Beziehung mit der eigenen Schwester

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit Familie

Eigentlich ist das hier kein Beichten für mich, weil ich mich dabei sehr wohl fühle; aber da die Scheiß-Gesellschaft es immer noch verachtet, und tabuisiert, möchte ich hier stellvertretend für alle Gleichgesinnten oder Selbstbetroffenden, eine Lanze brechen und zeigen, dass es mehr von uns gibt, als jeder denkt oder weiß! Seit über 20 Jahren habe ich ein Verhältnis mit meiner Schwester, und mittlerweile haben wir sogar (gesunde) Kinder. Wir wuchsen in einer "heilen Welt" in einer normalen Familie auf. Meine Schwester ist 2 Jahre älter wie ich. Dennoch waren wir stets unzertrennlich. Wir unternahmen viel miteinander und vertrauten uns Alles an. Sie erzählte mir von ihrer Periode und vom ersten Mal, und ich vertraute ihr meine Sex-Geheimnisse an. Schon mit 13 Jahren hatte sie ihre Unschuld verloren, und ich war schon sowas wie eifersüchtig, aber ich kannte auch das moralische Gefühl. Auffällig war eigentlich, dass immer, wenn einer von uns einen Partner hatte, dass wir uns zopften und nicht mehr ein Herz und eine Seele waren. Dann kam die Nacht, die alles verändern sollte. Wir waren für 14 Tage allein, die Eltern im Urlaub! Urplötzlich war ihre Beziehung beendet. Sie war traurig, lag im Bett, in ihrem Zimmer und weinte. Ich ging zu ihr, um sie zu trösten. Und dabei geschah es. Ich nahm sie in den Arm, und sie schüttete ihr Herz aus. Dann sagte sie, dass sie sich nur auf mich verlassen könne, und warum muss ich ausgerechnet ihr Bruder sein? Dann begann sie mich zu küssen, ich winkte ab! Doch sie sagte: "Bitte, weise mich nicht ab! Du willst es doch auch! Wir lieben uns seit Jahren! Lass es uns endlich richtig vollenden! Bitte liebe mich! Ich liebe Dich, dass weiß ich!" - Ihre Küsse wurden immer intensiver. Ich gab mich dem Gefühl hin! Und dann liebten wir uns! Es war das schönste Sex-Erlebnis, welches ich bis dahin hatte. Ich war 15, sie 17, und wir hatten beide bereits genug Sex-Partner, um das zu empfinden. Diese Liebe war intensiver, als alles andere bisher gewesende. Wir liebten uns stundenlang. Dieses wunderbare und wunderschöne Gefühl sollten nie vergehen. Wir schliefen dann gemeinsam ein. Am nächsten Tag sprachen wir über das Geschehene, unsere Gefühle und natürlich auch über die Moral! In den Punkt fühlten wir uns schon etwas komisch, aber wir liebten uns, das wurde uns immer mehr bewusst. Über drei Jahre hielten wir diese Liebe zueinander versteckt! Dann wollten wir zusammenziehen und vielleicht auch eine eigene Familie gründen. Als wir uns unseren Eltern offenbarten, fiel meine Mutter in einen langanhaltenen Schock-Zustand, von dem sie sich bis heute nicht richtig erholt hat. Unser Vater brach den Kontakt ganz ab. Wir zogen weit weg, wo uns keiner kennt und 1,5 Jahre hatten wir unser erstes (gesundes) Töchterchen. Wieder zwei Jahre später, kam dann ein junge zur Welt (auch gesund). Als Vater musste meine Schwester unbekannt angeben; doch die Ämter sind bereits skeptisch. Und seit 6 Monaten ist meine Süße wieder schwanger; allerdings ist dieses Kind etwas gefährdet (wahrscheinlich behindert)! Für uns ganz klar, das Signal keine weiteren Kinder zu zeugen. Aber unsere Liebe geben wir nicht auf! Und die Gesellschaft soll endlich mal akzeptieren, dass es das nunmal gibt. Inzest klingt schon so diskriminierend. Wir lassen uns unsere Liebe nicht verbieten, dass muss irgendwann auch unser Vater lernen und hinnehmen. Ich weiß, dass es ungewöhnlich erscheint, und sicher für einige auch ekelhaft oder abartig, aber jeder hat Dinge oder Neigungen, die für andere "einfach anders" sind. Immerhin bin ich kein Pädophiler oder ein Verbrecher! Ich liebe einfach nur meine Schwester, habe eine Beziehung mit ihr und eine Kinder; und alles ist wunderbar! Was ist daran falsch? Auch für kurzfristige Inzest-Beziehungen hab ich Verständnis, solange alles freiwillig und ohne Zwang geschieht! Also, liebe Gesellschaft, mehr Toleranz, mehr Akzeptanz! Und liebe Inzest-Betroffene: Solange Ihr Euch wohl dabei fühlt, ist es okay!

