Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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Bibelstudium

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Missbrauch Wollust Urlaub Schweiz

Bibelstudium
Vor 16 Jahren habe ich es mit meiner damaligen Freundin zu weit getrieben, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir kannten uns schon eine Weile, sahen uns aber nur an den Wochenenden, da wir sehr weit auseinander wohnten. Wir waren total heiß aufeinander und kaum bat sich jeweils die Möglichkeit, sind wir im Bett gelandet. Wir waren dem äußeren Anschein nach ziemlich fromm und anständig, gleichzeitig machten uns unsere Hormone einen großen Strich durch die Rechnung und konnten kaum mehr die Finger voneinander lassen. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, aber sonst alles was Gott verboten hat.
In der Neujahrswoche bot sich für uns eine gute Gelegenheit, uns häufiger zu sehen. Eine christliche Freikirche organisierte ein Skilager, zu dem uns unsere Eltern unbeschwert gingen ließen. Was kann da schon passieren, haben sie sich wohl gedacht. Männlein und Weiblein schön getrennt, viele Betreuer, eine christliche Atmosphäre, alles paletti.
Und tatsächlich, wir freuten uns über die gemeinsame Zeit, aber körperlich kamen wir uns nur schwer nahe, immer und überall Leute, keine Ruhe, harte Tage schienen uns bevor zustehen. Bis am ersten Abend das "Stille Zeit Zimmer" vorgestellt wurde. "Falls ihr in Ruhe in der Bibel lesen möchtet, oder die meditative Einkehr im Gebet sucht, dann ist das euer Zimmer. Bitte Respektiert das Schild nicht stören, es soll niemand abgelenkt werden, der sich dem Wort Gottes widmen möchte." Nach dem Ende dieses Satzes streifte ich den Blick meiner Freundin, und sah ein Funken über ihre Augen blitzen, der mir sagte, dass sie genau dieselbe Idee hatte. Entweder waren die Leiter sehr naiv oder wir einfach ungemein dreist.
So gingen wir am nächsten Abend, als schon ziemlich Ruhe eingekehrt war, bewaffnet mit Bibel und Schreibzeug ins "Stille Zeit Zimmer". Kaum war das Schild gedreht und die Türe ins Schloss gefallen, waren ihre Hände auch schon in meiner Hose und umgekehrt. Halb im Stehen rieben wir einander zum Höhepunkt, und legten uns danach zur meditativen Ruhe aufs Bett.
Noch drei mal missbrauchten wir diesen Raum, waren wohl für die anderen Teilnehmer ein leuchtendes Vorbild, das wir das Bibelstudium so ernst nahmen. Ich bin froh, dass ich diese Geschichte mal erzählen konnte, Reue ist bis jetzt noch keine wirklich eingekehrt, dafür war es einfach zu heiß. Aber es ist mir schon klar, das dieses Zimmer ursprünglich einen anderen Zweck erfüllen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00027136 vom 22.10.2009 um 21:37:51 Uhr in Schweiz (Lenk) (60 Kommentare).

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“Beichte

Im Drogenrausch

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut

Im Drogenrausch
Ich (m/19) muss auch etwas beichten und zwar habe ich LSD genommen, aber ich bereue es! Eingenommen habe ich es in Tablettenform und der Dealer meinte zu mir, dass eine Tablette dick ausreicht, bei erstmaligem Gebrauch sollte sogar eine Halbe vollkommen ausreichen. Da ich der Meinung war, dass bei mir alles immer nur halb so stark wirkt, habe ich mir gleich zwei reingeschmissen, damit ich auch auf jeden Fall die Wirkung spüre, was ein Riesenfehler war, wie sich später herausstellte.

