Der Voyeur von Gegenüber

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Nachbarn

Vor einigen Jahren war ich in den Sommerferien bei meinen Großeltern, wie fast jedes Jahr. Da ich im Jugendalter mitten in der Pubertät war, habe ich auch, trotz Ortswechsel, nicht darauf verzichtet, mir einige Male am Tag einen runterzuholen. Dies habe ich immer auf dem Klo gemacht, weil es der einzige Ort war, wo man seine Ruhe hatte. Das Klo hatte ein Fenster, welches direkt an das Haus der Nachbarn angrenzte, und weil es möglich war, von dort zu sehen was ich tat, habe ich es immer vorher geschlossen. Eines Tages aber habe ich dies aus Faulheit nicht getan und begann mein "Spiel". Als ich fertig war und aufstand, um den Raum zu verlassen, traf ich es mich wie ein Schlag: Der Nachbarsmann saß tatsächlich auf der Treppe und schaute ohne Reaktionen durch das Fenster, direkt zu mir. Ich wurde ziemlich panisch, weil er es mit großer Wahrscheinlichkeit meinen Großeltern erzählen würde und ich wusste nicht, was zu tun ist. Ich bin erst mal zurück ins Wohnzimmer gegangen und habe versucht, das Ganze zu vergessen, leider ohne Erfolg. Einige Stunden später, gegen Abend, habe ich meine Oma dann gefragt, wer der Mann ist, mit dem sie sich gerade unterhalten hatte, obwohl ich genau wusste, dass es der Nachbarsmann war. Ich hatte nicht zu befürchten, dass er mich verpfiffen hat, weil ich das Gespräch belauscht habe, von daher gab es keine Gefahr.


Daraufhin hat mir meine Oma gesagt, dass besagter Mann blind ist und sie sich etwas um ihn kümmert. Als ich das gehört habe, freute ich mich sehr - der vielleicht peinlichste Moment meines Lebens wurde doch noch abgewendet. Ich habe auf jeden Fall daraus gelernt, in Zukunft meine Faulheit zu bekämpfen und lieber auf Nummer sicher zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00030866 vom 10.03.2013 um 15:43:38 Uhr (9 Kommentare).

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Lesen während der Arbeit

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Faulheit Arbeit 50+

Lesen während der Arbeit
Ich (m/22) arbeite zur Zeit in einem Altenpflegeheim. Dort habe ich eine mir zugeteilte Bewohnerin, die ich nach dem Mittagessen, erst mal auf die Toilette bringen muss. Sie braucht dort auch relativ lange, meist um die 15 Minuten. Da ich der Dame so oder so in diesem Moment nicht helfen konnte, wanderte mein Blick durch den Raum und schließlich zu ihrem Bücherregal. Ich habe dort einen relativ interessanten alten Schmöcker gefunden und mal aus Spaß darin geblättert. Allerdings gefiel mir der Inhalt auch ziemlich, sodass ich jeden Tag in meiner Frühschicht, während die Dame auf der Toilette sitzt, zwischen zwei und fünf Seiten aus dem Buch lese. Das Werk hat 531 Seiten, ungefähr 2/3 habe ich bereits gelesen. Ich beichte, dass ich mich jedes Mal freue, sie in ihr Zimmer zu bringen, nur damit ich das Buch weiterlesen kann, obwohl ich in dieser Zeit auch meinen Kollegen helfen könnte. Tut mir leid, Leute, aber bei nur einer halben Stunde Pause muss ich auch irgendwie anders abschalten können.

Beichthaus.com Beichte #00030800 vom 18.02.2013 um 12:13:04 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe bei der Hausarbeit

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Betrug Faulheit Studentenleben Neutraubling

Ich möchte hiermit beichten, dass ich einmal in der Uni nicht ehrlich war. Das Studium hat mir im Großen und Ganzen viel Spaß gemacht, aber es gibt eben Pflichtmodule, um die man nicht herum kommt und da war ein sehr langweiliges dabei. Wir haben Themen für eine Hausarbeit vorgegeben bekommen und schon das Seminar hatte mir keinen Spaß gemacht. Das Thema meiner Hausarbeit war sogar noch schlimmer. Ich hatte mir aus der Bibliothek Literatur besorgt und nachdem ich mich eine Stunde eingelesen hatte, dachte ich nur "um Gottes Willen und darüber sollst du jetzt 25 Seiten schreiben, das wird der Horror". Also habe ich im Internet nach ähnlichen Arbeiten gesucht und mir von einer Seite drei Hausarbeiten zu fast identischem Thema gekauft. Zum Glück war es ein Thema, über das es schon viele Arbeiten gab. Dann habe ich ein Word-Dokument geöffnet und mit dem Schreiben losgelegt. Ich bin alle drei Arbeiten immer Abschnitt für Abschnitt durchgegangen und habe mir aus den drei Texten einen eigenen gemixt und jeweils immer ein paar Umformulierungen gemacht, damit bei der Recherche des Professors kein identischer Text zu finden ist. Ich weiß, dass das nicht okay war und es tut mir leid. Es war auch nur bei der einen Hausarbeit, alle anderen habe ich wirklich ehrlich und selbst verfasst und die Bachelor Arbeit selbstverständlich erst recht.

