Beichte #00042335

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Faulheit Drogen Internet Berlin

Ich kann es gar nicht fassen dass Beichthaus wieder zurück ist. Ich sitze hier morgens um 9 Uhr bekifft und wühle mich durch viele Beichten die ich früher schon gerne gelesen habe. Vielen Dank für dieses geile Nostalgiegefühl
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Beichthaus.com Beichte #00042335 vom 06.04.2026 um 08:53:40 Uhr in Berlin (1 Kommentare).

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Kündige alles für mehr Leben

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Arbeit Faulheit Trägheit

Ich (m/29) habe keinen Bock mehr auf mein Arbeitsdasein. Ich habe Kollegen, mit denen ich klarkomme. Die Bezahlung ist gut. Die Verantwortung ist hoch. Trotzdem bin ich lange nicht mehr glücklich. Ich will mein berufliches Leben komplett ändern.
Mit sechzehn bin ich direkt nach der Realschule in die Ausbildung. Neun Jahre habe ich Schichtdienst geschoben. Meine aktuelle Tätigkeit macht mich nicht mehr glücklich. Am Ende ist man im Ernstfall nur eine austauschbare Nummer. Die Rente erlebe ich vielleicht gar nicht. Ich lebe im Hier und Jetzt.
Ich stecke nicht mehr meine gesamte Energie in die Arbeit. Man vergisst sich selbst dabei. Andere Interessen und Fähigkeiten bleiben unentdeckt. Meine Kollegen tun mir leid. Die meisten sind zwischen 45 und 50. Sie haben keine Kinder. Sie wirken verhärmt. Sie haben chronischen Kaffeemundgeruch. Ihr Leben dreht sich nur um den Job.
Ich lebe nur einmal. Ich muss länger arbeiten, als ich bisher auf der Welt bin. Deshalb werde ich meine Stelle kündigen. Ich tausche sie gegen einen Job mit weniger Verantwortung und mehr Freizeit. Weniger Verdienst nehme ich in Kauf. Ich will wieder leben. Ich will die kleinen Momente des Glücks spüren. Was andere Männer dazu sagen, ist mir egal. Ich bin gerne Nonkonformist.
Es gibt nichts Dümmeres, als sich nur über den Job zu definieren. Ich spare und denke an später. Aber nicht für die Rente. Man hat vielleicht noch sechs oder sieben gute Jahre. Dann ist man plötzlich krank oder tot. Mein Leben gehört mir. Es gehört keinem Unternehmen.

Beichthaus.com Beichte #00042312 vom 03.05.2022 um 18:23:26 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Keine Lust auf neuen Job im öffentlichen Dienst

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Faulheit Trägheit Arbeit Berlin

Ich (m/30) wurde vor 15 Monaten betriebsbedingt gekündigt. Darüber war ich nicht unglücklich. Ich habe noch nie gern gearbeitet. Es gibt keinen Beruf, der zu mir passt. Trotzdem lernte ich Verwaltungsfachangestellter. Nach der Kündigung lebte ich ein Jahr von Arbeitslosengeld 1. Das Amt ließ mich größtenteils in Ruhe. Diese Zeit genoss ich richtig. Ich hatte endlich viel Freizeit. Ich spielte ganze Nächte Videospiele. Ich ging meinen Hobbys nach.
Seit drei Monaten bin ich im Hartz 4. Jetzt wird es streng. Ich muss Bewerbungen und Bemühungen nachweisen. Absichtlich Gespräche verhauen geht nicht. Das Amt prüft nach und sanktioniert. Es kam, wie es kommen musste. Ein Bewerbungsgespräch war erfolgreich. Ab 1. Oktober habe ich einen guten Job im öffentlichen Dienst. Gutes Geld. Jeder normale Mensch würde sich freuen. Mich überkommt tiefe Traurigkeit.
In wenigen Tagen endet meine Freiheit. Ich muss wieder ins Büro. Ich sitze den ganzen Tag herum. Ich mache langweilige Arbeit, die mir null Spaß macht. Geld ist mir nicht wichtig. Ich habe die Freizeit endlich genossen. Ich hasse diesen scheiß Arbeitszwang in Deutschland. Ich hasse diesen typischen deutschen Arbeitsethos. Immerhin sind es nur 30 Stunden pro Woche. Ich hoffe auf ein bedingungsloses Grundeinkommen. Solange das Hartz-4-System mit Sanktionen existiert, habe ich keine Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00042269 vom 17.09.2021 um 02:14:47 Uhr in Berlin (Musterstraße 1) (1 Kommentare).

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Casual Friday

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Freitag ist Casual Friday im Büro, und ich habe da mein festes Outfit. Die Hemden und Anzüge, die ich unter der Woche trage, gehen brav in die Reinigung. Aber der Freitagspulli und die Freitagshose? Die wasche ich maximal alle zwei Monate, weil ich schlicht zu faul bin, mich darum zu kümmern. Also trage ich jeden Freitag dasselbe – ungewaschen. Und am Montag bin ich wieder tipptopp, bis zum nächsten Freitag, wo der Pulli schon auf mich wartet.

Beichthaus.com Beichte #00042232 vom 07.05.2021 um 15:48:27 Uhr in Kiel (1 Kommentare).

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“Folge

24, verheiratet und sexuell tot

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Mein Mann ist der größte Langweiler im Bett, den es gibt, und das macht mich langsam kaputt, obwohl ich wahrlich kein versautes Schwein bin. Jedes einzelne Mal dasselbe lieblose Programm: kein Vorspiel, keine Küsse, einfach nur trocken reingeschoben mit Gleitgel, […]
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Beichthaus.com Beichte #00042216 vom 23.02.2021 um 17:08:06 Uhr in Leonberg (0 Kommentare).

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