Ich hasse meine Chefin!

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Verzweiflung Hass Zorn Chef Zolling

Ich habe ein großes Problem: Ich hasse meine Chefin! Okay, das ist ja nicht so unnormal, aber sie geht mir jeden Tag auf die Nerven. Es fängt morgens an, wo sie die Arbeitsberichte des Vortages immer bis Punkt 9 Uhr haben möchte. Ich muss daher jeden Tag eine halbe Stunde eher kommen, weil ich dafür normalerweise 1,5 Stunden brauche (wir sind ein Betrieb mit 1.500 Mitarbeitern) - und dann meckert sie jedes Mal rum, weil angeblich zu viele Fehler drin sind. Mittags geht es dann weiter: Wenn ich mich in der Pause mit den Kolleginnen nett unterhalte kommt sie rein und braucht 'dringend' irgendwelche Unterlagen und versaut mir die Pause.

Und als wäre das nicht genug, meint sie in regelmäßigen Abständen, dass ich zu langsam und zu unkonzentriert arbeite. Und zu guter Letzt wurde ich als einziger aus der Führungsetage nicht mit auf die 'Dienstreise' nach Valencia eingeladen, obwohl ich es auf jeden Fall verdient habe! Nun überlege ich ernsthaft, ob ich wegen dieser blöden Kuh kündige, oder nicht!? Das Schlimme ist nur, dass ich mit ihr seit neun Jahren verheiratet bin und wir zwei Kinder habenn, die ich über alles liebe. Ich weiß nicht mehr weiter.

Beichthaus.com Beichte #00022537 vom 15.08.2007 um 03:55:12 Uhr in Zolling (7 Kommentare).

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Eine Geschichte aus dem Leben eines Paketarbeiters

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Zorn Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit

Ich war vor ein paar Jahren Kurierfahrer für einen Paketversand. Mit der Zeit kannte man dann seine 'Kunden', wer wann zu Hause ist, usw. Es gab aber auch Kunden, die man nur einmal in seiner beruflichen Karriere belieferte. Diese Kunden bestellten vorzugsweise Pakete per Nachnahme - und waren dann nicht zu Hause. Also hinterließ man eine Nachricht, man würde am nächsten Werktag um so-und-so-viel Uhr wiederkommen. Der Kunde möge bitte das Geld parat haben. So weit, so gut. Ich also hin zu solch einem Kunden - kilometerweit weg von der Hauptstraße, in einem Dorf, das so klein ist, dass es sich die Postleitzahl mit gut einem halben Dutzend teilt. Kunde war nicht da. Ist zwar ärgerlich, aber egal. Nachricht hinterlassen und gut.

Am nächsten Werktag war ich wieder da und ich klingele, aber niemand macht auf. Ich warte gut drei Minuten, keiner kommt zur Tür. Jetzt wurde ich leicht frustriert. Ich dachte mir: Da mache ich einen Umweg von mehreren Kilometern, gute vier Minuten pro Fahrtrichtung und warte dann noch drei Minuten und wofür? In der Zeit hätte ich problemlos zwei oder gar drei Großkunden beliefern können. Und so frustriert stieg ich ins Auto, ich wende und bin im Begriff loszufahren, als mir plötzlich eine Frau vors Auto läuft und mir wirklich sehr herablassend mitteilt, ich möge ihr das Paket gegen Ende der Woche anliefern. Sie hätte keine Lust gehabt, extra wegen des Paketes zur Sparkasse zu fahren. Ich sagte: Klar! Wir sind hier bei Wünsch-Dir-Was! (Ich meine ja, ganz ehrlich, wenn das auch nur 10 % der täglichen Kundschaft fordern würde, ich müsste gut 4 Std. länger arbeiten. Außerdem steht 'Wunschzustellung' nicht in den AGBs des Paketversenders.)

Noch beim Losfahren sagte sie, ich würde schon sehen, dass ich hier gegen Ende der Woche antanzen werde. Tja und was war? Gegen Ende der Woche musste ich von der Firma aus das Paket wegfahren, umsonst, und das obwohl vertraglich nur zwei Zustellversuche vereinbart waren. Ich berichtete noch im Depot einem Kollegen davon, der sich das Paket dann 'zur Brust nahm'. Er hat das Paket kurz und klein getreten, der teure Inhalt bestand aus zwei Sachen, die eine nahm er und warf sie in den Mülleimer. Die andere zertrümmerte er bis zur Unkenntlichkeit und das Paket wurde wieder wie neu verpackt. Ich fuhr dann zur Kundin, überreichte ihr das Paket und sie bezahlte die wirklich hohe Nachnahme mit einem arroganten Grinsen. Jetzt hat sie etwas, womit sie nix anfangen kann, da kaputt.

