Nachhilfe für League of Legends Profi

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Nachhilfe für League of Legends Profi
Ich (m) gebe drei Schülern Nachhilfe, um etwas nebenbei zu verdienen. Bei zwei meiner Schüler klappt das sogar relativ gut, aber bei einem ist Hopfen und Malz verloren. Er könnte mehr aus sich machen, wenn er nicht so faul wäre. Dumm ist er allerdings nicht: Sobald ich ihm nur kurz etwas erkläre, kommt er selbst schnell auf die Lösung. Seltsam, warum das in der Schule nicht klappt. Vermutlich ist er in der Schule einfach nicht so konzientriert.

Als ich ihn eines Tages wieder besuchte und sein Zimmer betrat, sah ich, dass er League of Legends spielte. Mich interessierte das, denn ich spiele dieses Spiel auch leidenschaftlich gerne. Ganz zaghaft fragte ich ihn, wie lange er täglich zocken würde, woraufhin er meinte, er tue es sieben Stunden am Tag. Da hatte ich also die Antwort für seine schwachen schulischen Leistungen. Er ist also süchtig. Normalerweise fängt ein Nachhilfelehrer in solchen Situationen an, ein ernstes Gespräch zu führen, stattdessen bat ich ihn, seine Skills vorzuführen. Heiliger Bimmbamm, er ist absolut talentiert! Sein taktisches Verständnis ist der Wahnsinn, jegliche Handlung ist gut durchdacht. Wie kann ein 13-Jähriger so gut sein? Gelegentlich schaue ich E-Sports und hier könnte er meines Erachtens sehr gut mithalten.

In fünf Jahren sehe ich ihn als E-Sports-Profi, der mit Zocken sein Geld verdient und auf der ganzen Welt in vollen Stadien spielt. Da ich es aus diesen Gründen keineswegs gutheißen kann, dass jemand sein Talent für ein bisschen Mathematik vergeudet, ermuntere ich ihn, weiterzuzocken. Das heißt, während ich ihn zur Nachhilfe besuche, darf er ruhig spielen und ich erledige für ihn stattdessen die Hausaufgaben. Seine Eltern sind zu dieser Tageszeit noch auf der Arbeit, weshalb sie von alldem nichts mitbekommen. Überhaupt gibt es keine Beschwerden, solange die Hausaufgaben fertig bearbeitet sind. Meine Beichte ist also, dass ich einem Schüler nichts beibringe, damit er mehr Zeit fürs Zocken hat.

Beichthaus.com Beichte #00038969 vom 22.11.2016 um 17:44:47 Uhr (13 Kommentare).

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Der Penis meines Freundes zerstört unsere Beziehung!

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Verzweiflung Zorn Peinlichkeit Aggression Partnerschaft

Mein Freund und ich sind jetzt knapp ein Jahr zusammen und ich liebe ihn sehr, wir harmonieren sehr gut und sind einfach auf einer Wellenlänge, gäbe es da nicht dieses eine Problem: Er hat Schwierigkeiten beim Sex eine Erektion zu bekommen. Nicht immer, aber leider kommt es schon häufig vor. Das Schlimme daran ist, dass er dann jedes Mal regelrecht aggressiv wird - aber gegen sich selbst. Dann macht er sich vor mir runter, dass er nicht mal das auf die Reihe bekommt, und schlägt dann beispielsweise auch mal gegen die Wand. Es dauert einige Stunden, bis sich seine Laune wieder bessert. Für Männer muss das sicherlich sehr schlimm sein und ich versuche immer verständnisvoll zu sein, aber so langsam bin ich es leid, seine Therapeutin zu spielen und sein Ego jedes Mal wieder zu zu pushen.

Ich brauche einfach einen selbstbewussten Mann und keinen hypersensitiven Kerl, den man mit Samthandschuhen anfassen muss, weil sein Selbstbewusstsein sonst einen Knacks bekommt. Es ist nicht so, dass wir nichts probiert haben, aber er will auch keine Toys mit einbringen, weil die ihn auch wieder in seiner Männlichkeit kränken. Er sollte wahrscheinlich wirklich mal zu einem Check-Up beim Arzt, aber ich kann ihm das nicht aufzwingen und jeder sollte das selbst entscheiden, aber meine Geduld ist so langsam am Ende und ich merke jetzt schon, dass ich mich nicht mehr so richtig zu ihm hingezogen fühle. Natürlich ging ich auch davon aus, dass er mich nicht mehr attraktiv findet, aber das streitet er vehement ab. Ich klinge wahrscheinlich wie der herzloseste Mensch wegen dieser banalen Sache, aber ich überlege, mich deswegen zu trennen, weil ich nicht mehr weiter weiß. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038964 vom 21.11.2016 um 22:11:35 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Frau misshandelte meinen Sohn

