Muskulöse Männer im Fitnessstudio

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Sport Holzengel

Ich (m/23) möchte beichten, dass Männer eine große Motivation für mich sind, ins Fitnessstudio zu gehen. Vor allem nackte, muskulöse Männer. Unter der Dusche. Und all das, obwohl ich einen Freund habe! Ich kann einfach nicht anders, als in der Umkleidekabine und der Dusche hinzugucken - natürlich so, dass die Männer es nicht sehen. Die Brust, der Hintern, einfach toll. Der eine Typ z.B. hat so einen knackigen Arsch, dass ich mich manchmal frage, wie der nicht platzen kann! Und der Nächste hat eine supergeile Brust, die er unter einem knappen Tank-Top im Fitnessstudio zur Schau stellt. Ich bitte um Vergebung für meine Wollust, weil ich ja schon vergeben bin!

Beichthaus.com Beichte #00034923 vom 21.01.2015 um 23:39:09 Uhr in Holzengel (9 Kommentare).

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Liebeskrank

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Begehrlichkeit Verzweiflung Trunksucht Liebe

Ich (m/39) bin schon seit eineinhalb Jahren in dieselbe Frau (26) verliebt. Dabei hat sie einen Freund und das schon seit sieben Jahren. Eigentlich mag ich ihn ja, aber ich habe mich seit damals immer über seine Gefühle hinweggesetzt. Sie sagte mal, sie würde ihn niemals verlassen. Auf der anderen Seite flirtete und kuschelte sie auch mit mir - und das nicht zu knapp. Ich beichte, dass mir die Gefühle des Freundes egal waren. Für mich war nur wichtig, dass ich sie im Arm halten, mit ihr knutschen, kuscheln und flirten konnte und dass ich immer an ihrem Hals schnuppern konnte. Sie hat nämlich so einen unsagbar schönen Körpergeruch. Und außerdem beichte ich, dass ihr Geruch mich wahnsinnig macht, auch - oder gerade wenn - sie sich nicht vor 20 Minuten geduscht und kein Parfum aufgelegt hat.


Jetzt ist die Sache aus. Ihr ist klar geworden, dass sie ihren Freund doch mehr liebt. Ihren letzten nassen Kuss auf meinen Mund ließ ich daher verdunsten, statt ihn abzulecken. Ich genoss alles an ihr: Ihre Stimme, ihre fröhliche Art, aber auch ihren Körpergeruch und ihre Spucke. So schlimm war die Sache schon. Ich beichte, dass ich über diese Frau wohl niemals wirklich hinwegkommen werde. Und das bringt mich entweder dazu, Alkohol zu trinken oder meine Freunde vollzuheulen. Ihretwegen war ich seit Jahresbeginn schon fünf Mal besoffen. Denke ich daran, sie nie wieder in den Arm nehmen und knutschen zu dürfen, dann würde ich am Liebsten schon wieder literweise Wein trinken. Gerade gestern habe ich Freunde besucht, die zusammen mit ihr in einer WG wohnen. Und ich bin völlig strahlig dahingegangen. Es war mir peinlich. Dennoch wollten meine Freunde für mich da sein. Doch die besagte Frau war auch dabei und ich wollte immer zu ihr, sie umarmen, mit ihr Faxen machen und sie beschnuppern. Später landete ich im Krankenhaus, weil ich mich zu sehr verkrampft hatte. Alles nur psychosomatisch. Meine Maus! Auch wenn du es nicht willst - ich liebe dich!

Beichthaus.com Beichte #00034919 vom 21.01.2015 um 14:39:03 Uhr (11 Kommentare).

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Wozu brauche ich diese Frau?