Beichthaus.com Beichte #00027391 vom 09.01.2010 um 21:45:16 Uhr (87 Kommentare).

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Junge Mutti in der Nachbarschaft

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Neugier Wollust Masturbation Nachbarn

Junge Mutti in der Nachbarschaft
Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus im 5. Stockwerk. Von dort aus habe ich einen guten Überblick über die Häuser der Umgebung. In der Nachbarschaft wohnt eine junge Familie. Im Sommer liegt die junge Mutti immer im Bikini im Garten oder spielt mit dem Kind herum. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027384 vom 08.01.2010 um 00:39:06 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Borderline

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Eifersucht Aggression Selbstverletzung Partnerschaft

Als ich 20 war lernte ich meinen Partner im Netz kennen, Entfernung circa 850 km. Nach einiger Zeit trafen wir uns real und wurden ein Paar. In den 18 Monaten Fernbeziehung hab ich ihn wirklich sehr schlecht behandelt, weil ich einfach selbst gar nicht klar im Kopf war. Ich litt an Borderline. Dieser Mann hat mit mir wirklich alles ertragen. Ich hab ihn angeschrien, wenn er mit seinen Freunden weggehen wollte, bis er einfach nicht mehr gehen wollte. Ich habe ihn mit Handyanrufen belästigt - das war wirklich eine schlimme Zeit, weil er zusehen musste, wie ich mich selbst und ihn kaputt gemacht habe. Heute sind wir 5 Jahre zusammen. Vor 3 Jahren habe ich meine Heimat für ihn aufgegeben und wohne bei ihm. Wir sind glücklicher denn je und haben alle Schwierigkeiten überwunden, er half mir aus meiner Krankheit. Ich liebe ihn über alles und bereue zutiefst ihn so widerwärtig behandelt zu haben. Er ist ein guter Mann und hatte das einfach nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00027381 vom 07.01.2010 um 03:15:28 Uhr (30 Kommentare).

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Keine Lust mehr aufs Meerschweinchen

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Faulheit Geiz Mord Tiere

Ich (w) habe mir vor ein paar Jahren ein Meerschweinchen gekauft. Ich wollte ungedingt eins. Etwas kleines süßes, niedlichen, worum ich mich kümmern kann. Die ersten 2 Monate hatte ich da noch tierisch Bock drauf, dass Tier zu pflegen. Nur wie das bei mir halt so […]
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Beichthaus.com Beichte #00027378 vom 06.01.2010 um 00:20:53 Uhr (82 Kommentare).

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“Beichte

Nachbars Auto eingeeist

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Boshaftigkeit Rache Auto & Co. Nachbarn Alfter

Nachbars Auto eingeeist
Jetzt wo es soviel geschneit hat, habe ich mit dem Schnee das Auto unseres Nachbarn eingekleidet. Vorne und hinten und an den Reifen habe ich den Schnee bis zu einen Meter hoch aufgetürmt und dicht geklopft. Später habe ich das dann alles mit Wasser übergossen, so das alles richtig fest und eingeeist war. Das hatte die Folge das er ca. 1 Stunde zum freikratzen der Fenster gebraucht hatte (die Eisschicht auf den Fenstern betrug 1cm) . Losfahren ging auch nicht, da sich das Auto wegen des Eises kein Zentimeter bewegt hat.
Dann ist er völlig ausgeflippt und mit der Bahn gefahren. Ich fand das ganze nur gerecht, da er immer die kleinen Kinder anschreit wenn sie auf der Straße spielen und mit Steinen nach Hunden wirft.

Beichthaus.com Beichte #00027374 vom 04.01.2010 um 17:54:04 Uhr in 53347 Alfter (21 Kommentare).

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