Mein Leben als Partyluder

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Schamlosigkeit Trunksucht Morallosigkeit Maßlosigkeit Last Night

Ich (w/21) bin oft feiern und trinke dann auch ziemlich viel - oft soviel, dass ich mich am nächsten Tag an nichts oder nur bruchstückhaft erinnern kann. Meistens ist es dann jedoch so, dass ich total hemmungslos über Typen in den Clubs herfalle und auch schon oft mit welchen nach Hause gegangen bin und mit ihnen Sex hatte. Wenn ich dann versuche, meine Erinnerungen durch besagte Männer, oder Freundinnen aufzufrischen, ist mir mein an den Tag gelegtes Verhalten sehr unangenehm. Ich versuche das jedoch durch "über mich selbst lachen" zu vertuschen. Ich möchte beichten, dass ich ein schamloses Partyluder bin und mindestens drei Mal im Monat einen Filmriss habe. Auch wenn ich im Nachhinein den Kopf über mich schüttele, aber irgendwie kann ich nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00033648 vom 24.07.2014 um 15:51:38 Uhr (15 Kommentare).

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Beste Freunde und einseitige Liebe

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Selbstsucht Verzweiflung Ungerechtigkeit Dortmund

Ich beichte, dass ich meinem besten Freund gegenüber egoistisch handle und nicht von ihm loskomme. Wir sind nun schon seit mehreren Jahren sehr gut befreundet, allerdings gab es immer das Problem, das viele haben: Er hat sich in mich verliebt. Er hatte zwischenzeitlich auch mal Gefühle für andere Frauen, aber ich war über all die Jahre hinweg immer seine Nummer 1. Immer, wenn ich in einer Beziehung war, haben wir uns gestritten, weil er gesehen hat, dass ich nicht an die besten Menschen geraten bin und er dann immer der Meinung war, dass er mir gut tun würde. Er hat sich auch durchweg immer Hoffnungen gemacht und auch jetzt sagt er sich, dass er ganz genau weiß, dass wir irgendwann zueinanderfinden. Ich muss aber dazusagen, dass ich ihm niemals nähergekommen bin und ihm auch nie Grund zur Hoffnung gegeben habe. Im Gegenteil. Oft habe ich Treffen abgesagt, oder war überdeutlich in meiner Einstellung und habe ihn damit wohl auch sehr verletzt. Trotzdem finde ich mein Verhalten egoistisch, weil es eigentlich besser wäre, den Kontakt endgültig abzubrechen, damit er irgendwann vielleicht jemand anderen findet, die ihm dann auch das gibt, was er verdient.<br /> <br /> <br /> Ich habe auch tatsächlich, nach mehreren erneuten Streitigkeiten, diese Versuche gestartet und es gab in unserer Freundschaft Zeiten, in denen wir uns mal ein ganzes Jahr nicht gesehen haben oder nicht miteinander reden wollten. Aber irgendwie haben wir immer zueinandergefunden und haben auch eingesehen, dass es eigentlich nichts bringt, den Kontakt abzubrechen. Er meinte, ich könnte an seinen Gefühlen nichts ändern und nach sechs Jahren versuche ich das auch nicht mehr. Trotzdem tut es mir leid. Mir tut es leid, dass ich die Gefühle nicht erwidern kann und mir tut es auch leid, dass ich ihn so oft verletzt habe und es wohl noch weiterhin tun werde, ohne es zu wollen. Ich wollte dir nie wehtun und mir tut es auch leid, dass ich den Kontakt nicht abbrechen könnte, selbst, wenn ich wollte.<br /> Du bist mir einfach so wichtig, weißt du.