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Hass Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Berlin

Wozu brauche ich diese Frau?
Ich (m/36) bin seit vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben einen Sohn, um den ich mich hauptsächlich kümmere. Das heißt ich bin derjenige, der einkauft, kocht, wäscht, unseren Sohn in den Kindergarten bringt und abholt, Rechnungen bezahlt und fast alle sonstigen Erledigungen macht. Nicht zu vergessen, dass ich auch noch einen Fulltime-Job habe. Meine Freundin dagegen macht schlichtweg nichts. Sie hat meinen Sohn zur Welt gebracht, mehr aber auch nicht. Sie ist schon seit etlichen Jahren Dauerstudentin und genießt das Leben inklusive exzessiver Shopping-Tage und langen Party-Nächten. Alles natürlich auf meine Kosten und des Staates.

Ich bin gerade echt in einer Sinnkrise. Wozu brauche ich diese Frau? Wozu verdammt noch mal? Sex? Fehlanzeige! Sie sieht für ihre 31 Jahre noch supergut aus, liegt beim Sex aber nur da wie ein Brett und will sich bedienen lassen, wie sonst auch. Liebe? Fehlanzeige, meine anfängliche Liebe hat sich in Wut verwandelt und ich bezweifele, dass sie mich jemals wirklich geliebt hat. Für unser Kind? Nein, ich mache sowieso alles selbst und ich bin sowieso der erste Ansprechpartner für meinen Sohn. Für interessante Gespräche? Vergesst es, sie tippt lieber auf ihrem Handy herum und chattet mit ihren Freundinnen und Lovern. Für die Zeit, wenn ich mal alt bin? Dann wird sie sich, so wie heute, nur um sich selbst kümmern.

Seit einigen Wochen hat sie sich in den Kopf gesetzt, heiraten zu wollen, weil das bei ihren Freundinnen gerade in Mode ist. Ich stelle mich stur. Ich denke an eine Trennung und sie an Heirat. Irgendwas läuft hier mächtig schief. Vielleicht ist das auch ihre Strategie mich dann für die nächsten Jahrzehnte abzocken zu können. Ich hasse mich selbst dafür, so eine Person als meine Partnerin gewählt zu haben. Ich war einfach zu feige, um frühzeitig Schluss zu machen. Jetzt ist es fast zu spät. Bitte macht nicht denselben Fehler wie ich!

Beichthaus.com Beichte #00034713 vom 28.12.2014 um 12:55:55 Uhr in Berlin (Czarnikauer Straße) (40 Kommentare).

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Beleidigungen beim Einparken

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Aggression Zorn Hass Auto & Co. Aschaffenburg

Ich habe mich letztens auf tiefstes Niveau begeben. Ich kam gerade von der Arbeit und parkte meinen Kleinwagen rückwärts in eine Parklücke ein. Ich bin dabei relativ schnell, denn ich habe das rückwärtige Einparken mit einem weitaus größeren Auto gelernt und da ist ein Kleinwagen nun wirklich kein Problem dagegen. Jedenfalls begann ich ganz fahrschulmäßig, als neben mir ein SUV anhielt, das Fenster runterging und ein Kopf rauskam. Ich dachte schon, dass jemand nach dem Weg fragen wollte, und wollte behilflich sein, als es auch schon losging. Ein älterer Mann brüllte wie von der Tarantel gestochen los: Was mir einfallen würde, hier die ganze Straße zu blockieren, dass es ja unglaublich ist, wie unfähig ich sei und dass er mir was erzählen würde, wenn er gleich aussteigen würde. Es folgten noch einige Bemerkungen über meine geistigen und sozialen Fähigkeiten.

Ich muss dazu sagen, dass ich normalerweise ein ruhiger, ausgeglichener Charakter bin und solchen Leuten nur ein müdes Kopfschütteln und ein Lachen schenke. In dieser Situation allerdings brach in mir eine Lawine los. Es gab keinen Grund dafür, ich war den ganzen Tag schon supergut drauf, und wenn mir das jemand prophezeit hätte, hätte ich ihm gesagt, dass er einen Ratsch an der Kapuze hätte. Ehe ich mich versah, war ich aus dem Auto und brüllte, dass er seinen Mund halten solle, er ein übergewichtiger und unehelich gezeugter Mensch sei und wenn er unbedingt sein Gesicht poliert haben wolle, dann könne er das gerne haben. Ich sei am Einparken, und wenn er wegen fünf Sekunden Wartezeit eine körperliche Auseinandersetzung haben wolle, von mir aus gern. Er habe auch den ersten Schlag. Aber danach würde ich ihm eine zweite Öffnung in sein Gesäß reißen und er seine eigenen Ausscheidungen essen. Anschließend bezeichnete ich ihn noch als Spross einer Angehörigen des horizontalen Gewerbes, der an erektiler Dysfunktion leidet. Nur zur Klarstellung: Ich habe die Erwachsenenversion der gerade beschriebenen Beleidigungen und Körperöffnungen benutzt.

