Gefangen in einer unglücklichen Beziehung

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Verzweiflung Falschheit Feigheit Internet Partnerschaft

Ich (m/19) bin seit über vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben uns auch schon immer oft gestritten, nie wirklich schlimm, aber fast jeden Tag hat sie etwas zu meckern - worauf ich dann auch mit schlechter Laune reagiere. Wir ziehen uns also gegenseitig total runter. Sex haben wir auch so gut wie nie, obwohl sie sagt und ich es auch merke, dass es ihr gefällt, wenn wir Sex haben. Ich habe auch schon oft über eine Trennung nachgedacht, habe aber einfach nicht den Mut dazu. Ich hatte vorher nie eine ernsthafte Beziehung, ich war ja erst 15, als wir zusammenkamen. Sie leidet unter Depressionen und hat sehr viel Stress in der Schule. Ich helfe ihr sehr viel, mache viele Hausaufgaben für sie, koche für uns und so weiter. Alles um sie zu entlasten, da sie ihre Zeit trotzdem noch bis spät abends vor dem Schreibtisch verbringt.


Manchmal schreibe ich andere Mädchen an, um einfach mit ihnen zu flirten, da ich keinerlei Kontakt zu anderen Mädchen habe, da meine Freundin sehr eifersüchtig ist. Jetzt schreibe ich aber regelmäßig mit einem Mädchen, das ich auf diese Art kennengelernt habe. Wir verstehen uns sehr gut und ich würde sie auch gerne kennenlernen. Sie wohnt aber 600 Kilometer weit weg und weiß nicht, dass ich eine Freundin habe. Ich fühle mich schlecht, weil ich meine Freundin hintergehe und der anderen verschweige, dass ich eine Freundin habe, aus Angst, dass sie den Kontakt abbricht. Ich bin sehr oft unglücklich mit meiner Beziehung, ich bringe es aber einfach nicht übers Herz, mit ihr Schluss zu machen, da ich merke, wie sehr sie auf mich angewiesen ist.

Beichthaus.com Beichte #00034570 vom 10.12.2014 um 21:12:41 Uhr (11 Kommentare).

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Das Geschenk am falschen Tag

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Falschheit Selbstsucht Lügen Römerstraße München

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich ein Geschenk angenommen habe, welches ich nur wegen falscher Tatsachen erhalten habe. Als ich so ungefähr zehn oder elf Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein neues Spiel für meinen Gamecube und zwar Super Smash Bros Melee. Meine Schwester hat davon erfahren und einem Bekannten von ihr fälschlicherweise erzählt, ich hätte Geburtstag und sie hätte kein Geld, um mir das Spiel zu kaufen. Also hat er ihr das Spiel gekauft und sie hat es dann mir gegeben. Ich hatte damals schon ein schlechtes Gewissen, weil ich es angenommen habe und heute bereue ich es immer noch. Mir tut der Kerl leid, der so verarscht wurde, weil ich mich mittlerweile in seine Situation hineinversetzen kann und völlig außer mir wäre, würde mir das passieren. Ich weiß, ich habe das nicht bei meiner Schwester in Auftrag gegeben, allerdings habe ich es angenommen und bin somit mitschuldig und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034569 vom 10.12.2014 um 20:39:36 Uhr in Römerstraße 80801 München (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pech in der Liebe

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Engherzigkeit Verzweiflung Prostitution Hamburg

Leider habe ich mit Frauen kein großes Glück. Vermutlich sehe ich für die Damenwelt nicht gut genug aus - oder es ist, weil ich zu nett bin und auch mal etwas durchgehen lasse. Aus lauter Frust ging ich mal zu einer Prostituierten. Als ich auf ihr lag, konnte ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034567 vom 10.12.2014 um 19:04:09 Uhr in 20359 Hamburg (Herbertstraße) (16 Kommentare).

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Der Mobber meines Cousins

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Aggression Gewalt Zorn Familie Ingolstadt

Ich (w/24) habe einen Buben bedroht und es tut mir leid. Mein kleiner Cousin (16 Jahre jung) liegt mir sehr am Herzen, wir verstehen uns sehr gut und er kommt mit seinen Problemen eher zu mir als zu seiner Mutter. Seine Mutter ist eine Hardcore-Hausfrau, sie hat meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034566 vom 10.12.2014 um 17:57:03 Uhr in 85049 Ingolstadt (Esplanade) (22 Kommentare).

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Was die Klassenlehrerin alles frisst

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Boshaftigkeit Kinder Schule

In der Grundschule in der ersten Klasse erzählte mein Banknachbar einmal, was die Klassenlehrerin alles fressen würde. Als ich fassungslos sagte, dass ich nun der Lehrerin erzählen müsse, was für böse Wörter er über sie sagt, wurde er schnell panisch und flehte mich eindringlich an, nichts zu sagen. Also hielt ich dicht. Die Lehrerin musste später für fast ein ganzes Jahr ins Krankenhaus. Als sie wieder kam, erinnerte ich mich plötzlich wieder an die alte Geschichte und drohte meinem Banknachbarn fortan immer wieder damit, zu ihr zu gehen und alles zu sagen, woraufhin er jedes Mal in Tränen ausbrach. Das wurde so eine Art Spiel für mich. Einige Male machte ich mich auch auf den Weg zu ihr, langsam natürlich um alles auszukosten. Er wurde direkt hysterisch, fiel vor mir auf die Knie, versprach mir, alles zu tun, wenn ich es nur nicht sagte.

Irgendwann aber verlor ich die Lust an der Sache und auch aus reiner Neugier, wie denn nun die Reaktion ausfallen würde, machte ich eines Tages meine Drohung wahr und sagte der Lehrerin alles. Wie es kommen musste, rotierte mein Banknachbar schreiend und heulend auf dem Boden. Für ihn musste das die Erfüllung sämtlicher Albträume sein. Die Lehrerin blieb aber cool, beließ es bei einer Ermahnung, sagte "so etwas sagt man aber nicht" und damit war alles vorbei. Auch wenn es nicht danach klingt, waren wir beste Freunde, bis uns zwei Umzüge unserer Familien trennten. Danach sahen wir uns noch einmal, es gab nie Streit zwischen uns. Ich möchte beichten, dass ich einen armen Jungen immer wieder und wieder leiden ließ, nur weil es mir so viel Spaß bereitete, ihm eine Lektion zu erteilen. Trotzdem: So etwas sagt man einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034561 vom 09.12.2014 um 23:20:49 Uhr (6 Kommentare).

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