mit ihrem Namen, aus genau solchen Gründen) Dienst hatten, tut es mir leid, dass sie das alles abbekommen haben.

Aber ich mache das mit dem "In die Steinzeit zurück verklagen, dass ihr euch alle neue Jobs suchen müsst" wirklich, wenn nicht endlich Ruhe ist. Denn DAS als Solches tut mir nicht leid. Ich bitte nur um Absolution wegen meines Benehmens gegenüber dieser Frau. Und ich bewundere ihre Contenance.

Beichthaus.com Beichte #00041120 vom 28.03.2018 um 19:11:37 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Belästigung mit Erkältung

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Ekel Zorn Gesundheit Kollegen Hannover

Ich (m/23) hasse es, wenn es Menschen, die eine Erkältung haben, völlig egal ist, dass sie andere damit belästigen und anstecken. Statt einfach ein verdammtes Taschentuch zu benutzen, wird das Zeug wieder in der Nase hochgezogen, das eklige, nervige Geräusch ist unerträglich. Statt in die Armbeuge zu husten, wird entweder die Hand benutzt oder es wird direkt in die Luft gehustet. Dank einem Kollegen, der sowieso immer stinkt, bin ich jetzt erkältet. Ich bin kein Hypochonder, aber in Zukunft werde ich immer Desinfektionsmittel dabei haben, nun kann ich meinen Urlaub nicht genießen, weil er seine Keime verteilt hat. Außerdem klaut er immer Stifte und denkt, man würde es nicht merken. Ich hasse dich, Torben!

Beichthaus.com Beichte #00041118 vom 28.03.2018 um 12:44:18 Uhr in Hannover (17 Kommentare).

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Gloryhole: Der Unbekannte auf der anderen Seite

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich (m/23) hatte letztens einen richtig miesen Tag auf der Arbeit. Nichts lief rund und vom Chef gab es eine Standpauke, die sich gewaschen hat. Nach der Arbeit war ich natürlich dezent angepisst, aber auch ich sollte am gleichen Tag noch die Gelegenheit haben, jemanden anzupissen. Was auch noch erwähnt werden muss, ist meine sexuelle Orientierung. Niemand weiß davon, nicht mal meine Eltern. Einen Lover habe ich auch nicht, trotzdem komme ich sexuell völlig auf meine Kosten, indem ich Glory Holes besuche. Ob selbst lutschen oder einen gelutscht bekommen, zu beidem habe ich immer Lust. Nach dem suboptimalen Tag auf der Arbeit wollte ich mich also schön verwöhnen lassen. Wie immer war nach sieben Uhr die Bude voll, aber ich hatte genug Zeit. Je länger ich wartete, desto mehr meldete sich meine Blase. Eigentlich hätte ich schon längst das Klo besucht, wollte aber nicht.

Warum? Weil ich mich dann nochmal hätte anstellen müssen und ich schon genug gewartet habe. Irgendwann kam ich sogar mal dran. Es war schon komisch, denn er wurde einfach nicht steif. Zu sehr musste ich einfach aufs Klo. Meine Laune verschlechterte sich dann, als der Unbekannte von der andere Seite meinte, ich müsse wegen meiner Erektionsprobleme zum Arzt. Eine Minute später machte er sogar noch Witze drüber. Mir reichte es dann komplett. Erst der Anschiss auf der Arbeit, dann die dummen Bemerkungen vom Lutscher gegenüber. Also pisste ich einfach in sein Maul, als wäre er eine Toilette. Ihr glaubt nicht, wie sauer der Typ war. Man hörte, wie er die Pisse ausspuckte und mich dann verbal zur Sau machte. Schnell war er dann auf der anderen Seite, um mich ausfindig zu machen. Er wäre fast handgreiflich geworden, zum Glück war der Betreiber des Lokals schnell da, damit er das Schlimmste verhindern konnte. Dennoch kam ich nicht ungeschoren davon: Ich bekam Hausverbot und darf mir meine Blowjobs nun 30 Kilometer weiter abholen. Ich sehe das als meine gerechte Strafe an.

Beichthaus.com Beichte #00041116 vom 28.03.2018 um 02:15:49 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Krankenakte wie ein Doppelalbum

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Boshaftigkeit Falschheit Engherzigkeit Kollegen Bernkastel-Kues

Ich (w) habe eine Kollegin, die mich immer, wenn ich mit ihr allein bin, mit ihren teils eingebildeten Allergien und Krankheiten zutextet. Ich gebe mich da sehr verständnisvoll. Beim Arzt ist sie Stammgast und ihre Krankenakte sicher so dick wie ein Doppelalbum. Ich selbst sitze im Zimmer nebenan. Manchmal, wenn uns langweilig ist, schicken die Zimmerkollegin, der ich alles weitertratsche, und ich uns Läster-SMS aufs Bürotelefon. Ich gestehe, meine kurzen Spottgedichte ernten viele Lacher.

Beichthaus.com Beichte #00041111 vom 27.03.2018 um 19:18:10 Uhr in Bernkastel-Kues (7 Kommentare).

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