Der Müllsack im Bettkasten

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Berlin

Ich habe mal in aller Hektik bevor meine (mittlerweile) Exfreundin zu mir kam "aufgeräumt", als wir uns gerade erst kennengelernt haben. Den ganzen Müll in einen Sack, gut verknotet und ab in den Bettkasten, die dreckige Wäsche ebenfalls dort verstaut. Am Samstag hatte ich das selbe vor, weil meine aktuelle Freundin vorbeikommen wollte und ich wie damals verschlafen habe. Natürlich habe ich dann auch meine vermisste Hose, zwei Boxershorts inklusive Bremsstreifen und ein T-Shirt gefunden. Hab ich den Müllsack eigentlich schon erwähnt? Der war total aufgeblasen und ich will nicht wissen, was für neue Spezies man darin so entdecken kann. Aber immerhin hab ich meine verloren geglaubte Lieblingshose wieder und sie passt mir sogar noch. Und es war sogar noch ein bisschen "grüner Tee" drin. Wir Kiffer vergessen ja immer alles, deswegen jetzt noch schnell: Wir sind seit über zwei Jahren auseinander und waren 22 Monate zusammen. Wer rechnen kann weiß, wie selten ich meinen Bettkasten benutze!

Beichthaus.com Beichte #00027751 vom 27.04.2010 um 22:24:43 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Mein Versuch als Callboy

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Prostitution Sex Studentenleben Berlin

Ich bin männlich und habe damals zu Studentenzeiten versucht, meinen Körper an die Damenwelt für Sexdienste zu verkaufen. Stundenweise. Das Internet steckte noch in den Kinderschuhen, also war ich auf die Wochenblätter angewiesen. Ich hatte mir ein Einsatz-Limit von 100 DM gesteckt. Eine schmale Textanzeige kostete 5 DM. Wochenlang bin ich vergeblich zu meinem Chiffre-Postfach gelaufen. Nach 2 Monaten aber hatte ich die erste Antwort. Wir sollten uns erst mal kennenlernen in einem Café. Ich war 24 und die Dame geschätzte 60. Sie war nach allen Seiten aus dem Leim gegangen. Nach 10 Minuten habe ich mein Wasser bezahlt und bin wieder gegangen. Eine Woche später hatte ich wieder eine Dame. Sie schrieb gleich mit Foto. Deutlich jünger als die Erste (circa 40) und sah gut aus. Ihre Telefonnummer schrieb sie gleich mit und noch am selben Abend war ich bei ihr im Schlafzimmer. Für 200 DM sollte ich eine Stunde Sex mit ihr haben. Wir waren gerade so schön dabei, da kam ihr Mann ins Schlafzimmer stolziert. Nackt! Legte sich zu uns ins Bett und fing an mich zu streicheln. In Lichtgeschwindigkeit zog ich mich an und verließ fluchtartig das Zimmer. Die nächste Dame war Ende 40 und mit der hatte ich auch Sex. Aber die war total frustriert mit sich und ihrem Leben. Der Sex war überhaupt nicht gut. Die letzte Dame war untenrum so ungepflegt, dass ich fast kotzen musste. Als ich ihr den Slip auszog, entwich ihrem Schritt ein übel riechender Müffelgeruch. Zudem war die Dame selbst stark angetrunken, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine und lallte irgendwelchen Dirty Talk Kram. Auch da habe ich mittendrin abgebrochen. Ich beichte, dass ich mich fast prostituiert hätte und ich beichte für die Damenwelt, dass Ihr keinen Deut besser seid als wir Männer!

Beichthaus.com Beichte #00027747 vom 27.04.2010 um 15:16:50 Uhr in Berlin (53 Kommentare).

