Warum hat meine Mutter mich nicht geschlagen?

20

anhören

Lügen Verzweiflung Fetisch Zwang Begehrlichkeit Hannover

Ich (w/27) lüge meinen Mann regelmäßig an. Ich bin gestört, habe Depressionen und ritze mich deswegen. Ich weine beinahe jede Nacht. So heimlich nur irgendmöglich. Allerdings bekommt mein Mann es alle paar Monate mal mit. Er fragt natürlich, was los ist. Und immer lüge ich, und erzähle, ich habe schlecht geträumt. Manchmal sage ich auch, dass ich einen depressiven Schub habe. Er will mich dann in den Arm nehmen und beruhigen, aber ich mag nicht. Ich habe ihn schließlich angelogen und verdiene das nicht. Er macht sich Sorgen um mich. Neulich hat er mich zwei Nächte hintereinander erwischt. Er denkt, ich hätte massive Schlafprobleme, er bat mich, dass ich mich erneut medikamentös einstellen lasse. Was ich ja aber gar nicht brauche...

Der wahre Grund, aus dem ich depressiv bin, ist der Umgang als Kind mit mir. Meine Eltern sind geschieden. Mein Vater verließ meine Mutter, weil ich ein Mädchen wurde. Er wollte keine Tochter und stellte meine Mutter vor die Wahl: Adoption oder Scheidung. Meine Mutter war mit mir überfordert. War ich die ersten Jahre noch brav, rebellierte ich ab dem 6. Lebensjahr dann sehr ausdauernd. Auch wenn mir das keiner glaubt, mein Ziel war es, einmal einen Arschvoll zu bekommen. Ich biss auf Granit. Ein Leben lang. So witterte ich einmal die Chance bei meinem Erzeuger. Das Jugendamt hat Umgangspflicht erhoben, also musste ich ein Wochenende im Monat dahin. Er war inzwischen erneut verheiratet und hatte drei Söhne (und eigentlich eine weitere Tochter, die aufgrund einer Behinderung aber in einem betreuten Wohnen war). Wir machten zu viert Mist und alle sollten in die Küche kommen. Die Jungs sollten sich der Reihe nach, der Jüngste zuerst, über den Esstisch legen und bekam einige Schläge mit dem Gürtel. Obwohl ich es immer gewollt hatte, wurde mir zunehmend ganz anders. Die Jungs waren fertig. Er schickte uns alle ins Zimmer. Meine Stiefmutter fragte noch, was mit mir sei, immerhin war ich beteiligt und mindestens vier Jahre älter, ich hätte vernünftiger sein müssen.

So standen wir noch einen kurzen Augenblick in der Küche und erwarteten eine Antwort. Mein Erzeuger guckte zu seiner Frau, guckte mich an und sagte: "Geht alle ins Zimmer, du bist es nicht wert." Wir Kinder gingen. Es gab noch einen hörbaren Streit. Meine Stiefmutter fand es ungerecht und das Verhalten von ihm unmöglich. Während des Streits sagte er, dass ich nur da sei, weil es eine Auflage des Jugendamtes ist, nicht aber weil er mich dahaben will. Ich sei es einfach nicht wert, dass man sich über mein Fehlverhalten aufregt, das tue seinem Blutdruck nicht gut. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Ich aß nichts. Ich war wie gelähmt. Ich habe mich so unnütz gefühlt und den Hass gespürt. Meine Brüder hassten mich, weil ich "bevorzugt" wurde und mein Erzeuger hasste mich, weil ich atmete. Danach mussten wir uns umziehen und ins Bett.

Gegen 22 Uhr ging meine Stiefmutter nochmal nach uns gucken. Ich tat so, als würde ich schlafen. Um 23 Uhr gingen sie schlafen. Ich wartete bis etwa 0 Uhr, schlich mich in den Flur und wählte die Nummer von daheim. Ich wusste, meine Mutter ist nicht da, also konnte ich unbesorgt anrufen, damit die Nummer in der Wahlwiederholung ist. Um etwa ein Uhr war ich sicher, es würden alle fest schlafen. Mit dem Licht von draußen packte ich alles zusammen und schrieb noch eine Nachricht, dass ich meine Mutter gebeten hatte, mich abzuholen und sie auch direkt gekommen sei. Ich legte den Zettel in die Küche und verließ die Wohnung. Ich lief in jener Nacht im Alter von elf Jahren 25 Kilometer bis nach Hause. Es hätte wer weiß was passieren können. Gegen ca. 4:30 Uhr traf ich zu Hause ein und war, wie erwartet, alleine. Ich war müde, stellte meinen Kram in den Flur und warf mich aufs Sofa, ich zog nicht mal mehr die Schuhe aus und war sofort eingeschlafen.