Da das Paket äußerlich in Ordnung war, hat sie auch keinen Schadensersatzanspruch. In aller Deutlichkeit: Ich fühle mich gut, mir tut's nicht Leid und die dämliche, eingebildete, vom Ehemann durchgefütterte, frigide Schlampe hat danach auch nie wieder was von mir erhalten. P.S.: Denkt nicht, ich wäre gestört. Wie ich rausgefunden habe, gibt es noch krankere Kurierfahrer, aber dazu irgendwann mehr. Nur eins vorweg: Behandelt Paketfahrer wie euresgleichen und seht nicht auf sie herab. Respektiert sie und ihre Arbeit. Nur dann ist eine geringe Schadensquote bei euren Sendungen gewährleistet.

Beichthaus.com Beichte #00022268 vom 13.07.2007 um 08:07:06 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin wohl eine echte Drecksau

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Falschheit

Wenn ich (w/20) mich mit meinen Freundinnen (alle etwa so alt wie ich) unterhalte, ist das meistens ziemlich lustig. Irgendwann kommt auch immer zwangsläufig das Thema Sex zur Sprache. Dazu muss gesagt werden, dass die meisten Mädels aus meinem engen Freundeskreis alle bisher keinen Freund hatten bzw. kaum sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sprich Jungfrauen sind. Ich für meinen Teil bin seit mehreren Jahren glücklich liiert. Wenn wir dann also über irgendwelche sexuellen Erfahrungen oder über lustige Pornos plaudern, traue ich mich oft gar nicht, meine Erfahrungen mitzuteilen. Zum Einen, weil ich niemanden damit frustrieren oder irgendwie verletzen will.

Zum Anderen, weil man mich nachher vermutlich komisch ansehen würde, denn auch in Gesprächen mit Frauen, die erfahrener als meine Freundinnen sind, habe ich festgestellt, dass ich wohl eine ganz schöne Drecksau sein muss und vieles gerne mache, wofür sich andere Frauen vielleicht sogar überwinden müssten, z.B. mag ich Sperma auf meiner Haut, bin der Erotik im analen Bereich nicht abgeneigt und würde Fellatio als eines meiner Hobbys beschreiben. Bezüglich dieser und ähnlicher Themen habe ich von meinen Freundinnen bisher nur angewiderte Reaktionen erlebt. Und irgendwie gefällt es mir, wenn ich meinen Freundinnen bei ihren Ausführungen über ein Thema, über das sie nur reden und das ich praktiziere, zuhöre und insgeheim macht es auf eine gewisse Art selbstzufrieden, wenn man sich denken kann: "Wenn du wüsstest, Schätzchen...".

Beichthaus.com Beichte #00022240 vom 11.07.2007 um 20:22:43 Uhr (12 Kommentare).

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Preisvergleich an der Tankstelle

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich arbeite seit Längerem in einem Tankstellenkiosk und die Arbeit macht mir auch Spaß, nur habe ich mittlerweile einen Hass auf meine Kundschaft entwickelt. Ich verachte jeden dieser Idioten. Die fahren weiß Gott wie weit um Zigaretten zu kaufen, nur weil sie zu blöd sind, die neuen Zigarettenautomaten zu bedienen und halten mich abends davon ab, den Laden zuzumachen. Oder die Trottel, die dauernd ihr Bier an der Tanke holen und dabei ewig brauchen, weil sie Preise vergleichen.

Wenn denen ihr Bier(preis) wirklich so wichtig ist, dann würden sie es auf Vorrat kaufen und hätten es daheim. Ich habe nichts dagegen, dass bei mir eingekauft wird, ich finde es frustriert nur, wenn man Arbeiten unterbrechen muss oder nicht zu Ende bringen kann, wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Eines habe ich denen jedoch zu verdanken, nämlich die Erkenntnis, dass der Kunde dumm ist.

Beichthaus.com Beichte #00022206 vom 05.07.2007 um 01:33:47 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich liebe dich, aber der Sex ist scheiße!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schramberg

Ich habe meinen Ex-Freund wirklich geliebt und tue das auch immer noch, jedoch hat er so einen kleinen Penis, dass er beim Sex immer rausgeflutscht ist. Es war schon frustrierend. Und oft fand ich den Sex dadurch nur langweilig. Ich habe ihm auch nichts diesbezüglich gesagt. Ich habe ihn so geliebt, dass ich ihn trotz dieses kleinen Makels (er kann ja nichts dafür) geheiratet hätte. Ich würde das immer wieder tun. Er ist zu toll, als das ich wegen einem zu kleinen Penis sagen würde: "Verpiss dich!" Obwohl der Sex echt sch**** war.

Beichthaus.com Beichte #00022161 vom 27.06.2007 um 07:22:14 Uhr in Schramberg (7 Kommentare).

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