ich habe die Pillen Abends genommen und habe die erste Stunde wenig gemerkt, danach wurde mir extrem Schwindelig und alles in meiner Umgebung floss ineinander. Ich war total dicht. Konnte kaum noch klar denken. Ich schaute auf meine Digitaluhr aber da stand "5024", machte überhaupt keinen Sinn, aber für mich war es in diesem Zustand vollkommen normal. Mir war jedoch so verdammt Schwindelig, dass ich einfach auf den Boden gefallen bin und wohl eingeschlafen bin. Am nächsten Morgen weckte mein Vater mich, wie immer, um 7 Uhr. Ich fühlte mich relativ okay, waren ja nun 6 Stunden seit der Einnahme vergangen. Es fühlte sich wie ein leichter Kater an. Doch als ich im Wohnzimmer saß um zu Frühstücken, fing auf einmal an das Nutella auf dem Brötchen durch die Wohnung zu schweben. Es hob sich einfach ab und schwebte durch die Wohnung. Ich schaute dem Nutella natürlich hinterher und mein Vater schaute mich blöd an, sofort schaltete ich, dass dies vom LSD kommen muss oder ich am Träumen bin. Also sagte ich meinem Vater, dass ich dachte ich hätte dort eine Spinne gesehen. Genau in diesem Moment schaute ich aus dem Fenster und sah dort eine Riesen Spinne, wie etwa die aus Herr der Ringe. Eine Riesige verdammte ekelhafte Spinne, mit einem noch ekelhafteren Gesicht. Ich hätte beinah geschrien, aber musste mir wieder einreden, dass dies alles nur Einbildung ist. Ich begriff, dass alles, was ich mir Vorstellte, sofort passieren könnte. Es war in einer Hinsicht geil, aber zum anderen total gefährlich, denn ich musste auf die Arbeit. Ich fuhr mit meinem Auto zur Arbeit und weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe diese fahrt zu überleben. Ein Auto was vor mir fuhr, wechselte andauernd die Farben, von Blau zu Rot, von Rot zu Schwarz-weiß und noch viele andere undefinierbare Farben. Als ich an der Ampel stand, wusste ich nicht wann ich losfahren sollte, dadurch das ich Grün haben wollte, sprang die Ampel tatsächlich in Grün um, doch als ich losfahren wollte rauschten immer noch die Autos von rechts und links an mir vorbei. Eine Kurze Zeit später heute ich es Hupen. ich sollte losfahren, aber hörte ganz klar weiterhin den Lärm von vorbei rauschenden Autos. Schweißgebadet kam ich an meinem Arbeitsplatz an und verschloss sofort mein Büro. Einmal hingesetzt bemerkte ich sofort ein Geräusch, dass ich einfach nicht definieren kann. Schnell nach oben geschaut, war die Komplette und betone die Komplette Decke voller Kakerlaken. Das war das ekelhafteste was ich je gesehen habe, einfach unfassbar. Die Ganze Weiße Decke war schwarz. Ich wusste, dass auch das Einbildung war, aber ich konnte es nicht mehr unterscheiden, weil es so real war. Also versuchte ich mir klar zu machen, dass die Decke weiß ist, aber es half nichts, sie blieben da. Ich bekam Panik. Lief aus der Tür raus und als ich sie öffnete stand ein Mann mit einem Messer im Kopf vor mir und fragte mich, warum ich jetzt erst da bin, da wir schon 10 Minuten nach 8 haben. Es war mein Chef. Aber er hatte ein Messer im Kopf.
Ich ließ einen kurzen Schrei raus und rannte zur Toilette, mir war so schlecht geworden und ich musste Kotzen. Toilettendeckel aufgemacht und das komplette Klo war schwarz, Ameisen krabbelten dort rum genauso, wie es voll war mit Fäkalien. Nun wurde mir erst recht schlecht und ich kotzte volle Röhre dort rein. Mein Erbrochenes war Rot, es war als würde ich Blut kotzen. Ich bekam totale Panik und wollte einfach nur, dass es endlich vorbei ist. Ich blickte auf und an der Wand starrten mich Augen an. Alles voller Augen, die mich anstarrten. Ich setzte mich hin hielt meine Hände an meinen Kopf und schloss die Augen. Ich hörte von überall Stimmen, die ich nicht verstand. Weiterhin versuchte ich mir einzureden, dass dies alles Einbildung ist, aber es war einfach so verdammt real, dass ich es nicht mehr unterscheiden konnte. Du siehst jemanden und weißt nicht ob er echt ist oder du ihn dir nur einbildest. Ich rannte zurück zu meinem Büro und schloss die Tür ab. Die Kakerlaken waren von der Decke verschwunden, was mich beruhigte. Ich setzte mich und hörte Musik. Egal was um mich herum passierte ich konzentrierte mich ausschließlich auf die Musik. Kurze Zeit später wollte ich einen Schluck trinken, aber als ich das Wasser aus meinem Rucksack nahm, war es voller Dreck. Dreck schwamm in der Flasche drin rum, also ließ ich es dann doch mit dem trinken.
Diese Halluzinationen hörten erst weitere Stunden später auf und in der Mittagszeit waren sie verschwunden. Mein Chef fragte mich was los gewesen war und ich erzählte, dass ich mich einfach nicht gut gefühlt habe. Er gab mir für den Rest des Tages frei und ich schlief mich nochmal richtig aus.

Seitdem werde ich nie wieder irgend eine Art von Drogen nehmen und ich rate jedem von diesem Kick ab, denn er kann ganz ganz übel enden.

