Pinkel-Experiment auf dem Fahrrad

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Dummheit Schamlosigkeit Faulheit Ekel

In meiner Jugend hatte ich (m) auf dem Rückweg mit meinem Fahrrad von einer feuchtfröhlichen Party ein dringendes Bedürfnis und musste strullern. Um Zeit zu sparen, hatte ich die Idee, dass man es auch während des Fahrradfahrens probieren könnte. Da ich gerade durch einen Wald gefahren bin, habe ich meine Idee direkt in die Tat umgesetzt. Fazit: Es geht nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Zwar konnte ich mit hoher Konzentration während der Fahrt pinkeln, aber den Wald habe ich mit meinem Strahl nicht getroffen. Es ist eigentlich alles auf meiner Hose gelandet. Für diese Idee schäme ich mich noch bis heute. Zum Glück habe ich es noch nie jemand anderem erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00033170 vom 30.04.2014 um 13:37:51 Uhr (7 Kommentare).

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Stinkende Einsamkeit

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

An Wochenenden, wenn ich alleine zu Hause bin und nicht unter Menschen muss, dusche ich nicht und vernachlässige auch sonst komplett meine Körperhygiene. Ich bin mir zwar sicher, dass es viele einsame Leute genauso machen, aber ich musste das loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00033094 vom 20.04.2014 um 10:07:03 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Der Bettnässer

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich habe schon länger eine seltsame Angewohnheit. Wenn ich nachts aufwache, weil die Blase drückt, habe ich meistens keine Lust aufzustehen und mache stattdessen das Bett nass. Aus diesem Grund habe ich mir schon vor längerer Zeit wasserdichte Bettwäsche besorgt, die ich unter der Normalen habe. Somit ist das Ganze zwar nicht weiter schlimm, aber merkwürdig ist das schon.

Beichthaus.com Beichte #00033059 vom 14.04.2014 um 22:15:42 Uhr (16 Kommentare).

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Dreckige Fensterscheiben

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit

Ich beichte, dass meine Fensterscheiben so unglaublich verdreckt sind, dass heute Morgen die Verwaltung anrief. Die Dame meinte, dass meine Fenster eine Schande für die Außenfassade seien. Außerdem drohte sie mir damit, dass wenn ich meine Fenster nicht umgehend putze, sie jemanden anstellt, der das erledigt, und zwar auf meine Kosten. Ich muss zugeben, die Fenster sehen wirklich schlimm aus. Sonst bin ich eigentlich sehr reinlich, aber Fenster putzen ist echte Knochenarbeit. Ich beichte außerdem, dass ich keinen Finger rühren werde, soll die Tussi doch jemanden einstellen. Das schafft Arbeitsplätze und die paar Euro sind es mir wert.

Beichthaus.com Beichte #00033032 vom 10.04.2014 um 19:39:58 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zahlung eines Strafzettels

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Betrug Faulheit Morallosigkeit Selbstsucht Auto & Co.

Ich (m/20) parke morgens immer im abgelegenen Industriegebiet - auf Parkplätzen, die eigentlich keine sind, weil in der Nähe unser Bahnhof liegt und ich in die etwas entfernte Großstadt muss. Das mache ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit, genau wie ungefähr 30 andere Personen. Als ich letztens wieder kam, hatte ich tatsächlich einen Strafzettel an der Scheibe, genau wie die fünf Personen vor und hinter mir. In der Tat steht in der Nähe ein Schild, das darauf hinweist, dass wir uns im absoluten Park- und Halteverbot befinden, welches mir zuvor wirklich noch nie aufgefallen ist. Allerdings nur, wenn man seitlich zur Straße steht, auf dem Grünstreifen ist es scheinbar in Ordnung. Während ich mich tierisch über den Strafzettel aufregte, mir den Zettel dann jedoch das erste Mal wirklich genau ansah, kam mir plötzlich eine Idee. Ich ging zu dem ersten Auto, welches zwar auf dem Grünstreifen stand, jedoch auch direkt neben dem Schild war. Das Auto hatte natürlich keinen Strafzettel, da die "verbotene" Zone direkt vor ihm endete. Allerdings klemmte ich ihm einfach meinen Strafzettel hinter die Scheibe, nachdem ich ihn mir einmal abfotografiert habe. Mir fiel nämlich auf, dass ich selbst immer, nachdem ich einen Strafzettel in der Vergangenheit bekam, nie geschaut habe, ob tatsächlich mein Kennzeichen dort steht.


Ich erhoffte mir, dass diese Person eventuell genau so ist und dann meinen Strafzettel zahlt. Und siehe da - als ich eine Woche später beim zuständigen Amt anrief und log, dass ich ein Geschäftsauto fahren und das zuständige Büro die Strafzettel zahlen würde, sagte man mir, dass bereits eine Überweisung eingegangen sei. Ich beichte also, dass ich nicht daran denke, irgendwo anders zu parken, da die Parkplätze auf dem Grünstreifen eh morgens ab sechs Uhr alle belegt sind und ich viel zu faul bin, mir einen anderen Parkplatz zu suchen. Zweimal hat der Trick bereits wieder geklappt, nur einmal bekam ich nach ein paar Wochen einen Brief nach Hause, dass die Zahlung noch offen steht. Ich lasse mir also von anderen Leuten meinen Strafzettel bezahlen und bitte um Absolution, da mir die Leute doch ein bisschen leidtun.

Beichthaus.com Beichte #00033005 vom 06.04.2014 um 10:48:16 Uhr (11 Kommentare).

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