Eine schwarze Frau im Bett

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Vorurteile Ekel

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich sexuell gesehen ein Rassist bin. Ich finde schwarze Frauen, gelinde gesagt, extrem unattraktiv und kann mir nicht mehr vorstellen, mit ihnen Sex zu haben. Und um es gleich vorwegzunehmen, ich hatte schon Sex mit Mulattinnen und Negerinnen. Erstens sehen sie einfach nicht gut aus, und zweitens riechen sie seltsam. Im richtigen Leben ist mir allerdings egal, welche Hautfarbe und Ethnie ein Mensch hat. Ich habe auch kein Problem damit, wenn eine weiße Frau einen Afrikaner liebt und heiratet, im Gegenteil, ich liebe meine Kumpels aus dem Senegal. Ich finde Afrikaner nur sexuell abstoßend. Das geht mir auch bei Pornos so, wenn ich sehe, dass ein Afrikaner involviert ist, klicke ich das Video sofort wieder weg.

Beichthaus.com Beichte #00037768 vom 08.03.2016 um 03:06:43 Uhr (34 Kommentare).

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Ich bin ein schlechter Verlierer!

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Maßlosigkeit Stolz Zorn Games Klagenfurt

Ich (m/22) kann nicht bei Spielen wie Risiko oder Monopoly verlieren. Wenn ich auch nur merke, dass ich verlieren werde, obwohl noch lange nichts verloren ist, werde ich sauer. Meine Freunde sagen immer, ich könnte es sogar noch schaffen, aber dann habe ich keine Lust mehr, werde sauer, stehe auf und gehe. Bei anderen Spielen, beispielsweise bei Mensch ärgere dich nicht, oder UNO - macht mir das nichts aus. Es tut mir leid, dass ich nicht verlieren kann, und dadurch erbost bin.

Beichthaus.com Beichte #00037767 vom 07.03.2016 um 23:03:29 Uhr in 9020 Klagenfurt (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebesentzug als Erziehungsmaßnahme

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich beichte, dass ich (w/45) und mein Mann unserem Sohn, der mittlerweile schon erwachsen ist und studiert, mal aus lauter Enttäuschung zwei Wochen lang Liebesentzug gegeben haben. Also pures Ignorieren, er bekam nur das Nötigste, also Essen und ein Dach über dem Kopf, aber wir haben mit ihm nicht gesprochen und ihn nicht wahrgenommen. Er war damals etwa zehn Jahre alt und ich habe mitbekommen, wie gemein er und sein Kumpel einen anderen Jungen behandelt haben. Der Junge war neu an der Schule, wollte mitspielen und wurde von den beiden mit: "Verpiss dich, du Fettsack" und anderem beschimpft, was wirklich grausam war. Das Kind war dermaßen traurig und eingeschüchtert, und es war eben leider nicht das erste Mal, wie mir andere Kinder sagten. Das war nicht mein Sohn! Ich habe ihn nach Hause gekarrt und mein Mann war ebenso entsetzt und enttäuscht von ihm.


Die zwei Wochen taten uns beiden sehr weh, aber in dem Moment wollten wir das einfach nur durchziehen. Er hat natürlich mehrfach mit uns gesprochen, wollte auch abends öfter mit mir kuscheln oder mit meinem Mann spielen, aber dann sind wir einfach gegangen. Nach den zwei Wochen haben wir ihm alles erklärt. Der Kumpel war wohl die treibende Kraft - nicht gerade tolle Familie, alleinerziehende Mutter ohne Zeit, keine Vaterfigur - aber mein Sohn hat genauso mitgemacht. Mein Sohn hat sich dann entschuldigt. Er hat dem anderen sogar geholfen, Freunde zu finden. Sie selbst haben sich akzeptiert, aber eine Freundschaft ist nicht entstanden. Das fand mein Sohn zwar schade, letztlich fand er den Jungen doch ganz "cool", aber der Junge wollte nach den Aktionen nicht mehr. Das musste mein Sohn aber auch akzeptieren. Heute stelle ich fest, wie sehr er solche Gemeinheiten verurteilt. Ich weiß aber trotzdem, dass dieser lange Liebesentzug nicht richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00037766 vom 07.03.2016 um 22:40:43 Uhr (13 Kommentare).

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Oh mein Gott!

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Unglaube

Immer, wenn jemand "Oh mein Gott" sagt, antworte ich in Gedanken mit "Gern geschehen, mein Kind."

Beichthaus.com Beichte #00037765 vom 07.03.2016 um 17:39:57 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

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Meine Freundin war ein Mann!

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Lügen Falschheit Verzweiflung

Ich (m/28) habe eine schlimme Entdeckung gemacht. Ich bin mit meiner Freundin schon seit einiger Zeit zusammen und am Wochenende trafen wir beide uns mit ihrer Mutter, um in einem eleganten Restaurant zu speisen. Als meiner Freundin schlecht wurde, ging sie zur Toilette. Sie sagte nur, es sei nichts Schlimmes, aber es könnte dauern. Als ich dann mit ihrer Mutter alleine war, fing sie sofort damit an, über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen: Über Heirat, Kinder, etc. Und sie fragte mich, ob ich es mir vorstellen könne, ein Kind zu adoptieren. Ein wenig perplex erwiderte ich, weshalb sie auf das Thema Adoption komme. Sie entgegnete daraufhin, dass meine Freundin ja unfruchtbar sei, an was sie ein: "Ach so, hat sie es dir nicht erzählt?" hinzufügte, als sie meinen erstaunten Gesichtsausdruck sah.


Erst war ich innerlich etwas wütend auf meine Freundin, dann ergriff ich aber die Chance, mich mit ihrer Mutter näher darüber zu unterhalten, nicht, dass sie mich noch mehr belügt. Auf Anfrage, auf welchem Anlass hin sie unfruchtbar wurde, erwiderte sie nur: "Ja, wegen ihrer Operation. Die Geschlechtsangleichung." Total in Schockstarre dachte ich zunächst noch an einen Scherz mit versteckter Kamera, doch ihre Mimik zeigte den Ernst der Sache. Ich wurde ausfallend lauter und daraufhin von einem Kellner zur Ruhe gebeten. Ich legte einen Fuffi auf den Tisch und verließ wortlos die Lokalität. Ich sah zahlreiche Anrufsversuche ihrerseits, doch ich habe noch nicht abgenommen. Was soll ich bloß machen?!

Beichthaus.com Beichte #00037764 vom 07.03.2016 um 14:01:11 Uhr (37 Kommentare).

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