Ich spucke euch allen ins Essen!

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Rache Unreinlichkeit Zorn Restaurant Arbeit Hamburg

Ich arbeite schon seit mehreren Jahren in einer Kantine in der Nähe von mehreren großen Konzernen. Manchmal kommen unfreundliche Leute, die einen noch nicht mal anschauen, wenn sie mit mir reden. Sie bekommen dann ihr Essen und sind direkt wieder verschwunden. Wenn es besonders schlimm ist, gehe ich nochmal eben mit dem Teller in die Küche und spucke ins Essen, aber natürlich nur wenn ich richtig erkältet bin! Ich mache das aber selbstverständlich nur bei den unfreundlichen, arroganten Menschen.

Beichthaus.com Beichte #00026163 vom 26.04.2009 um 21:45:48 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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Meine Masturbations-Sucht

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Masturbation Sucht Zwang

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich total onaniersüchtig bin. Ich onaniere täglich drei bis vier Mal und öfter auch mehr. Es fängt schon morgens an: Einmal direkt nach dem Aufstehen für einen guten Start in den Tag. Wenn ich dies nicht tue, habe ich dicke Eier und kann mich nicht mehr konzentrieren. Das geht dann so weit, dass ich auf der Arbeit aufs Klo gehe und mir einen Scherbel. Das kommt aber auch öfters vor, obwohl ich morgens schon habe. Ich kann mir trotzdem einfach nicht helfen. Es ist einfach eine Sucht! Nach der Arbeit angekommen, geht es direkt weiter, erst einmal zur Entspannung einen schönen Porno. Und später nochmal einen. Dazu stöbere ich jeden Tag aufs Neue auf bekannten Seiten und lade mir mehrere Pornos runter, manche schaue ich nicht einmal an, aber es erscheint mir sinnvoll, immer mal was in Reserve zu haben. Es gab auch einmal eine Zeit, ich keine Pornos geschaut habe und nur mit Fantasie zu Werke ging, in der Hoffnung, ich würde dadurch etwas entwöhnt. Falsch gelegen. Nach ein paar Wochen hatte ich einfach den wirklichen Zwang, wieder mal einen besagten Film zu schauen. Und dann ging das Ganze von vorne los. Zwar mag es sein, dass das alles nur davon kommt, dass ich keine Freundin habe, aber ich glaube, selbst da würde ich noch den ganzen Tag mit Scherbeln verbringen. Ich möchte einfach nur davon loskommen, aber ich weiß nicht wie. Herr, sogar beim Schreiben dieser Zeilen habe ich die Hand an meinem besten Stück und wieder Lust! Und ich glaube nicht, dass ich in dieser Art der einzige Mann bin, der es so übertreibt. Wenigstens ein kleiner Trost.

Beichthaus.com Beichte #00026152 vom 25.04.2009 um 12:13:03 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Durch Alkohol zum Choleriker

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Trunksucht Vandalismus Verzweiflung Last Night WG

Ich war gestern auf einer Grillparty, zusammen mit meinem Bruder, eingeladen. Ich trinke sehr selten Alkohol, weil ich es nicht vertrage. Gestern Abend allerdings haben wir alle gut viel Bier getrunken. Ich glaube, ich hatte fünf Bier. Bin dann mit meinem Bruder in der S-Bahn heimgefahren. Wir haben eine WG zusammen. Ich kann mich nicht mal mehr an die S-Bahnfahrt erinnern. Heute bin ich aufgewacht, mir tut alles weh. Ich habe Schürfwunden am ganzen Körper, eine Beule, Schrammen, mein Kiefer schmerzt beim Öffnen. Ich schaue mich im Zimmer um, überall Glasscherben, Blutflecken, der Wäscheständer liegt kaputt neben meinem Bett. Ich habe mir mit Socken einen Weg durch die Scherben zur Tür freigewischt. Die Wohnzimmertür ist hin, der Holzrahmen rausgerissen, die Scheibe zerschlagen, der halbe Flur ist voller Blut und Scherben. Im Wohnzimmer hängt der neue 24" Flachbildschirm von meinem Bruder nur noch am Kabel den Schreibtisch herunter. Mein PC liegt offen auf dem Boden, die Kabel sind rausgerissen. Überall ist es nass und stinkt nach Grind. Glasscherben und kaputte Tassen, Aschenbecher und so weiter liegen verstreut.