Daraufhin war es totenstill und er schob ab. Dass ich mich zu so einem Verhalten habe hinreißen lassen, nehme ich mir übel. So etwas ist absolut nicht meine Art. Ich habe mich wegen so eines Cholerikers gehen lassen und damit bin ich keinen Deut besser als er. Ich muss beichten, dass ich wegen so einer Lappalie beinahe straffällig geworden wäre. Und das Schlimmste ist, dass ich mich den ganzen Abend noch extrem gut gefühlt habe. Das Ganze ist vier Wochen her, aber ich bin immer noch sauer auf mich.

Beichthaus.com Beichte #00034606 vom 15.12.2014 um 18:27:07 Uhr in 63739 Aschaffenburg (Herrleinstraße) (7 Kommentare).

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“Beichte

Das erste Mal

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Sex

Meine Beichte betrifft mein erstes Mal, welches schon über 12 Jahre zurückliegt. Da ich zwar früh in meiner Jugend angefangen habe, mich für Sex zu interessieren, aber leider zur damaligen Zeit nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach und zudem von meinen Eltern recht streng gehalten wurde, kam es, dass ich mit fast 19 Jahren noch Jungfrau war. Heute kommt mir das gar nicht mehr so schlimm vor, aber damals war es die Hölle für mich, keinen Freund zu haben und bei den anderen nicht mitreden zu können. Ich fing also irgendwann an - ich muss so 17 gewesen sein - mir einen Freund zu erfinden. Da ich etwa zu diesem Zeitpunkt auch die Schule wechselte, passte das sehr gut, weil mich auf der neuen Schule kaum jemand kannte. Bescheid wusste einzig meine damals beste Freundin, die genauso unerfahren war wie ich und direkt mitmachte. Da mir mit 17 ein Freund noch zu wenig vorkam, erfand ich gleich noch einen Ex-Freund mit dazu. Unsere Geschichten wurden immer umfangreicher, wir bauten eine riesige Geschichte um unsere vermeintlichen Freunde, die gemeinsamen Aktivitäten, den Sex und ihre Vorlieben und zeigten auch Fotos von Jungs, die wir meist aus Zeitschriften abfotografiert hatten. So haarsträubend das jetzt auch klingt, es fiel nie jemandem auf, obwohl man uns natürlich nie zusammen sah, offiziell, weil unsere Freunde weiter weg wohnten. Wir glaubten die Geschichten selbst irgendwann, so sehr hatten wir sie verinnerlicht. Meine Freundin und ich sind immer sehr selbstbewusst aufgetreten, vielleicht lag es auch daran, dass niemand unsere Geschichten angezweifelt hat. Irgendwann, fast zwei Jahre später, lernte ich auf einer Party einen gleichaltrigen Jungen kennen. Da er nicht aus der Gegend kam, schrieben wir uns einige Wochen und verabredeten uns schließlich. Da er eine Freundin hatte, machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen, obwohl ich ihn sehr mochte. In meiner Naivität dachte ich, wir seien nur Kumpels. Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen und ich ärgerte mich insgeheim, dass aus uns nichts werden würde, da er ja vergeben war. Spät abends brachte ich ihn nach Hause, auch ihm erzählte ich die Story von meinem Freund, weil ich nicht als unerfahren dastehen wollte und wusste, dass er schon einige Freundinnen hatte. Außerdem dachte ich, dass zwischen uns sowieso nichts laufen würde.

