Ich hasse meinen Arbeitskollegen

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Hass Zwietracht Kollegen Hamburg

Ich beichte, dass ich meinen einen Arbeitskollegen hasse! Der Typ ist Mitte 50, total eklig und raucht eine filterfreie Zigarette nach der anderen. Er stinkt aus dem Mund, nicht nur nach kaltem Rauch sondern auch nach Alkohol. Dass er den gerne regelmäßig konsumiert, zeigt sich auch an seinen Schwierigkeiten, morgens geradeaus zu gehen und nicht irgendwo anzubumsen. Außerdem kratzt er sich dauern am Arsch, wenn er mit einem redet. Wenn man dabei ein angewidertes Gesicht macht, merkt der Blödmann das noch nicht einmal. Ebenso ist er ein riesiger Klugscheißer, gibt immer ungefragt irgendwelche Kommentare ab, brüllt laut, weil er wohl schon an der Schwerhörigkeit kratzt und ein Angeber ist er auch. Wenn meine Kollegin im Winter ins Büro kommt, und meint, dass ihr Auto ja so kalt ist und lange zum Aufheizen braucht, kommt unaufgefordert aus dem Nebenbüro "mein Auto hat ja Standheizung" und dann immer mit so einem dämlichen durch die Nase lachen. Achja, im Sommer, wenn die Kollegin meint, es ist so heiß im Auto, heißt es natürlich "ich habe ja eine Klimaanlage." Ich wünsche ihm nichts Schlechtes, aber ich wünschte, er wäre nicht mehr in der Firma, aus welchem Grund ist mir scheiß egal.

Beichthaus.com Beichte #00024950 vom 14.10.2008 um 13:06:51 Uhr in Hamburg (16 Kommentare).

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Ja Schatz, die Arbeit war super!

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Lügen Ehebruch Falschheit Hamburg

Seit genau 1,5 Jahren belüge ich meine Frau an und spiele ihr Tag täglich etwas vor. Vor 1,5 Jahren habe ich mein Arbeitsplatz verloren, weil es mir zu peinlich war und mir zu nahe ging, weil mir die arbeitstechnische-Sicherheit sehr wichtig ist, habe ich ihr bis heute nichts davon erzählt. Naja seit 1,5 Jahren gehe ich also jeden Morgen aus dem Haus und komme gegen 17 Uhr wieder heim. Falls sie mir Fragen über die Arbeit stellt, erfinde ich Geschichten bis ins Detail. Psychisch macht es mich total fertig. Wenn ich ihr nun die Wahrheit sagen würde, wüsste sie, dass ich sie tagtäglich von vorne bis hinten belüge.

Naja was noch viel schlimmer ist: Meinen geldtechnischen Verpflichtungen bzgl. Miete usw. musste ich ja selbstverständlich weiterhin nachkommen. Damit dies nicht auffliegt, halte ich mich nun sehr gut mit nicht ganz legalen Jobs über Wasser, in denen ich nun mehr verdiene wie früher. Außerdem sitze ich in der restlichen Zeit oft im Internetcafé, um die Zeit rumzubekommen. Da habe ich nun seit drei Monaten noch sexuellen Kontakt zu einer Internetbekanntschaft, mit der ich natürlich genug Zeit habe mich tagsüber zu treffen. Aber das ist nicht alles. Meine Frau hat mir letzte Woche glücklich mitgeteilt, dass ich Vater werde. Nun weiß ich gar nicht mehr weiter. Unsere ganze Ehe besteht nur noch aus Lügen und sie weiß absolut nichts.

Beichthaus.com Beichte #00024911 vom 08.10.2008 um 03:26:13 Uhr in Hamburg (24 Kommentare).

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“Beichte

15 Sünden und ein Knastbesuch

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Drogen Diebstahl Vandalismus Hamburg

1. Ich nehme Drogen: Weed, XTC, LSD.
2. Ich spanne Freunden die Freundin aus (schon zu oft).
3. Ich habe schon zu viele Leute brutal vermöbelt.
4. Ich habe schon unzählige Tiere gequält und getötet.
5. Ich habe schon viele Frauen betrogen und viele verarscht.
6. Ich klaue schon seit über 10 Jahren, nicht regelmäßig aber immer wieder.
7. Ich habe mindestens zwei Aktenordner voll Post von der Staatsanwaltschaft.
8. Ich zerstöre gerne und bewusst Staatseigentum, aber auch alles andere, was mir dann in den Weg kommt.
9. Ich bin schon mehrere tausend Kilometer Auto gefahren, ohne einen Führerschein.
10. Ich habe schon mehrere Handtaschen gestohlen.
11. Ich verkaufe schon über fünf Jahre Drogen, wodurch einige Kilo zusammenkommen und schmuggle diese auch ins Land, ohne Führerschein.
12. Ich bin schon mehrmals vor der Staatsgewalt geflüchtet.
13. Ich saß schon im Knast, aber wegen Körperverletzungen.
14. Ich habe schon Bierflaschen und Steine auf Polizisten geworfen und Autos angezündet.
15. Ich wünsche mir nichts mehr als den dritten Weltkrieg.

Beichthaus.com Beichte #00024854 vom 29.09.2008 um 00:21:47 Uhr in Hamburg (39 Kommentare).

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Die schreckliche Familie meiner Freundin

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Hass Hochmut Familie Partnerschaft Hamburg

Verdammt, ich hasse die Familie meiner Freundin. Gesammelte Stupidität, keinerlei Fähigkeit zu diskutieren oder auch sonst ein angenehmes Gespräch zu führen, keinerlei Streitkultur.

Warum ist meine Freundin nur die einzige intelligente Person in dieser Familie? Die Leute sind keineswegs asozial oder Ähnliches, ich kann sie nur einfach überhaupt nicht leiden!

Beichthaus.com Beichte #00024841 vom 27.09.2008 um 13:03:24 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

Gebeichtet von megges90
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“Beichte

Freiluft-Vorführung vor der Polizei

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Feigheit Peinlichkeit Polizei Hamburg

Als ich einmal nachts von meiner Freundin nach Hause radelte, verspürte ich plötzlich einen "Druck" da unten, wie ihn so nur Männer verspüren können. Das war auf dem Gelände einer größeren Supermarktkette. Spontan, wie ich bin, dachte ich mir mal diesen Druck abzulassen. Ich hielt also an, legte mein Fahrrad beiseite und legte los - schließlich habe ich so etwas ja auch noch nie an der frischen Luft gemacht. Bis dato lief auch alles ganz gut. Doch in dem Moment, als die Erlösung schon sehr nahe war, sah ich plötzlich ein Auto in das Gelände einbiegen und die Scheinwerfer zielten in meine Richtung. Vor Schreck entlud ich mich dann auch ad hoc und packte fix alles ein. Da das Gelände etwas größer ist, war das Licht dennoch noch ungefähr 100 Meter entfernt.

Mit schwindender Entfernung offenbarte sich mir schließlich die Silhouette des Vehikels. Zu meiner durchaus unangenehmen Überraschung zeichneten sich auf dessen Dach die Umrisse eines Blaulichts ab. Mist! Haben die gesehen, was ich hier gemacht habe? Warum fahren die nachts überhaupt auf das Gelände? Kurz entschlossen schnappte ich mir mein Fahrrad und radelte ihnen entgegen, um einen 200 Meter entfernten Weg hinter ihnen zu erreichen, wo nur ich mit meinem Fahrrad durchkomme. Ich sprintete, was mein in Übermaßen vorhandenes Adrenalin hergab, um sie abzuhängen. Schließlich mussten die erst noch wenden und es waren ja nur 200 Meter. Hinter mir hörte ich den Motor des immer näher kommenden grün-weißen Autos, aber ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Es sah auch alles ganz gut aus, bis sie es doch noch schafften, sich mir, 10 Meter vor meinem rettenden Fluchtweg, quer in den Weg zu stellen. Geschockt von dieser Tatsache war ich plötzlich ganz klein und kassierte brav meine mündliche Verwarnung für "Fahren ohne Licht". Ende gut, alles gut.

Beichthaus.com Beichte #00024792 vom 21.09.2008 um 02:04:12 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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