Drogengeld gefunden

20

Diebstahl Habgier Geld München

Da ich beruflich sehr eingespannt bin, gehe ich zum Ausgleich gerne laufen. Da kann es schon mal später werden. Neulich war es schon nach 22 Uhr als ich meine Runde drehte. Auf einem der Seitenwege des Westparks sah ich einen Typen aus dem Gebüsch kommen, der dann auf der anderen Seite des Weges wieder durch das Gebüsch verschwand. Nachdem er jetzt nicht wie der klassischen Wildpinkler aussah, bin ich an der Stelle wo er aus dem Busch kam mal ins Unterholz um zu sehen was der Typ dort getrieben hatte. Im schlimmsten Fall hatte einen Haufen dagelassen. Aber nichts zu sehen. Da entdeckte ich eine Stelle wo offensichtlich jemand etwas vergraben hatte. Siehe da, eine Plastiktüte.

Ich zog die Tüte raus und schaute rein. Ich staunte nicht schlecht, denn darin war Geld und zwar wohl nicht wenig. 5er, 10er, 20er, ein ganze Haufen schön säuberlich aufgerollt. Vermutlich hatte da einer sein Drogengeld versteckt. Ich habe die Tüte mit heimgenommen und das Geld gezählt, 5.000 Euro in kleinen Scheinen. Ich habe kurz überlegt das Geld der Polizei zu bringen, habe den Gedanken aber schnell verworfen. Auf den Trichter, dass es Drogengeld sein könnte, kommen die Bullen bestimmt auch und dann gibt es wohl nicht mal einen Finderlohn. Und einem Drogendealer das Geld wiedergeben das geht ja schon zweimal nicht. Ich beichte also dass ich jetzt 5.000 Euro unterschlagen habe, obwohl ich es hätte abgeben müssen. Für den Dealer tut es mir nicht leid, denn Drogenhandel kann ich nicht gutheissen, obwohl er jetzt bestimmt noch etwas extra verticken muss, um den Verlust wieder rein zu holen.

Beichthaus.com Beichte #00041404 vom 07.07.2018 um 20:47:11 Uhr in München (Westpark) (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spurlos verschwunden

25

Feigheit Selbstsucht

Ich erwarte für meine Beichte kein Verständnis, denn das wird niemand aufbringen. Ich will es mir einfach von der Seele schreiben in der Hoffnung auf - ja auf was eigentlich? Auf die Tatsache, dass ich alleine ein glücklicher Mensch und nun wieder mit mir selbst im Reinen bin. Ich fühle mich nun wieder frei und klar im Kopf und kann die Dinge wieder genießen. Ich lebe nun in einem anderen Land ohne meine Familie und meine alten Freunde. Ich lebe nun selbst bestimmt, obwohl ich das immer war, nur habe ich eher nur funktioniert und das getan was mein Umfeld von mir erwartet. Ich bin 35 Jahre alt und habe meine Frau und mein Kind heimlich verlassen.

Ich habe mich in einem kurzen Abschiedsbrief versucht zu erklären. Dass ich nicht den Mut hatte und wohl auch nicht habe zu sagen wieso ich gegangen bin. Ich war gefühlt kurz vor einer inneren Depression. Ich war aufgewühlt konnte nicht mehr klar denken und hab nur mein Programm abgespielt, um den Alltag für alle normal zu gestalten. Sie wissen nur ungefähr was in mir vorging. Sie wissen das ich nicht verschwunden bin, sondern selbstbestimmt dieses Kapitel beende. Und dann habe ich mich in Deutschland abgemeldet meine Sachen gepackt und bin zum Flughafen, um alles hinter mir zu lassen. Das schlimme ist wohl das es mir nun gut geht und ich gerne alleine bin. Nur verstehen kann mich niemand, denn ich habe meine Familie dafür zurückgelassen. Es geht mir gut. Aber darf ich nun wieder glücklich sein? Es tut mir alles so leid – Aber ich musste an mich denken um Leben zu können!

