Schummeln bei den Sozialstunden

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Betrug Faulheit

Ich möchte beichten, dass ich bei meinen Sozialstunden gerne schummele. Ich mache sie in einer Kirchengemeinde und der Küster trägt mich ein und gibt mir die Schlüssel, damit ich an die Werkzeuge komme. Da er die Stunden korrekt aufschreibt, anstatt mal hier und da großzügig zu sein, haue ich immer ab nach Hause, wenn er seine drei Stunden Mittagspause hat. Mich kontrolliert keine Sau und das ist auch gut so! Ach wie schön, wenn ich dann im Warmen sitze, Kaffee trinken und was essen kann. Ich bereue nicht, dass ich das tue.

Beichthaus.com Beichte #00021248 vom 06.02.2007 um 21:58:06 Uhr (2 Kommentare).

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Ich hole mir überall einen runter!

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Fetisch

Ich habe eine Wette mit mir selbst laufen. Ich versuche mir an so vielen unterschiedlichen Orten wie möglich einen runterzuholen! Ich habe es schon im Zug, bei meiner Oma, im Urlaub im Roten Meer, bei Verwandten auf Betten, Toiletten und Sesseln getan. Ich weiß nicht wieso, aber wenn ich an Orten an denen ich noch nie war geil werde, dann habe ich immer das Verlangen zu ejakulieren. Mal sehen, wo ich es das nächste Mal tue - vielleicht bei dir!

Beichthaus.com Beichte #00021237 vom 06.02.2007 um 12:25:15 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Alte Leute sind nervig, weil sie Langeweile haben!

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Vorurteile Zorn Nachbarn 50+ Oy-Mittelberg

Ich muss beichten, dass in gewissen Situationen auch ich alte Menschen hasse. Sie halten einen jeden, der mindestens 40 Jahre jünger ist als sie, für einen unerzogenen Rüpel. Eine Beispielsituation (heute): Ich wohne in einer U-förmigen Straße, von der 2/3 Einbahnstraße sind. In dieser Straße befindet sich auch ein Gebäude, in dem öfter ein Seniorentreff stattfindet. Nun ja, als ich heute von meiner Freundin nach Hause fahre und gerade in dem einen Drittel bin, dass NICHT die Einbahnstraße ist, kommt mir ein alter Kadett entgegen, an dessen Steuer eine alte Dame wild rumgestikuliert und mir einen Vogel zeigt. Zu Fuß gehen die aus lauter Angst (wir sind ja alle Verbrecher, die wir Mützen tragen und Kopfhörer in den Ohren haben) immer einen Bogen um einen, aber im Auto kommen sie sich unbesiegbar vor. Naja, zumindest fand ich die Reaktion der Frau äußerst ungerechtfertigt und stieg aus, um ihr die Situation bezüglich der Nicht-Einbahnstraße zu erklären.

In diesem Moment kriegt die besagte Dame ein Gesicht, als würde der Tod höchstpersönlich vor ihr stehen und tritt aufs Gas. Und genau das ist es, was mich ankotzt. Viele (nicht alle; meine Großeltern sind toll) alte Menschen regen sich einfach über alles auf, weil sie nichts besseres zu tun haben und es wahrscheinlich auch ihr Selbswertgefühl pusht. Wenn man dann aber mit diesen Menschen diskutieren will, oder wenigstens seine eigene Meinung darlegen, dann sind sie plötzlich ganz klein. Und später heisst es dann nur "Diese Jugend, wir haben so etwas früher nie gemacht!" Ich persönlich sehe darin ein Armutszeugnis, nur zu kritisieren, ohne sich eine Gegendarstellung anzuhören. Und ich glaube, ich bin keinesfalls der Einzige, der so denkt. Ich will nur noch eins klar stellen, nämlich, dass ich allgemein jeden Menschen, egal welchen Alters schätze. Mir fällt nur auf, dass sich irrationale Verhaltensmuster in gewissen Altersgruppen häufen.

Beichthaus.com Beichte #00021233 vom 06.02.2007 um 09:24:11 Uhr in Oy-Mittelberg (3 Kommentare).

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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Der Friedhof als Spielplatz

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Vandalismus Dummheit Tod

Als ich etwa zehn Jahre alt war, bin ich wie jedes Wochenende zu meinem Vater gefahren (Papa-Wochenende) und wie jedes Wochenende habe ich viel mit den Nachbarskindern unternommen. Nur dieses Mal kam jemand auf die Idee, auf dem in der Nähe liegenden Friedhof verstecken zu spielen. Anfangs hatten wir Spaß dran, doch es wurde schnell langweilig und wir haben uns mit Erde aus den Gräbern beworfen. Als es dunkel wurde, fiel uns auf dass es doch doch verdammt cool sein muss, wenn man mit so einem Kerzenkasten rumlaufen oder diese einfach eintreten würde. Gesagt, getan.

Dann wurde Fangen gespielt und da es dunkel war und wir schon ziemlich viele dieser Kästen zertreten und rumgeworfen hatten, konnte man nur noch schlecht sehen wo man hinlief. Dann geschah es: Ich trat versehentlich in ein Grab und stand auch schon im nächsten und empfand irgendwann Spaß daran von Grab zu Grab zu hüpfen. Plötzlich habe ich einen Schrei aus etwa 30 Metern gehört, so was wie "Hey!!!" Ich habe sofort meine Beine in die Hand genommen und bin nach Hause gerannt. Von den anderen Jungs habe ich am nächsten Tag gehört das sie auch sofort losgerannt sind als sie grade einen kleineren Grabstein umgeworfen hatten.

Wie das so ist, als Pico, ist man ja neugierig hoch zehn. Also sind wir wieder zum Friedhof um uns das Spektakel anzugucken, zu unserem Entsetzen stand ein Streifenwagen am Friedhofseingang, wo sich zwei Polizisten mit dem Friedhofsfritzen unterhielten und der sich lautstark über jugendlichen Vandalismus beschwerte. Immer wenn ich heute daran denke, kommen in mir starke Schuldgefühle auf, denn meine Großeltern lagen zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Friedhof. Ich habe es bis heute nur meinem Bruder erzählt und er hat einfach nur dämlich gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00021226 vom 06.02.2007 um 07:25:26 Uhr (4 Kommentare).

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