Ich musste zur Arbeit, habe heute einen wichtigen Termin. Mir wird schlecht, ich muss fast heulen. Als mein Bruder aufgewacht ist, meinte er nur, ich solle zur Arbeit gehen. Er mache das sauber. Er hatte sich anscheinend die Füße mit Glassplittern aufgeschlitzt und konnte kaum gehen. Ich fühle mich beschissen, was ist gestern passiert? Ich werde später mal mit meinem Bruder ausführlich reden. Wahrscheinlich bin ich wegen irgendwas tierisch ausgerastet. Ich hasse Alkohol, die Ausraster werden von Mal zu Mal heftiger. Nicht auszumalen, was passieren würde, wenn ich das nächste Mal zu viel trinke. Ich kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren, ich muss die ganze Zeit an meinen Bruder denken. Was habe ich nur getan, ich bin doch sonst so zurückhaltend und nett, was bewegt mich dazu, so auszuticken? Der Abend war so lustig und unterhaltsam, wir haben alle viel gelacht und geredet. Ich habe schlussendlich besoffen herumgewütet und so viel kaputtgemacht. Mein T-Shirt von gestern ist richtig üppig durchgeblutet, woher kommt das ganze Blut? Ich bin so durcheinander. Mir tut das alles so leid. Es war meine Schuld, da bin ich mir ziemlich sicher.

Beichthaus.com Beichte #00026128 vom 22.04.2009 um 10:32:37 Uhr (82 Kommentare).

Gebeichtet von buzzzkill
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Temple of Love

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Drogen Waghalsigkeit Hochmut Kassel

Vor einiger Zeit haben wir bei einer unserer regelmäßigen Party-Sessions mal wieder Trüffel zu uns genommen (ähnliche Wirkung wie Pilze oder LSD). Natürlich haben wir es mal wieder übertrieben. Nach einer Nacht mit vielen Optiken und wirren Momenten fuhr ich im tiefsten Schneetreiben mit meinem Auto nach Hause. Obwohl der Tacho 60 Sachen anzeigte, kam es mir vor wie 160 und das Auto brach in meiner Vorstellung permanent aus. Außerdem wunderte mich die Tatsache, dass der gesamte Schnee glitzernd-blau war. Zu Hause angekommen wollte meine damalige Freundin noch eine Runde pimpern - das Problem: Ich konnte mich nicht auf den Sex konzentrieren, da ich zu heftige Optiken hatte. Ich sah ständig mehrere Pyramiden und im Vordergrund ihre Muschi und meinen Pimmel und sonst nichts - ich taufte diesen Anblick später "Temple of Love", worüber sich meine Kumpels und ich heute noch oft wegfeiern. Nach 90 Minuten Rumrödeln musste ich dem Ganzen ein Ende setzen, da ich mich scheinbar in einem 3-D-Windows-Bildschirmschoner mit bunten Vierecken befand.

Beichthaus.com Beichte #00026060 vom 11.04.2009 um 08:23:16 Uhr in Kassel (20 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
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“Beichte

Erlebnisse in Paraguay

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Dummheit Feigheit Wollust Trunksucht Gesellschaft Paraguay

Ich fürchte, auch ich habe etwas zu beichten, das mich schon seit sehr langer Zeit relativ stark belastet. Bis vor Kurzem dachte ich noch darüber nach, die ganze Angelegenheit direkt auf dem kirchlichen Beichtstuhl zu erörtern, aber irgendwie habe ich doch Angst und möchte daher diese Plattform dazu nutzen. Es fing vor etwa drei Jahren an, ich arbeitete damals in einem mittelgroßen französischen Mischkonzern in einer Führungsposition, nicht auf oberster Stufe, aber ich verdiente sehr viel Geld, ich war vor den Geschehnissen mit meinem bisherigem beruflichen Werdegang rundum zufrieden. Irgendwann kam dann aber alles anders und man übertrug mir die Verantwortung, mich um eine neue Fabrik zu kümmern, die wir zu besagter Zeit in Paraguay errichteten. Der Auftrag an sich ist natürlich karrieremäßig gut für mich gewesen, aber dort passierten natürlich einige Dinge, die mich mittlerweile stark belasten.

