Meine Kündigungsempfehlungen

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Falschheit Lügen Arbeit Kollegen

Vor ein paar Jahren arbeitete ich in einer Speditionsfirma in der Nähe von München. Mein Chef war eigentlich ziemlich nett und verständnisvoll. Trotzdem redete ich gegenüber meinen Arbeitskollegen sehr schlecht über ihn und beschimpfte ihn aufs übelste. Einer meiner Kollegen, welcher noch nicht lange in der Firma war, erzählte dies dem Chef, welcher mich kurz darauf darüber ausfragte. Ich log und erzählte ihm, dass das alles gelogen sei und das ich den Neuen außerdem in der Pause beim Rauchen von Shit gesehen habe. Der Neue wurde noch am selben Tag raus geschmissen. Er fing kurz darauf in einem italienischen Restaurant als Küchenhilfe an zu arbeiten. Zufälligerweise in dem Restaurant, in dem ich jahrelang gejobbt hatte, und dadurch einen engen Draht zum Besitzer habe. Ich habe natürlich wieder dafür gesorgt dass er gekündigt wird. Damals hatte ich keine Schuldgefühle, heute schon ein wenig.

Beichthaus.com Beichte #00029722 vom 15.01.2012 um 03:16:23 Uhr (38 Kommentare).

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Infantilität

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Boshaftigkeit Rache Zwietracht Partnerschaft

Ich (w/22) habe gerade den Computerbildschirm meines Freundes um 180 Grad gedreht, also die Ansicht, nicht das Gerät, weil ich total sauer auf ihn bin. Wir hatten gerade so einen Streit, wo er mir völlig unberechtigt Sachen vorgeworfen hat, die nicht ich tue, sondern er. Dann hat er auch noch so dämlich argumentiert, dass mir die Worte wegblieben. Das hat mich so extrem wütend gemacht, dass ich mich auf irgendeine Art rächen wollte, denn mit Argumenten ließ sich nichts bewirken. Ich denke mal, der Schlaumeier wird nicht wissen, wie man das wieder zurückdreht. Ich weiß, meine Tat ist extrem kindisch, aber das war die einzige Art, mich wieder abzuregen. Denn jetzt sitze ich hier kichernd da und freue mich schon darauf, wenn er das sieht und bin schon ganz gespannt, wie er darauf reagieren wird. Es lebe die Infantilität! Oh, jetzt ist er gerade gekommen, hat sich schweigend vor seinen Laptop gesetzt (wir reden nicht mehr miteinander) und guckt sich jetzt die Nachrichten kopfüber an. Er ist zu stolz, um mich um Hilfe zu bitten und würdigt mich keines Blickes. Auch gut, dann muss ich mich wenigstens nicht anstrengen, das Grinsen zu unterdrücken. Mal gucken, wie das Ganze endet. Vielleicht lasse ich ihn auf Knien zu mir flehen, damit ich ihm aus seiner Not helfe.

Beichthaus.com Beichte #00029719 vom 14.01.2012 um 23:01:21 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von lokinzp
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“Beichte

Die Verwirrte

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Gewalt Boshaftigkeit Morallosigkeit Sitzenroda

Ich und drei meiner Klassenkameraden haben damals, als wir circa 14 Jahre alt waren, etwas nicht sehr nettes getan. Im Bus, mit dem wir von der Schule nach Hause fuhren, war manchmal eine ältere Frau, die anscheinend geistig verwirrt war. Sie brabbelte immer irgendwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00029717 vom 13.01.2012 um 21:07:54 Uhr in Sitzenroda (20 Kommentare).

Gebeichtet von Roadkiller
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Nur die beste Schaufel

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Gewalt Habgier Diebstahl Kindergarten Kinder

Ich beichte, dass ich mit meinen Kollegen im Kindergarten immer viel scheiße gebaut habe. So kam es dann irgendwann dazu, dass ein Mädchen mit einer besonderen Schaufel gebuddelt hat, welche damals als die beste Schaufel galt und sehr begehrt war. Ich habe also nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00029715 vom 13.01.2012 um 17:00:54 Uhr (16 Kommentare).

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Der Hund an der Straße

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Lügen Ignoranz Tiere Nachbarn Freudenberg

Vor etwa anderthalb Jahren wohnte eine Familie in Freudenberg, die einen süßen Hund hatte, auf den sie aber überhaupt nicht achtete. Nie ging jemand mit ihm spazieren, anstelle dessen ließen sie ihn einfach frei laufen. Ihr Grundstück lag direkt an der stark befahrenen Hauptstraße und war von einem stellenweise sehr lückenhaften Zaun umgeben. Mehrmals hatte ich gesehen, wie der Hund frei an der Straße herum lief. Nachbarn fingen ihn ein und brachten ihn zurück.
Einmal fing ich ihn auch ein und als ich mit ihm vor der Haustür seiner Halter stand, rief eine Frau vom Nachbargrundstück: Die kümmern sich doch sowieso nicht um den Hund. Der läuft dauernd weg. Ich klingelte bei den Hundehaltern und schließlich öffnete die Dame des Hauses. Sie sagte nur: Ach, der war weg?


Eines Tages lief er wieder frei herum. Ich sah es vom Balkon aus und lief schnell los um ihn einzufangen. Bevor ich ihn erreichte, rannte er vor ein Auto. Er hatte Glück. Das Auto konnte von der Fahrerin gerade noch angehalten werden. Die Fahrerin stieg aus und gemeinsam fingen wir den Hund ein. Ich sah, dass die Autofahrerin selbst einen Hund im Auto hatte, ordnungsgemäß im Kofferraum untergebracht, mit Gitter über der Rückbank. Das Tier sah sehr gepflegt aus. Dann fragte sie mich: Wissen Sie wem der Hund gehört? Ich log und sagte: Nein, das weiß ich leider nicht, aber er ist schon sehr oft weggelaufen. Da sagte sie zu mir sie würde den Hund mitnehmen. Ein paar Tage später lief mir die eigentliche Besitzerin des Ausreißers über den Weg. Sie fragte mich, ob ich ihren Hund gesehen hätte. Ich log und sagte: Nein. Ich bin davon überzeugt, dass es dem Hund bei seiner neuen Familie sehr viel besser geht und dass sie ihn nicht frei an der Straße rumlaufen lassen. Bestimmt wäre der Hund eines Tages überfahren worden, wenn er bei der alten Familie geblieben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00029714 vom 13.01.2012 um 06:14:44 Uhr in 57258 Freudenberg (Siegener Straße) (32 Kommentare).

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