Natürlich kam es anders. Wenig später knutschten wir auf seinem Sofa heftig rum. Gut, das hatte ich irgendwann schon einmal gemacht - ich genoss es, es mal wieder zu tun und war mir sicher, dass wir uns sowieso nie wieder sehen würden. Er zog mich bis auf die Unterwäsche aus, wir machten weiter rum, ich traute mich kaum, ihn anzufassen, weil alles so neu war. Ich war total überfordert, er lag auf mir, drückte seinen Harten gegen mich und ich fragte mich, ob sich so wohl Sex anfühlt. In meinem Unterleib stellte sich ein merkwürdiges Kribbeln ein, ich fand alles gut, was er tat. Aber ich wollte nur eigentlich nicht mit ihm schlafen, weil wir uns kaum kannten, ich andauernd an seine Freundin denken musste und mir das alles nicht erklären konnte. Ja, ich war naiv und dumm! Er trug mich schließlich zum Bett und holte ein Kondom. Ich geriet in Panik, wollte das eigentlich nicht tun, allerdings war es auch eine super Gelegenheit, um endlich mein erstes Mal hinter mich zu bringen, was ich unbedingt wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie ich verschleiern sollte, dass sich meine Erfahrungen in Sachen Sex auf ausgedachte Geschichten beschränkten, die ich mir aus dem was ich mal in Zeitschriften gelesen oder im Fernsehen gesehen hatte, zusammengelogen habe. In dem Zimmer war es glücklicherweise stockdunkel, man hätte mir meine Unsicherheit sonst sicher angesehen. Nach weiterem Rumgemache drang er schließlich in mich ein. Ich war einfach nur total angespannt und natürlich kein bisschen feucht, dementsprechend wehtat es auch. Als er anfing sich in mir zu bewegen, hoffte ich einfach nur, dass es schnell vorbei sein würde. Gleichzeitig tat ich so, als würde mir das alles supergut gefallen, stöhnte, wenn er stöhnte, und küsste ihn immer wieder. Als er kam, war ich einfach nur erleichtert. Mein Unterleib tat tierisch weh, ich stellte mir vor, wie ich in dem dunklen Zimmer nun in einer Blutlache lag, die erst am nächsten Morgen für ihn sichtbar werden würde. Ich überlegte, ob ich ihm dann die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde ich aber auch erzählen, ich hätte wohl meine Tage bekommen oder würde einfach gehen, während er noch schläft und mich nie wieder melden. Er legte den Arm um mich und riss mich aus meinen Gedanken, indem er seinen schon wieder harten Schwanz erneut an mich drückte.

Dieses Mal fragte er mich, ob ich eigentlich die Pille nehmen würde. Ich bejahte dies wahrheitsgemäß. Er drang daraufhin ohne Kondom in mich ein, und weil damals ja meine größte Angst war, uncool zu sein, sagte ich nichts. Es tat immer noch ziemlich weh und er gab sich diesmal nicht damit zufrieden, nur auf mir zu liegen, sondern ließ mich nach oben, was mich wieder total überforderte. Irgendwann war auch das vorbei. Obwohl ich immer noch nervös war ohne Ende, fing mir die ganze Sache an zu gefallen. Ich konnte endlich echten Sex haben und ausprobieren, was ich mir vorher nur ausgedacht hatte. Ich war froh, mit fast 19 Jahren endlich keine Jungfrau mehr zu sein. Ich war mir sicher, diesen Mann nie wieder zu sehen, weswegen es mir dann plötzlich auch egal war, wie er mich fand. Wir schliefen kurz ein, bis er ein drittes Mal wollte. Ich fing an, ihm einen zu blasen - auch das konnte ich nicht, aber es schien ihm trotzdem zu gefallen. Aus Unsicherheit hörte ich allerdings schnell wieder damit auf, was er scheinbar als Aufforderung sah, mich ein weiteres Mal zu nehmen. Da er vorher in mir gekommen und ich entsprechend nass war, tat es kaum mehr weh und machte sogar fast Spaß. Schließlich wollte er mich noch von hinten nehmen, was ich geschehen ließ, obwohl ich es damals viel zu obszön fand, mich vor ihn zu knien, aber es war ja dunkel. Ich war so mächtig stolz auf mich das alles durchzuziehen.

