Perverse Chats mit einem Fetischisten

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Fetisch Schamlosigkeit Peinlichkeit

Ich bin seit knapp zwei Jahren mit einem tollen Ehepaar befreundet. Ich treffe mich öfter mit der Frau, wir quatschen viel, teilen den gleichen Musik- und Filmgeschmack und mögen uns gerne. Sie ist eine gute Freundin. Mit ihrem Mann verstehe ich mich auch sehr gut, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037019 vom 11.11.2015 um 20:00:09 Uhr (11 Kommentare).

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Die Wahrheit über VW-Fahrer

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Aggression Vorurteile Hass Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich viele Menschen vorverurteile. Um genauer zu sein: VW-Fahrer. Ich pendele schon seit einiger Zeit mit dem Auto, denn Zugfahren kommt aufgrund der miesen Verbindungen nicht infrage, und ein Umzug wegen der Liebe ebenso wenig. Interessanterweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00037014 vom 11.11.2015 um 11:34:44 Uhr (47 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Verbrecher des Zweiten Weltkriegs

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Neugier Familie

Meine (m/34) Großmutter ist vor Kurzem mit beinahe 100 Jahren gestorben. Da nun ihre ehemalige Wohnung geräumt werden muss, habe ich auch mitgeholfen, ihre ganzen Sachen bei meinen Eltern unterzustellen und dann zu schauen, was damit passiert. Dabei ist mir eine Kiste in die Hände gefallen, die mich neugierig gemacht hat. Ich öffnete sie und fand einige alte Notizbücher, wie sich beim Hineinsehen herausstellte, wohl alte Tagebücher meines Großvaters, der vor mittlerweile 15 Jahren verstorben ist. Ich habe ein paar davon eingesteckt und mir später daheim genauer angesehen. Sie waren wirklich schon sehr alt, ab dem Ende der Dreißiger Jahre, also noch während der Zeit des Dritten Reiches. Nun zum schwierigen Teil der Sache: Ich habe herausgefunden, was mein Großvater tatsächlich während des Zweiten Weltkrieges angestellt hat. Was ich bisher wusste, war, dass er gedient hatte, in Gefangenschaft geriet und bereits kurz nach Kriegsende zurückkehrte. Also eigentlich nichts Besonderes für jemanden seines Jahrganges. Jedoch hat er in den (zeitgenössischen) Tagebüchern detailliert beschrieben, was tatsächlich geschehen ist, und anscheinend hat er nicht in der Wehrmacht, sondern der SS gedient und gehörte zum engeren Kreis um Reinhard H., einem der Hauptorganisatoren des Holocausts.


Er schreibt in den Büchern über seine Zeit in Prag während der Besetzung Anfang der 40er Jahre, wie er hochrangige Nationalsozialisten wie Heinrich H. begegnet ist und ich lese seine tatsächliche Begeisterung für den Nationalsozialismus heraus. Ich erkenne auch seinen scheinbaren Abscheu den Juden gegenüber. Er beschreibt zum Beispiel eine Szene, in der er einer Jüdin ihre Einkäufe aus der Hand gerissen und in die Gosse geworfen hat, weil sie den Gruß nicht gemacht hatte, als er an ihr vorbeilief. Was noch viel schlimmer ist, er scheint außerdem an der Deportation der Prager Juden maßgeblich mit beteiligt gewesen zu sein, hat Konzentrationslager wie Theresienstadt persönlich besucht und war von der Notwendigkeit des Holocausts überzeugt. Das alles hat mich verständlicherweise ziemlich aus den Wolken fallen lassen, in meiner Erinnerung kenne ich ihn nur als liebevollen Großvater, der keiner Fliege etwas zuleide getan hätte. Dieses Bild in mir hat, je weiter ich mit meiner Lektüre vorangekommen bin, sehr zu wackeln begonnen, und ich beginne zu erkennen, dass er ein Kriegsverbrecher und Nationalsozialist ersten Ranges war. Und ich bin gleichzeitig neugierig und ängstlich, weiterzulesen, denn bisher habe ich noch nicht mal das erste Buch durch und keine Ahnung, wie er es scheinbar geschafft hat, straffrei auszugehen.


