Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

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Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

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Rhinotillexomanie und Mukophagie

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Ekel Unreinlichkeit Manie Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich heimlich, oft und gerne in der Nase bohre. Es tut mir leid, denn ich weiß, dass man das eigentlich nicht tun sollte und dass es gesellschaftlich geächtet ist, aber ich kann es einfach nicht lassen. Und ich kann auch nicht damit aufhören, es mir in den Mund zu stecken. Ich achte darauf, dass mich niemand dabei sieht, und wasche mir danach auch gründlich die Hände. Gerade in der Erkältungszeit möchte ich meine Nasenbakterien nicht in der Weltgeschichte verteilen. Laut einer Studie tun es 91 Prozent der Bevölkerung. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, man trifft schließlich selten Leute, die sich gerade den Finger in die Nase stecken. Es tut mir leid und ich finde es auch selbst eklig, aber ich kann es mir leider nicht abgewöhnen!

Beichthaus.com Beichte #00037209 vom 13.12.2015 um 11:34:30 Uhr in 90429 Nürnberg (Adam-Klein-Straße) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Umsetzung meiner Wichsfantasien

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Gewalt Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w) will gestehen, dass ich mich für viele meiner sexuellen Fantasien schäme. Sie sind überwiegend erniedrigender und gewalttätiger Natur, im echten Leben arbeite ich angesehen in einem sozialen Beruf. Ich glaube, viele meiner Fantasien stammen von nicht verarbeiteten […]
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Beichthaus.com Beichte #00037206 vom 12.12.2015 um 23:51:52 Uhr (23 Kommentare).

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Im Linienbus angekettet

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) möchte beichten, dass meine Freunde und ich einen kleinen Schuljungen (5-6 Klasse) in ziemlichen Stress versetzt haben. Er war einer dieser Kinder, die beim Sitzen ihren Schulranzen auf dem Rücken anlassen. Wir haben heimlich mit einem Kabelbinder den Tragegriff des Rucksackes mit der Lehne des Sitzes verbunden und gespannt gewartet, was passieren wird. Als die Haltestelle kam, an der er aussteigen wollte, bemerkte er das Malheur und geriet in Panik. Hektisch kramte er seine kleine Bastelschwere heraus und versuchte den Kabelbinder zu zertrennen, allerdings ohne Erfolg. Nach zwei verpassten Haltestellen bekam er dermaßen Panik, dass er weinend zum Busfahrer rannte und um Hilfe bat. Es war eine spontane Scherz-Idee und wir haben es nie wiederholt. Trotzdem möchte ich beichten, dass der Gedanke an diese lustige Situation noch heute, mindestens 10 Jahre danach, mir Tränen in die Augen treibt.

Beichthaus.com Beichte #00037205 vom 12.12.2015 um 23:32:33 Uhr (23 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wie wäre es mit einem älteren Mann?

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Begehrlichkeit Sport

Ich (w/20) besuche einen Kampfsport und finde einen meiner Trainer sehr attraktiv. Ich habe zwar keinen Plan, wie alt er ist, aber er könnte tatsächlich mein Vater sein. Wenn uns Übungen gezeigt werden, bewegt er sich so unglaublich geschmeidig, dass ich mich gar nicht richtig darauf konzentrieren kann, mir das Gezeigte zu merken. Ich kann nur ihm zusehen, wie sich seine Muskeln bewegen, wie sich sein Oberkörper zur Seite dreht. Dabei ist er gar nicht so muskulös, aber mir persönlich gefallen aufgepumpte Männer ohnehin nicht. Jetzt wo ich das Geschriebene lese, denke ich, dass ich ihn mehr als nur attraktiv finde.


Aber auch zwischen uns liegen locker 25 Jahre und mal abgesehen von den ganzen eher unwichtigen Details, habe ich seit ein paar Jahren einen Freund. Dem ich natürlich treu bin. Bitte verurteilt mich nicht sofort, ich kann euch versichern, dass ich niemals fremdgehen wäre, aber manchmal frage ich mich schon, wie es wäre, mit jemandem liiert zu sein, der um so viel älter ist, als ich.

Beichthaus.com Beichte #00037203 vom 12.12.2015 um 19:05:21 Uhr (12 Kommentare).

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