Gegen Mittag weckte mich meine Mutter, warum ich denn zu Hause sei, ob alles gut ist. Ich log sie an und sagte es sei alles gut, nur gestern Abend ginge es mir nicht so gut und ich wollte heim und dass mein Vater mich brachte. Keiner weiß bis heute, dass ich zu Fuß ging. Die Besuchswochenenden darauf erfand ich Gründe, um nicht hingehen zu müssen. Ich habe sogar Sachen in der Schule nicht fristgerecht abgegeben, damit ich am Samstag zum Nachsitzen musste und nicht zu meinem Erzeuger konnte. Ich bin inzwischen Mutter von drei Kindern. Auf einem Stadtfest lief er uns über den Weg. Scheinbar ist er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe. Er grüßte, ich entgegnete jedoch nichts. Er blickte auf meine Kinder und hatte Tränen in den Augen. Meine Kinder fragten natürlich, wer der Mann ist und ich sagte ihnen, ich kenne ihn nicht. Es sei offenbar ein alter Mann, der nur höflich sein wollte. Daraufhin gingen wir.

Mein Mann, der noch an der Pizzabude wartete, sagte mir am Parkplatz, dass er geweint hätte, aber es ließ mich kalt. Er war für mich vor 16 Jahren gestorben, nur dass es keinen Grabstein gab. Das Schlimmste an dem Festbesuch war nicht, dass ich ihn traf, sondern das ich meine Kinder belogen hatte. Ich schäme so sehr dafür, ich erwarte Ehrlichkeit von ihnen und bisher war ich mit Ausnahmen von weihnachtlichen "Notlügen" auch immer ehrlich zu ihnen gewesen. Aber ich war zu bequem, um ihnen die Wahrheit zu erklären. Instinktiv wollte ich meine drei Kinder vielleicht auch einfach nur schützen. Immerhin sind es Mädchen. Verstanden hätten sie es wohl auch kaum, weil sie dafür einfach zu jung sind.

Naja, zurück zum eigentlichen Thema. Ich war ein schwieriges Kind, was sich unglaublicherweise wirklich nach Schlägen sehnte und diese provozierte. Jedoch bekam ich niemals Schläge. Meine Mutter kam irgendwann hinter mein Bedürfnis. Erfüllte es jedoch nicht. Sie sagte, sie sei von meinem Opa geschlagen worden. Sie würde niemals die Hand gegen ihre Kinder erheben. Davon abgesehen sei es inzwischen gesetzlich verboten. Daraufhin verletzte ich mich massiv und zunehmend häufiger selbst. Bis man mich mit 21 in die Geschlossene einwies wegen versuchtem Selbstmord. In der Klinik saß meine Mutter weinend an meinem Bett und sagte, sie bringe das nicht übers Herz. Ich sagte ihr, es sei alles gut. Fakt ist aber, dass nichts gut ist. Bis heute nicht, da ich jede Nacht aus Eifersucht auf meine Brüder und Freunde, die alle Schläge bekamen, heule. Und das Schlimmste: Ich lüge mein Mann an. Er weiß von dem Bedürfnis, er hat mich geschlagen. Es hilft mir nicht, ich bin kein Kind mehr und er ist nicht mein Vater. Ob Rollenspiel oder nicht, es hilft mir nicht. Der Zug ist abgefahren. Ich lüge meinen Mann an, weil er weiß, wie enorm dieses Bedürfnis ist. Ich will nicht, dass er wieder Angst haben muss, dass er mich verliert, weil ich versuche mich umzubringen.

