Die Welt vor Facebook Posts schützen

35

Boshaftigkeit Hass Medien Internet

Die Welt vor Facebook Posts schützen
Eine Freundin von mir (m/19) ist, um es mit modernen Worten auszudrücken, eine ziemliche Attention-Whore. Das heißt, sie teilt, kommentiert und postet jede Kleinigkeit über ihr Leben auf einem bekannten Social Media Network, um dann möglichst viele Likes zu generieren. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00031064 vom 21.04.2013 um 16:51:45 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Problem beim Kiffen

34

Drogen Peinlichkeit Ekel

Mein Problem beim Kiffen
Vor einiger Zeit hat mir meine Schwester (20) angeboten, mit ihr mal einen Joint zu rauchen. Dazu muss gesagt werden, dass sie fast täglich kifft und daher schon etwas "abgehärtet" ist, wenn man das so sagen kann. Ich (w/18) bin, was das angeht, das genaue Gegenteil […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00031060 vom 21.04.2013 um 15:29:52 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Ich will eine Transplantation

31

anhören

Eitelkeit Peinlichkeit Schweiz

Ich (m/19) habe starken Haarausfall. Es begann vor wenigen Monaten, als mir beim Duschen tagtäglich Haare grundlos ausfielen. Ich machte mir schon Sorgen, da meine schönen Haare für mich das allerwichtigste sind. Zuerst fielen sie nur vorne an den Seiten aus, was dann hässliche Geheimratsecken gab. Später begannen sie dann auch hinten beim Scheitel auszufallen. Ich litt sehr darunter und weinte sogar, wofür mein Umfeld keinerlei Verständnis zeigte. Ich ging auch zum Arzt, der mir aber nur dämliche Hormone verschrieb, die rein gar nichts geholfen haben. In dieser Zeit erfuhr ich vom englischen Fußballspieler Wayne Rooney, der eine erfolgreiche Haartransplantation hinter sich hat. Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich und seit ich ein Vorher-Nachher Bild gesehen habe, kann ich an nichts anderes mehr denken. Leider habe ich im Moment keine Arbeit und darum kein Geld. Nun ist es aber so, dass mir meine lieben Großeltern ein Konto eingerichtet haben, auf welches sie jede Weihnachten 500 Schweizer Franken eingezahlt hatten und auf welches ich mit 20 Jahren Zugriff erhalten werde. Der Sinn und Zweck dieses Kontos ist, dass ich genügend Geld für allfällige Ausbildungen oder ein Studium haben werde. Ich beichte nun, dass ich in zehn Tagen an meinem 20. Geburtstag dieses Konto plündern, und mir damit eine Haartransplantation gönnen werde, da ich unter meiner jetzigen Frisur sehr leide und kaum mehr ohne Mütze das Haus verlasse. Meine Eltern denken ich benutze das Geld für ein Austauschjahr. Ich bitte um Absolution, denn so etwas wünscht man wirklich niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00031059 vom 21.04.2013 um 02:17:11 Uhr in Schweiz (Winterthur) (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich wünsche meiner Mutter den Tod

31

anhören

Verzweiflung Familie Tod

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich meiner Mutter (57) den Tod wünsche. Aber erst einmal zur Vorgeschichte: Meine Mutter ist vor ungefähr 13 Jahren an MS erkrankt und bei ihr betraf die Krankheit vorerst nur die Beine, beziehungsweise die Oberschenkel. MS verläuft schubweise und genau das konnte man bei ihr die letzten Jahre mehr als deutlich beobachten. Nach und nach verlor sie immer mehr die Fähigkeit zu laufen. Ein Rollstuhl wurde mit der Zeit nötig. Anfangs konnte sie noch viel alleine machen: in den Rollstuhl rein und raus, auf die Toilette, und so weiter. Das ging alles mit etwas Mühe ihrerseits. Mittlerweile aber ist die Krankheit so weit fortgeschritten, dass sie so gut wie nichts mehr alleine kann. Hinzu kommt noch, dass sie langsam dement wird. Ich will mir nicht einmal im entferntesten vorstellen, wie das sein muss.


Helfen lässt sie sich nur von meinem Vater. Allen anderen vertraut sie nicht mehr. Ein Heim kommt für sie persönlich nicht infrage, daran würde sie zerbrechen und das wäre auch finanziell gesehen der endgültige Ruin für diese Familie. Paradoxerweise sage ich: Gott sei Dank hatte mein Vater vor fünf Jahren einen Arbeitsunfall, aufgrunddessen er erwerbsunfähig wurde. Ihm geht es den Umständen entsprechend gut und er kann sich so noch um meine Mutter kümmern. Aber das ist alles eine Frage der Geduld. Ich dagegen kann höchstens hin und wieder etwas für sie tun, da ich in Vollzeit Schichtarbeiten gehe. Wir sind es langsam leid, von Arzt zu Arzt zu rennen, wo ihr jeder 1000 verschiedene Medikamente verabreichen und jede Menge Untersuchungen mit ihr machen will, um auf den aktuellsten Stand ihres Krankheitsverlaufes zu kommen, um dann doch wieder von der Realität enttäuscht zu werden, dass ihr niemand wirklich helfen kann. Ihr körperlicher und geistiger Verfall schreitet immer schneller und unaufhaltsam voran. Ihr ganzes Leben ist nur noch eine einzige, nicht enden wollende Folter und deswegen beichte ich, dass ich ihr den Tod wünsche. Nicht, weil ich sie loswerden will, sondern weil ich mir wünsche, dass sie endlich erlöst wird von ihrem Leiden. Ich möchte mir nicht anmaßen, darüber zu entscheiden, ob jemand leben darf oder nicht, beziehungsweise ob das Leben für jemanden lebenswert ist oder nicht. Dennoch bin ich der Meinung, dass es das für sie nicht mehr ist. Heute Abend hatten mein Freund und ich eine Unterhaltung mit meinen Schwiegereltern über das Thema. Ihnen habe ich das Gleiche erzählt wie oben bereits genannt. Sie konnten gar nicht verstehen, wie man so herzlos sein kann und jemandem den Tod wünscht. Natürlich sagen sie das, sie erleben das ja auch nicht Tag ein, Tag aus. Oder bin ich am Ende sogar vielleicht doch herzlos und es gilt die Regel: Leben um jeden Preis?

Beichthaus.com Beichte #00031057 vom 20.04.2013 um 20:50:41 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Mein Hass auf faule Mütter

43

Hass Vorurteile Kinder Schwangerschaft Köln

Ich (w/26) hasse Kinder wie die Pest - und das, obwohl ich selber ein Kind habe. Keine Sorge, ihm geht es wunderbar. Er wächst wohlbehütet auf und ich und mein Mann, der gleichzeitig auch sein Vater ist, gehen beide Arbeiten und kümmern uns ansonsten mit aller Liebe […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00031055 vom 20.04.2013 um 10:07:33 Uhr in Köln (Aachener Straße) (43 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!