Teures Internet

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Betrug Diebstahl Selbstsucht Internet

Ich (m/18) bin letztes Jahr in eine neue Wohnung umgezogen. Das Problem bei der Sache war jedoch, dass es in einem neu gebauten Haus erst eine Weile dauert, bis die Telefonleitungen, sowie DSL freigeschaltet werden - in meinem Fall vier Monate. Da heutzutage das Internet aus dem täglichen Leben kaum wegzudenken ist und ich kein Geld für einen UMTS-Stick ausgeben wollte, habe ich mich in der Nachbarschaft nach offenen WLAN-Netzen umgeschaut und auch wirklich eines gefunden. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte. Abgesehen davon, dass auch der Zugang zu seiner/ihrer Routerkonfiguration völlig ungeschützt war, kam es nach einmonatigem Surfen zu einer Meldung im Webbrowser, dass das Internetkontingent von einem Gigabyte aufgebraucht wäre. Weiter hieß es: "Klicken Sie auf "fünf Gigabyte" (19 Euro) oder "ein Gigabyte" (neun Euro), um weiterhin, wie gewohnt, zu surfen". Ohne zu überlegen habe ich natürlich gleich die volle Packung bestätigt und somit den Besitzer um 19 Euro erleichtert. Heute tut es mir leid, auch wenn eine Teilschuld sicherlich beim Besitzer selbst liegt.

Beichthaus.com Beichte #00030576 vom 13.12.2012 um 15:34:51 Uhr (19 Kommentare).

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Der beliebte Arbeitskollege

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Hochmut Feigheit Eifersucht Arbeit Kollegen Hüffenhardt

Ich hasse meinen Arbeitskollegen. Er ist nicht einmal unfreundlich zu mir oder Ähnliches. Aber er stellt immer all jene Arbeit, welche gemeinsam geschafft wurde, als seine hin und alles, was schief gelaufen ist, als unsere. Er wird in unserer Firma so hochgelobt, weil er alles und jedem seine Intelligenz an den Kopf wirft und auch noch den kühlen Herzlosen spielt. "So ist er halt, der ...", sagen die anderen Kollegen. Auch die Chefs sehen das so. Ich, der um Längen bessere Leistungen bringt, bin halt eher der ruhigere Typ und kann mich nicht so verkaufen. Er, dagegen, verkauft sich so gut, dass ich jedes Mal wie ein Idiot dastehe. Aber er ist zu mir selbst sehr freundlich. Er macht alles richtig im Subtext. Ich bin, glaube ich, sehr eifersüchtig auf ihn. Ich weiß aber nicht, wie ich vorgehen soll, da ich schon um meinen Job fürchte. Allein wäre er zwar hilflos, nur hilft mir das im Nachhinein nichts mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030572 vom 11.12.2012 um 08:48:28 Uhr in Hüffenhardt (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Set Top Box Software

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Internet

Die Ereignisse, die ich hier beichten möchte, sind mittlerweile schon einige Jahre her und wären heute in der Form auch gar nicht mehr durchführbar. Ich hatte damals als Hobbysoftwareentwickler eine recht erfolgreiche Shareware veröffentlicht. Irgendwann meldete sich eine Firma bei mir, die Teile der Funktionalität dieser Software lizensieren wollte, um das Ergebnis an einen Hersteller von Set-Top-Boxen weiterzuverkaufen. Wie ich später herausbekommen habe, hat diese Ein-Mann-Firma eigentlich nichts selber gemacht, sondern lediglich meine Zulieferungen an einen anderen Entwickler weitergegeben, der dann den Rest der Arbeit übernommen hat. Diese Firma, die eigentlich nur die Hand aufgehalten hat, hat es dann auch noch versäumt, wichtige Informationen an den anderen Entwickler weiterzugeben. Das Ergebnis war ein völlig unbrauchbares Softwareprodukt, welches, dummerweise, durch alle Tests hindurchgegangen und beim Endkunden gelandet ist. Kurz darauf flatterte mir eine Schadensersatzforderung in fünfstelliger Höhe über angeblich entgangene Gewinne ins Haus. Nachdem beide Seiten viel Geld zu ihren Anwälten getragen hatten, war diese unsinnige Forderung zwar vom Tisch, aber ich trotzdem stinksauer. Also habe ich beschlossen, mich an dieser Firma und ihrem irren Geschäftsführer zu rächen.


Ich habe mir ein Programm gebastelt, das Suchanfragen nach "Katalog bestellen", "Prospekt bestellen", "Informationen anfordern" und so weiter an HotBot sendet. HotBot war damals eine gutgehende Suchmaschine. Mein Programm hat dann die Ergebnisseiten ausgewertet und diese - sofern es Webformulare waren - ausgefüllt mit der Adresse dieser Firma wieder abgesendet. Das war damals noch problemlos möglich, da es praktisch noch keine Captchas gab, welche solche automatisierten Anfragen ausfiltern. Auch musste man sich wegen der Rückverfolgung auf die IP-Adresse meines Internetanschlusses zu dem Zeitpunkt noch gar keine Sorgen machen. Dieses Programm habe ich erst ab und zu, dann immer öfter und schließlich stundenlang laufen lassen. Passenderweise hatte ich auch einen Bekannten, der im gleichen Bürogebäude gearbeitet hat, in dem auch diese windige Firma saß. Nach seinen Berichten war sein Postfach im Empfang schnell ziemlich voll mit Werbemüll. Nicht lange und es standen täglich eine, dann bald zwei Klappkisten mit Post für diese Firma beim Empfang. Kurzzeitig waren es dann auch mal Umzugskartons, bis es plötzlich abriss und dort keine Post mehr ankam. Etwas ratlos habe ich mein Programm dann immer wieder mal für ein paar Stunden laufen lassen, bis mir mein Bekannter eines Tages die Neuigkeiten berichtete: Mein Programm funktionierte nach wie vor perfekt, nur musste sich der Geschäftsführer die mittlerweile ein bis zwei Postsäcke voll Werbemüll selber von der Post abholen. Das wirklich Üble daran: Er musste den gesamten Papierhaufen durchschauen - es könnte ja schließlich auch etwas Wichtiges dabei gewesen sein. Irgendwann ist der Typ mit seiner Firma dann aus diesem Bürogebäude ausgezogen. Ich vermute mal, dass er das ohne Nachsendeauftrag gemacht hat, da ihm seine tägliche Papiermülllawine sonst ja gefolgt wäre. Das dürfte ihn zumindest für seine Geschäftspartner einiges an Arbeit gekostet haben, diese alle vorab und rechtzeitig über den Umzug zu informieren. Insgesamt war mir das eine echte Genugtuung - ich hatte mein Geld zwar nicht wieder, aber der Typ hat in Sachen Zeit und Nerven locker das draufgezahlt, was er mich gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00030568 vom 10.12.2012 um 14:27:46 Uhr (12 Kommentare).