Beichthaus.com Beichte #00041403 vom 06.07.2018 um 13:39:16 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die Violine

10

Zwietracht Rache Nachbarn Hamburg

Ich (m/33) wohne seit 8 Jahren in einem Mehrfamilienhaus. Da die Mieten günstig sind, hat man selten neue Nachbarn. Es ist eine ruhige Gegend, und die Nachbarn sind es auch. Seit dem Auszug einer sehr anstrengenden Dame (neugierig, empfindlich, selbst Atmen war ihr schon zu laut) ist nun das krasse Gegenstück eingezogen. Ein Mitt-Vierziger alternativer Halbhippie, der gerne mal laute Musik hört, aber maximal bis 22 Uhr hörbar ist. Soweit kein Problem, auch wenn man manchmal am Wochenende länger als bis 10 schlafen würde.

Nun ist aber unter mir ein Assi-Pärchen eingezogen. Das heisst, eigentlich sind die nicht klassisch asozial. Sie ist sehr gepflegt, er ist eher so ein Möchtegern-Kleinganove. Eine Woche nach dem Einzug hatten die Beiden einen Streit von 14 Uhr mittags bis 3 Uhr nachts, inklusive Schreien, Brüllen, Heulen und Türen knallen. Gut, kann man mal machen. Seit kurzem aber spielt einer von beiden Violine. Grundsätzlich wäre das nicht schlimm, aber offenbar beherrschen die nur drei Töne die sich grausam anhören und extrem langgezogen werden. Jetzt kann man samstags und sonntags nur noch bis 8 schlafen, weil dann wieder stundenlang diese Misstöne zu hören sind. Als dann diese Woche Montag gegen Mitternacht und Mittwoch Nacht um 01:30 angefangen wurde, ist mir der Kragen geplatzt. Ich bin kurz draussen laufen gegangen (um nicht direkt loszubrüllen) und habe dann geklingelt. Es hat niemand aufgemacht, aber der Lärm war immerhin schlagartig weg. Gestern gegen 22 Uhr ging das dann wieder los. Ich hab diesmal meine Anlage (mit dicken Subwoofer) auf Maximum gestellt (vor allem den Bass), auf den Boden gekippt und volle Lautstärke Deathmetal laufen lassen, 30 Sekunden. Es war 5 Minuten still, dann ging das wieder los. Diesmal hab ich LKW-Hupen abgespielt und siehe da, es war Ruhe. Ich hatte allerdings heute morgen einen Brief im Kasten, ich solle doch Rücksicht auf andere nehmen.

Ich habe das nicht nur dem Vermieter gemeldet (unter Androhung von Mietminderung), sondern inspiriert von anderen Beichten hier kleine Heuschrecken für den Briefkastenschlitz an der Tür besorgt, dazu Kressesamen für die Fußmatte (die ich nun täglich gießen werde) und Furzspray aus dem Scherzartikelladen für den Hauptbriefkasten. Zusätzlich werde ich später über ein ungesichertes WLAN in der Nachbarschaft lustige Bestellungen aufgeben und die Wachturm-Spinner einladen. Ich beichte also, dass ich mich auf ein ganz niedriges Niveau begeben werde, weil ich meine neuen Nachbarn nicht mag. Reden bringt nichts, das haben andere Nachbarn bereits versucht.

Beichthaus.com Beichte #00041402 vom 06.07.2018 um 12:40:12 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sie ist mir hörig!

20

Missbrauch Liebe Köln

Was eigentlich als kurze Romanze gedacht war, hat sich zu 2 Jahren Beziehung entwickelt. Eigentlich bin ich nicht so, aber es hat sich so ergeben. Ich bin männlich 42 Jahre, sie ist 36 Jahre, nicht hübsch und auch nicht hässlich. Auf den ersten Blick eine ganz normale Frau. Mit der Zeit habe ich immer weiter die Grenzen ausgetestet und sie hat nie zu irgendetwas nein gesagt. Auch beim Sex kann ich machen was ich will.
Sie erfüllt wirklich alle Wünsche, auch wenn diese schon mal recht ausgefallen sind.

Auch ganz einseitig, wo sie gar nichts davon hat. Es bleiben keine Wünsche offen und ich gehe immer weiter. Bei ihr bin ich der König, sie macht alles für mich. Im Restaurant haben wir mal eine Speisekarte mitgehen lassen, das hat sich weiter entwickelt. Früh am morgen mache ich ein Kreuz auf einem Gericht und sie kocht es am Abend. Am Wochenende wird es schon immer sehr aufwendig. Wir haben jetzt acht Speisekarten und ich muss nur sagen was ich will. Den Einkauf macht sie unter Tags in der Mittagspause. Das Essen zahlt sie, die Miete zahle ich, die ist aber sehr niedrig. Verliebt bin ich nicht mehr, aber es ist so was von praktisch und angenehm. Sie ist ein freiwilliger Sklave und mir gefällt das.

