Das Geld meiner Eltern

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Faulheit Lügen Verschwendung Geld Studentenleben Frankfurt am Main

Ich (m/34) möchte beichten, dass ich während meines Studiums einfach nur faul war und sinnlos das Geld meiner Eltern verprasst habe. Nach meinem Abitur bin ich zu Hause ausgezogen, um in der nächsten großen Stadt zu studieren. Das Ganze lief dann auch zu Anfang ganz gut. Aber nach und nach hatte ich immer weniger Lust auf das Studium, sodass ich immer weniger in Vorlesungen gegangen bin, und meist bis Mittag geschlafen habe, um dann den restlichen Tag vor dem Computer zu verbringen und abends feiern zu gehen. Finanziert haben das Ganze meine Eltern. Ich muss dazu sagen, dass meine Eltern nicht ganz arm waren, eher normale Mittelschicht. Aber da meine jüngeren Geschwister auch studiert haben, haben meine Eltern jeden verfügbaren Euro in die Ausbildung ihrer Kinder gesteckt, jahrelang auf Urlaub und sonstigen Luxus verzichtet.


Es kam dann, wie es kommen musste, ich bin nach vier Jahren zwangsexmatrikuliert worden, weil ich die notwendigen Scheine nicht hatte. Dabei bin ich nicht mal durch die Prüfungen gefallen, sondern ich war sogar zu faul, um überhaupt dazu anzutreten. Dann unter Tränen wieder zurück zu meinen Eltern gezogen und ihnen faule Ausreden von wegen "Pech in den Klausuren gehabt" aufgetischt. Erst danach ist mir so langsam aufgegangen, was für einen Mist ich die letzten Jahre veranstaltet hatte. Das Ganze ist jetzt schon ein paar Jahre her. Mittlerweile habe ich ein anderes Studium erfolgreich abgeschlossen, habe einen guten Job und mache meinen Eltern zu Geburtstagen und Hochzeitstagen auch gerne etwas kostspieligere Geschenke, wie Städtereisen oder Ähnliches. Ich schäme mich aber immer noch maßlos dafür, dass ich meinen Eltern jahrelang faul auf der Tasche gelegen bin und ich würde es auch nie übers Herz bringen, ihnen zu erzählen, dass ich ungefähr 15.000 Euro ihres hart erarbeiteten Geldes durch pure Faulheit sinnlos verprasst habe.

Beichthaus.com Beichte #00032888 vom 19.03.2014 um 02:15:15 Uhr in 60487 Frankfurt am Main (Leipziger Straße) (15 Kommentare).

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Das Problem unter der Schüssel

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit Langquaid

Ich möchte beichten, dass ich mich eben aufgrund meiner Faulheit fast selbst angekotzt hätte. Vor ungefähr einer Woche habe ich meine Katze mit Thunfisch gefüttert, den sie anscheinend nicht verträgt - sie hat sich ihn, direkt neben meinem Bett, wieder durch den Kopf gehen lassen. Ich war allerdings zu faul, um das direkt wegzuputzen und als sie noch einmal Interesse daran bekam, habe ich einfach eine benutzte Salatschüssel verkehrt herum über die Lache gestellt, meine Mieze soll ja nicht krank werden. Ab da habe ich mich jeden Tag erneut dazu entschlossen, das Problem unter der Schüssel einfach zu ignorieren. Bis eben - und das nur, weil morgen Besuch kommt. Ich habe die Schüssel abgehoben und sofort hat sich ein bestialischer Gestank im ganzen Zimmer verbreitet. Unter der Schüssel hatte sich mittlerweile ein ungefähr zwanzig Zentimeter großes Schimmelgedöns gebildet. Ich war so kurz vor dem Kotzen, dass ich erst einmal für eine Stunde den Raum verlassen habe. Dann habe ich eine Schutzmontur angezogen und das Zeug - so gut, wie es eben ging - vom Boden gekratzt. Mit einem Gemisch aus allen Putzmitteln, die ich so finden konnte, habe ich dann noch versucht, es zu entkontaminieren. Die restliche Arbeit wartet noch auf mich. Das letzte Mal hatte ich jedoch Besuch zu Weihnachten. Und jetzt könnt ihr raten, was noch in meinem Kühlschrank steht: der restliche Nachtisch vom Heiligen Abend. Ich gelobe Besserung!

Beichthaus.com Beichte #00032874 vom 16.03.2014 um 00:19:03 Uhr in Langquaid (14 Kommentare).

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Eklige Angewohnheiten

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Unreinlichkeit Faulheit Ekel

Ich habe zwei wirklich eklige Dinge zu beichten. Erstens habe ich schon als Kind alles, was beim Nasebohren zu finden war, an meinen Möbelstücken abgeschmiert. Am Rücken oder Boden, also da, wo man es nicht sieht. Ich weiß selbst nicht, wieso ich das manchmal noch immer mache und es ekelt mich auch selbst an, aber ich wüsste auch nicht, wie ich diese Angewohnheit ganz loswerden kann. Zum Anderen pinkele ich manchmal lieber in eine Schüssel, statt die paar Meter zur Toilette zu gehen - meist wenn mir furchtbar kalt ist oder ich krank bin. Und wenn ich es dann doch mal aufs Klo schaffe, nehme ich mir selten Toilettenpapier mit, ich greife mir lieber ein Handtuch aus der Waschmaschine zum Abwischen. Es ist eklig und ich schäme mich dafür, aber manchmal ist es einfach zu kalt.

Beichthaus.com Beichte #00032870 vom 14.03.2014 um 23:14:32 Uhr (10 Kommentare).

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Abistress im Frühling

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Hochmut Engherzigkeit Dummheit Faulheit Trägheit Schule Rickling

Ich befinde mich gerade in der "heißen Phase" kurz vor dem Abitur. Und während alle meine Freunde panisch für die anstehenden Prüfungen büffeln, bin ich ganz entspannt. Deshalb möchte ich beichten, dass ich die meisten Abiturienten für unglaublich faul und blöd halte, da sie nicht fähig waren, rechtzeitig mit dem Lernen anzufangen. Dann hätten sie wenigstens den schönen Frühling genießen können. Aber trotzdem wünsche ich allen Abiturienten in diesem Jahr viel Erfolg!

Beichthaus.com Beichte #00032866 vom 14.03.2014 um 12:40:23 Uhr in Rickling (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Leben ist kein Ponyhof

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Hass Faulheit Trägheit Zorn Familie

Ich kann die gute Laune meines Vaters am Morgen einfach nicht ertragen. Wenn ich schon höre, wie er pfeifend um sechs Uhr durchs Haus geht, bekomme ich einen Brechreiz. Als ich noch zu Hause gewohnt habe, war ich morgens immer extrem unfreundlich, da ich es einfach […]
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Beichthaus.com Beichte #00032860 vom 12.03.2014 um 14:28:39 Uhr (10 Kommentare).

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