Nervige junge Mütter in Elternzeit

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Vorurteile Zorn Mutter

Ich (w/28 - keine Kinder) beichte, dass ich junge Mütter einfach nur nervig finde. Ich spreche von denen, die ihr erstes Kind bekommen haben, in Elternzeit rumhängen und dennoch jammern wie anstrengend alles doch ist. Mutter sein ist ein 24-Stunden-Job und sie hätten viel mehr Anerkennung verdient.

Was machen die bitte den ganzen Tag? Ein Baby schläft in der Regel 15 Stunden am Tag. Klar muss auch der Haushalt gemacht werden, die Wäsche und eingekauft werden muss auch noch. Berufstätige Frauen machen das auch alles und zwar NACHDEM sie den ganzen Tag arbeiten waren und Abends nach Hause kommen.

Noch besser sind aber Hausfrauen mit älteren Kindern, die den halben Tag in der Schule sind und auch danach selbst spielen, essen und Hausaufgaben machen können. In welcher Welt ist das denn bitte mit einem Vollzeitjob zu vergleichen? Außerdem beichte ich, dass ich insgeheim hoffe, mit meinen Vorurteilen recht zu haben und nicht mein blaues Wunder zu erleben, wenn ich mal gebäre.

Beichthaus.com Beichte #00041506 vom 21.08.2018 um 15:50:58 Uhr (26 Kommentare).

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Pubertät mit meiner Stiefschwester

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Intim Morallosigkeit

Ich war damals in der Pubertät und meine Stiefschwester (gleich alt) auch um die 15. Eines Abends sahen wir uns per Zufall beim Rumzappen einen Softporno an, ohne Anfangs genau zu wissen, was wir da sahen. Mit einem Mal nahm sie meine Hand und fuhr damit zu ihren Brüsten […]
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Beichthaus.com Beichte #00041503 vom 19.08.2018 um 23:47:09 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine geheime Jugendliebe

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Begehrlichkeit Liebe

In meiner (w/29) Ehe läuft es seit einigen Jahren nicht so gut, ich würde sogar sagen, sie ist im Eimer. Eigentlich bleibe ich nur noch wegen der Kinder mit meinem Mann zusammen. Seit Jahren schon trauere ich meiner Jugendliebe hinterher. Ich kann ihn einfach nicht vergessen. Nun spiele ich mit dem Gedanken, meine Jugendliebe "aus Versehen" auf Facebook anzuschreiben, dann seine Reaktion abzuwarten und dann so zu tun, als hätte ich ihn mit jemand anderen verwechselt. So hoffe ich, mit meiner Jugendliebe in Kontakt zu kommen. Ihn einfach so anzuschreiben, kommt mir seit so langer Zeit seltsam vor und zu gewagt. Um die Geschichte mit dem "Versehen" zu untermauern, habe ich sogar extra einen Fake-Account mit einem ähnlichem Namen wie dem meiner Jugendliebe erstellt und mich mit dieser fiktiven Person auf Facebook angefreundet.

Ich weiß noch nicht mal wirklich, was ich mir von der Kontaktaufnahme überhaupt erhoffe. Es würde mich eigentlich sogar beruhigen, wenn ich so erfahren würde, dass er nichts für mich empfindet. Dann könnte ich damit abschließen und wüsste, dass wir einfach nicht füreinander bestimmt sind. Ich habe einerseits Angst davor, ihn zu kontaktieren, weil ich Angst vor den Konsequenzen habe. Andererseits geht mir dieser Plan seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf und ich habe das Gefühl, es wird mir keine Ruhe geben, wenn ich das nicht mache und nie erfahren werde, ob meine Jugendliebe etwas für mich empfindet bzw. je empfunden hat. Wir waren nie zusammen, aber da war etwas zwischen uns und ich war damals zu schüchtern, was mich seitdem sehr belastet). Ich will eine Antwort auf diese Frage haben, denn es graut mir davor, auf meinem Sterbebett zu liegen und nicht herausgefunden zu haben, was er für mich empfunden hat. Diese "was wäre wenn"-Geschichte belastet mich seit Jahren, andererseits habe ich auch Angst, meine Familie zu zerstören und durch die Scheidung das Leben meiner Kinder zu versauen. Ich würde meinen Mann auch nur verlassen, wenn es für mich und meine Jugendliebe eine Chance gibt. Ja, das klingt fies, aber wenn ich schon unsere Familie kaputt mache, dann muss es das auch wert sein.