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Schwierigkeiten im Bett

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Feigheit Lügen Stolz Intim Partnerschaft Dießen

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich seit Jahren meinen gesamten Freundeskreis sowie Bekannte, Verwandte, Ärzte, und so weiter belüge. Alles fing mit 15 Jahren und der ersten Freundin an, mit der ich etwa fünf Monate zusammen war. Damals tasteten wir uns beide an Sex heran, hatten unser erstes Mal und viele weitere Male sollten folgen. Mit 16 Jahren wurde ich wegen einer Phimose beschnitten, danach ging die ganze Tragödie los. Nach der Beschneidung fühlte sich der Sex ganz anders an, viel stumpfer, er erregte mich nicht mehr. Das führte dazu, dass ich oftmals nicht zum Höhepunkt kam und das als Mann. Meine Freundin redete sich deswegen Schuldgefühle ein. Nach etwa einem Monat beendete ich deshalb die Beziehung zu ihr, ich wollte sie damit nicht weiter belasten. In den folgenden Jahren hatte ich immer wieder One-Night-Stands oder kurze Beziehungen, die immer damit endeten, dass ich es im Bett einfach nicht auf die Reihe bekam. Mit der Zeit entwickelte ich echte psychische Probleme, denn ich dachte, dass es gar nicht mehr funktioniert und behinderte mich damit selbst. Meinen Freunden erzählte ich immer, wie toll mein Sexleben wäre, wenn sie nachfragten. So entstanden gewisse Problemsituationen, wenn, zum Beispiel, eine meiner One-Night-Stands erzählte, dass der Sex eher peinlich gewesen wäre, weil ich es nicht auf die Reihe bekam, obwohl ich davor schon allen erzählt hatte, wie toll der Sex gewesen war. Auch meine lockeren Eltern fragten immer wieder nach. Ihnen erzählte ich auch, dass alles funktionierte. Sogar dem Urologen, den ich nach der OP noch einige Male zur Kontrolle besuchte, log ich was vor, weil mir die Wahrheit einfach peinlich gewesen wäre. Das ging bis vor ein paar Monaten so, guten Sex hatte ich in den letzten vier Jahren vielleicht vier oder fünf Mal. Viele meiner Lügen flogen auf, wodurch ich jetzt den Ruf eines Lügners habe, was ich den Leuten nicht einmal verdenken kann. Jedoch bin ich einfach zu stolz, als dass ich die Wahrheit preisgeben würde.


Ich entschuldige mich hiermit für all diese Lügen. Seit zwei Monaten baue ich jetzt eine Beziehung zu einem echt lieben Mädel auf, das mein Problem versteht. Wir arbeiten an allem und ich fühle, dass es langsam besser wird. Ich belüge auch niemanden mehr, habe mir geschworen, gar nie wieder zu lügen und mich in dieser Hinsicht zu ändern. Trotzdem habe ich viele Lügen erzählt und fühle mich schlecht deswegen. Es kommt der Tag, an dem ich alles offen legen werde, aber momentan bin ich einfach noch nicht bereit dazu.

Beichthaus.com Beichte #00030567 vom 10.12.2012 um 10:44:03 Uhr in Dießen (Am Fürholz) (15 Kommentare).

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“Beichte

Shades of Grey

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Fremdgehen Morallosigkeit Wollust Last Night

Ich (w/28) habe mir am Freitag das Buch "Shades of Grey" gekauft. Am Samstagmittag hatte ich es bereits durchgelesen. Trotz zweimaligem Unterbrechen des Lesens, weil ich so dermaßen geil geworden bin, dass ich es mir selbst gemacht habe. Noch am Samstag habe ich mir vorgenommen, abends einen Mann abzuschleppen, nur, um meine Lust zu befriedigen. Am Abend ging ich in die Kneipe meiner Wahl und fand auch schnell mein "Opfer". Im Laufe des Abends erzählte er mir, dass er eine Freundin hat, was ihn aber nicht vom Flirten abhielt und mich erst recht nicht. Wir haben gelacht, getrunken und getanzt. Das Tanzen wurde so intensiv, dass wir irgendwann auf die Männertoilette verschwanden. Dort habe ich ihm einen geblasen und er mich anschließend von hinten genommen. Hiermit möchte ich beichten, dass ich einen Mann zum Fremdgehen verführt habe, nur weil ich unendlich geil war - wegen eines Buches.

Beichthaus.com Beichte #00030564 vom 09.12.2012 um 20:41:48 Uhr (32 Kommentare).

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