Ich wachte morgens vor ihm auf und stellte erleichtert fest, dass ich nicht geblutet hatte, warum auch immer. Seine Freundin wollte zum Frühstücken vorbei kommen und ich wollte ihr ungern begegnen. Total cool verabschiedete ich mich also von ihm und war mir sicher, nie mehr von ihm zu hören. Ich fuhr vor mich hin grinsend nach Hause und war einfach nur glücklich, tatsächlich so eine heiße Nacht verbracht zu haben, zudem würden die Knutschflecke an meinem ganzen Körper und die Schmerzen zwischen meinen Beinen mich noch eine ganze Weile daran erinnern. Ich erwartete nichts von ihm, legte mich zu Hause erst einmal schlafen und war total entspannt. Nach zwei Tagen checkte ich mein Mail-Postfach und fand eine Nachricht von ihm, in der er sich für den schönen Tag und die leidenschaftliche Nacht bedankte. Er fragte, wie es mir ginge und hoffte, dass er mich nicht in Schwierigkeiten mit meinem Freund gebracht hatte. Er hatte mir zudem wohl schon SMS geschickt, da ich aber nie Empfang hatte, waren die nicht angekommen. Da ich mich nicht gemeldet hatte, dachte er, ich sei sauer. Er fragte, ob wir uns wiedersehen könnten. Ich antwortete, dass ich nicht vorbeikommen würde, solange er in einer Beziehung sei. Am nächsten Tag machte er mit seiner Freundin Schluss.

Ich log, dass es mit meinem Freund schon länger nicht mehr gut laufen würde und ich mich auch trennen würde. Ich war total überrascht, dass der Typ plötzlich so auf mich stand. Als wir uns trafen, sagte er, er hätte sich in mich verliebt und wolle mit mir zusammen sein. Ich konnte nicht glauben, wie einfach das war und erzählte dasselbe. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, dass ich erst einmal keinen Sex mehr möchte, bis wir uns besser kennen. Ich war noch überfordert von unserer ersten Nacht. Ich sagte stattdessen nichts und wir schliefen miteinander. Wir waren danach fünf Jahre lang ein Paar. Ich tat die erste Zeit im Bett immer extra nuttig, um meine Unerfahrenheit zu überspielen. Schließlich fand ich an dem Sex Gefallen und behielt ihn bei. Er hat nie erfahren, dass er mein erster Mann war und ich mir die vorherigen Freunde nur ausgedacht hatte. Er weiß nicht, dass er mich damals entjungfert hat. Ich weiß nicht, ob ich so gut geschauspielert habe, oder er selbst einfach keine Ahnung hatte und es deswegen nicht bemerkt hat. Ich wollte es ihm oft sagen, aber mit der Zeit wurde es immer schwerer. Es tut mir leid, dass ich ihn jahrelang belogen und anfangs beim Sex so viel geschauspielert habe. Ich bereue außerdem, dass ich während unserer Beziehung, genau wie in unserer ersten Nacht, immer alles getan habe, was er sexuell von mir verlangte, aus Angst, sonst nicht gut genug zu sein und verlassen zu werden. Ich habe es nie mehr geschafft, so lässig zu sein wie nach unserer ersten Nacht, als ich mir sicher war, dass er nichts für mich empfand. Stattdessen bin ich ihm immer hinterher gerannt und habe ihm nachspioniert. Ich weiß nicht, was damals mit mir los war, dass ich es zugelassen habe, mein erstes Mal mit einem wildfremden Mann ohne Kondom zu haben, weil ich es schlimmer fand, weiterhin Jungfrau sein zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00034099 vom 13.10.2014 um 12:15:42 Uhr (17 Kommentare).

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