Masturbieren gegen die Entzündung

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Peinlichkeit Bahn & Co.

Vor einigen Tagen musste ich (w/20) eine knapp sechsstündige Busfahrt auf mich nehmen, um einen Freund zu besuchen. Ich litt zu dem Zeitpunkt allerdings an einer starken Blasenentzündung und dementsprechend hibbelig saß ich auch die ganze Zeit auf meinem Sitz. Ich hatte weniger Schmerzen, als ständig das Gefühl, unbedingt auf die Toilette zu müssen. Und nichts auf der Welt ist, meiner Meinung nach, entnervender, als dazu gezwungen zu sein, mit voller Blase stundenlang auszuharren. Auch wenn die Blase ja an sich nicht voll ist, fühlt es sich eben genauso an, und das kommt ja wohl so ziemlich auf das Gleiche raus. Nun, ich hatte schon früher einmal eine Blasenentzündung und habe damals festgestellt, dass das Einzige, was mir zumindest für einige Zeit etwas Befriedigung verschaffte, Masturbation war. Das Gefühl hält zwar nicht lange an, aber es ist immerhin besser als nichts.


Naja, kurz gesagt: Ich habe es mir in einem voll besetzten Bus selbst besorgt. Gott sei Dank war es ungefähr halb vier Uhr morgens und fast alle waren am Schlafen. Außerdem war es komplett dunkel und ich bin auch nicht unbedingt der laute, auffällige Typ, daher glaube ich nicht, dass irgendwer etwas gemerkt hat. Aber es ist mir trotzdem unglaublich peinlich. Ich bin eigentlich niemand, der so etwas macht. Es war ja nicht mal sonderlich geil. Ich verstehe nicht, warum das manchen Menschen einen besonderen Kick verleiht. Egal, es tut mir auf jeden Fall leid. Vor allem für die Frau, die neben mir saß. Obwohl die wiederum so laut geschnarcht hat, dass sie es eigentlich fast schon wieder verdient hätte, mit so einem Anblick konfrontiert zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031735 vom 12.08.2013 um 16:48:25 Uhr (20 Kommentare).

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Motivation zahlt sich nicht aus

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Arbeit

Hiermit möchte ich beichten, dass ich mich nun seit dem letzten Jahr arbeitstechnisch zu einem extrem faulen Mitarbeiter entwickele. Warum? Schon im Studium war ich immer sehr fleißig und lernbegierig, weil ich einfach unglaublich viel Spaß am Studium, aber auch am Lernen selbst hatte. Seit ich jedoch mein Studium abgeschlossen habe, habe ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern gesehen, dass motiviertes Arbeiten überhaupt nicht honoriert wird. Jedes Mal bin ich von total demotivierten Mitarbeitern umgeben, die zwar unglaublich nett und freundlich sind, aber sich vor der Arbeit einfach nur immer drücken. Das Problem ergibt sich allerdings dann, wenn allgemeine Aufgaben übernommen werden müssen. Hier wird natürlich immer der Mitarbeiter eingespannt, der motiviert arbeitet. Das ist natürlich auch einfacher, als einfach mal die faulen Mitarbeiter einzuspannen. Da es für alle Mitarbeiter immer das gleiche Lob und Anerkennung gibt, sehe ich es nun mittlerweile nicht mehr ein, überhaupt motiviert zu arbeiten. Ich werde es nun meinen Kollegen gleich tun, und die Arbeit einfach schleifen lassen. Leider haben sich meine Hoffnungen, dass sich meine Motivation und Lernbegierigkeit oder die Faulheit meiner Kollegen auszahlt, nie bestätigt. Schade, aber was soll's. Dann werde ich in diesem System halt auch nur ein faules Puzzlestück.

Beichthaus.com Beichte #00031734 vom 12.08.2013 um 17:14:48 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Sangria mit Geheimzutaten

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Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

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Mit dem Besen in die Urne

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Verzweiflung Engherzigkeit Tod Kinder Marktheidenfeld

Ich (w) beichte, dass ich etwas Schreckliches zu meinem Kind gesagt habe. Vor einigen Jahren starb mein Mann nach einem harten und langen Kampf gegen den Krebs. Mein Sohn war damals 15 Jahre alt und meine Tochter sechs. Mein Mann und ich diskutierten lange darüber, wie er beerdigt werden sollte. Ich konnte ihm die Verstreuung, um unserer Kinder willen, gerade noch ausreden, aber er wollte unbedingt verbrannt werden. Dann starb er und der Tag der Beerdigung kam. Meine kleine Tochter schwieg und starrte unentwegt auf die kleine Urne, in der sich die Asche befand. Ich war nach vier Tagen voller Trauer ganz ausgebrannt und abgestumpft. Nach einer Weile zupfte die Kleine an meinem Ärmel und fragte ganz leise: "Wo ist denn Papa?" Meine Antwort, dass Papa in der Urne sei, schien sie zu verwundern, denn sie fragte mich, wie er denn dort hineinpassen würde. Aus der Sicht des Kindes vermutlich eine logische Frage, immerhin war er ja knapp 1.90 m groß. Ich weiß nicht, was mich zu der Antwort "Mit einem Besen und einer Schaufel" getrieben hat, aber es tut mir inzwischen unendlich leid, so etwas zu meiner Tochter gesagt zu habe. Sie hat mich ganz komisch und verwirrt angeschaut, hat aber den Rest des Tages kaum ein Wort gesagt. Heute meint sie, dass sie sich nicht daran erinnern kann, was damals passiert ist, aber das macht es leider nicht ungeschehen.

Beichthaus.com Beichte #00031731 vom 12.08.2013 um 11:36:18 Uhr in Marktheidenfeld (16 Kommentare).

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Das Sparschwein

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Schamlosigkeit Dummheit Bahn & Co. Frankfurt am Main

Das Sparschwein
Vor ein paar Tagen setzte sich in der S-Bahn eine etwas fülligere junge Frau neben mich, den Rücken zu mir gewandt und die Beine im Gang. Mir fiel auf, dass ihre Jeans etwas zu eng war und man dadurch schön das "Sparschwein" sehen konnte. Naja, long story short: Ich konnte nicht anders, als einen Cent aus meinem Portemonnaie zu nehmen und einen günstigen Moment abzuwarten, um ihn hineinzuwerfen. Wir stiegen an derselben Haltestelle aus, kurz vorher rempelte ich sie an und entschuldigte mich, damit sie davon abgelenkt war, dass mein Cent in ihrer Hose verschwand. Ich bin dann nach dem Aussteigen schnell in die entgegengesetzte Richtung gelaufen, ich glaube nämlich, dass sie doch etwas mitbekommen hat. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Aktion nichts mit dem Übergewicht der Frau zu tun hatte! Die Leute sollen sich einfach mal vernünftig sitzende Hosen kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00031730 vom 12.08.2013 um 10:26:43 Uhr in 60599 Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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