Ungerechtigkeit

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Hass Ungerechtigkeit Habgier Wien

Ich (w) bin nicht der Typ der gerne auf der faulen Haut liegt. Ich bin ehrgeizig und ich will etwas in meinem Leben erreichen. Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortung, eine eigene Wohnung, Zeit - das sind Dinge die ich haben will. Als ich noch in die Grundschule […]
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Beichthaus.com Beichte #00029613 vom 13.12.2011 um 15:10:39 Uhr in 1120 Wien (Brunner Straße) (34 Kommentare).

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Lieber Witwe als geschieden

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Ehebruch Zwietracht Habgier Hass Geld

Ich (w/23) habe ziemlich jung geheiratet und war mir eigentlich sicher, dass ich mit diesem Mann den Rest meines Lebens verbringen möchte. Wir haben im Ausland ein Haus gekauft (das war schon vor der Hochzeit) und dafür einen Kredit aufgenommen. Vor zwei Jahren bin […]
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Beichthaus.com Beichte #00029609 vom 10.12.2011 um 02:29:20 Uhr (26 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine Börsen-Spielgemeinschaft

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Habgier Waghalsigkeit Verzweiflung Geld Köln

Ich (m/32) habe mein eigenes Geld und das einiger anderer Leute an der Börse verloren. Es ist in sofern sehr tragisch, da ich mir eigentlich schon sehr viel zusammen gespart hatte. Beruflich habe ich als Fliesenleger sehr viele Überstunden gemacht und während andere gefeiert haben, war ich oft am arbeiten. Angefangen hat es als ich Mitte zwanzig war. Ich habe die Börsenkurse hin und wieder angeguckt und war fasziniert von der Möglichkeit wie viel Geld man rein theoretisch dort verdienen kann.

Den nächsten Schritt zu gehen und wirklich Geld anzulegen habe ich mich aber nicht getraut. Ein ehemaliger Schulfreund war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Wirtschaftsstudium fertig und ich habe ihn dann darauf angesprochen. Er konnte mir wirklich sehr gut weiterhelfen und ich habe mich dann doch getraut. Was soll ich sagen, ich habe mich recht gut informiert und einige Male auch sehr viel verdient. Überstunden in der Firma habe ich dann keine mehr gemacht, mein Chef fand das nicht so toll, war mir aber egal. Mit 28 hatte ich es geschafft das doppelte aus meinem Einsatzkapital rauszuholen. Das hat sich dann auch schnell rumgesprochen und ein paar Arbeitskollegen und Freunde wollten, dass ich ihr Geld auch anlege, habe dafür selber auch kein Geld genommen, es lief alles ganz locker. Es waren jetzt auch nicht so hohe Summen, der höchste Betrag war 860 Euro, aber eben sehr viele Leute. Irgendwann ist es dann nicht mehr so gut gelaufen, habe in eine Firma investiert, die abgestürzt ist. Wollte dann nicht mehr warten bis die sich irgendwann mal wieder erholen und habe weit unter Wert verkauft. Viele Leute wollten dann logischerweise ihr Geld wieder haben und ich musste auch noch andere Sachen verkaufen, teilweise auch unter dem Kaufpreis. Ende vom Lied, es lief noch ein paar Mal schlecht, ich habe jetzt 17.243 Euro Gesamtschulden. Ich habe meinen Job gewechselt, weil mich einfach nur noch alle gehasst haben. Jetzt arbeite ich in einem Baumarkt in der Fliesenabteilung, verdiene dort deutlich weniger. Ich kriege in regelmäßigen Abständen Drohanrufe und persönliche Besuche, einige wollen auch Zinsen. Zwei Gerichtsprozesse laufen noch gegen mich. Meine Eltern können mir finanziell nicht helfen, haben aber zum Glück keinen Hass gegen mich entwickelt. Als ich das letzte Mal feiern gegangen bin, hat mir sofort ein alter Bekannter den Geldbeutel leer gemacht.
Habe daher jetzt bei ihm nur noch 430 Euro Schulden, anstelle von 510 Euro. Einmal habe ich echt logisch und in ganz geordneten Bahnen darüber nachgedacht mich umzubringen. Ich denke ich habe wirklich Vergebung verdient, mein Leben ist total scheiße geworden.

Beichthaus.com Beichte #00029607 vom 09.12.2011 um 18:14:12 Uhr in Köln (32 Kommentare).

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Mietminderung

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Habgier Peinlichkeit Studentenleben Berlin

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich wohl soetwas wie eine männliche Schlampe bin. Vor zwei Jahren bin ich daheim ausgezogen, in eine tolle Wohnung, die ich mir eigentlich nicht leisten kann. Seit fast einem Jahr muss ich mich jetzt regelmäßig vor meinem Vermieter ausziehen. Er will zum Glück nicht mehr, ihm reicht es einfach nur Fotos von mir zu machen. Er hat mir ziemlich direkt den Vorschlag gemacht als ich die Miete nicht zahlen konnte und ich muss zugeben,
dass ich sehr schnell darauf eingegangen bin und sogar dankbar war. Ich möchte betonen, dass ich nicht schwul oder bisexuell bin, mein Vermieter scheint es aber zu sein. Er meint jedenfalls das dass Kunst ist. Die Bilder sind auch alle in schwarzweiß oder sepia. Letzten Sommer musste ich auch welche an einem See machen, ich denke schon das er sehr erregt war. Ich bin mir logischerweise extrem scheiße dabei vorgekommen. Kurz und gut, ich kriege deswegen eine enorme Mietminderung und kann trotz Studiums eine sehr coole Wohnung haben. Meine Freundin weiß von der Geschichte nichts, meine Eltern würden mich vermutlich enterben. Also, vielleicht vergibt mir ja jemand meine Sünden. Ich bin jung und brauche tatsächlich die Kohle.

Beichthaus.com Beichte #00029596 vom 06.12.2011 um 15:47:57 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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“Beichte

Nettes Taschengeld von den Mitschülern

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Stolz Schule

Ich möchte beichten, dass ich damals in der 9. und 10. Klasse immer mitten im Unterricht rausgegangen bin, um mich mit einem Kumpel aus der Parallelklasse vor der Sporthalle zu treffen. Wir sagten einfach beide zur gleichen Uhrzeit in der jeweiligen Klasse, dass wir aufs Klo mussten. Nun hatten wir knappe 10 Minuten Zeit gewonnen. Wir trafen uns also vor der Turnhalle, gingen hinein und durchstöberten alle Umkleidekabinen nach allem was kostbar war. Wir entwendeten jede Menge Bargeld, aber auch iPods, Handys usw.. Es war einfach klasse damals. Knappe 100 Euro pro Woche sind viel Geld für einen 16-jährigen, wir wussten eine Zeit lang sogar nicht mal mehr wohin mit dem ganzen Geld. Jedenfalls wurden wir nie erwischt. Meine eigentliche Beichte beginnt allerdings erst jetzt: Inzwischen bin ich 23 Jahre alt und Administrator (einer von sieben) einer 4.000-Mann-starken Firma. Dennoch treffe ich mich immer noch ab und zu mit meinem damaligen Schulfreund um heimlich während des Sportunterrichts die Umkleidekabinen unsicher zu machen. Ich verdiene zwar inzwischen genug Geld und die 50 Euro reißen es dann wirklich auch nicht mehr raus, aber irgendwie gibt uns das den Kick. Allerdings muss ich zugeben, dass wir es längst nicht mehr so regelmäßig tun wie früher, höchsten einmal im Halbjahr.

Beichthaus.com Beichte #00029573 vom 29.11.2011 um 17:25:06 Uhr (18 Kommentare).

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