Ich bin ein richtig schlechter Verlierer!

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Selbstsucht Zwang Freunde Klagenfurt

Ich (m/24) hasse und liebe Gesellschaftsspiele über alles. Ich finde es einfach schön, mit meinen Freunden am Tisch zu sitzen und zu spielen, wenn nicht mein zu großer Ehrgeiz wäre zu gewinnen. Ich kann einfach nicht verlieren - auch wenn es Teamspiele sind, kann ich nicht verlieren. Letztens gab ich meinem Freund die Schuld, dass wir geschlagen wurden. Ich war dann so sauer, dass die anderen es merkten. Ich bin einfach gegangen, die Stimmung war im Keller, was mich jedoch wundert ist, dass sie noch mit mir spielen wollen. Ich versuche ja es zu können, aber ich schaffe es nicht. Ich habe nur Angst, dass bald niemand mehr mit mir spielen will. Ich weiß natürlich, dass es nur ein Spiel ist, aber ich scheitere daran.

Beichthaus.com Beichte #00039827 vom 02.06.2017 um 09:14:47 Uhr in 9020 Klagenfurt (8 Kommentare).

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Warum zerreißt sich jeder das Maul?

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Eifersucht Neid Freunde

Ich (w/33) ecke überall an. Ich weiß nicht wieso, aber ich muss mich irgendwie absolut ungeschickt verhalten. Ich bin keine Schönheit, aber auch nicht hässlich. Habe Abitur, einen Beruf und bin nicht ganz doof. Bin ganz lustig, kann auch mal über mich selbst lachen, ein ganz guter Kumpel würde ich denken. Habe zwei beste Freundinnen seit der Grundschule, mit denen ich mich blind verstehe, die aber leider weit weg wohnen. Verheiratet bin ich auch. Sobald ich aber nun neue Leute kennenlerne, wird über mich gelästert. Dabei war ich zu niemandem unhöflich oder habe irgendwas Blödes gesagt. Ich bin diejenige, die in unserer Clique "die Komische" ist, obwohl ich keinen blassen Schimmer habe, warum.

Wenn ich auf eine neue Person treffe und mich gut mit dieser verstehe, kommt immer eine andere neue Person dazwischen, die sich noch besser mit dieser versteht. Oft bin ich dann irgendwann zum dritten Rad am Wagen degradiert worden und die anderen beiden treffen sich öfter, als ich mich mit der ersten Person. Normalerweise würde mich das alles nicht jucken, aber ich habe Angst, im Alter völlig allein dazustehen, wenn meine Eltern tot sind oder mein Mann mal zufällig stirbt. Außerdem möchte ich beichten, dass ich mich von der Welt ungerecht behandelt fühle und neidisch bin, dass andere es spielend schaffen, sich neu zu befreunden, während bei mir alle neuen Kontakte von jemand anderem weggeschnappt werden. Ich bin wirklich nicht so schlimm! Warum zerreißt sich jeder das Maul über mich?

Beichthaus.com Beichte #00039626 vom 15.04.2017 um 03:05:31 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Die blöde Kuh, die sich an meinen Freund ranmacht

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Boshaftigkeit Eifersucht Freunde

Gestern habe ich für meinen Freund und mich gekocht - alles, was er gerne mag, denn er ist jetzt ein paar Tage weg. Heute trifft er unter anderem eine Freundin. Ich habe sie mal bei einer Grillparty kennengelernt, fand sie auch erst nett und lustig. Aber als sie dann bei uns in der Nähe saß, fing sie an, ständig Blicke auf meinen Freund zu werfen. Ich saß genau daneben und war einfach nur irritiert. Später dachte ich dann, ich hätte mir das eingebildet, denn so kacke kann doch keiner sein. Aber als wir dann auf einer anderen Party waren, bei der sie auch war, hat sie es genauso mit dem Freund einer anderen gemacht, nur noch extremer - mit Sprüchen Richtung: "Wir könnten ja auch mal bumsen, deine Freundin kann ja auch mitmachen."