Die ersten Wochen in Paraguay waren toll, alles lief wie geschmiert. Irgendwann kam dann ein Kollege auf die Idee, auf eine Art paraguayischen Springbreak zu fahren, was wir natürlich dann gemacht haben. Ich lernte dort ein nettes, sehr hübsches Mädchen kennen, habe mich gleich in sie verliebt. Wir gingen zu mir nach Hause und hatten natürlich Geschlechtsverkehr. Dazu muss ich noch anmerken, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Freundin hatte, die zu Hause auf mich wartete. Zwei Monate später klingelt es an meiner Tür und ihr Vater steht vor der Tür, mit einem Dolmetscher, der mir erzählt, dass seine Tochter nun schwanger ist und mich dermaßen anschrie, dass mein Gesicht danach ganz feucht von seiner Spucke war. Jedenfalls fing er an, mich in meiner Unterkunft herumzuschubsen und einer der Nachbarn rief dann wohl die Polizei an. Die reagierten sehr aggressiv, zerrten ihn mit Gewalt in den Wagen, wie lange er in der Zelle saß weiß ich nicht, ich hoffe jedoch nicht sehr lange. Nach dem ganzen Stress fuhr ich zur nächsten Bar, die knapp 20 Kilometer entfernt war und gab mir ordentlich die Kante, es war ein echter Schock für mich und ich begann nachzudenken, ob ich nicht einfach abhauen sollte, denn schließlich kennen sie ja meinen Namen nicht. Und erst recht nicht, wo ich wohne oder wo ich erreichbar bin. Doch wie erkläre ich das Ganze meinem Chef?

Da zu dieser Zeit in Paraguay das Gelbfieber sehr verbreitet war, entschloss ich mich, meinem Chef mitzuteilen, dass ich mir dieses zugezogen hätte, und bat darum, wieder nach Frankreich zurückzukehren, was auch problemlos funktionierte. Ich war trotzdem immer noch total von der Rolle und trank weiter ein Glas Tequila nach dem anderen. Irgendwann war ich so besoffen, dass ich mich knapp zehn Minuten von der Bar entfernt entleert habe, die Anwohner dort haben schon entsetzte Gesichter gezogen, weil sie so etwas anscheinend noch nicht erlebt hatten. Ich beschloss, zu meiner Unterkunft zu fahren und setzte mich total betrunken ans Steuer. Die Sache ging nicht gut. Nach etwa 10 Kilometern schleifte ich die Seite eines geparkten Fahrzeugs. Da ich keine Lust auf Ärger hatte, beschloss ich, mich schnell aus dem Staub zu machen und fuhr mit Vollgas davon. Nach fünf Minuten hatte ich die Polizei hinter mir, sie zogen mich sofort aus dem Verkehr. Der eine Polizist schubste mich mit voller Wucht gegen das Auto und schrie mich an, was er sagte konnte ich jedoch nicht verstehen. Da ich wirklich Angst hatte, dort ins Gefängnis zu wandern, kramte ich mein Bargeld aus der Tasche, ich hatte noch umgerechnet etwa 200 Euro bei mir, die ich ihm in seine Hemdtasche steckte. Er holte das Geld aus der Tasche und schaute mich an, dann zählte er es nach und steckte es wieder ein. Sein Kollege sagte gar nichts und sie fuhren wieder davon. So erleichtert habe ich mich in meinem ganzen Leben nie gefühlt, doch trotzdem bereue ich das alles, ich war einfach dumm und feige, hätte mich meiner Verantwortung stellen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00026045 vom 09.04.2009 um 10:23:37 Uhr in Paraguay (Asunción) (18 Kommentare).

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