Mir kommt mein kindischer Plan wirklich lächerlich und albern vor, aber ich weiß nicht, ob ich mich davon werde abhalten können. Ich beichte, dass ich mir meinen Mann warmhalte (auch, wenn es nur den Kindern zuliebe ist) und dass ich meine Jugendliebe mit einer kindischen und leicht verlogenen Taktik kontaktieren will.

Beichthaus.com Beichte #00041473 vom 06.08.2018 um 16:47:01 Uhr (32 Kommentare).

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Warum helfen Menschen?

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Verzweiflung Lügen Gesundheit Hannover

Vor zwei Jahren haben ein Haufen Menschen um mein (Über-)Leben gekämpft, Stiftungen haben Anwaltskosten übernommen und Ärzte haben mich wieder aufgebaut & in ein halbwegs normales Leben (Heim) entlassen. Und damit meine ich die Ärzte in der Intensiv als auch in der Psychiatrie. Sie haben wirklich alles dafür getan, das ich nicht zurück muss. Zu einem Betreuer habe ich noch Mail Kontakt, sowie z.B. der Sozialarbeiterin (Die kurz danach Zwecks Fortbildung mich als Fallbeispiel verwendet hat. (Stelle einen Fall da wo der/die Jugendliche in akuter Gefahr war.) Dem Betreuer, zu dem ich ein sehr ehrliches Verhältnis Pflege habe ich letztens geschrieben wie toll mein Leben voran geht usw. Er war unglaublich stolz und hat sich gefreut. Das stimmt zwar alles aber....

Vielleicht hätte ich erwähnen sollen das ich in den letzten Tagen vielleicht eine halbe Scheibe Brot gegessen habe. Ich gelte generell als untergewichtig (42 kg auf 165cm) aber galt nie als magersüchtig. Klar, ein paar Gramm weniger wären cool, aber ich nehme es halt so wie es kommt. Aber nun esse ich extra wenig, denn insgeheim hoffe ich das es mich irgendwann umbringt. Ich fühle mich schuldig, weil echt viele Menschen um mich gekämpft haben. Beispielsweise die Betreuer die sich meinen Eltern in den Weg gestellt haben als sie mich besuchen wollten, oder der Oberarzt, der gewusst hat, das hinter meinen "alles gut" noch sehr viel mehr steckt. Darauf sind die Polizisten nicht gekommen. Die Betreuerin die, als es raus war, sofort mir als Begleitung dazu gestellt wurde, als der Kontaktverbot noch nicht durch war. Oder der Betreuer der mir heimlich ein Handy untergeschoben hat, falls ich nicht mehr zurückkommen sollte, damals wusste man das gesamte Ausmaß noch nicht. Nicht zu vergessen die Krankenschwester und Pfleger, die irgendwie geahnt haben das etwas passiert sein musste, bevor ich selbst das ganze Ausmaß begriff. Nicht zu vergessen die Sanis, die einfach einen Weltklasse Humor hatten. Und ich möchte dieses Leben einfach nicht mehr. Es kommt mir ungerecht vor, da echt viele daran beteiligt waren, es zu retten. Es wäre eigentlich meine Pflicht weiter zu leben. Aber ich will es einfach nicht mehr. Für meinen Geschmack habe ich genug gelebt und erlebt. Und ich weiß, dass der Betreuer mit dem ich im Mail Kontakt stehe, jetzt einen Schwall an aufbauenden Worten loslassen würde, aber ich habe einfach nichts gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00041468 vom 04.08.2018 um 01:14:42 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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“Folge

Frauen in Tierkostümen

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Fetisch Berlin

Ich (m/21) beichte, dass ich davon insgeheim träume mit einer Frau eine Beziehung zu haben, die sich gerne als Tier verkleidet. Ich habe mir oft vorgestellt, wie mir das gefallen würde mit einer Frau zu tanzen, während wir beide Tierkostüme tragen. Ich weiß es […]
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Beichthaus.com Beichte #00041438 vom 24.07.2018 um 01:19:58 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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