Die Freundin sah nicht so aus, als ob sie da so Lust drauf hätte, aber es war ja alles nur ein großer Spaß, haha. Ich habe mich tierisch über die blöde Kuh aufgeregt (die übrigens vergeben ist). Um meinen Freund von der Hexe fernzuhalten, habe ich in das Essen massenweise Knoblauch reingeschnippelt, so bleibt sie durch seinen starken Gestank auf Abstand. Wahrscheinlich hat sie eh nur Spaß daran, Freundinnen zu provozieren, aber sicher ist sicher.

Beichthaus.com Beichte #00039625 vom 14.04.2017 um 16:13:32 Uhr (8 Kommentare).

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Wahre Freundschaften funktionieren von alleine!

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Ungerechtigkeit Verrat Freunde Hamburg

Ich (m/39) beichte, dass ich es sehr bereue, zu vielen meiner ehemaligen Freunde keinen Kontakt mehr zu haben. Wenn man manchmal so zurückschaut, merkt man, mit wie vielen lieben Menschen man befreundet war. Vieles ging auseinander. Aus ganz verschiedenen Gründen. Mein bester Freund ging verloren, nachdem er mit der Bundeswehr Ende der 90er im Krieg war. Er hatte wohl einen starken psychischen Schaden davon getragen und ich zog aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt. Habe ihn immer wieder eingeladen, doch er kam nicht. Irgendwann hat er nicht mal mehr meine Anrufe oder SMS beantwortet. An diesem Verlust leide ich wohl am meisten.

Dann gab es immer wieder andere Freunde, die entweder wegzogen, oder deren Lebensstil ganz anders war und wir uns so entfernten. Einen Kumpel, der kein Mega-Freund war, habe ich mir madig reden lassen. Ein Freund hat mich einmal zur Persona non grata erklärt, nachdem ich ihm einfach gesagt habe, dass es mir auf den Sack geht, dass er keine Zeit für mich hat. Im Endeffekt hat das seine Frau, der er das erzählte, falsch aufgefasst und sie ihn wohl gegen mich aufgehetzt. Habe ihm nie etwas getan. Ich weiß nicht. Es war nicht immer meine Schuld, aber manchmal hätte ich mehr tun müssen, um Freundschaften zu erhalten. Manchmal denke ich, dass eine wahre Freundschaft von allein funktioniert.

Ich werde jetzt 40 und ich habe aufgrund der oben genannten Gründe nicht viele Freunde. Leider finden sich selten Leute, die offen, lustig, treu und vertrauenwürdig genug sind, um zum richtig guten (besten) Freund zu taugen. Die meisten Leute, die ich kenne, sind in Partnerschaften gebunden, was heißt dass sie auch im freundschaftlichen Bereichen recht eingeschränkt bzw. gesetzt sind. Manche sind einfach Kollegen, denen man sich auch nicht voll offenbaren will. Ich wünsche mir einen Freund, wie man ihn selten trifft. Jemanden mit dem man alles teilt und zusammensteht und Sorgen wie Freuden teilt.

Beichthaus.com Beichte #00039588 vom 06.04.2017 um 23:05:54 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Braune Spritzer auf weißen Kacheln

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Ekel Vandalismus Freunde

Ich war neulich bei Bekannten zu Besuch. Leider hatte ich an diesem Tag Spritzstuhl und habe deren Klobrille inklusive der weißen Badezimmerkacheln gesprenkelt. Weil das Klopapier fast leer war, habe ich aus der Not ein Handtuch genommen, die Spritzer weggewischt und es dann sorgfältig wieder zurückgehängt. In diesem Moment war mein einziger Gedanke: "Na toll, jetzt wissen alle, dass ich groß musste", weil ich so lange im Bad war. Im Nachhinein schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039113 vom 27.12.2016 um 00:18:03 Uhr (8 Kommentare).

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