Beichthaus.com Beichte #00027117 vom 16.10.2009 um 13:08:33 Uhr (68 Kommentare).

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Schweizer Sozialamt

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Aggression Vandalismus Rache Zürich

Was ich zu beichten habe, fand am 1. August 2009 (das ist so was wie Sylvester in der Schweiz) statt. Das örtliche Sozialamt, hat mir aufgrund meines Alters gewisse Gelder überwiesen um mich zu unterstützen, wofür ich auch sehr dankbar bin. Auf einmal mischt sich die dort tätige Arbeiterin aber in mein Leben ein und motzt rum, ich würde nichts tun. Leider war ich in dem Monat halt krank und konnte keine weiteren Ausbildungsplätze suchen. Ihr Verhalten kam so rüber, als wären alle im Grunde reumütig, dass sie mir Geld gegeben hätten um das ich nicht mal gebeten habe. Dann stressten sie mich auch noch darauf auf Teufel komm raus eine Lehre zu finden. Das war einfach zuviel des guten, so eine Frechheit mich dermaßen unter Druck zu setzen.

Ich ging in einen Baumarkt und kaufte mir dort einen Horror-Knall, denn zum Nationalfeiertag waren überall Feuerwerkskörper erhältlich. In der Nacht schlich ich dann zum Amt, wo sich glücklicherweise niemand befand. Ich steckte die Rakete in das mittlere der 3 Fächer vom Soziamtbriefkasten und zündete ihn an, schloss den Kasten und rannte auf Distanz. BUMM!!! Der folgende Knall mit Lichtblitz war extrem laut, und es zerfetzte den Kasten in 100000 Teile! Ich lief nach hause und lachte mich während des ganzen Weges fast kaputt. Es tut mir nicht wirklich Leid, denn wer mir so dermaßen blöd kommt, hat es einfach nicht anders verdient. Niemand weiß bis heute, wer es war!

Beichthaus.com Beichte #00027064 vom 02.10.2009 um 18:46:06 Uhr in Zürich (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


In die Hose geschissen

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit

Es ist mir sehr peinlich aber auch eigentlich ziemlich egal da es früher niemand gemerkt hat. Ich (m/18) habe mir früher vor Schulbeginn in der Grundschule (2. oder 3. Klasse) in die Hose geschissen. Es war in richtiger brauner Streifen in meiner Unterhose, es passierte auf einer Toilette und da das Klopapier total dünn war und nichts gebracht hat hatte ich danach überall Scheiße am Arsch und ich habe in meiner gleichgültigen Einstellung einfach meine Unterhose und Hose wieder hoch gezogen und bin nach knapp 10 Minuten beim Schulbeginn wie immer in den Klassenraum gegangen. Es war ein 6 Stunden Tag, ich kriegte Panik, hoffentlich würde es niemand merken und das hat es auch niemand! Ich habe immer wieder den ganzen Tag versucht den Gestank zu überdecken indem ich rumgealbert habe und wenn jemand von meinen Mitschülern versuchte den Gestank bei der Lehrerin zu melden, habe ich ihn einfach übertönt mit dummen Bemerkungen und Störungen. Da ich früher immer pünktlich war und niemals fehlte, kam es überhaupt nicht in die Tüte für mich den Tag zu schwänzen also blieb ich. Als endlich die 6 Stunde begann war ich ziemlich froh da die letzte Stunde auch die Musik Stunde war und ich da immer ein bisschen ab von der Gruppe stehen konnte, als aber ein Freund von mir, mit dem ich heute immer noch gut befreundet bin und schon so gut wie mein ganzes Leben kenne eine Bemerkung machte und mich fragte wo der Gestank denn herkomme versuchte ich ihm einfach irgendwas sinnloses zu erzählen damit er nicht weiter bohrt. Danach aber versuchte er aber der Lehrerin etwas zu melden und ich konnte es ihm grad noch aus reden in dem ich einfach zu ihm sagte "Hey was ist los" und danach war es ihm wohl auch egal und kurz darauf war die Stunde auch schon vorbei. Ich habe danach die voll geschissene Unterhose zu der Altwäsche gegeben und ich fragte mich als ich dies hier schrieb, warum ich dies getan habe? Und außerdem, der gute Freund von mir hat mich Jährlich 2-3 mal danach gefragt und auf lustiger Art dazu aufgefordert es endlich zu gestehen das ich mir früher in die Hose geschissen habe in der Grundschule und das geht bis heute noch so.

Beichthaus.com Beichte #00026967 vom 07.09.2009 um 19:00:52 Uhr (18 Kommentare).

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