Der Spanner im Spiegel

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neustadt-Mandelsloh

Ich (m/48) habe mich am Samstag völlig meinen Trieben unterworfen. Geplant war es, dass ich und meine Frau von Samstag früh bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern verweilen. Es schien zunächst alles reibungslos zu verlaufen, bis meine Frau von ihrer Mutter erfuhr, dass der Besuch abgeblasen werden muss. Ihr Vater war augenscheinlich sehr krank, weswegen unser Besuch nur unnötig stressig für ihn gewesen wäre. Verständlich, also traten wir auf dem Weg schon wieder die Rückreise an. Als wir in der Stadt ankamen, setzte ich meine Frau in der Stadt für irgendwelche Einkäufe ab und fuhr alleine nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich ein Stöhnen. Damit ich meinem Sohn eine peinliche Begegnung erspare, vermied ich den Weg zum Badezimmer und ging gleich ins Wohnzimmer. Seltsamerweise hörten die Geräusche aber nicht auf. Das hormongesteuerte Duo hörte mich nicht, was umgehend geändert werden musste. Ich schaltete den Fernseher an, dennoch vernahm ich weiterhin ein leidenschaftliches Stöhnen. Da machte mein Sohn wohl einen guten Job. Es heißt ja immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


Jedenfalls fand ich die Situation nach einer Weile erregend und schaute aus einem für die unsichtbaren Winkel zu. Es war zum einen ein toller Anblick, da die Dame einen tollen Körper hatte, zum Anderen hat mein Sohn eine gute Ausdauer. Doch meine ach so sichere Position war gar nicht so sicher. Ich beachtete den Spiegel auf der rechten Seite nicht, weil die Tür die Sicht dahin versperrte. Und dann war es geschehen. Mein Sohn sagte nur lautstark: "Verpiss dich, du Sau!" Sofort machte ich mich aus dem Staub, um Schlimmeres zu vermeiden. Den Sex brach das Paar ab, ich saß nachdenklich im Wohnzimmer. Seit ein paar Tagen herrscht Funkstille zwischen mir und meinem Sohn, obwohl ich andauernd versuche, das schlichtende Gespräch zu führen. Leider blockt er immer ab. Ich weiß im Entferntesten nicht, was ich machen soll. Meiner Frau kann ich es ja auch nicht erzählen, sonst wäre ich auch bei ihr unten durch. Um Absolution brauche ich nicht zu bitten, es ist einfach eine nicht zu entschuldigende Tat.

Beichthaus.com Beichte #00035704 vom 14.05.2015 um 09:55:44 Uhr in Neustadt-Mandelsloh (25 Kommentare).

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Meine Schwiegermutter ist ein Monster!

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Hass Zorn Aggression Familie

Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter abgrundtief hasse! Ich weiß, dass viele Frauen ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter haben, aber meine ist wirklich an Boshaftigkeit nicht zu toppen. Sie konnte mich noch nie leiden, begrüßt mich zum Beispiel […]
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Beichthaus.com Beichte #00035703 vom 14.05.2015 um 09:34:57 Uhr (30 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Prügelei am Arbeitsplatz

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Gewalt Aggression Waghalsigkeit Arbeit

Ich (m/46) arbeite seit vielen Jahren in einem Getränkemarkt als hart schuftender Idiot für ein kümmerliches Gehalt. Naja, irgendwie muss ich das akzeptieren. In meinen jungen Jahren habe ich es versäumt, etwas Vernünftiges zu lernen, da ich meine Rebellenphase […]
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Beichthaus.com Beichte #00035701 vom 13.05.2015 um 20:10:46 Uhr (12 Kommentare).

