Die weibliche Antwort auf Barney Stinson

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Wollust

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich es in meiner Singlezeit ordentlich habe krachen lassen. Ich hatte eine lange Beziehung hinter mir und war in dieser Zeit noch ein frommes Lamm. Aus dem frommen Lamm wurde die weibliche Antwort auf Barney Stinson. Ich habe auf meiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00034032 vom 29.09.2014 um 10:37:21 Uhr (43 Kommentare).

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Das vorgetäuschte Studium

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Lügen Falschheit Feigheit Verschwendung Studentenleben Speyer

Ich beichte, dass ich vier Jahre lang zu Hause gesessen und vorgetäuscht habe, dass ich zur Uni gehe und alle meine Klausuren bestens bestanden habe. Ich belüge meine Eltern und den Rest der Familie. Schlimm genug, dass meine Eltern mein eigentliches Studium bezahlen, zu welchem ich nicht mal mehr erscheine. Aber nach den ersten zwei Wochen habe ich panische Angst vorm Versagen bekommen und habe mich deshalb zurückgezogen. Jetzt habe ich endlich aus diesem Teufelskreis ausbrechen können und habe meinen Eltern gebeichtet, dass ich das Studium nicht mehr packe - aus lernstoff-technischen Gründen. Meine Eltern haben zu mir gehalten, waren jedoch ziemlich sauer, was ich ihnen nicht verübeln kann. <br /> <br /> Ich schrieb zusammen mit meinem Vater nun Bewerbungen an diverse Firmen, um eine Ausbildung zu beginnen. Leider wollte eine Firma einen Leistungsnachweis haben, welchen ich nicht vorbringen kann. Nun stehe ich wieder vor dem Punkt, an dem ich meine Eltern belügen könnte - oder ihnen einfach die Wahrheit erzähle. Ich habe zwar seit drei Jahren einen Mini-Job, welcher jedoch nicht im Geringsten meine Lügen aufwiegt. Hiermit möchte ich beichten, dass ich alle Menschen in meinem Umfeld enttäuscht habe und mich bis auf meinen Kern dafür verabscheue, so ein schrecklicher Mensch zu sein. Ich bin egoistisch und verdiene die Liebe und Zuneigung meiner Eltern nicht. Ich bereue alles so sehr. Danke fürs Lesen, aber ich weiß, dass ich keine Absolution verdient habe.

Beichthaus.com Beichte #00034029 vom 28.09.2014 um 23:55:21 Uhr in Speyer (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spielchen beim Chatroulette

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Sex Internet

Ich (m/24) möchte hier heute etwas beichten, was mir unendlich peinlich ist! Ich fing vor einiger Zeit an, mich auf Chatseiten im Internet herumzutreiben, wo man zufällig fremde Menschen mit Webcam trifft. Anfangs ging ich nur so aus Spaß auf diese Seiten, doch nach […]
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Beichthaus.com Beichte #00034028 vom 28.09.2014 um 18:01:43 Uhr (20 Kommentare).

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Das verhasste Kind

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Morallosigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Kinder

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine 17 Jahre alte Freundin, im fünften Monat schwanger, sitzen gelassen habe. Ich hege keine Gefühle für dieses Mädchen und habe sie nur benutzt, um meinen Spaß zu haben. Wir haben zwar verhütet, aber es ist trotzdem passiert. Am Anfang wollte ich mich der Verantwortung stellen, doch je mehr Zeit wir miteinander verbrachten und je größer ihr Bauch wurde, desto mehr hasste ich sie und meine Situation. Es eskalierte alles, als ich eine Abtreibung erzwingen wollte. Sie wollte dieses Kind nämlich unbedingt bekommen, Muttergefühle und so ein Quatsch. Also habe ich sie verlassen und ihr gedroht, falls meine Eltern das jemals erfahren sollten. Seitdem habe ich meine Ruhe. Ein Jahr danach habe ich über Ecken erfahren, dass sie das Kind bekommen hat. Sie ist mit dem Kind total überfordert und bekommt von ihren Eltern die Hölle heißgemacht. Allerdings hat sie bezüglich meiner Identität geschwiegen. Ich beichte, dass mir ihr Schicksal und das meines Kindes total egal sind. Ich habe nur Angst, dass sie schon Morgen vor meiner Haustür stehen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00034027 vom 28.09.2014 um 10:05:40 Uhr (40 Kommentare).

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Ethnische Vermischung

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Vorurteile Selbstsucht Ignoranz Morallosigkeit Zwang Gesellschaft

Ich bin hochgradig mixophob - ich glaube, das müsste der richtige Ausdruck dafür sein. Erst in den letzten Tagen habe ich mich mit Bekannten darüber unterhalten, ob wir nicht mehr Flüchtlingen Asyl in Deutschland gewähren müssten, sofern es im Rahmen unserer Möglichkeiten bleibt. Bei den Diskussionen sind wir auch auf die Themen Zuwanderung und Integration gekommen. Und ich kann bei diesen ganzen Debatten, wie bei einer Zwangsneurose, an nichts anderes denken als daran, dass diese Menschen in der Regel natürlich nie wieder gehen werden. Sie wollen sich verständlicherweise ein Leben aufbauen und so passiert es ganz zwangsläufig, dass sie sich mit den "Biodeutschen" (der Begriff kam mir mal irgendwann unter) vermischen würden. Mich stört nicht, dass die Leute hierher kommen und sich hier ein Leben aufbauen, wenn sie sich an die Spielregeln halten. Aber ich kann nicht umhin, ein tiefes Gefühl der Abneigung und der Angst bei dem Gedanken zu empfinden, dass sich die Einwanderer mit uns "weißen" Deutschen verpaaren würden. Die Hauptangst, die mich dabei beschäftigt, ist darauf bezogen, dass es irgendwann nur noch Mischlinge gibt. Es wächst sich geradezu zu einer Neurose aus. Ich beobachte Menschen, wenn ich durch die Stadt gehe, ob sie einen dunkelhäutigeren Partner haben, oder ob sie sogar bereits Mischlinge, die sich ebenfalls weiterverpaaren werden, vor sich herschieben. Ich habe mich nie für einen Rassisten in dem Sinne gehalten, dass ich Menschen aufgrund ihrer Herkunft pauschal abgewertet hätte, aber diese völlig irrationale Obsession verleitet mich dazu, Zuwanderung und Flüchtlingshilfe nicht ertragen zu können, weil dies eben eine Einladung und Beschleunigung weiterer Vermischung ist. <br /> <br /> Ich erwische mich manchmal dabei, darüber nachzudenken, dass eine positive Apartheid (furchtbarer Ausdruck; meint keine Unterdrückung oder Ausgrenzung und dergleichen aber eben familiäre Trennung) eine gute Sache wäre, weil sie dieses Problem für mich lösen würde und ein Leben für Migranten in Deutschland ermöglicht, ohne dass es eine Vermischung zu einem Brei geben würde. Ich hasse mich für diese Gedanken und komme dennoch einfach nicht davon los. Umso schlimmer macht es für mich den Umgang mit Freunden, die mich - ihrer politischen Überzeugung wegen - für einen Rechtsausleger halten würden. Und natürlich auch mit Freunden, die einen Migrationshintergrund haben oder in einer gemischten Beziehung leben. Ich kann normal mit ihnen umgehen und es sind ja immer noch meine Freunde, aber auch hier kann ich mich nicht von dem Gedanken befreien, insgeheim deren Beziehung für falsch zu halten und deshalb unaufrichtig zu sein. Ich fühle mich wirklich schlecht deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00034025 vom 27.09.2014 um 23:45:01 Uhr (40 Kommentare).

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