Angst vor Verantwortung im Job-Center

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Feigheit Arbeit Düsseldorf

Ich arbeite seit drei Jahren als Mitarbeiter in einem Jobcenter, für viele wäre das schon Beichte genug. Mein Problem ist eher mein Gewissen, seitdem ich hier arbeite, wurde mir relativ schnell klar das manche erfolgreiche Jobvermittlung eine familiäre Katastrophe mit sich bringt. Was auch allgemein im Jobcenter bekannt ist. Nur um ein Beispiel zu nennen, vor einem Jahr habe ich einem jungen Vater einen Job als Fernfahrer vermittelt, ein halbes Jahr später war er dann als getrennt lebend geführt. Einem anderen wiederum habe ich einen Job in Schichtarbeit vermittelt, auch mit einem ähnlichen Ergebnis. Manche Jobs scheinen nur für Singles geeignet zu sein, die älteren Mitarbeiter beachten meine Einwände aber kaum. Ich versuche immer soweit mir möglich solche Stellen auszusortieren, habe deshalb aber auch schon Ärger und eine Verwarnung bekommen. Leider bin ich im wesentlichen ein ängstlicher Mensch und suche weniger die Konfrontation, eine Beförderung habe ich auch schon einmal abgelehnt da ich Angst vor der Verantwortung hatte. Ich hoffe das irgendwann jemand anderes kommt und sich darum kümmert.

Beichthaus.com Beichte #00040194 vom 17.08.2017 um 20:02:48 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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Ich liebe Dienstreisen

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Manie Dating

Mein aktueller Job beinhaltet relativ wenig Reisetätigkeit. Genau genommen habe ich (w/31) Dienstreisen mit Übernachtung nur, wenn ich Seminare besuche. Ich gehe zwei bis drei Mal pro Jahr für drei Tage auf Reisen. Die Seminare sind dabei nebensächlich, so lange sie einigermaßen dienstlichen Bezug haben, erhalte ich die Genehmigung dafür. Ich suche meine Seminare nach Städten aus, die mich interessieren. Die Abende nutze ich dann um die jeweilige Stadt zu erkunden. Meistens organisiere ich mir schon vor der Reise übers Internet ein Date in der jeweiligen Stadt. So habe ich dann einen einheimischen Stadtführer und muss die Nächte nicht allein verbringen. Wenn mir mein Date zusagt, dann kontaktiere ich ihn für meinen nächsten Besuch in dieser Stadt erneut. Andernfalls suche ich mir jemand neues. Ich habe nun in zahlreichen deutschen Städten Bekanntschaften die ich bei Gelegenheit kurzfristig kontaktieren und mich verabreden kann. Das genieße ich sehr. Da ich das schon seit sieben Jahren so mache, ist ein gutes Netzwerk entstanden.

Mein aktueller Chef ist immer besorgt, wenn Mitarbeiter allein zu Seminaren gehen. Er macht sich Sorgen, dass man sich am Abend langweilen könnte so ganz allein in einer fremden Stadt. Er kann sich nicht vorstellen, dass ich gerne allein fahre. Manchmal begleitet mich mein Chef. Ich muss dann Ausreden suchen weshalb ich am Abend nicht mit ihm ins Restaurant gehen kann. Das nervt. Ich wünschte ich könnte mal wieder allein gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040188 vom 16.08.2017 um 12:36:40 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verrückt nach Lolitas

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Begehrlichkeit Wollust Stuttgart

Ich (m/29) halte mich selbst für verrückt. Ich bin verheiratet und sehr glücklich in meinem Leben. Ich kann aber nicht anders. Ich stehe extrem auf 15- bis 18-jährige Mädchen. Ich liebe es wie sie sich anziehen, sich geben und auch provozieren. Ich texte mit keiner, ich treffe keine, ich bin treu. Aber sie turnen mich so sehr an. Manchmal fahre ich mit einem Bus nur um von ihnen umgeben zu sein. Ich forciere nichts, doch ist es schon mehrmals vorgekommen, dass sich die Mädchen neben mich stellen, und sich an mir reiben, oder gar anfassen ! Als ob sie WÜSSTEN, dass ich auf sie abfahre. Einmal saß ich in einem Café und da war so ein Exemplar, dass mit ihren Eltern am Tisch saß und mich die ganze Zeit blickfickte. Dabei fasste sie sich zwischen die BEINE ! Nun ich muss dazu sagen, ich masturbiere nich, ich denke das raubt mir Energie. Also bin ich fast immer geil, außer ich hatte eben Sex. Ich benutze dann diese Geilheit und mache Sport. Nachdem ich so angemacht wurden bin, habe ich soviel Power, das sind meine besten Workouts. Und das mache ich schon eine ganze Weile so, ich halte mich für verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00040168 vom 10.08.2017 um 19:49:00 Uhr in Stuttgart (32 Kommentare).