Beichthaus.com Beichte #00033641 vom 23.07.2014 um 12:45:50 Uhr in 44145 Dortmund (Soester Straße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Mädchen mit ADHS

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Zorn Aggression Morallosigkeit Kinder

Meine Beichte führt mich in meine Kindheit. Ich war circa 7 oder 8 Jahre alt, und in meiner Klasse war ein Mädchen, das niemand leiden konnte, da sie erstens sehr verhaltensauffällig war - sprich ADHS und dessen ganze Bandbreite. Zweitens gehörte sie zu einer stadtbekannten "Assifamilie". Sie wurde von den Kindern gemieden. Ich fand das sehr ungerecht und habe ihr erlaubt, mich auf dem Weg nach Hause zu begleiten, da ich durch das Wohnblockviertel, wo sie wohnte, gehen musste, um zu unserem Haus zu kommen. Jedenfalls ging sie häufig mit und einmal versuchte sie sogar, mich zu küssen. Ich fand das unangemessen und wollte das nicht. Sie meinte jedoch, sie hätte "mich lieb". Das war dann doch zu heftig. In dem Alter? Meine Eltern untersagten mir den Kontakt mit ihr. Den einen Tag war ich draußen spielen und traf sie zufällig. Sie war total sauer auf mich, weil ich nicht mehr mit ihr nach Hause gehen würde, und fing an, mich zu ärgern und warf kleine Steine nach mir. Da bin ich ziemlich wütend geworden und habe auch einen Stein genommen - als ich werfen wollte, meinte sie, dass ich das ohnehin nicht machen würde, weil sie schließlich ein Mädchen sei. Nun, ich war damals schon ziemlich konsequent und habe dann natürlich geworfen und ihren Kopf getroffen. Sie schaute komisch und fing an, sich zu übergeben. Ich habe dann bei ihrer Mutter geklingelt und sie hat sich um ihre Tochter gekümmert. Ich habe keine Ahnung, was mit ihr und ihrer Familie passiert ist, aber mir tut es leid, dass ich mich habe provozieren lassen.

Beichthaus.com Beichte #00033640 vom 22.07.2014 um 19:38:57 Uhr (7 Kommentare).

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Der Schatz aus dem Klärwerk

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Habgier Ekel Geld Arbeit

Der Schatz aus dem Klärwerk
Ich arbeite in einem Klärwerk, relativ klein und schön ruhig. Dort habe ich schon so einiges im Rechen, der grobe Stoffe wie Papier und Plastik herausfiltert, gefunden. Über Ausweise, Geldbörsen, Handys und anderen Schnickschnack. Normalerweise müssen wir alles abgeben, was dementsprechend ist, aber an diesem Tag habe ich es einfach nicht übers Herz gebracht. Es kam eine Fehlermeldung rein und ich bin zum Rechen, um nachzusehen - es hatte sich eine große Tüte verkeilt, in der irgendwas drin war. Ich weiß zwar nicht, wer 5.000 Euro ins Klo oder ins Kanalnetz wirft, aber: Tausend Dank! Kleingeld kommt ja nie bei uns an, da es zu schwer ist. Ich habe das Geld im Heizungsraum getrocknet, wie sich jeder aber denken kann, roch es nach Urin und anderen Sachen. Also habe ich im wahrsten Sinne des Wortes Geld gewaschen. Natürlich weiß davon niemand etwas und ich habe das Geld auch gut investiert.

Beichthaus.com Beichte #00033638 vom 22.07.2014 um 11:08:04 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

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Wichsvorlagen bei der Bundeswehr

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Selbstsucht Zivi & Bund

Ich beichte, dass ich mir während meines Grundwehrdienstes des Öfteren in der Nacht gepflegt einen runtergeholt habe, während fünf meiner Kameraden in der 10 Quadratmeter großen Stube mit mir zusammen nächtigten. Das eigentlich Beichtenswerte ist jedoch, dass mir die knackigen Hinterteile meiner jungen, und vor allem die der sportlichen, männlichen Kameraden auch noch als Wichsvorlage gedient haben - welche ich zuvor in der Mannschaftsdusche beäugt habe. Zu diesem Zweck habe ich auch gerne Handtuchschlachten angezettelt, wenn sich die Gelegenheit bot. Ich hoffe, viele meiner ehemaligen Kameraden lesen das und wissen nun: Wir waren immer unter euch. Nicht nur Frauen können zu Objekten werden, ihr Süßen. Zu guter Letzt: Ich bereue es nicht wirklich, weil ich damit niemandem aktiv geschadet habe. Es hat mir meine Zeit dort ungemein versüßt, ich habe sie sehr genossen. Nach meinem Wehrdienst habe ich übrigens angefangen, Fußball zu spielen.

Beichthaus.com Beichte #00033636 vom 22.07.2014 um 01:01:12 Uhr (17 Kommentare).

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