Beichthaus.com Beichte #00030778 vom 11.02.2013 um 01:57:48 Uhr in Neutraubling (17 Kommentare).

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Akute Langeweile auf der Arbeit

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Faulheit Morallosigkeit Arbeit Mannheim

Ich (m/35) beichte hiermit, dass ich jegliche Motivation für meine Arbeit und meinen Arbeitgeber verloren habe. Ich arbeite in der IT-Branche und nehme rund 2800 Euro netto mit nach Hause. Von meiner täglichen Arbeitszeit, welche zwischen acht und zehn Stunden beträgt, arbeite ich effektiv, wenn es hochkommt, zwei Stunden. Die restliche Zeit verbringe ich damit, mich in Internetforen zu beteiligen, meinen Hobbys nachzugehen (Modellbau. Ich bestelle also online Teile, chatte mit anderen und so weiter) und mit Kollegen zu plauschen. Und das jeden Tag. Seit über einem Jahr. Auffallen wird das in meiner Firma niemals, da ich meine eigentliche Arbeit sehr geschickt und unbemerkt auf andere verteilen kann. Schlechtes Gewissen habe ich keines, aber ich langweile mich furchtbar. Letztens habe ich mir auf Youtube sogar ein Video über das Stricken angesehen. Ich denke, das sagt alles. Ich bin aber auch zu faul, mir einen neuen Job zu suchen.

Beichthaus.com Beichte #00030750 vom 04.02.2013 um 14:32:39 Uhr in Mannheim (Kleine Riedstraße) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Outsourcing für die Faulheit

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Faulheit Habgier Arbeit

Ich (m/26/Informatiker) bin freiberuflich für einen Softwarehersteller tätig. Ich habe keinen wirklich festen Vertrag, mir werden einfach Aufträge zugeteilt mit einer Deadline und wenn ich den Auftrag eingereicht habe, wird mir dafür ein vereinbarter Lohn überwiesen. Je schneller ich arbeite, desto mehr Aufträge kann ich also im Monat erfüllen und desto mehr Geld verdiene ich dann. Seit etwa 12 Monaten schon habe ich aber eigentlich keine Minute mehr gearbeitet, mache aber mehr Geld als je zuvor. Ich war vor einem Jahr noch als Übungstutor an meiner alten Uni tätig und irgendwann fiel mir keine passende Aufgabe für eine Übung ein. Kurzerhand nahm ich dann einen meiner Aufträge und ließ diesen von meiner Studentengruppe bearbeiten. Natürlich hatte ich nie vor, diesen einzureichen, aber es war außerordentlich, was manche von denen auf die Beine gestellt hatten. Ich war erst skeptisch, aber habe dann die wirklich perfekte Arbeit eines Studenten bei meinem Chef als meine eigene abgeliefert und dafür dann ordentlich kassiert. Das Ganze wiederholte ich ein paar Mal, aber irgendwann wurden die Aufträge zu speziell beziehungsweise bezogen sich oft auf zu spezielle Gebiete. Ich konnte sie den Studenten nicht mehr geben, ohne Aufsehen zu erregen. Da es aber so gut geklappt hatte, für minimalen Aufwand maximales Geld zu erwirtschaften, testete ich eine Alternative. Ich bekam einen neuen Auftrag, übersetzte alles ins Englische und gab den Auftrag an eine indische Firma weiter. Im Handumdrehen bekam ich ein perfektes Ergebnis geliefert. Natürlich musste ich dafür zahlen, allerdings nur ein Drittel von dem, was ich von meinem Chef dann dafür bekam. Ich arbeite also seit einem Jahr im Prinzip nicht mehr, mal von den Übersetzungen der Aufträge ins Englische und von kleinen Überarbeitungen in den Aufträgen selbst, abgesehen. Durch das einfache outsourcen der Aufträge kann ich inzwischen zwei bis drei mal so viele Aufträge bearbeiten wie vorher. Theoretisch natürlich noch mehr, aber das würde irgendwann auffallen.

Beichthaus.com Beichte #00030694 vom 18.01.2013 um 17:21:53 Uhr (22 Kommentare).

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