Unentschuldbarer One-Night-Stand

20

anhören

Fremdgehen Verzweiflung Lügen Trunksucht

Mir geht es schon seit einigen Wochen ziemlich mies. Mein Leben ist ein einziges Chaos. Das einzige Gute ist mein Freund, deshalb kann ich auch nicht verstehen, warum ich so unendlich blöd war. Letztens war ich auf einer Party eingeladen und wir spielten ein Trinkspiel. Nach einigen Runden war ich komplett dicht. Nachdem ich gekotzt hatte, trank ich allerdings noch weiter! Ja, ich weiß, dass das wirklich blöd ist, aber es ging mir einfach schlecht und ich wollte nur mal einen Abend abschalten. Aber dann ist etwas Schreckliches passiert. Ich habe meinen Freund betrogen. Ich habe mir NIE vorstellen können, dass ich mal so eine unmoralische und wertlose Frau werde, aber es ist passiert. Viel weiß ich nicht mehr, was das Ganze noch schlimmer macht. Zurzeit fühle ich mich einfach nur schmutzig und hasse mich selbst - zu Recht. Ich liebe meinen Freund, auch wenn das nach diesem Geständnis vielleicht nicht nachvollziehbar ist. Wir führen eine Fernbeziehung und es läuft auch richtig gut, jedenfalls bis jetzt. Deshalb weiß ich nicht, wie ich so unmoralisch und dumm handeln konnte. Es war zwar "nur" ein One-Night-Stand, aber ich weiß nicht, ob ich es ihm beichten soll. Ich bin grundsätzlich ein ehrlicher Mensch und ich würde es ihm auch gerne sagen, da er die Wahrheit verdient hat, aber die Gefahr, ihn dadurch zu verletzen oder zu verlieren hindert mich daran. Ich leide wirklich sehr darunter und es bricht mir das Herz, wenn ich mir vorstelle, wie er wegen meines Versagens leiden wird. Ich will hier auch keine Kommentare, die mein Handeln entschuldigen, weil ich weiß, dass es nicht zu entschuldigen ist. Da ich aber mit keinem darüber reden kann, wollte ich es mir vom Herzen schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00032407 vom 16.12.2013 um 12:48:09 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Verbreitung meiner Sexfilme

23

anhören

Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Boshaftigkeit Riedenburg

Als mein Freund mich dazu überredet hat, uns beim Sex zu filmen, war ich erst skeptisch. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es auch für mich einen gewissen Reiz hat, die Kamera mitlaufen zu lassen. Deshalb ließ ich mich auch filmen, wenn ich es mir selber machte. Mit der Zeit hat mir das aber nicht mehr gereicht und ich habe mich von einer Freundin dabei erwischen lassen, wie ich die Videos angesehen habe. Das hat mir schon einen zusätzlichen Kick verpasst, aber ich wollte immer mehr. Ich habe daher die Highlights auf eine CD gebrannt und diese "aus Versehen" an der Uni liegen lassen. Die Bilder und Videos haben sich schneller verbreitet, als ich gedacht hatte, und ich war schnell als Schlampe abgestempelt. An dieser Stelle habe ich moralisch falsch gehandelt. Ich wollte meinen Ruf nicht verlieren und habe meinen Freund beschuldigt, die Videos verbreitet zu haben. So wurde ich von den anderen in Schutz genommen und mein Ex-Freund wurde als Perverser links liegen gelassen - bestenfalls wurde noch über seinen eher kleinen Schwanz gekichert. Mit dieser heftigen Lüge habe ich es dann geschafft, die Sachen, die ich unbedingt wollte, zu vereinen. Zum einen bin ich jetzt ein Sexobjekt und davon überzeugt, dass sich noch genügend Kommilitonen an meinen Videos aufgeilen. Zum Anderen habe ich aber trotzdem einen halbwegs guten Ruf behalten. Es tut mir leid, dass ich dem Ruf meines Ex großen Schaden zugefügt habe, nur um meinen zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00032406 vom 16.12.2013 um 14:16:58 Uhr in Riedenburg (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Im Bett meines Freundes

26

anhören

Masturbation Falschheit

Ich möchte beichten, dass ich noch im Bett in der Wohnung meines Freundes liege. Er ist schon auf der Arbeit und ich habe es mir gerade zwei Mal mit meinem Vibrator gemacht. Aber er ist eigentlich selbst schuld - schließlich wollte er gestern keinen Sex mehr! Ich beichte, dass ich meinen Freund somit hintergangen habe und es mir selbst machte.

