Katzenallergie

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Boshaftigkeit Rache Tiere Gesundheit

Meine Schwester hat eine Katzenallergie. Als ich circa 14 Jahre alt war, war sie mal wieder hier und zickte (wie immer und auch heute noch) herum. Ihr Schlafplatz war bereits vorbereitet. Als sie das Gästezimmer kurz verlassen hatte nahm ich das Kissen und rieb es an unserem Kater. Ich streichelte ihn und die Haare die er dabei verlor steckte ich in den Kissenbezug. Danach legte ich das Kissen wieder aufs Bett. Ich hörte sie die ganze Nacht niesen und sie beklagte sich am nächsten Tag, dass sie nicht schlafen konnte und dass wir die scheiß Katze wohl lieber hätten als sie, weil wir ja von ihrer Allergie wissen und bla bla bla. Ich beichte, dass ich die Allergie schamlos ausgenutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028834 vom 14.04.2011 um 16:28:07 Uhr (14 Kommentare).

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Wir wollen hier Tote sehen!

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Trunksucht Gesundheit Last Night Oldenburg

Ich (m) muss beichten, dass ich letzte Nacht besoffen eine echte Pietätlosigkeit begangen habe. Ich war bei einer Party von einem guten Freund, den ich schon länger nicht mehr gesehen habe. Dort saßen wir, acht Leute, also auf der Terrasse und grillten und tranken fröhlich ein paar Bierchen. Nach einiger Zeit hörten wir dann Sirenen, doch wir ließen uns nicht stören. Als wir dann kurze Zeit später durch die Gegend liefen, sahen wir dann diesen Krankenwagen, der auch die heulenden Geräusche von sich gegeben hat. Nun sind wir also an dem Haus, bei dem der Krankenwagen stand, angekommen und gafften. Plötzlich fing ich an zu skandieren "Wir! Wollen! Hier! Tote sehen! Wir wollen hier Tote sehen!" und so weiter, bis dann alle mitmachten. Dies ging eine Minute so, bis wir aufhörten, weil sich scheinbar keiner von uns gestört fühlte oder dies nicht bekundete. Jetzt, im nüchternen Zustand, fällt mir auf, wie schlimm das eigentlich ist. Da kämpft jemand ums Überleben und wir rufen sowas. Schon schlimm, vor allem, weil ich mit dem Tod irgendwie kaum umgehen kann. Ich möchte mich hiermit bei allen entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00028795 vom 02.04.2011 um 17:18:20 Uhr in Oldenburg (26 Kommentare).

Gebeichtet von mopmop
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Zufallsbeichte
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Massage mit Folgen

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Wollust Morallosigkeit Gesundheit Düsseldorf

Ich hatte mir im Herbst 2008 böse den Rücken verhoben, im Frühling 2009 war medizinisch alles wieder in Ordnung, aber ich hatte einen chronisch verspannten Rücken. Ich wollte mich massieren lassen, um dies endlich los zu werden, und fuhr kurzer Hand zu dem Masseur […]
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Beichthaus.com Beichte #00028794 vom 02.04.2011 um 09:46:50 Uhr in Düsseldorf (23 Kommentare).

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Der mexikanische Zaubertrank

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Ekel Manie Gesundheit Sport Hamburg

Ich beichte, dass ich bereits mehrmals meinen eigenen Urin getrunken habe. Es begann vor einigen Wochen. Ich surfte durchs Internet und sah mich auf einigen Boxseiten um. Denn ihr müsst wissen, dass ich Boxen für den coolsten Sport der Welt halte. Und dann stieß ich auf ein Video des mexikanischen Weltmeisters Juan Manuel Marquez. Geiler Boxer, nebenbei bemerkt. In diesem Video erläuterte er einige seiner Trainingsmethoden. Mit einem mal erzählte der Sprecher dann, dass Marquez für alles bereit sei, um zu gewinnen. Dann eine Pause. Man sieht Marquez ins Klo gehen. Das Geräusch eines flüssigen Geschäfts hallt durch die Boxen meines PCs. Dann sieht man Marquez wieder in die Umkleide laufen, ein Glas gelber Flüssigkeit in der Hand. "He drinks his own Urine!" informiert mich der Sprecher. Dann setzt Marquez das Glas an die Lippen und trinkt. Dies beeindruckte mich irgendwie. Und es interessierte. Und wie. Sofort rannte ich ins Bad, zapfte mir ein Glas Urin und schoss zurück zum PC. Dann ließ ich das Video noch einmal laufen, prostete dem Mexikaner zu und murmelte: "Wenn das furchtbar schmeckt, dann hast du einen Fan weniger!" Und dann trank ich. Zuerst kam ein leichtes Übelkeitsgefühl auf. Es schmeckte zwar nicht so schlimm wie erwartet, aber das Bewusstsein was ich da trank war halt doch nicht so bekömmlich. Dennoch würgte ich das Zeug runter und war zufrieden mit mir und der Welt. Wenn das wirklich Vitamine und Mineralstoffe enthielt, dann würde ich mich vielleicht zum Sport motivieren können. Dies tat ich noch einige male. Irgendwann setzte ich das Zeug aber wieder ab. Warum, das weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich meinen Mitbewohnern, denen ich meinen Zaubertrank natürlich verheimlichte, keine mit Urin verseuchten Gläser zumuten.
Ehrlich: Das half wirklich dabei, mich fit zu fühlen. Und ich werde es wohl demnächst wieder einnehmen. Danke, Senore Marquez!

Beichthaus.com Beichte #00028769 vom 29.03.2011 um 01:13:12 Uhr in 22453 Hamburg (Eberkamp) (41 Kommentare).

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Diagnose Hirnhautentzuendung

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Verzweiflung Feigheit Peinlichkeit Gesundheit Stuttgart

Den 11. Dezember werde ich nie vergessen. An diesem Tag veränderte sich mein Leben komplett! Ich lag in meinem Bett und schlief, bis ich plötzlich aufwachte, weil ich merkte, dass ich mich gleich übergeben musste. Ich rannte also schnurstracks zur Toilette und übergab mich. Danach legte ich mich wieder in mein Bett hin. Doch nur 5 Minuten später musste ich wieder aufstehen und ebenfalls rannte ich wieder zur Toilette und übergab mich. Dieses Spiel wiederholte sich circa 4-5 mal, bis meine Mutter merkte, dass ich immer auf die Toilette gerannt bin und dabei gerade nicht der leiseste Mensch war. Sie fragte mich was ich habe und ich antwortete darauf "mir ist total schlecht und schwindelig" meine Mutter rief also um 4 Uhr morgens total panisch den Krankenwagen an. Im Krankenhaus angekommen die Diagnose: Hirnhautentzuendung! Meine Mutter rief sofort mein Vater an, der gerade auf der Arbeit war und Nachtschicht hatte. Ich mit meinen damals 9 Jahren verstand nur Bahnhof. Hirnhautentzuendung? Hat das Hirn etwa eine Haut?


Als mein Vater nach 20 Minuten auch da war, unterhielten sich meine Eltern mit den Ärzten. Ich musste über Nacht da bleiben, doch schon am nächsten Tag lag ich im Koma. 5 Tage später erwachte ich und ich musste in ein anderes Krankenhaus gebracht werden, dass 2 Stunden von meinem Heimatort entfernt war. Meine Mutter gab ihren Job für mich auf, um immer bei mir zu sein. Sie durfte sogar in meinem Zimmer schlafen und hatte ein eigenes Bett, dass alles war mit den Ärzten besprochen worden.
Wochen vergingen und mir ging es immer schlechter, hatte hohes Fieber und kaum Appetit. Meine Geschwister und mein Vater kamen mich und meine Mutter oft besuchen. Nachdem sich mein Zustand immer noch nicht besserte mit den ganzen Medikamenten, die ich nehmen musste wurde ich operiert. Als ich aufwachte, war ich noch total müde und sah alles verschwommen. Als ich zu meinen Beinen hinunter blickte, der Schock! Mein rechtes Bein war kürzer als das linke. Ich schrie aus vollem Leibe, die Krankenschwestern kamen angerannt und fragten mich was los sei. Ich weinte nur noch und meine Mutter versuchte mich zu beruhigen und ich schrie sie nur an, wie sie so etwas nur zulassen konnte.
Dann stand die 2. Operation an, mir sollte ein Muskel aus meinem Rücken entfernt und in mein linkes Bein eingesetzt werden. Erst später bemerkte ich, dass ich am linken Bein nur ein halben Fuß hatte! Wieder fingen die Schrei- und Heulkrämpfe an.


Insgesamt musste ich 5 mal operiert werden und war über ein halbes Jahr im Krankenhaus. In dieser Zeit musste ich den ganzen Stoff nachholen für die Schule, was nicht gerade leicht war. Zu Hause angekommen durfte ich noch nicht in die Schule, ich musste mich schonen und ausruhen. Als ich wieder in die Schule ging, fragten mich meine ganzen Klassenkameraden was mit mir los sei, was passiert ist. Ich konnte ihnen doch nicht sagen, dass ich jetzt eine Prothese trage, denn für mich war das ja auch total neu. Heute 8 Jahre später, habe ich total Probleme damit, nicht das ich damit nicht laufen kann oder sowas, nein Schüler fragen mich warum ich so "komisch" laufe und meistens antworte ich darauf nicht und tue so als ob ich das nicht gehört hätte.
Es fällt mir total schwer im Sommer Frauen oder Mädchen mit kurzen Röcken zu sehen, da ich weiß, dass ich sowas nie wieder auf offener Straße anziehen kann oder ins Schwimmbad zu gehen, was ich früher total gerne gemacht habe.
Meine Beine sind übersät mit Narben, die mich mein ganzes Leben daran erinnern werden, was in dieser Nacht geschah. Ich hab seit 3 Monaten einen Freund, der von der ganzen Sache nichts Bescheid weiß, ich hab Angst, dass er mich daraufhin verlässt, ich meine wer will den schon mit einem Krüppel zusammen sein wie ich? Nur meine Familie weiß davon Bescheid.
Ich will jetzt nicht eingebildet klingen, aber ich bin recht hübsch und manchmal denke ich mir auch, dass Gott mich eben zu hübsch erschaffen hat und mir deshalb was wegnehmen musste, nämlich mein rechtes Bein, um mich eben hässlicher zu machen. Zur Zeit denke ich nur an Selbstmord, ich finde mein Leben hat keinen Sinn und wird es wahrscheinlich auch nie haben. Ich bin total verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Danke fürs lesen!

Beichthaus.com Beichte #00028741 vom 19.03.2011 um 17:02:00 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

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