Eine Heuchlerin beim Sex

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Falschheit Verzweiflung Begehrlichkeit Köln

Ich bin eine Frau, 28 Jahre alt und zu groß gebaut. Ja, zu groß gebaut, untenrum, ihr wisst schon. Bei allen Beziehungen erwies sich das als ziemliches Problem, weil ich leider keinerlei Befriedigung erziele. Jetzt habe ich jemanden, den ich auf keinen Fall verlieren will und ihm deshalb beim Sex alles Wünschenswerte vorspiele, aber ich weiß jetzt schon, dass es für mich schwierig wird, das ein Leben durchzuhalten. Ich bin eine Heuchlerin.

Beichthaus.com Beichte #00040286 vom 07.09.2017 um 20:33:30 Uhr in Köln (17 Kommentare).

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Ich werde mir keine Hilfe mehr suchen!

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Fremdgehen Lügen Partnerschaft Selbstverletzung Verzweiflung

Ich (w/24) habe im Juni diesen Jahres schon einmal gebeichtet. Damals hatte ich gebeichtet, weil ich in das Handy meines Freundes geschaut hatte - im Verdacht, dass er mich betrügt. Die Beichte wurde veröffentlicht mit dem Titel "Liebe ist nicht exklusiv". Jedenfalls hatte ich danach noch mehr aus dem Handy meines Freundes herausgefunden und schließlich und endlich sogar mit drei von den Frauen geschrieben und angerufen – es hatte sich rausgestellt, dass er mich tatsächlich monatelang belogen und bei den Frauen sogar verleugnet hatte. Er hatte zwar mit keiner anderen Frau geschlafen, aber neun Wochen lang "gesexted" und gelogen was das Zeug hielt. Ich habe meinen Freund dann vor die Wahl gestellt – entweder ist Schluss, oder er bricht den Kontakt mit denen ab (die haben ihn nach dem Kontakt mit mir sowieso von sich aus geblockt) und ich überprüfe zukünftig sein Handy. Er hatte sich entschieden, die Beziehung weiterzuführen. Leider hat er danach noch über ein paar Wochen weiter gelogen (auch wenn es nur um Kleinigkeiten ging) und z. B. geleugnet, dass er noch mit anderen Frauen schreibt (auch wenn es dort nur Smalltalk war) und sich auch schließlich noch mit der Freundin seines (inzwischen Ex-)besten Freundes getroffen. Da habe ich auch die beiden konfrontiert, was das soll. Natürlich wusste sie auch nichts von mir!

Ich habe dann auch die Beziehung beendet, weil er auch nicht so wirkte, als wenn er motiviert wäre, weiter zu machen. Schlussendlich hat alles darin geendet, dass ich in eine Klinik gefahren bin, die mich auch dort behalten haben, weil ich zugegeben hatte, dass ich meinen Suizid geplant hatte. Ich war nur zwei Wochen dort, weil mein Freund auch zurückkam und wir exakt an unserem zweiten Jahrestag einen Neuanfang gestartet haben und ich jetzt in ambulanter Therapie bin. Zum einen wollte ich mich bei allen Kommentatoren meiner ersten Beichte bedanken, weil diese Kommentare mir wirklich weiter geholfen hatten. Zum anderen möchte ich aber noch einmal beichten: Obwohl jetzt alles wieder gut ist und wir weitermachen, habe ich große Zweifel. Ich dachte, ich wäre endlich nicht mehr allein auf der Welt, ich dachte, ich hätte einen "Artgenossen" gefunden, unter all den anderen Menschen auf der Welt, die alle nicht so sind wie ich. Aber diese Sache hat mich wieder der Sicherheit und all der schönen Gefühle beraubt, die ich hatte, als ich 2016 so verliebt war. Meine Beichte ist, dass ich, obwohl ich objektiv alles habe und wieder glücklich sein sollte, trotzem noch Suizidgedanken habe und mir beim nächsten Mal keine Hilfe mehr suchen werde.