Kochen, bügeln, Haushalt, waschen alles macht sie freiwillig und so wie es aussieht, auch gern. Die Gegenleistung hält sich im Rahmen, ich zahle den Urlaub und ab und zu gehen wir zum Essen. Mal sehen, wie lange das noch so weiter geht. Normal bin ich ja nicht so, aber es hat sich so ergeben und es lebt sich so sehr angenehm.

Beichthaus.com Beichte #00041398 vom 04.07.2018 um 15:32:34 Uhr in Köln (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Nicht nur die innere Werte zählen

18

Vorurteile Dating Sindelfingen

Ich (m/37) beichte, dass ich mich wenn, dann nur noch mit hübschen Frauen einlasse. Es mag sich gemein anhören, aber ich tue es, weil ich in meiner Jugend eine traumatische Erfahrung hatte, die mir viele Jahre meines Lebens versaut hat. Ich hatte mal die Einstellung, dass innere Werte zählen. So hatte ich auch eine Freundin, die nicht gut aussah. Und heute denke ich, dass genau das der Umstand ist, der dazu geführt hat. Ich glaube, dass sie sich währenddessen genau deshalb von einem anderen Typen von der Schule bumsen lassen hat, weil sie Bestätigung gesucht hat und meinte, diese davon zu bekommen. Erst drei Wochen war ich mit ihr zusammen als ich das erste Mal überhaupt mit einem Mädchen intim wurde und sie aber keinen Verkehr haben wollte. Ich habe das damals leider (oder zum Glück) nur erfahren, weil ich versehentlich lauschen konnte, wie ihre Freundin von ihr angerufen wurde und diese Story mit Lautsprecher erzählt bekam. Und da traute ich meinen Ohren nicht! Da sagte sie ihr dass der Grund, warum sie mit mir nicht geschlafen hätte der ist, dass sie genau an diesem Abend schon mit diesem Typ im Bett war. Da fragte sie die Freundin dann, ob sie da kein schlechtes Gewissen hätte oder warum sie das tut. Und dann ist die auch noch so dreist, sich damit zu rechtfertigen, dass meiner ihr nicht groß genug wäre (dabei hatte sie ihn zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesehen).

Das mag der eine oder andere lustig finden, aber für mich war das eine Art sozialer Tod! Ich dachte von nun an, so will mich keine. Ich hatte wegen dieser Sache fast 10 Jahre lang Probleme, eine Freundin zu finde bis ich komplett aufgab und aus Zorn ins Bordell ging. Da sagte mir immer wieder mal die eine oder andere Hure "oh großer ...". Okay, dachte mir, das wird man eben so sagen um der Kundschaft zu schmeicheln. Macht ja nix - ich wäre nicht erst jetzt enttäuscht. Nun musste ich aber mit zunehmender Praxiserfahrung feststellen, dass da doch was dran ist. Nun sah die Sache ganz anders aus. Musste erstmal lernen, es zu deuten, wie die Frauen teilweise ihr Gesicht verzogen und sich verrenkten oder gleich um Vorsicht baten. Okay, aber was heißt das im Bezug auf meine Freundin damals? Naja, sie hat gelogen und das haben andere Mädchen gehört. Schönen Dank auch! Mir wurde das rückblickend irgendwann klar, weil mir andere Männer ähnliche Geschichten erzählt haben und ich auch selbst feststellen musste, dass Aussehen und Charakter irgendwie korrelieren. Ich weiß, es ist krank und vielleicht auch gemein. Aber ihr könnt mir in den Kommentaren gerne eure Boshaftigkeiten schreiben, wenn ihr euch betroffen fühlt. Ich jedenfalls sehe nach gewissen Erfahrungen meine These bestätigt und werde nicht mehr downgraden.

Beichthaus.com Beichte #00041390 vom 02.07.2018 um 20:24:41 Uhr in Sindelfingen (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht