So werdet ihr geleckt!

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Selbstsucht Partnerschaft

Eben wollte mein Freund mit mir schlafen, doch ich wollte geleckt werden, also habe ich einfach meine Muschi zugedrückt. Dann kam er auf die Idee mich zu lecken, um leichter rein zu kommen. Ich habe ihn auch gelassen. Wie dumm.

Beichthaus.com Beichte #00020063 vom 02.01.2007 um 03:38:45 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin nicht obdachlos!

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Peinlichkeit Gesellschaft Esens

In der Fußgängerzone bekomme ich immer von gutherzigen Mitbürgern Geldscheine zugesteckt, weil sie mich aufgrund meiner zerschlissenen und durchlöcherten 250-Euro-Designer-Jeans für obdachlos halten.

Beichthaus.com Beichte #00020057 vom 01.01.2007 um 23:18:24 Uhr in Esens (0 Kommentare).

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“Folge

Das Autoradio zur Schuldentilgung

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Rache Vandalismus Diebstahl Geld Auto & Co. Rugendorf

Ich habe einem Arbeitskollegen vor ein paar Monaten Geld geliehen und habe es nie wieder zurückbekommen. Immer, wenn ich nach meinem Geld gefragt habe, bekam ich nur dumme Lügen und Ausreden als Antwort. Nicht einmal als ich aufgehört habe, bei der Firma zu arbeiten, wollte der Herr mich bezahlen. Ich habe ihm sogar noch meine Bankdaten dagelassen, falls er mir mein Geld überweisen will, aber nichts. Ich habe ihm danach noch ein paar SMS geschrieben, bekam aber nie eine Antwort. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich habe bei meinem ehemaligen Chef angerufen und gefragt, ob "er" immer noch bei ihm arbeitet und ob er am nächsten Tag arbeitet. Ich bin dann extra 300 Kilometer in den Ort gefahren, in dem die Firma ist, und in dem ich früher gearbeitet habe, habe die Nacht im Auto geschlafen, bin aufs Firmengelände gefahren, auf dem sein Auto stand. Da ich ganz genau wusste, dass er auf dem Firmenparkplatz sein Auto nicht abschließt, habe ich ihm dann sein Autoradio ausgebaut - was ungefähr genau so viel Wert war, wie er mir Geld geschuldet hat plus Spritkosten und bin dann wieder nach Hause gefahren. Anstelle des Radios habe ich ein Buch, das ich mir einmal von ihm ausgeliehen hatte und vergaß, wieder zurückzugeben, in den Einbauschacht gelegt.

Auf dem Firmenparkplatz kam mir sogar noch mein Chef entgegen, ich habe ihm von meiner Schandtat berichtet, er hat nur gelacht und hat gemeint, dass er mich besser hätte bezahlen sollen. Ich bekam danach noch eine kurze SMS, ich war sogar noch so nett und habe den Herren zurückgerufen, nach knapp 15 Minuten recht amüsanter Diskussion - in denen er mir immer wieder drohte - hatte ich ein breites Grinsen auf dem Gesicht und er legte einfach den Telefonhörer auf. Ich bereue die Sache ziemlich, das Ganze war viel zu überstürzt. Ich hätte mir mehr Zeit nehmen sollen und noch nach der Fernbedienung und der Bedienungsanleitung für das Radio suchen sollen!

Beichthaus.com Beichte #00019981 vom 29.12.2006 um 21:59:41 Uhr in Rugendorf (4 Kommentare).

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500g Nordseekrabben

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Rache Ekel Chef

Ich hasse meinen Chef! Schon immer! Deshalb habe ich mir vor ca. 1,5 Jahren 500g frische Nordseekrabben gekauft. Mit den Krabben und einem Schraubenzieher bewaffnet ging ich am nächsten Tag zur Arbeit und wartete auf einen Zeitpunkt, wo Cheffes Büro unbewacht war. Kurz vor Feierabend war es so weit. Ich schlich mich heimlich ins Büro und schraubte die Steckdosen und Lichtschalter ab. Hinter jede Dose friemelte ich geschickt 10-15 Krabben. Anschließend wurde alles wieder fachmännisch montiert.

Es dauerte etwa eine Woche, bis es im Büro des Chefs anfing fies nach Fisch zu müffeln. Nach 2 Wochen war der Gestank nahezu unerträglich. Chef hatte bereits alles abgesucht, war aber nicht fündig geworden. Arbeiten war nur noch bei geöffneten Fenstern möglich. Vor 6 Monaten habe ich die Firma verlassen. Es müffelte immer noch, obwohl meine kleinen Freunde bereits einiges an Aroma verloren hatten.

Wahrscheinlich schlummern die Reste der Scampi noch heute hinter der Elektroinstallation des Chefbüros. Das ist mit Sicherheit eine Beichte wert. Ich grinse mir immernoch jedes mal einen ab, wenn ich an meinen genialen Schachzug denke.

Beichthaus.com Beichte #00019898 vom 27.12.2006 um 04:16:55 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Treffen mit Frankenstein

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Kinder

Es liegt nun schon 50 Jahre zurück. In unserem Proletenvorort lebte ein junger Mann, der sah aus wie Frankenstein, konnte nur unartikuliert sprechen und hatte einen so komischen Gang wie eine zuckende Marionette. Wenn dieser ansonsten völlig harmlose Mensch mit seinem schäbigen braunen Anzug die Straße entlang kam, machten wir Kinder uns einen Christenspaß daraus, ihm die Zunge rauszustrecken, ihm eine lange Nase zu machen und wie es nur ging zu hänseln - was er auch alles wehrlos ertrug. Dann habe ich ihm auch noch unter dem johlenden Beifall meiner SpielkameradInnen auf seine armselige Jacke gespuckt.

Beichthaus.com Beichte #00019891 vom 27.12.2006 um 01:40:32 Uhr (5 Kommentare).

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