Gebeichtet von kostner
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“Beichte

Von Chef als Hure missbraucht

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Missbrauch Morallosigkeit Arbeit Düsseldorf

Ich werde von meinem Chef als Hure missbraucht! Ich bin Auszubildende zur Marketing- und Kommunikationskauffrau in einer Werbeagentur. Es soll nicht hochnäsig klingen, aber ich sehe wohl so aus, wie sich viele Männer ihre Traumfrau vorstellen. Selbstverständlich genieße ich die besondere Aufmerksamkeit seitens der Männerwelt. Ich bin 21 Jahre alt und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr. Bisher habe ich außer Hole- und Bringdienste, Kaffeekochen, Web-Recherchen und allgemeine Büro- und Schreibarbeit nicht viel machen dürfen. Ansonsten sitze ich vorne am Empfang und spiele die freundliche Telefon- Begrüßungs- und Winketante für Kunden und Mitarbeiter.

Eines Tages wurde ich vom Senior-Partner in dessen Büro gebeten. Er sagte mir, dass es Probleme mit einem sehr wichtigen Kunden gäbe und es die Aufgabe und Pflicht aller Mitarbeiter sei, den Kunden unbedingt zu halten. Ich solle bitte 4 Flugtickets buchen (Chef, Creativ-Director, Texter und mich). Zudem solle ich 4 Hotelzimmer der obersten Klasse buchen. Meine Aufgabe sollte das Schreiben des Protokolls und das "Auflockern der angespannten Situation sein. Dazu sollte ich mich sehr freizügig, jugendlich anziehen und mein offenherziges Wesen natürlich zur Schau tragen". Genau das waren seine Worte. Auf dem Hinflug saß ich neben meinem Chef und er sagte mir, dass es bezüglich meines Kleidungsstils noch Optimierungsbedarf gäbe und ich mir für die zusätzlich stattfindende Abendveranstaltung etwas Luftigeres in der Stadt kaufen solle. Er drückte mir 200 Euro in die Hand und ermahnte mich, ihn nicht zu enttäuschen.


Beim Meeting selber wurde ich vom Chef persönlich den 4 Herren unseres Kunden vorgestellt und der Vertriebschef meinte gleich, dass ich ja wohl auf jeden Fall heute Abend dabei sein sollte. Ich spürte immer wieder die heimlichen Blicke während des Meetings. Danach kaufte ich mir in der Stadt ziemlich gruseligen Fummel und kombinierte es im Hotel mit meinen eigenen Sachen. Ich sah aus wie eine Nutte. Die entsprechenden Körperstellen wurden von dem wenigen Stoff knapp bedeckt, ich fühlte mich sehr unwohl, wollte aber meinen Chef nicht enttäuschen.

Es kam, wie es kommen musste, nach dem Essen beim Edel-Italiener sind wir in den angesagtesten Club der Stadt gegangen und landen bei Champus in der VIP Loge. Dort gab mich mein Chef dann zum Abschuss frei! Ich bekam durch Zufall mit, wie er zum Marketingleiter des Kunden sagte, dass ich ihn unglaublich beeindruckend fände und gerne den Kontakt suchen würde. Er, mein Chef, hätte nichts dagegen. Schließlich sei ich eine erwachsene Frau. Ständig hatte ich 1-2 Typen seitens des Kunden am Hals, die mich ungeniert anbaggerten. Auf der anderen Seite muss ich auch gestehen, dass es mir durchaus gefallen hat im Mittelpunkt von solch wichtigen und erfolgreichen Herren zu stehen. Ich war zum ersten Mal da ganz oben wie man es sonst nur aus dem TV kennt. Aber außer ein wenig flirten konnte und wollte ich mir nichts vorstellen. Die Party zog sich in die Länge, als von unserer Gruppe nur noch mein Chef, der Marketingleiter des Kunden und ich übrig waren, flüsterte mir mein Chef zu, dass er jetzt ins Hotel gehen würde und ich mich auf jeden Fall noch weiter amüsieren solle. Ich solle ihm keine Schande machen und an das Wohl der Firma denken.