Meine Großeltern und Eltern haben nie etwas davon erwähnt, und ich habe keine Ahnung, ob mein Vater (ihr Sohn) überhaupt von den Machenschaften seines Vaters weiß. Meine Erziehung war ausgesprochen liberal und ich habe nie etwas von derartigem Gedankengut bei meinen Großeltern bemerkt. Nun zu meiner Beichte: Ich werde all dieses Wissen für mich behalten und weder meinen Eltern noch meinen Geschwistern oder sonst wem erzählen, was ich herausgefunden habe. Außerdem werde ich demnächst meine Eltern besuchen fahren und versuchen, auch den Rest seiner Tagebücher an mich zu nehmen. Unsere Familie hatte immer ein sehr gutes Verhältnis, das ich jetzt nicht gefährden will. Niemand hätte etwas davon, bestrafen kann man meinen Großvater jetzt nicht mehr. Es tut mir leid, aber ich bin echt fertig und das will ich meiner Familie nicht auch noch antun. Sie sollen unsere Eltern bzw. Großeltern als das in Erinnerung behalten, das sie in unseren Augen bisher waren. Außerdem weiß ich nicht, was so eine Offenbarung in der aktuellen Debatte um Flüchtlinge, wo jeder gleich rechts ist, der sich kritisch äußert, für persönliche Konsequenzen haben kann. Diese Verschleierung tut mir leid, im Grunde macht mich das nicht besser als meine Großmutter und alle sonstigen Mitwisser.

Beichthaus.com Beichte #00036979 vom 05.11.2015 um 20:23:14 Uhr (22 Kommentare).

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Überraschung im Briefschlitz

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/30) habe etwas aus meiner Jugend zu beichten. Vor etwa zehn Jahren lebte ich noch bei meinen Eltern, zusammen mit meiner ein Jahr jüngeren Schwester. Eines Tages klingelte es an der Tür, es war die Schulfreundin meiner Schwester. Sie wollte scheinbar ein Referat mit meiner Schwester vorbereiten. Ich wollte ihr eigentlich Zugang zu unserem Haus gewähren, doch ich tat etwas sehr Unüberlegtes. Aus meiner pubertären Geilheit heraus, steckte ich meinen Penis durch den Briefschlitz, der sich etwa in Hüfthöhe in der Tür befand. Prompt sagte ich: "Wenn du reinkommen willst, muss du mir schon einen Handjob machen". Solch eine Szene fand ich mal in einem Porno, welchen ich total erregend fand. Da ich sowieso sturmfrei hatte, und die Freundin meiner Schwester heiß war, bot sich das an. Sie beschimpfte mich daraufhin als Perversling und rannte von dannen. Nun, jetzt wo ich deutlich reifer bin, finde ich diese Aktion einfach nur geschmacklos. Es war schlicht und ergreifend Nötigung an einer Minderjährigen. Wie dumm kann ich nur gewesen sein? Zum Glück behielt sie es für sich, sonst hätte es eventuell Ärger von allen Seiten gegeben. Bis heute habe ich mich nicht entschuldigt, auch wenn es höchste Eisenbahn ist. Leider kann ich mich dazu nicht überwinden, da die ganze Geschichte womöglich neu aufgerollt wird. Wer weiß, vielleicht würde sie es allen erzählen, wenn sie daran erinnert wird? Wie dem auch sei, ich bitte aus tiefstem Herzen um Absolution. Eine Jugendsünde ist eine Jugenddummheit. Wir waren alle doch in dem Alter.

Beichthaus.com Beichte #00036963 vom 02.11.2015 um 19:24:33 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Auch Eltern wollen Süßigkeiten!

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Völlerei Ernährung Kinder

Ich (w/26) beichte, dass ich oft meinen Kindern ihre Süßigkeiten wegesse. Ich beichte aus aktuellem Anlass, weil ich an Halloween zwei liebevoll gepackte Süßigkeiten-Tütchen für meine Kinder vor unserer Tür gefunden habe, vermutlich von einem Nachbarn, und ich den Inhalt komplett selbst verputzt habe, ohne meinen Kindern von den Tütchen zu erzählen. Ich tue das aus zwei Gründen: Erstens liebe ich Süßes, ich bin regelrecht süchtig nach Schoki, und zweitens achte ich sehr darauf, dass meine Kleinen sich (im Gegensatz zu mir) gesund und ausgewogen ernähren, und gebe ihnen daher so selten wie möglich etwas Süßes. Meinen Kindern fehlt es an nichts und sie bekommen ab und zu was Süßes, ich achte beim Kochen darauf, dass es nicht nur gesund ist, sondern auch den Kindern schmeckt, und ich möchte sie an eine gesunde Ernährung gewöhnen, was bisher auch gut geklappt hat. Ich fände es daher kontraproduktiv, ihnen solche Süßigkeiten-Tütchen zu geben, wenn sie nicht danach fragen. Zudem ist die Kleinere noch nicht einmal zwei Jahre alt, da will ich sie nicht schon an Süßigkeiten gewöhnen. Obwohl es ja EIGENTLICH unter anderem zum Wohl meiner Kinder ist, habe ich dennoch ein schlechtes Gewissen, da ich ja auch aus egoistischem Motiv handele und ihnen klaue, was ihnen gehört und sie sich sicher sehr über die Süßigkeiten freuen würden, denn sie kommen diesbezüglich nach ihrer Mutter.

Beichthaus.com Beichte #00036957 vom 02.11.2015 um 10:58:39 Uhr (35 Kommentare).

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