Ich liebe meinen Traumprinzen nicht

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Ehebruch Fremdgehen Wien

Ich bin mit einem liebevollen, bildhübschen und vermögenden Mann verheiratet. Wenn ich ihn mit einem Wort beschreiben müsste, wäre das: Traumprinz! Nur, ich liebe ihn nicht. Ich bin drei Jahre älter als er und werde bald 30. Unsere Beziehung hat vor fast zehn Jahren angefangen. Meine Eltern waren von Anfang an dagegen, sie waren nicht auf der Hochzeit. Es ging sogar so weit, dass mein Vater behauptete, mein Mann hätte bei ihm gestohlen, was ja aber gar nicht nötig hätte. Jedenfalls war ich seine erste Freundin und er ist seit jeher sehr in mich verliebt. Er weiß, dass seine Liebe für mich nicht gut für ihn ist, sagt aber selbst, dass er nicht loslassen kann, obwohl er wöchentlich Zuneigungsbekundungen von hübscheren Frauen bekommt.

Ich habe ihn schon mehrfach betrogen und er weiß das auch. Ich kann ihn nicht verlassen, da für ihn sonst eine Welt zusammenbrechen würde. Er gibt monatlich für mich Unmengen an Geld aus und verbringt fast seine gesamte Zeit mit mir. Gestern habe ich bemerkt dass ich schwanger bin und ich denke, dass das Kind nicht von ihm sondern von einem asiatischen Liebhaber von mir ist. Seitdem mache ich mir Gedanken, ob man das denn erkennen kann, wenn das Kind geboren ist - denn ich will, dass das Kind in dem selben Reichtum leben kann wie ich es jetzt tue wenn es einmal groß ist. Bis jetzt hat mein Mann mir alles verziehen, ich weiß aber nicht, ob er das auch noch hinnehmen kann. Außerdem mache ich mir Sorgen ob der Gesundheit meiner Affäre, denn mein Mann kann bei so etwas sehr zornig werden, nur eben nicht auf mich.

Beichthaus.com Beichte #00024858 vom 29.09.2008 um 14:47:01 Uhr in Wien (27 Kommentare).

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Verlangen nach Gangbangs

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Prostitution Wollust Sex Hagen

Ich beichte, dass ich mit meinem Ex-Freund häufiger richtige Gangbangs gemacht habe. Zwischen 2-5 Männer waren dabei, hin und wieder auch weitere Frauen und wir hatten immer eine Menge Spaß. Das ist jetzt über drei Jahre her und ich bin inzwischen verheiratet und mache so etwas natürlich nicht mehr. Aber manchmal wünsche ich mir diese ausgelassenen Partyabende zurück. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00024855 vom 29.09.2008 um 10:36:38 Uhr in Hagen (24 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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“Beichte

15 Sünden und ein Knastbesuch

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Drogen Diebstahl Vandalismus Hamburg

1. Ich nehme Drogen: Weed, XTC, LSD.
2. Ich spanne Freunden die Freundin aus (schon zu oft).
3. Ich habe schon zu viele Leute brutal vermöbelt.
4. Ich habe schon unzählige Tiere gequält und getötet.
5. Ich habe schon viele Frauen betrogen und viele verarscht.
6. Ich klaue schon seit über 10 Jahren, nicht regelmäßig aber immer wieder.
7. Ich habe mindestens zwei Aktenordner voll Post von der Staatsanwaltschaft.
8. Ich zerstöre gerne und bewusst Staatseigentum, aber auch alles andere, was mir dann in den Weg kommt.
9. Ich bin schon mehrere tausend Kilometer Auto gefahren, ohne einen Führerschein.
10. Ich habe schon mehrere Handtaschen gestohlen.
11. Ich verkaufe schon über fünf Jahre Drogen, wodurch einige Kilo zusammenkommen und schmuggle diese auch ins Land, ohne Führerschein.
12. Ich bin schon mehrmals vor der Staatsgewalt geflüchtet.
13. Ich saß schon im Knast, aber wegen Körperverletzungen.
14. Ich habe schon Bierflaschen und Steine auf Polizisten geworfen und Autos angezündet.
15. Ich wünsche mir nichts mehr als den dritten Weltkrieg.

