Muss Frau sich rasieren?

44

Stolz Eitelkeit Intim Hannover

Ich (w/27) weigere mich, meine Mumu komplett zu rasieren. In unserer sexualisierten Welt gilt glatt rasiert als Schönheitsideal, welches ich aber nicht teile. Deswegen lasse ich mir, ein bisschen aus Protest und weil ich es schöner und angenehmer finde, immer einen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039299 vom 02.02.2017 um 15:50:33 Uhr in Hannover (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wahre Liebe wartet

37

anhören

Lügen Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft Regensburg

Ich (m/35) habe meine Traumfrau (27) getroffen. Wir haben sofort gewusst, dass wir zusammengehören. Jetzt das Problem: Sie gehört zur "Wahre Liebe wartet"-Bewegung und möchte mit dem Sex bis zu Ehe warten. Bei mir ist der Zug aber schon vor Langem abgefahren. Der Hormonstau macht mir noch nicht zu schaffen, sondern eher die Frage, ob wir sexuell überhaupt harmonieren. Was ist ,wenn wir heiraten, Sex haben und der Sex dann schlecht ist? Diese Frage beschäftigt mich dauerhaft. Ich sollte sie eigentlich drauf ansprechen, aber sie hat auf diesem Gebiet überhaupt keine Erfahrungen. Sie ist attraktiv, erfolgreich und so sexy, wer sie sieht würde nie auf die Idee kommen, dass sie noch Jungfrau ist. Beichten muss ich aber etwas anderes: Meine Kumpels wollten wissen, wie der Sex mit meiner tollen Freundin ist. Ich habe sie angelogen und die wildesten Geschichten meiner Jugend wieder aufgewärmt und erzählt. Soll ich ihnen erzählen, dass wir seit einem halben Jahr nur Händchenhalten?

Beichthaus.com Beichte #00039298 vom 02.02.2017 um 15:28:02 Uhr in Regensburg (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Fliegende Windeln und Rattenpisse am Kopf

11

anhören

Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich mit 17 Jahren eine Gruppe Mitarbeiter einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen (in der ich ein Praktikum absolvierte) mit vollgeschissenen Windeln vom Balkon aus abgeworfen habe und diese beim Aufprall geplatzt sind. Die gesamte Scheiße flog durch die Luft und alle rochen nach Urin und Dünnpfiff. Das Schlimme daran war, dass die Windeln nicht mal von Säuglingen stammten. Keiner konnte rausfinden, wer hier sein Unwesen trieb, denn zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort sehr viele Menschen auf. Es hätte jeder gewesen sein können. Viele gingen davon aus, dass der Putze (der man dies ohnehin zutrauen konnte) ein Malheur geschehen ist. Wenn ich ehrlich bin, hat es mich zu diesem Zeitpunkt nicht gejuckt, im Gegenteil. Ich habe zwei Wochen danach noch Rotz und Wasser geweint vor Gelächter. Nun ist es lange her und ich bereue es zutiefst. Aber ich denke, dass ich mal Rattenpisse am Kopf abbekam, könnte man schon als Rache des Schicksals bezeichnen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039287 vom 30.01.2017 um 00:04:06 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Amaretto Di Saronno von meinem früheren Arbeitgeber

15

anhören

Diebstahl Rache Arbeit Hennef

Ich habe einen Ex-Arbeitgeber bestohlen, um mich für meine Kündigung zu rächen. Der Arbeitgeber war eine bekannte Metzgerei mit Bistro und Partyservice. Jeden Morgen musste ich um 3:00 aufstehen, damit ich um 5:00 mit der Arbeit beginnen konnte, damit ab 7:00 irgendwelche bekloppten Maurer Frikadellen frühstücken konnten. Für mich - als gelernter Koch und bekennender Nachtmensch - eine Zumutung. Einmal war ich so müde, dass ich gegen 4:00 nur mit Standlicht losgefahren bin, erst nach über 10 Kilometern habe ich das bemerkt. Ein Ausfall der Heizung in meiner Wohnung trug das Übrige zu meinen Problemen bei. Etwa sechs Wochen lang habe ich mir alle Mühe gegeben, die Ansprüche meiner Arbeitgeber zu erfüllen.