Jetzt war mir alles klar. Ich sollte offenbar, so sein Plan, mit dem Marketingleiter Sex haben. Ich war sozusagen als Firmennutte mitgenommen worden. Dann verschwand er, drückte mir nochmals Geld in die Hand (für alle Fälle) und ich blieb mit dem Kunden alleine. Zu zweit feierten wir noch eine Stunde weiter und es war wirklich okay, er war nicht sonderlich aufdringlich und benahm sich noch anständig obwohl er nur noch lallen konnte, so voll war er. Aber ich hatte mit Männern schon weitaus Schlimmeres erlebt. Irgendwann fragte er mich ob er mich in seinem Porsche zum Hotel bringen sollte. Er würde zwei Taxifahrer buchen, einer solle seinen Wagen fahren, der andere das Taxi. Ich fand das witzig und so befanden wir uns wenig später auf der Rückbank von seinem Geländewagen und er fing sofort an zu mich betatschen und zu küssen. Ich musste immer wieder an die mahnenden Worte meines Chefs denken und ließ es zu. Vorm Hotel fragte er mich ob er noch auf einen letzten Drink mit raufkommen dürfe. Das war alles so klassisch und so stereotype, aber ich hatte keine andere Wahl. Ich war gefangen in einer ausweglosen Situation.


Wir torkelten also nach oben und er stürzte sich auf die Minibar. Schnappte sich die kleinen Flaschen und setzte sich aufs Bett. Ich verschwand im Bad. Es war klar, was kommen würde! Ich würde in jedem Fall mit ihm schlafen müssen. Ich war enttäuscht von mir selbst, wie leicht ich mich habe in diese Situation drängen lassen. Es hätte so viele Exits geben können. Ich habe leider alle verpasst. Nun war es zu spät. Ich stellte mich unter die Dusche und überlegte meine Optionen. Ich kam zu Entschluss, dass ich keine hätte. Ich machte mich also wieder hübsch zurecht, warf mir den Bademantel über und ging ins Zimmer. Dort lag er und schlief. Er war auch nicht wach zu kriegen. Ich zog ihn aus, deckte ihn zu und legte mich neben ihn. Unglaublich, was für ein Glück.

Auch am nächsten Morgen, als mein Wecker klingelte schlief er weiter. Ich machte mich zurecht, packte meine Sachen und schrieb ihm auf einen Zettel: Es war schön gestern Abend. Kuss! Unten, beim Frühstück, setzte ich mich zu meinem Chef an den Tisch und er fragte, wie denn der Abend noch so gewesen sei. Ich tat so, als hätte ich meinen Chef nicht durchschaut, und sagte, dass mir etwas Unprofessionelles passiert wäre. Der Marketingleiter läge noch oben schlafend in meinem Bett, wir wären so betrunken gewesen ich wüsste auch nicht, wie das alles hat geschehen können. Willkommen im wahren Leben, entgegnete mir mein Chef. Ich würde eine gute Kundenkontakterin werden und hätte schnell sehr viel gelernt. Am nächsten Tag im Büro erzählte mir mein Chef, dass er mit dem Marketingleiter gesprochen hätte. Es ist alles gut, wir haben den Kunden für ein weiteres Jahr binden können. Er lässt mich schön grüßen und freut sich, dass ich jetzt im Beratungsteam dabei sei. Es gäbe noch einige Abwicklungsdinge bezüglich der nächsten Kampagne zu besprechen, die könne er auch mit mir alleine besprechen und brauche kein großes Team. Nun soll ich in zwei Wochen wieder runterfliegen und mich mit ihm treffen.

Es ist klar, worauf es hinauslaufen wird. Aber ich werde es durchziehen. Die Emails von ihm lassen erahnen, dass er von der Nacht nichts mehr weiß. Und ich schenke ihm den Glauben eine sensationelle Nacht gehabt zu haben. Das alles ist meine Chance in der Branche Fuß zu fassen. Eine gute Kontakterin, die einen Kunden bindet, ist Gold wert für jede Agentur. Ich mache mir keine Illusionen. Im ersten Step wird es wohl überwiegend ums Flirten gehen. Ich bin einfach noch nicht so erfahren genug um die Kunden fachlich zu beraten. Aber das Know-How werde ich mir mit der Zeit schon noch aneignen. Und ich werde irgendwann eine der besten Kundenberaterinnen sein. Mein Ziel ist es, später eine eigene Agentur zu haben. Bis dahin ist der Weg noch lang und steinig. Aber ohne mein Ziel könnte ich das nicht aushalten. Das war meine Beichte!

Beichthaus.com Beichte #00027734 vom 23.04.2010 um 10:53:29 Uhr in Düsseldorf (86 Kommentare).

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Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Braunschweig

Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss
Ich muss heute auch mal meine eigene Blödheit beichten. Vor langer, langer Zeit, als die neuen Ladenöffnungszeiten eingeführt wurden (Donnerstags bis 21 Uhr einkaufen) parkte ich meinen Wagen in der Parkspirale von Karstadt. Kurz vor Ladenschluss wollte ich dann auch mal wieder nach Hause und fuhr besagte Spirale runter. Fast unten angekommen, stand ich mit meinem Wagen dann plötzlich vor einem verschlossenen Gitter und kam nicht raus. Boah, war ich sauer! Ich latschte zu Fuß wieder nach oben, um an dem Bezahlautomaten den Notruf zu drücken. Bis dahin war ich mir noch sicher, dass die Parkhaustypen die neuen Ladenöffnungszeiten verpasst und das Parkhaus zu früh geschlossen hätten. Entsprechend dämlich hab ich mich dann dem Menschen gegenüber auch geäußert. Meine Selbstsicherheit schwand allerdings, als er mich fragte, ob ich nicht eventuell die Auffahrt runtergefahren wäre? Die Ausfahrt sei nämlich noch offen, nur die Zufahrt schon geschlossen. Ich war tatsächlich die Auffahrt runtergefahren. Kleine Brötchen backen hat dann auch nix mehr geholfen. Meine zaghafte Frage, ob man das Tor nicht noch mal öffnen könne, wurde nur noch mit Gelächter quittiert, dann hat er aufgelegt. Mir blieb also nicht anderes übrig, als wieder runterzulaufen und rückwärts die Spirale hochzufahren. Das habe ich gerade noch so gepackt, bevor der Laden dann wirklich dichtgemacht hat. Ich hab danach jahrelang woanders geparkt, weil mir das so peinlich war.

Beichthaus.com Beichte #00027733 vom 22.04.2010 um 21:20:56 Uhr in Braunschweig (43 Kommentare).

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“Beichte

In die Waschmittelflasche onaniert

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Ekel Masturbation Peinlichkeit Chemnitz

Als ich noch keine Freundin hatte dauerte es leider nicht lange bis meiner Mutter mein erhöhter Taschentuch-Verbrauch auffiel. Also musste ich mir daraufhin was anderes einfallen lassen und ich hatte eine geniale Idee, wie ich zunächst noch dachte. Ich besorgte mir eine leere Waschmittelflasche und schmuggelte diese in mein Zimmer und versteckte die hinter dem Bett. Nachts wenn ich dann wieder mit lockerem Handgelenk im Bett lag, entledigte ich mich des entstehenden Nebenproduktes in selbige Flasche. Dies ging auch einige Zeit gut, nur dummerweise war es Winter und meine Heizung neben dem Bett war eben oft sehr warm tagsüber. Somit setzte sich ein mir unerklärlicher chemischer Prozess in Gang, welcher nach und nach das bereits aufgefangene Erbgut meinerseits zu zersetzen schien. Vielleicht waren auch die Waschmittelreste in der Flasche an dem ekelhaften Gestank schuld, auf jeden Fall ist meine Idee mit dem monatelangen unauffälligen Keulen gründlich schief gegangen. Seitdem nahm ich lieber meine Socken her, die waren über Nacht auch wieder trocken und nachdem ich sie den ganzen Tag an hatte, fiel meiner Mutter auch keine knusprigen Stellen mehr auf beim Waschen. Nebeneffekt von der Waschmittelflasche bis heute: ich werde extrem rattig wenn ich Waschmittel rieche.

Beichthaus.com Beichte #00027732 vom 22.04.2010 um 16:04:40 Uhr in Chemnitz (53 Kommentare).

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