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Ungerechtigkeit Missbrauch Kinder

Mein Kind wurde damals von meiner Frau sexuell missbraucht. Ich habe das jahrelang nicht gemerkt. Meistens musste ich bis spät Nachts arbeiten, da war er schon gewindelt und gebadet. Auch sonst machte er immer einen freudigen Eindruck. Wenn er dann mal eingemacht hatte, kam dann auch sofort meine Frau und nahm ihn mir ab. Ich hatte mich schon gewundert, aber dachte einfach, da sie es sonst immer machte, wolle sie die Aufgabe einfach nicht abgeben. Ich dürfte zum Beispiel auch nicht bügeln, weil sie der Meinung war, dass sie es besser kann. Dafür war ich dann wieder bei anderen Sachen gefragt.

Auf jeden Fall machte er sich wieder ein und weil meine Frau gerade beschäftigt war, übernahm ich diese Aufgabe. Ich nahm die Windel ab und wurde stutzig. Sein Intimbereich war extrem Wund und an seinem Anus klebte Blut. Ich sprach sie darauf an und sie meinte, dass käme davon, weil er sich befummeln würde. Bei einem Kleinkind gibt es ja solche Erkundungsphasen, dennoch fand ich das komisch. Jedoch hätte ich nie im Leben an Missbrauch gedacht. Darum vergingen noch zwei Jahre bis es rauskam.

Das Verhältnis zwischen den beiden verschlechterte sich und er vermied sie wo es nur ging. Er hing an mir wie eine Klette. Aber leider musste ich ja arbeiten gehen. Eines Abends, als ich früher nach Hause kam und ihn ins Bett brachte, erzählte er mir schreckliche Dinge. Ganz genau möchte ich diese Sachen nicht aufzählen, aber es wurden Objekte in seinen Anus eingeführt und auch sein Penis wurde mit einem Feuerzeug malträtiert. Ich mache mir solche Vorwürfe. Hätte ich doch nur eher Schlüsse gezogen. Meine Frau wurde verurteilt. Aber die Strafe ist ein Witz im Verhältnis zu dem, was mein Junge erleben und verarbeiten muss. Es ist einfach unglaublich. Ich hasse mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00038956 vom 20.11.2016 um 19:05:27 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Choleriker-Kollege und seine blaue Mütze

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Rache Ekel Unreinlichkeit Kollegen Arbeit

Ich habe vor zwei Jahren immer mit einem richtig ekelhaften Choleriker zusammenarbeiten müssen. Er war schon 52 und hatte schon eine Herz-OP hinter sich, weil er so cholerisch war. Der Typ war der anstrengendste Arbeitskollege, den man sich vorstellen kann. Ständig hat er mich zur Sau gemacht und permanent angerufen, teilweise bis zu 20 Mal am Tag, wenn wir beim Kunden an unterschiedlichen Stellen arbeiteten. Außerdem hat er immer versucht, mich bei Vorgesetzten und Kollegen schlecht zu machen. Er hatte eine Glatze und hat immer eine blaue Mütze aufgehabt, bei der Hin- und Rückfahrt zum Kunden. Einmal im Juli, als es richtig heiß war, habe ich zehn Minuten bevor wir losgefahren sind seine Mütze genommen und meinen Arschschweiß innen in die Mütze gerieben. Als er sie dann später aufgesetzt hat, bin ich innerlich explodiert vor Lachen. Ich denke, das hat er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00038951 vom 19.11.2016 um 00:44:34 Uhr (7 Kommentare).

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Hört auf zu schnipsen!

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Aggression Hass Zorn

Hört auf zu schnipsen!
Ich (w/23) bin eigentlich ein meganetter Mensch, lehne Gewalt ab und habe normalerweise eine Engelsgeduld. Es gibt nur eine Sache, die mich absolut auf die Palme bringt und mich total aggressiv macht: wenn Leute schnipsen! Ich weiß, es klingt absolut lächerlich und […]
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Beichthaus.com Beichte #00038948 vom 18.11.2016 um 19:46:08 Uhr (9 Kommentare).

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