Beichthaus.com Beichte #00032403 vom 16.12.2013 um 08:18:42 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nach dem Tod meines Vaters

13

anhören

Verzweiflung Ignoranz Selbstverletzung Tod

Vor fast zwei Jahren wurde mein Vater plötzlich krank und verstarb. Aufgrund der langen Distanz, die uns trennte und anderer Sachen konnte ich nicht zu seiner Beerdigung. Ich hatte ihn die Jahre davor auch nicht sehen können, wir haben immer nur telefoniert. Ich hatte mir immer vorgenommen, ihn zu besuchen, doch dann kam alles ganz anders. Alte Gefühle kamen wieder hoch, vorhergegangene Todes- und Suizidfälle in meinem Familien- und Freundeskreis, die ich noch nicht verdaut hatte. Alles sammelte sich an und ich platzte. Meine Mutter war keine Unterstützung, da sie meinen Vater hasste und nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. Daraufhin fing ich an, zu hungern, aus Traurigkeit und Reue, hin und wieder trank ich auch heimlich. Nun hatte ich seit Wochen nicht ordentlich gegessen, ich war zu diesem Zeitpunkt ziemlich untergewichtig, konnte nicht wirklich klar denken und sah nicht "gesund" aus. Ich machte viel Scheiß, benahm mich anders als sonst, ging oft aus. Ich wollte nicht mehr die brave Tapfere sein, sondern versuchte, eine innere Wut loszuwerden. Mir machte vor allem diese Ungerechtigkeit zu schaffen.

Bei einer Feier lernte ich dann einen älteren Mann kennen, der sich als Seelendoktor erwies. Ich unterhielt mich mit ihm und fühlte mich endlich geliebt und verstanden. Was ich übersehen wollte, war, dass er nur mit mir ins Bett wollte. Kurz und knapp: Er fickte mich und warf mich dann weg, er begleitete mich nicht einmal nach Hause. Ich konnte es erst einige Zeit verdrängen, sogar kurz vergessen, aber dann holten mich die Gefühle und verdrängten Erinnerungen ein. Dass alle meine Freunde und vor allem meine Familie nicht auf mich zugegangen sind, mich nicht gefragt haben, wie es mir geht und alle meinen Zustand tabuisiert haben, tut immer noch sehr weh. Inzwischen habe ich wieder etwas Gewicht zugelegt, aber die inneren Wunden bleiben. Seitdem kann ich keinem mehr vertrauen und habe jegliche Hoffnung an so etwas wie (Menschen-)Liebe verloren. Ich lebe vor mich hin, bin nicht wirklich anwesend. Neben dieser Taubheit verspüre ich nur noch eine tiefe Traurigkeit. Ich kann mir selbst nicht verzeihen, dass ich nicht besser auf mich aufgepasst habe. Und dass ich mir selbst die Illusion aufgebaut habe, dass ich vertrauen und lieben kann. Ich möchte aber auch meinen verantwortungslosen Umgang mit mir selbst beichten, denn ich bereue das heute.

Beichthaus.com Beichte #00032399 vom 14.12.2013 um 21:46:05 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Dreier für 60 Euro

37

anhören

Prostitution Verschwendung Hochmut

Der Dreier für 60 Euro
Bei einem Besuch in einer, für ihre blühende Rotlichtszene bekannten, Stadt in Norddeutschland hatte ich (m/22) eine unvergessliche Begegnung. Der Abend lief nicht besonders erfolgreich, was die Frauensuche anbelangte und so kam es, wie es kommen musste - ich ließ mich von zwei netten Damen bequatschen, doch einmal mit ihnen auf das Zimmer zu kommen. Der Deal war ein Dreier für 60 Euro. Dass das etwas günstig ist, war mir gleich bewusst, aber man probiert halt Mal sein Glück. Da ich eigentlich sowieso kein großer Freund von Nutten bin und ich mehr aus Langeweile mitgegangen bin, hatte ich außer den 60 Euro auch nichts zu verlieren. Ich ging also mit und im Zimmer angekommen machten sich die Mädels auch gleich an die Sache, mich ein wenig zu verwöhnen. Es artete aber sehr schnell in eine Art Kaffeefahrt aus, bei der mir so ziemlich alles angedreht wurde, außer das, was mir versprochen war. Ein Dreier bedeutet für mich nun mal, dass man vögelt. Die Ladys sahen das aber etwas anders und wollten für Sex mehr Geld haben. Im Preis inbegriffen sei nur ein Handjob.

Während die Lockige bereits damit anfing, der Arbeit nachzugehen, habe ich die Hübschen dann höflichst gebeten, sich wieder an die Straße zu stellen, sich mit den 60 Euro etwas Schönes zu kaufen und sich einen anderen Dummen zu suchen. Die Aussage: "Wichsen kann ich mir selbst einen, da brauche ich euch nicht dazu!" verstimmte die Beiden dann doch etwas. Mit den Worten: "Leg mal deine arrogante Art ab und verpiss dich!" bin ich dann aus dem Zimmer gebeten worden. Ich konnte nicht anders, als ihnen noch einen schönen Abend zu wünschen und viel Erfolg beim Ficken. Ich beichte also, dass ich lieber 60 Euro wegwerfe als mich, meiner Meinung nach, verarschen zu lassen. Zusätzlich möchte ich mich für meine arrogante und abwertende Art entschuldigen, denn eigentlich machen die ja auch nur Ihren Job. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032398 vom 14.12.2013 um 15:02:07 Uhr (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000