Ich war bei vielen Psychologen. Geholfen hat mir keiner. Das Bedürfnis ist noch da. Außer meiner Mutter und meinem Mann weiß keiner was. Nicht einmal meine beste Freundin. Ich weiß, dass das Bedürfnis nicht normal ist und deswegen schäme ich mich auch so sehr, dass ich nicht mal mit meiner besten Freundin darüber reden kann. Meinem Mann wird eines Tages klar werden, dass ich ihn angelogen habe. Es tut mir leid, weil ich so sehr von Herzen liebe. Ich will ihm aber nicht noch mehr Sorgen bereiten. Absolution habe ich nicht verdient, das weiß ich! Ich bin ein schlechter Mensch. Dennoch möchte ich mitteilen, dass mir alles was ich tat, insbesondere auch der Mist als Kind (Diebstahl, Mobbing, chronischer Ungehorsam, Unpünktlichkeit, Lügen, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sachbeschädigung etc.) wirklich sehr leidtut. Ich dachte als Kind wirklich, irgendwann würde meine Mutter explodieren.

Beichthaus.com Beichte #00039393 vom 24.02.2017 um 04:32:40 Uhr in Hannover (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Kommilitone, der mir meinen Flirt versaute

19

anhören

Zwietracht Bahn & Co. Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin gestern spätabends von der Arbeit nach Hause gekommen und befand mich deswegen am Hauptbahnhof. Vor mir auf der Rolltreppe stand eine junge, sehr hübsche Halbschwarze, die ihren breiten Knackpo in einer engen Bluejeans zur Schau stellte. Sie schaute nach hinten, sah mich und bemerkte wohl meinen lüsternen Blick. Als wir unten bei den Gleisen angekommen waren, schaute sie mich nochmals deutlich an, ich überholte sie aber und wartete an ein Geländer gelehnt, leicht abseits stehend, auf meinen Zug. Sie lief mir aufreizend gehend nach, stellte sich neben mich an das Geländer und summte eine feine Melodie. Sie wollte offensichtlich von mir angesprochen werden, was ich dann auch tat. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie kaum Deutsch oder Englisch sprach, weshalb wir nonverbal, mit gegenseitigen tiefen Blicken kommunizierten. Sie kam nah auf mich zu, und da ich in diesem Augenblick sehr erregt war, streichelte ich mit beiden Händen mehrere Sekunden lang ihren Po. Sie ließ es geschehen und lächelte, verhielt sich aber sonst ruhig.

Plötzlich hörte ich einen wütenden Schrei - ein etwas dicklicher Brillenträger hatte die Szenerie wohl von der anderen Gleisseite beobachtet und rannte über die Gleise auf unsere Seite. Dort realisierte ich, dass ich ihn vom Sehen her kannte, da er mit mir Jura studiert. Er dachte wohl, ich hätte die Dame sexuell belästigt, da er gesehen hat, dass wir uns vorher nicht kannten. Er beschimpfte mich vor allen Leuten. Ich sah ein, dass es sinnlos war, mit ihm zu diskutieren und beleidigte ihn übel, gab ihm zu Verstehen, dass er sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen solle und drückte mein Bedauern darüber aus, dass kein Zug einfuhr, als er sich auf den Gleisen befand. Weiter erinnerte ich mich an eine von ihm vertretene Meinung, die er gestern Morgen in der Vorlesung äußerte und kritisierte diese in einem längeren Monolog unter Zuhilfnahme der jüngsten Rechtsprechung.

Der Kommilitone hörte kaum zu und drohte mir damit, die Polizei zu rufen. Als ich sah wie mein Zug gerade einfuhr, nahm ich seine Plastiktasche, die er neben sich gestellt hatte und warf sie auf die Gleise. Er hatte wohl zuvor seinen Wocheneinkauf erledigt, da nun haufenweise Fertiggerichte und Energydrinks auf dem Bahnsteig und den Gleisen herumlagen. Ohne zurückzuschauen ging ich in meinen Zug und sah, dass die junge Dame ebenfalls in diesen Zug stieg; sie mied aber mein Abteil und ging in einen anderen Waggon, da sie wohl von mir eingeschüchtert war. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht überreagiert habe und hoffe, dass ich den Kommilitonen nicht mehr in der Universität sehen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039381 vom 22.02.2017 um 01:23:38 Uhr in Zürich (Bahnhofplatz) (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Eifersüchtig auf Ex-Freundin vom Freund

14

anhören

Eifersucht Falschheit Partnerschaft Salzburg

Ich (w/21) habe seit vier Monaten einen neuen Freund. Es lief eigentlich super - bis wir vor zwei Wochen in einem Café saßen und plötzlich eine Frau aufgetaucht ist. Sie umarmten sich herzlich und er stellte sie mir als seine Ex vor. Sie war wohl vor Kurzem wieder in die Stadt gezogen. Er hatte sich die ganze Zeit lang mit ihr unterhalten, während ich blöd da saß. Ich war ziemlich verärgert, habe aber meinen Ärger heruntergeschluckt.

Nach diesem Treffen hat er die ganze Zeit von seiner Ex gesprochen. "Sie beherrscht vier Fremdsprachen", "Sie spielt Klavier", "Ist sie nicht nett?" Das ging mehrere Tage lang so. Und obwohl er sich nicht noch einmal mit ihr getroffen hatte, war ich wütend und wollte es ihm heimzahlen. Eine Woche später waren wir in einem Restaurant, welches ich ihm empfohlen hatte. Nach einer Weile tauchte "zufällig" ein guter Freund von mir auf, den ich darum gebeten hatte, meinen Ex zu spielen. Wir umarmten uns, mein Kumpel setzte sich zu uns und stellte sich als mein Ex vor. Mein Freund war nicht begeistert, blieb aber still. Während wir auf das Essen warteten, unterhielt ich mich mit meinem Kumpel über die alten Zeiten, in denen wir in diesem Restaurant gesessen hatten und schöne Stunden verbracht hatten.

Nach dem Essen gingen wir nach Hause, ich nutzte die Gelegenheit, um von meinem Ex zu schwärmen. "Er ist wirklich schlau", "Ich liebe seinen Humor", "Ist er nicht charmant?" Mein Freund war wirklich angefressen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039378 vom 21.02.2017 um 17:21:44 Uhr in Salzburg (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ein falscher Freund

15

anhören

Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Dortmund

Ich (m/33) habe mir vorhin aus Versehen in Dortmund in die Hose geschissen. Ich hatte gestern einige Bierchen und meine Verdauung spielt deswegen etwas verrückt. Ich merkte, dass ich pupsen muss, aber es kam ein falscher Freund. Ich war schockiert darüber, dass Land mit kam. Ich lief ein bisschen wie ein Pinguin, weil der Sumpf in der Hose echt widerlich war, aber ich versuchte, dass die anderen Passanten nichts merkten. Ich bin ins nächste Schnellrestaurant, habe mich auf dem Gästeklo ausgeschissen, mich vom Dünnpfiff sauber gemacht und meine Unterhose im Müll entsorgt. Nun fand ich es gar nicht schön, zwar sauberer, aber ohne Unterhose nur mit der rubbeligen Jeans am Pimmel und Popo durch Dortmund laufen zu müssen, und auf meine Begleitung zu warten, damit wir endlich nach Hause fahren können. Kalt war es auch. So eine Unterhose wärmt offensichtlich mehr, als man denkt. Ich fühlte mich unsauber und ein bisschen roch es auch nach Dünnschiss, obwohl ich mir beim Säubern echt Mühe gegeben habe. Daheim stand ich bestimmt 20 Minuten unter der Dusche. Die Moral von der Geschichte: Mit einem Bierschiss furzt man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00039370 vom 18.02.2017 um 22:13:41 Uhr in Dortmund (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Süchtig nach Pranks!

21

anhören

Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spaßvogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schön nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich...
- habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.
- stelle Gummibärchen mit Chiliaroma zum Naschen hin.
- habe Akten mit Klebeband zugeklebt.
- habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweißband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem "Stirnband" herum, hat ihm keiner gesagt.
- habe den Telefonhörer mal ins Stempelkissen gedrückt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.
- habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zurückgekrempelt.
- entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: "bitte nachbestellen". Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte "Antiidiotikum" zu bestellen.
- habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geöffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.
- habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tür befestigt.
- habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau ließ ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hörer weggenommen und es aufgeklärt.
- habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet.
- habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Käse gelegt. Hat dann "PATSCH" gemacht, als er es essen wollte.
- bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.
Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich weiß, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000