Beichthaus.com Beichte #00040283 vom 06.09.2017 um 12:51:57 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alleine in der Wohnung meiner heißen Ex

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Boshaftigkeit Rache Ekel Ex Wien

Nach dem großen Krach mit meiner Freundin wollte sie sich sofort von mir trennen. Wir trafen uns, da wir eine gemeinsame Firma besaßen, werktags täglich. Langsam wurde das Verhältnis besser, aber meine Ex lehnte jede Art von Intimität ab. Ich litt sehr, dass die Frau, die ich immer noch sehr liebte und verehrte, mir die kalte Schulter zeigte, wenn die Frage "Sex" aufkam. Ich spionierte ihr nach, ob sie einen Neuen hätte, sah sie oft mit Männern flirten, aber es schien keine Beziehung sich zu entwickeln. Natürlich merkte sie, dass ich nach wie vor wahnsinnig geil auf sie war. Ich erwies ihr viele Dienste, half ihr wo immer ich konnte, doch sexuell tat sich nichts. Ich habe für sie ein Möbelstück von Ikea besorgt, es ihr in die Wohnung transportiert und aufgebaut. Sie hatte mir den Wohnungsschlüssel anvertraut und war inzwischen in der Firma.

Kaum stand das Möbelstück, begann ich mich in ihrer Wohnung umzusehen. Ich stöberte in ihrer Schmutzwäsche, holte ihre Höschen hervor und lutschte genüsslich an dem Steg, an dem ihre Vagina und ihr Poloch zumindest ihre Geruchsspuren hinterlassen haben. Versteckt im Schlafzimmerschrank entdeckte ich ein paar Sextools. Sie hatte zwei Vibratoren, einen großen Dildo und so ein knubbeliges Analspielzeug, auch diese Spielzeuge lutschte ich voll Genuss. Der Gedanke, dass der Dildo in ihrer Vagina gesteckt hatte, machte mich geil. Dann öffnete ich den Behälter worin sich ihr Gleitgel befand und schnupperte daran, ich kostete es auch und träumte von ihr. Dann kam mir die Idee, auf die ich heute nicht mehr stolz bin. In der Küche lag eine Tasse mit Ingwerwurzeln, ich fischte eine dieser Wurzeln heraus, suchte nach der Reibe, rieb die Wurzel fein und presste das Geraspelte mit der Knoblauchpresse aus. In ihrer Hausapotheke fand ich ein leeres Tropffläschchen, nahm die Pipette, saugte den gepresste Ingwersaft damit auf und spritzte diesen Saft in die Öffnung des Gleitgelbehälters.

Nicht genug damit, ließ ich mich hinreißen zu onanieren und mein Sperma in den Buttermilchbehälter, der im Eiskasten stand, hinein zu spritzen. Ich kannte ja ihre Gewohnheiten noch recht gut, sie mochte es, ihr Müsli mit Buttermilch anzumachen, der Gedanke, dass sie mein Sperma schlucken wird begeisterte mich. Mich hat es immer ein wenig gestört, so lange wir zusammmen waren, dass sie mir zwar einen geblasen hat, aber nie meinen Samen schlucken wollte. Ich versuchte alle Spuren meiner unerlaubten Handlungen zu beseitigen. Bevor mich aus der Wohnung verabschiedete, verlängerte ich aber noch das am Herd stehende Apfelkompott mit einem Spritzer Urin.

Beichthaus.com Beichte #00040269 vom 03.09.2017 um 00:33:13 Uhr in Wien (23 Kommentare).

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Es gibt schlechtere Menschen als mich!

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft München

Ich beichte, dass ich mich für einen weitaus besseren Menschen als 90 % der restlichen Menschheit halte. Ich habe viel darüber nachgedacht, aber wie ich es auch drehe und wende, ich komme immer zum selben Ergebnis: Ich bin sicherlich kein perfekter Mensch und habe auch Fehler, aber im Vergleich zu den meisten Menschen dort draußen sind das einfach Kleinigkeiten. Ich bin immer freundlich und höflich, nicht rassistisch, hilfsbereit, nicht pervers, habe Respekt vor allen, belästige niemanden, störe niemanden durch Lärm, halte zu meinen Freunden und meiner Familie, habe noch nie jemanden betrogen, halte mit fast allem Maß, bin tierlieb und könnte nie jemanden betrügen oder verletzen. Ich will nicht abstreiten, dass das vielleicht etwas arrogant ist. Aber wenn ich darüber nachdenke, wie viele Leute Verbrechen begehen oder einfach nur kein Benehmen haben, dann stimmt es einfach.