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Die Wahrheit über die Schweizer

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Zorn Vorurteile Hochmut Dummheit Gesellschaft

Ich (m/26) muss beichten, dass ich mich für meine Mitbürger schäme. Es ist so etwas von fraglich, wie dumm meine Mitbürger geworden sind. Nach außen haben viele den Eindruck, wir Schweizer seien weltoffen, neutral und liebevoll zu anderen. Doch je länger ich hier lebe, umso mehr entsteht der Eindruck, dass wir wohl die größten Rassisten in ganz Europa sind. Speziell der Hass mancher meiner Eidgenossen gegenüber Deutschen kotzt mich so etwas von an! Diese verdammte Scheinheiligkeit ist unglaublich. Man flucht über Grenzgänger, kommt mit ultranationalistischen Parolen à la: "Die nehmen uns die Jobs, Frauen und Wohnungen weg." Gleichzeitig wird aber deutsches TV konsumiert, es werden deutsche Autos gefahren und bei deutschen Firmen gearbeitet. Nach außen ist aber immer die Fassade vom lieben, mitfühlenden Schweizer - aber kaum ist der Ausländer weg, zerreißen sie sich den Mund.


Teilweise habe ich das Gefühl, einer der wenigen Eidgenossen zu sein, welcher die Notwendigkeit der Ausländer sieht. Wir Schweizer haben definitiv das Gefühl, etwas Besseres zu sein. Wir machen keine Drecksarbeit, nein, alle wollen in einem hübschen Büro sitzen und 10.000 CHF und aufwärts verdienen, aber was dafür bieten? Nein, wieso auch, bin doch hier geboren. Das Beste war damals mit den Steuerdaten-CDs. Was wurde in den Online-Medien in den Kommentaren für ein Müll gelabert: Das ist illegal, man sollte alle Deutschen aussperren etc. Dass die Schweizer Banken jedoch aktiv die Steuerhinterziehung gepusht haben, das will keiner wahrhaben. Und dass sich die anderen Länder nur ihr Steuergeld zurückholen wollen, wird komplett ausgeblendet. Ich könnte manchmal vor Scham im Boden versinken, ob all dieser Gleichgültigkeit und Verblendung. Auch diese extreme Obrigkeitsgehörigkeit ist einfach tragisch. Wollen wir die Superreichen mehr besteuern? Nein! Wollen wir mehr Ferien? Nein! Sollen Erbschaften ab zwei Millionen CHF mit 20 Prozent besteuert werden? Nein! Und das, obwohl die meisten nie davon betroffen wären.


Wir Schweizer sind ein Volk von konfliktscheuen, obrigkeitshörigen Rassisten - die es doch immer wieder schaffen, dies nicht offen nach außen zu zeigen. Ich liebe mein Land, ich liebe die Geografie meines Landes, die Optik, die Stabilität und vieles mehr - aber ich hasse meine Mitmenschen mit jedem Tag mehr. Teilweise wünsche ich mir, dass die EU aufwacht, eine Mauer um die Schweiz baut und sämtlichen Import und Export in die Schweiz verbietet - auch wenn ich selber darunter leiden müsste. Einfach nur, um all diesen verblödeten Nullcheckern die krassen Folgen ihrer "Wir brauchen die andere nicht"-Mentalität zu zeigen. Falls es hier Deutsche gibt, welche in der Schweiz diese Nachteile bzw. Vorurteile unberechtigt gespürt haben, möchte ich mich für das bornierte Handeln meiner Mitbürger ausdrücklich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035699 vom 13.05.2015 um 09:45:47 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Rechts-Schreibfehler

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Boshaftigkeit Internet Schelklingen

Rechts-Schreibfehler
In meiner Freizeit gehe ich oft auf rechtspopulistische Seiten auf sozialen Netzwerken und bessere dort bei den Kommentaren die Rechtschreibfehler aus. Man beschimpft mich dann und ich bessere die Schimpforgien wieder aus. Das ist komplett sinnlos, aber es macht mir Spaß. Man möge mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035697 vom 12.05.2015 um 21:48:13 Uhr in Schelklingen (21 Kommentare).

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