Beichthaus.com Beichte #00024854 vom 29.09.2008 um 00:21:47 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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Mein Doppelleben für die Tochter

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Trunksucht Feigheit Verzweiflung

Mein Doppelleben für die Tochter
Ich (m/28) hatte ein wunderbares Leben. Ich habe zusammen mit meiner Freundin in unserer Stadt einen Club aufgebaut, der noch immer gut besucht ist. Wir hatten nie Geldsorgen. Zwei Jahre später kam meine Tochter auf die Welt. Besser konnte das Leben einfach nicht sein. Doch dann starb meine Freundin bei einem Autounfall, das ist jetzt neun Jahre her und meine Tochter ist heute zehn Jahre alt. Ich versuche ein guter Vater zu sein, doch wenn ich sie morgens zur Schule gebracht habe, muss ich zum Psychiater, um mir dort Anti-Depressiva verschreiben zu lassen. Damit ich meiner Tochter vorspielen konnte, dass es mir gut gehen würde. Wenn sie am Wochenende bei ihren Großeltern ist, und ich behaupte, im Club arbeiten zu müssen, kommt das alles wieder hoch. Ich bin von Freitag Abend bis Sonntag früh nur am trinken. Der Club läuft von alleine, da muss ich nicht mehr viel machen. Ich halte es einfach nicht mehr aus, ihr immer vorzuspielen, dass es mir gut ginge und dass ich das alles verkraftet hätte. Aber ich will, dass sie wenigstens einen Vater hat, der sich um sie kümmert und das versuche ich auch wirklich. Ich möchte beichten, dass das alles nur Fassade ist und ich es ihr bis heute nicht erzählt habe, was ich wirklich fühle. Ich habe Angst dass sie dann denkt, sie würde auch noch ihren Vater verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00024853 vom 28.09.2008 um 20:16:15 Uhr (41 Kommentare).

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Ich bin eine Affäre

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Fremdgehen Selbstsucht

Ich (w/34) beichte, dass ich eine Affäre bin. Ich bin seit vier Jahren mehr oder weniger Single und bis vor drei Monaten war ich immer die Frau auf der "anderen" Seite. Ich bin eine von denen, die versuchen, dem anderen das Leben schön zu machen. Ich will immer, dass es meinem Partner an nichts mangelt und doch habe ich immer büßen müssen, was andere Frauen den Männern vorher angetan hatten. Im Oktober 07 habe ich einen Mann kennengelernt, der mich auf den ersten Blick unglaublich fasziniert hat. Ich weiß seit dem ersten Kennenlernen, dass er liiert ist (allerdings nicht verheiratet) und zwei Kinder (11 und 15) hat.

Ende Juni ist es passiert, wir waren beide nicht mehr ganz nüchtern und seit dieser Zeit haben wir eine Affäre. Ich hätte nie gedacht, dass ich das könnte, aber im Augenblick tut es einfach nur gut. Ich weiß, dass ich nicht "gewinnen" kann. Welcher Mann verlässt schon die Frau, mit der er zusammenlebt? Ich weiß, dass ich mir die Chance auf eine andere "normale" Beziehung verbaue, weil ich nicht offen dafür bin. Ich weiß, dass es irgendwann vorbei sein wird, weil er oder ich es nicht mehr ertragen. Wenn ich dann aber über die letzten Jahre nachdenke und mir ins Gedächtnis rufe, was ich mit meinen früheren Partnern erlebt habe. Leckt mich doch alle am Arsch! Er tut mir so gut und momentan kann ich ganz gut damit leben und solange das Gefühl nicht schlecht wird, werde ich das weiterleben.

Beichthaus.com Beichte #00024842 vom 27.09.2008 um 13:48:52 Uhr (10 Kommentare).

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