Jedes Mal wenn ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss: Wenn mehr Leute so wären wie ich, wäre die Welt ein sicherer und schönerer Ort. Natürlich sind nicht alle Menschen schlechter als ich. Ich sehe auch ein, dass es Menschen gibt, die bessere Menschen sind als ich, aber es gibt wohl mehr schlechtere.

Beichthaus.com Beichte #00040265 vom 02.09.2017 um 16:36:00 Uhr in München (Berggasse) (11 Kommentare).

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Verliebt in die Zeitungsausträgerin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schamlosigkeit 50+

Diesen Sommer, als es früh hell wurde, da habe ich sie aus Zufall zum ersten Mal gesehen, unsere Zeitungsausträgerin. Sie ist eine wunderschöne Frau, geschätzt Mitte 30. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Bisher hatte ich mit meinen 60 Jahren kaum Kontakt zu Frauen, da ich wohl nicht sehr attraktiv bin und mich auch nicht genug darum bemüht habe. Gearbeitet habe ich unter Tage und bin da natürlich auch nicht unbedingt mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt gekommen. Huren aufzusuchen war mein einziges Freizeitvergnügen. So ist die Zeit vergangen und ich bin dann irgendwann früher in Rente und habe gemerkt, dass ich doch sehr vereinsamt bin. Die Kontakte, die übers Internet oder Printmedien zustand kamen, waren alle nichts für mich. Entweder waren die Frauen unerträglich hässlich oder verbraucht, viele hatten erwachsene Kinder. Außerdem wollte ich irgendwie von vorne anfangen und dazu nützt mir so eine alte Frau nichts.

Jetzt habe ich diese atemberaubende Frau kennengelernt. Sie hat sehr freundlich gegrüßt, daraus schließe ich, dass sie aufgeschlossen ist. Auch am nächsten Morgen stand ich parat um die Zeitung direkt in Empfang zu nehmen. Sie trägt keinen Ring und hat in ihrem Auto keinen Kindersitz. Als ich sie angesprochen habe, ob sie mal bei mir Frühstücken wolle, war sie nur kurz angebunden und sagte, dass sie schnell weiter müsse. Als ich sie an einem anderern Morgen gefragt habe, ob ich ihr helfen kann, meinte sie, dass sie das alleine schafft. Dann wollte ich ihr ein Trinkgeld geben, weil sie so fleissig ist, sie hat die 20 Euro abgelehnt, mit der Begründung, das sei ihr Job. Leider habe ich sie dann einige Zeit verpasst, weil sie früher gekommen ist. Darauf angesprochen meinte sie, dass sie die Straßen jetzt anders eingeteilt hat. Wenn ich sie sehe, muss ich von meiner Wohnung schon noch 3 bis 4 Minuten nach unten laufen um sie rechtzeitig anzutreffen. Jetzt, wo es kühler wird, kann ich auch nicht jeden Morgen vor dem Briefkasten auf sie warten. Sie weigerte sich vor kurzem, mir ihren Namen zu sagen, obwohl ich sie nett darum gebeten hatte. Als ich bei der Zeitung nachgefragt habe, gab man mir keine Auskunft, was ich ja auch halbwegs verstehen kann.

Jetzt hat sie sich aber etwas erlaubt, was mich sehr enttäuscht hat. Gestern habe ich wieder unten gewartet und dann kam sie, aber nicht alleine. Sie hatte eine Frau dabei, die sie, auf Nachfrage, als ihre Schwester ausgab. Dann sagte doch die angebliche Schwester zu mir, dass ich aufhören soll, morgens hier herumzulungern um die Leute zu belästigen. Das hat mich auf die Palme gebracht, ich habe niemandem etwas getan. Ich sagte ihr, dass sie sich verpissen soll, bevor ich unangenehm werde. Daraufhin habe ich mich bei der Zeitung vehement beschwert, dass ich von der Zeitungsausträgerin beschimpft worden sei. Jetzt tut mir das aber leid, weil es ja ihre blöde unverschämte Schwester war. Das musste ich jetzt unbedingt beichten. Heute kam jemand anderes mit der Zeitung, viel später als sonst, der Mann konnte kaum deutsch. Ich bin am Ende, wenn ich sie nicht mehr sehen kann. Ich habe nur die Fotos als Erinnerung, die ich von ihr gemacht habe. Es tut mir so leid, aber ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann und der mir Trost spendet.

Beichthaus.com Beichte #00040260 vom 01.09.2017 um 10:53:43 Uhr (67 Kommentare).

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