Frauen und ihr Konkurrenzdenken

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Zorn Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich (w/26) beichte, dass mich andere Frauen mittlerweile nur noch nerven! Ich war vor 1,5 Jahren die Erste aus dem Freundeskreis, die geheiratet hat und schon während der Hochzeit sagte mir eine der Brautjungfern, ich solle mich schon einmal auf meine Scheidung freuen. Das war nur der härteste Spruch. Seitdem hören mein Mann und ich überall, es würde eh nicht halten. Alle "Freundinnen" verloben sich plötzlich oder werden schwanger und bemitleiden mich dann, weil es angeblich bei uns ja nicht klappen würde, weil wir es ja "schon so lange versuchen" (wir wollen momentan noch keine Kinder). Was soll dieses verdammte Konkurrenzdenken?! Jede will als erste verheiratet sein, als erste Mutter werden und die glücklichste Ehe führen. Wie es mir gegen den Strich geht!

Sogar mir meinen Mann auszuspannen wurde schon versucht, nur um zu beweisen, dass unsere Ehe nicht hält. Wir sind seit sieben Jahren glücklich zusammen. Natürlich haben wir auch unsere Höhen und Tiefen, aber wir lieben uns sehr und vertrauen einander blind. Können diese Geier uns nicht in Ruhe lassen und ihr eigenes Leben führen, statt sich ständig miteinander messen zu wollen? Das musste ich einfach mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00038881 vom 02.11.2016 um 13:09:36 Uhr (20 Kommentare).

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Sex mit meiner Ex - und meiner Freundin

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Falschheit

Ich bin seit Kurzem mit meiner Freundin zusammen. Wir kennen uns schon ewig und waren lange nur heiß aufeinander. Wir hatten, bevor wir zusammenkamen, viel und oft Sex. Sie hatte damals neben mir noch andere Männer am Start und ich auch noch andere Frauen. Ich beichte, dass ich meine Freundin mit meiner Ex betrüge. Zu der Zeit, als ich noch mit meiner Ex zusammen war, betrog ich diese auch mit meiner jetztigen Freundin. Der Sex ist mit beiden ziemlich geil, sodass ich ihn weder mit der einen, noch mit der anderen vermissen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00038880 vom 02.11.2016 um 12:37:50 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Kuss auf den Mund unter Verwandten

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Schamlosigkeit Vorurteile Familie Wien

Ich (m/23) gebe meiner Mutter und Schwester noch immer einen Kuss auf dem Mund beim Sehen und Gehen. Ich kann nicht verstehen, was daran so schlimm sein sollte, es hat ja keinen sexuellen Sinn dahinter. Wir Begrüßen und Verabschieden uns so. Nicht, dass jetzt jemand denkt, dass ich Interesse an Beiden habe. Nein, ich bin schwul.

Beichthaus.com Beichte #00038874 vom 01.11.2016 um 12:21:18 Uhr in 1010 Wien (Kärntner Straße) (7 Kommentare).

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Endlich habe ich erfüllenden Sex!

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Seit mehreren Wochen treffe ich (w/verheiratet/Kind) mich mit einer Frau, um mit ihr meine Fantasien auszuleben. Bereits das erste Treffen mit ihr war so voller Spannung, dass ich nicht so recht wusste, wohin mit meinen Gedanken, weil ich mich ständig davon abhalten musste, sie zu berühren. Allerdings bin ich, was mich und mein Äußeres angeht, ein sehr negativ eingestellter Mensch, weshalb ich nicht davon ausging, dass nach diesem reinen Kennenlernnachmittag tatsächlich ein weiteres Treffen und damit auch der erste Sex mit einer Frau infrage käme. Umso erstaunter war ich, als sie mich zur Verabschiedung umarmte, dabei leicht seufzte und dann, meine Hand nehmend, fragte, ob wir uns wiedersehen.

Es folgte ein Treffen nach dem anderen, eine Runde hemmungsloser Leidenschaft löste die andere ab. Sie weckt in mir (sexuelle) Seiten, die ich so von mir nicht gekannt bzw. mir nicht eingestanden habe. Sie ist eindeutig die Dominante von uns beiden und, wenn es um Sex geht, meine Herrin. Sie erteilt mir Aufträge, die ich im Alltag ausführe und die absolut nichts mit meinem Leben als brave Ehefrau und Mutter zu tun haben. Sie macht mich Schritt für Schritt zum Flittchen. Und ich stehe absolut drauf! Ich will und werde es meinem Mann nicht erzählen und werde ihn - nach landläufiger Meinung - weiterhin hintergehen. Allerdings empfinde ich es nicht als Betrug. Ich lebe lediglich einen Teil meiner lange versteckten, verheimlichten und unterdrückten Sexualität aus. Endlich! Nach fast 15 Jahren! Endlich habe ich Sex, der mich voll und ganz erfüllt, bei dem ich mich fallenlassen und eine Seite zeigen kann, die mir so niemand zutraut. Die aber seit langer Zeit darauf wartet, entdeckt und gelebt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00038868 vom 29.10.2016 um 17:36:24 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Traumdeutung bei Stirnlappenbasilisken

