Doggystyle

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Peinlichkeit Wollust Last Night Kiel

Doggystyle
Gestern war ich mit meiner Freundin zu Abend essen. Danach, um circa 12 Uhr nachts, habe ich sie noch nach Hause begleitet. Wir schlichen in ihr Zimmer, das sich direkt neben dem Schlafzimmer ihrer Eltern befindet. Wir hatten Sex und bemühten uns so leise wie möglich zu sein, da ich normalerweise nicht bei ihr übernachte. Als meine Freundin gerade kurz vorm Kommen war und ich sie im Doggystyle nahm, knallte ihr Kopf zwei bis drei Mal recht heftig gegen die Wand. Ihre Eltern müssen das irgendwie gehört haben. Jedenfalls standen sie plötzlich im Zimmer meiner Freundin und schauten uns schlaftrunkenen und gleichzeitig entgeistert an. Meine Freundin und ich wussten gar nicht, was wir zuerst zuhalten oder verstecken sollten. Dieses Bild, wie ich ihre Tochter von hinten nehme, wird sich wahrscheinlich für immer und ewig in ihr Gehirn gebrannt haben. Mein Herz rast immer noch wie wild, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00025725 vom 22.02.2009 um 12:39:29 Uhr in Kiel (67 Kommentare).

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Die fetten, frustrierten Frauen

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Hass Zorn Ernährung Eitorf

Die fetten, frustrierten Frauen
Ich (Ernährungsberaterin/29) hasse fette frustrierte Frauen, die immer meckern, dass sie alles Mögliche für ihre Figur tun und trotzdem nicht abnehmen. Sie kommen zu mir und wollen abnehmen. Ich erstelle einen Diätplan und sie fressen trotzdem abends tafelweise Schokolade und beschuldigen mich, dass meine Beratung nichts bringt. Ich muss dann nett lächeln und versuchen, sie aufzumuntern. Wie sehr ich diese fetten egoistischen Tussen hasse!

Beichthaus.com Beichte #00025720 vom 21.02.2009 um 11:16:14 Uhr in Eitorf (69 Kommentare).

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Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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Eine Woche ohne Alkohol für einen Tag ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit

Heute Morgen hatte ich mittelstarke Halsschmerzen und bin mit dieser Begründung im Bett geblieben statt - was durchaus machbar gewesen wäre - mit gutem Gewissen zur Arbeit zu fahren. Schlecht fühle ich mich jetzt schon. Aber nicht etwa aus Scham, sondern weil der nachmittägliche Arztbesuch folgende Resultate erbracht hat: Ein Knöllchen wegen vergessener Parkscheibe sowie Antibiotika für die nächsten sieben Tage, was eine Woche ohne Alkohol bedeutet. Über die Karnevalstage völlig undenkbar. Meine Mutter wirft allerdings ein wachsames Auge darauf, dass ich die Pillen brav nehme, also werde ich mir wohl etwas einfallen lassen müssen und habe dann vielleicht die Tage noch etwas Neues zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00025712 vom 17.02.2009 um 23:44:27 Uhr (26 Kommentare).

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Die unliebsamen Vormieter

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Boshaftigkeit Rache Schenefeld

Die unliebsamen Vormieter
Ich wohne in einem frisch gekauften Haus. Die Menschen, die vorher dort wohnten, haben sich beim Auszug wie die Wildsäue benommen. Die Waschbecken wurden beschädigt, die Fußböden, die Küche - ach eigentlich hatte alles plötzlich Macken oder war kaputt. Ich habe mich jeden Tag schwarz geärgert über diese Menschen. Leider haben sie wohl vergessen, den Nachsendeantrag der Post zu übergeben und so purzelt munter jeden Tag Post ins Haus. Einige Briefe schmeiße ich weg, auf andere schreibe ich unbekannt verzogen oder haut ab. Dann kamen die ersten Mahnungen und blaue Briefe. Eben war ein Staatsbediensteter Gerichtsvollzieher da und suchte diese Menschen. Oh je, da habe ich ein schlechtes Gewissen bekommen. Aber(!) was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu. Aber trotzdem - das schlechte Gewissen bleibt. Ich werde mich heute Abend zuschütten, dann geht es wieder. Und mit der Postbotin spreche ich morgen, nachdem ich das Namensschild aufgehängt habe.

Beichthaus.com Beichte #00025689 vom 09.02.2009 um 15:46:18 Uhr in 22869 Schenefeld (Lornsenstr.) (12 Kommentare).

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