Die völlig überarbeitete Chefin (gelernte Fleischereifachverkäuferin) und ihr Mann (Metallbauer o. Ä.) waren mir dabei keine Hilfe: Die Chefin hatte nie Zeit mir ihre Wünsche richtig zu erklären, ihr Mann dagegen knallte mir öfters eine Schale mit meiner Ansicht nach ordentlich zubereitetem Nudel- oder Kartoffelsalat hin, maulte mich kurz mit: "So eine Scheiße!" an und verschwand wieder in seinem Büro, ohne mir auch nur im Ansatz zu erklären, was er denn so Scheiße fand. Eines Morgen rief er mich wieder in sein Büro und eröffnete mir, kaum dass ich die Tür zugezogen hatte, dass er mir zum Monatsende kündigt. Im Anschluss daran musste ich ihm allen Ernstes erklären, dass eine Kündigung SCHRIFTLICH erfolgen muss! Das Kündigungsschreiben, das er in meinem Beisein tippte, bestand im Wesentlichen aus dem ungelenken Satz: "Dem zur Probe eingestellten Herrn X kündigen wir hiermit fristgerecht." Dann musste ich ihn noch darauf aufmerksam machen, dass auf einen Brief ein Briefkopf gehört!

Am Nachmittag war ich so fertig, dass ich auf der Heimfahrt erst einmal angehalten habe, um eine Viertelstunde zu heulen, bevor ich meine Familie informieren konnte. Ich hatte noch etwa 10 Tage zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich alles geklaut, was ich unauffällig verschwinden lassen konnte: Ein Buch aus dem Pausenraum, eine Flasche Spülmittel und noch viele andere kleine Gegenstände, an die ich mich schon nicht mehr erinnere. Mein schönstes und teuerstes Beutestück war aber eine eigentlich zum Aromatisieren von Billig-Tiramisu gedachte Literflasche "Amaretto Di Saronno". Um die Sachen aus dem Betrieb zu schmuggeln, habe ich die Sachen meistens in ausgespülte Ketchupeimer gepackt, zusammen mit dem Müll rausgebracht, im Container versteckt und nach Feierabend auf dem Weg zum Auto mitgenommen.

Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht, um diesen leckeren Likör zu trinken. Jedes Mal habe ich mich diebisch (!) über meinen Gratis-Amaretto gefreut, mit dem ich meistens meinen Kakao verfeinert habe. Um eine bleibende Erinnerung zu haben, habe ich dann noch von der leeren Flasche das Etikett abgelöst, um es als Lesezeichen zu verwenden. Das Buch habe ich übrigens auch noch, es handelt sich um "Das Buch der Katastrophen" - eine Kurzgeschichtensammlung des Dadaisten Hermann Harry Schmitz. Die Diebstähle bereue ich nicht, denn die betrachte ich als Ausgleich für die unfaire Behandlung durch den Mann der Chefin. Das Einzige, was ich bereue, ist die Tatsache überhaupt in dieser Metzgerei gearbeitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039250 vom 21.01.2017 um 00:45:06 Uhr in 53773 Hennef (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich kann keine Frau lieben

8

anhören

Morallosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Mit 17 hatte ich (m) meine erste richtige Beziehung. Das hielt ein Jahr, ich trennte mich dann. Daraufhin nahm sie sich das Leben. Seither habe ich extreme Bindungsängste, obwohl es schon ewig zurückliegt. In meinem Leben schlagen ständig Frauen auf. Auffällig daran ist: Es sind überwiegend Frauen, die sehr empathisch sind. Hauptsächlich aus sozialen Berufen. Altenpflegerinnen, Ärztinnen, Krankenschwestern, Erzieherinnen, etc. Das sind fast ausnahmslos sehr liebe und anständige Frauen. Sie wünschen sich mit mir eine Beziehung. Sie sprechen von Liebe und sehen in mir wohl ihren Mr. Right. Jede Einzelne dieser Frauen habe ich sehr lieb. Kann allerdings keine Liebe empfinden.

Erwartungshaltungen kann ich nicht erfüllen, bin allerdings aber auch unfähig mitzuteilen, dass meine Empfindungen wohl niemals über "das sehr lieb haben" hinausgehen werden. Ab und zu schlafe ich mit einer von ihnen. Obwohl mir bewusst ist, dass ich damit Anlass zur Hoffnung auf eine Beziehung gebe und damit Erwartungshaltungen regelrecht schüre. Das tut mir sehr leid. Das ist bestimmt nicht fair und ich möchte das auch nicht. Es ist schwer zu widerstehen, und wenn dann eine dieser Frauen mich mit ihren weiblichen Reizen und mit eindeutigen Verhalten entsprechend provoziert, dann kann ich schon "schwach werden." Was ich damit anrichte, wenn ich darauf anspringe, das schalte ich dann in diesem Moment ab. Eigentlich bin ich ein Mensch mit recht fundierter Moral und solidem Verstand, darum kann ich mein Verhalten nicht gutheißen. Ich bereue sehr, was ich bei diesen Frauen mit meinem Verhalten auslöse und bewirke. Ich hoffe, dass ich das "abstellen" kann. Was ich getan habe ist nicht fair.

Beichthaus.com Beichte #00039243 vom 19.01.2017 um 12:26:30 Uhr (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge