Besuch im Disneyland Paris

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Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

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Kotze im Bett der Ex

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Ex

Ich muss beichten, dass ich meiner Ex-Freundin das Bett vollgekotzt habe. Ich war so rabenvoll, dass ich es nicht mal mehr aus Klo geschafft habe. Als mir meine Ex dann einen Eimer vor die Nase gehalten hat, habe ich diesen weggeschlagen und weiter ins Bett gebrochen. Oh Mann, das war eine Aktion. Naja, dann ab aufs Klo und weiter alles noch mal durch den Kopf gehen lassen. Während ich auf dem Klo war, haben meine Ex und ihre Mutter das Bett gereinigt. Naja, am nächsten Tag wurde ich dann ein wenig aufgezogen, aber wir haben alle herrlich über die Nacht gelacht, bis auf meine Ex, die fand das wohl nichtt so lustig. Sorry Süße, aber es kam einfach so aus mir raus.

Beichthaus.com Beichte #00004588 vom 22.01.2006 um 01:45:58 Uhr (3 Kommentare).

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Sex mit den Stripperinnen

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Schamlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit Last Night

Meine Freundin war mit einer Arbeitskollegin an Silvester feiern, so hatte ich die Möglichkeit mit meinen Jungs Party zu machen.
Ich will es mal so ausdrücken, wir haben alles und noch mehr geschafft, als wir uns vorgenommen haben. Wir sind mit sechs Männern in ein Stripteaselokal gefahren, wir wollten zunächst nur unsere Augen verwöhnen, doch als dann die Wette aufkam, dass es keiner von uns schaffen würde, eine Stripperin (welche ja keineswegs Professionelle sind) dazu zu bringen, es uns zu besorgen, wollte ich es natürlich wissen. Ich sprach also eins der Mädels an und sie sagte, es geht um dich!? Ich nickte und sie zog mich zu sich: "Warte vorne, gib mir 10 Minuten, dann mache ich Feierabend und will dir zeigen, was so eine Frage ausrichtet."
Ich war tierisch eingeschüchtert und zog von dannen, ich dachte natürlich, sie würde nun nicht alleine kommen sondern irgendeinen Kollegen mitbringen, welcher mich dann hochkant aus dem Lokal schmeißt.

Nun, ein Kollege, besser gesagt eine Kollegin kam mit, ich ging zu ihr und fragte, was nun geschehen wird, sie sagte: "Warte noch fünf Minuten, dann kommen noch zwei und los geht es" Eines der Mädels hatte einen Bus, wir sind dann also dort hinein und es ging los. Da mir das Ganze ein wenig ungeheuerlich war, fragte ich, ob ich einen nen Kumpel mitnehmen dürfe und die Chicks willigten ein. Naja, wir zwei bekamen das volle Programm, und so gesehen alles doppelt, denn es stand 4:2 für das feminine Geschlecht. Wir schweigen darüber, das haben wir uns geschworen, nur, da ich meine Freundin wirklich liebe, tut mir die ganze Aktion leid, auch wenn sie noch so viel Spaß gemacht hat und ich das Ganze an und für sich nicht bereue...

Beichthaus.com Beichte #00003986 vom 03.01.2006 um 08:41:23 Uhr (2 Kommentare).

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Ich liebe es!

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Verschwendung Liebe Arbeit

Ich habe mir vorgestern, mir "Ich liebe es" auf den Arm tätowieren lassen. Ich arbeite da einfach zu gerne. Gestern wurde beispielsweise eine Kollegin von mir mit Cheeseburgern beworfen - just 10 Minuten, nachdem ich Feierabend hatte. Pech für Sie, denn ich hätte mit einem Tasty zurückgeworfen. Ja, ich gestehe, ich liebe es.

Beichthaus.com Beichte #00003697 vom 25.12.2005 um 04:44:24 Uhr (4 Kommentare).

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Gesprengte Hochzeit

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Selbstsucht Fremdgehen Maßlosigkeit

Oh, ich habe auch noch was auf Lager: Ich habe mal eine Hochzeit gesprengt, indem ich mit dem Bräutigam geknutscht habe. Auf dem Polterabend - wurde dann natürlich zum eigentlichen Termin ausgeladen - die Freundin hatte den Kerl trotzdem geheiratet und ist nun geschieden, weil er sie immer betrog! - ach nein?! Hat aber wenigstens ihr Kind bekommen, obwohl er es nie wollte, hähä!

Und eine Ehe habe ich auch schon zerstört. Indirekt, denn die Frau hatte eine andere in Verdacht. Aber ändert ja nichts an der Tatsache. Aber dann wurde nichts aus ihm und mir, da er angst hat, ich könnte nicht treu sein! Das ist doch der Witz des Tages, nicht wahr?! Egal: wie genommen, so zerronnen. Das Leben ist ein grausames Spiel. Bereuen? Sind ja nicht meine Regeln! Bin ja auch nur eine Figur, die durchhält bis zum Schluss!

Beichthaus.com Beichte #00003651 vom 24.12.2005 um 01:43:29 Uhr (2 Kommentare).

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