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Meine Freundin wird begrabscht und ich kann nichts dagegen tun

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Zorn Feigheit Gesellschaft Berlin

Meine Freundin wird begrabscht und ich kann nichts dagegen tun
Mir (Anfang 30) wird jeden Tag klar, dass der Satz "Deutschland schafft sich ab" präsenter wird. Ich beobachte es jeden Tag. Dabei geht es gar nicht mal um die Flüchtlinge, die dazu gekommen sind. Sondern um die Migranten, die vorher schon da waren. Respekt und Intelligenz sinkt in Deutschland. Die deutlichsten Beispiele sind für mich die Übergriffe auf unsere Frauen und das keiner dagegen aufsteht. Mich inklusive. Unsere Frauen sind praktisch auf sich alleine gestellt. Meine Freundin hat von Natur aus einen eher großen Busen. Sie wird deswegen fast TÄGLICH begrapscht und angefasst. Im Bus, in der U-Bahn, in der Stadt. Überall. Dabei sind es ausschließlich Migranten, die das tun. Und ob ich dabei bin oder nicht, spielt schon keine Rolle mehr. Nun bin ich ein Mensch der Gewalt vollkommen ablehnt. Die Leute zur Rede zu stellen, halte ich aber für absolut sinnlos. Da könnte ich genau so gut mit einer Wand reden. Manchmal frage ich mich ob in anderen Ländern die Männer es akzeptieren würden, wenn Fremde ihre Frauen belästigen. Vielleicht habe ich auch nicht den Mut dafür, mich gegen andere aufzulehnen und ich weiß das sich nix ändern wird und es immer so bleiben wird. Daher bin ich verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00040158 vom 07.08.2017 um 06:36:02 Uhr in Berlin (68 Kommentare).

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Du Hund, du lässt dich von Ute verwöhnen!

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Zwietracht Zorn Internet Bremen

Wenn ich (m/23) im Internet unterwegs bin, stelle ich mir die Leute als Tiere vor, die am Computer sitzen. Dies wurde mir zum Verhängnis, als ich einen User mit den Worten: 'Hallo, du bist wie ein Hund' anschrieb. Es war keinesfalls böse gemeint, nur erinnerte er mich eben an einen Hund. Prompt kam auch schon eine bitterböse Antwort, was mir denn einfallen würde, ihn zu beleidigen und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Anfangs wollte ich ihm die Sache erklären, doch als ich seine wüsten Beschimpfungen gelesen hatte, überlegte ich es mir anders. Statt ihn zu ignorieren, fragte ich ihn, ob er gerne am Allerwertesten der anderen Hunde schnuppern würde. Dies hatte anscheinend einen wunden Punkt getroffen, denn unmittelbar danach hatte mein virtueller Widersacher einen Beitrag im Forum veröffentlicht, in welchem er mich als ein behaartes Rektum bezeichnete, dessen Vater als Transsexueller im horizontalen Gewerbe tätig war. Er erklärte, dass es ein Genuss war, sich von meinem versauten Vater 'Ute' verwöhnen zu lassen.

Wütend über seine Frechheit entschied ich, zum Gegenschlag anzusetzen. Ich verfasste einen Text, fernab von Niveau und Anstand, in dem ich detailliert beschrieb, wie meine Wenigkeit die obszönen Gelüste seines Großvaters in einer wilden Nacht befriedigt hätte, auch ich wäre auf meine Kosten gekommen. Den Beitrag lud ich natürlich auch im Forum hoch. Es folgten weitere vulgäre Beiträge und Empörung unter den unbeteiligten Mitgliedern, die uns aufforderten, entsprechende Internetseite unverzüglich zu verlassen. Nachdem wir nun anfingen, weitere User zu beschimpfen, wurden wir am darauffolgenden Tag aus dem Forum verbannt, auch unsere Accounts wurden gelöscht. Und das alles nur, weil ich mir Menschen als Tiere vorgestellt habe. Ich hatte meinen Charakter bisher mit einem Adler in Verbindung gebracht, doch nun sehe ich, dass ich ein sturer Ziegenbock bin. Oder ein Esel.

Beichthaus.com Beichte #00040149 vom 03.08.2017 um 18:14:26 Uhr in Bremen (21 Kommentare).

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