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Zorn Hass Rache Nachbarn

Ich (m/37) hasse meine mittlerweile nicht mehr ganz neuen Nachbarn direkt unter mir inzwischen wie die Pest und überlege, sie aus dem Haus zu ekeln. Die beiden sind Anfang 20 und könnten im Lexikon als Beispielbild neben dem Wort "Hipster" stehen. Beide tragen einen Dutt, er dazu einen Bart, in dem man einen halben Kindergarten verstecken könnte, sie eine Hornbrille mit schwarzen Rahmen, die ohne Übertreibung so groß ist, dass man Handybildschirme daraus machen könnte - und, wie ich schon bei der Einweihungsfeier herausfand, mit Fensterglas drin. Ach ja, die Einweihung war eh lustig. Erstens gab es fast nur Wasser, Energy und Obstsäfte, dazu natürlich diesen Trendsekt "Hugo". Das Essen war ausschließlich vegan, was sogar ihren eigenen Freunden so auf die Nerven ging, dass diese sich, auch mit meiner Beteiligung, um elf Uhr abends eine Pizza kommen ließen. Da mussten sie natürlich wegen des "Fleischgestankes" alle Fenster aufreißen, nachdem sie merkten, dass sie die Freunde nicht davon abhalten können.

Gedampft wird natürlich auch. Und das so, dass das ganze Haus nach chemischen Fruchtgerüchen stinkt, dass einem schlecht werden könnte. Aber wehe, jemand läuft auch nur mit einer Kippe durchs Haus, denn sie steht bei jedem Schritt im Treppenhaus am Spion und kommt dann angewetzt und will den Leuten einen Vortrag halten. Als ein anderer Nachbar sie kürzlich aufforderte, mit der Hand zu reden, legte sie das - wie und warum auch immer - als sexuelle Belästigung aus.

Okay, Thema Dinge, die man hört: Musik, die ihnen nicht gefällt? Da wird vehement geschellt, egal wie leise es ist, und so hellhörig ist unsere Hütte jetzt auch nicht. Sie steht dann da und hält mit ihrer schrillen Stimme, dabei hyperventilierend (Erinnert sich jemand an den abgehackten, aufgeregten Sprachstil von Michelle in American Pie?) erklärt, das ginge nicht. Typisch für Hipster haben sie aber eine uralte Schreibmaschine, auf der sie nachts um vier Uhr rumhacken, bis irgendwer die Polizei ruft. Die hat sie auch einmal angeschrien, aber da sie nicht aus Bayern kam, rechnete sie nicht mit der Reaktion des Polizisten, der ihr noch lauter den Mund verbat, wenn er spräche und ihrem Freund gleich sagte "Bürschchen, und du bleibst, wo du bist!" Mann, schade, dass man mich nicht Grinsen hören konnte.

Aber den Abschuss brachte sie letzte Woche: Jedem im Haus ist bekannt, dass ich fünf Ratten, ein Aquarium, zwei Katzen und einen Hund (Labrador-Mix) halte, und es den Tieren auf meinen fast 90 Quadratmetern mehr als gut geht. Auch zwei andere Nachbarn haben Katzen. Bei denen und mir klingelte es letzte Woche, und es hieß: "Tierschutzverein, wir müssen die Haltungsbedingungen kontrollieren." Da hat dieses kleine Miststück sich doch in den Kopf gesetzt, dass nur sie weiß, wie man Tiere richtig hält! Um es kurz zu machen, der TSV war in fünf Minuten fertig, hat dann unten geklingelt und sie zur Schnecke gemacht.

Habe ich die Tatsache erwähnt, dass sie Pakete zwar für Nachbarn annimmt, aber auch öffnet? Nein? Das ist aber auch schon zwei Mal passiert. Sie tut dann so, als wäre sie ja ach so verplant und hätte gedacht, es wäre für sie. Über ihn kann man wenig Schlechtes sagen, da er sich meistens an der Uni befindet, wo er irgendwas wirklich Schwieriges, Hochtechnisches studiert, während sie irgendeinen hochgeistigen Alibistudiengang wie "Traumdeutung bei Stirnlappenbasilisken" oder so was studiert und vielleicht drei Mal im Monat an die Uni geht. Man merkt eindeutig, sie war und ist von Beruf Tochter und wurde wohl verwöhnt ohne Ende. Aber das gibt ihr nicht das Recht, uns andere zu terrorisieren und Dinge zu öffnen, die sie nichts angehen. Nunja, ich beichte hiermit, dass ich demnächst anfangen werde, ihr kleinere Streiche zu spielen. Nichts Illegales, das verspreche ich, aber so geht es hier nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038865 vom 29.10.2016 um 00:24:07 Uhr (21 Kommentare).

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