Das Gefängnis hat mich zu einem besseren Menschen gemacht!

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Diebstahl Trunksucht Selbstsucht Ekel Polizei

Ich möchte euch meine Geschichte erzählen und hoffe, dass ihr mir meine Tat verzeihen könnt. Angefangen hat alles damit, dass ich meine Arbeit verloren habe, da ich ich ein Alkoholiker wurde. Meine Frau verließ mich und meine Kinder verachteten mich. Schnell landete ich auf der Straße. Da lag ich dann zwischen anderen Pennern, Kotze, Pisse und dem Einzigen, den ich noch hatte, dem Alkohol. Um meine Trunksucht zu finanzieren, habe ich im Laufe der Jahre Dinge getan, von denen viele nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Einem anderen Mann in einer Seitengasse für ein paar Euro einen blasen, war da noch die harmloseste Sache. Ich war ein erbärmlicher Schatten meiner Selbst. Mein Geruch hätte ein selbst Stinktier zur Aufgabe gezwungen. Dann habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen. Getrieben von meiner Gier nach Alkohol, habe ich eine Tankstelle mit einem Messer überfallen. Zur Tatzeit hatte gerade ein junges Mädchen Schicht, die wie ich später erfahren habe, das erste Mal alleine arbeitete. Ich befahl ihr, mir den ganzen Alkohol zu geben und sie zittert am ganzen Leib. Sie flehte mich immer wieder an, ihr nicht wehzutun. Ich nahm mir, was ich wollte und schickte sie in eine Ecke, wo sie bis 100 zählen sollte. Dabei bemerkte ich auch einen großen Fleck auf ihrer Hose. Sie hatte sich vor Angst eingemacht.

Ich haute schnell ab, wurde aber nur ein paar Tage später festgenommen. Vor Gericht sagte das Mädchen aus und erzählte, wie grausam es für sie war. Seitdem litt sie unter ständigen Angstzuständen und konnte nicht schlafen. Während meiner 6-jährigen Haft habe ich einen Entzug gemacht und mir wurde bewusst, was ich dieser armen Frau angetan hatte. Ich besserte mich zu einem recht anständigen Menschen im Knast. Die Wärter konnten sich auf mich verlassen, ich fand nette Leute, denen es ähnlich ging wie mir und durch meine Arbeitsbereitschaft in der Knastküche, gewährte man mir sogar eine neue Ausbildung. Die Zeit im Gefängnis war die erleuchtendste Zeit, die ich hatte. Nach meiner Entlassung habe ich bei einer Großküche, welche eng mit der Vollzugsanstalt zusammenarbeitete, eine gute Stelle gefunden und konnte mir dadurch wieder eine kleine aber feine Wohnung leisten. Sogar eine Frau lernte ich durch die Zeit kennen. Aber eine Sache kann ich einfach nicht vergessen: Dieses arme Mädchen, das ich überfallen habe. Ihr angstverzerrtes Gesicht und ihre riesigen Augen verfolgen mich seit je her in meinen Träumen.

Daher bin ich nun aktiv auf der Suche nach diesem Mädchen, um mich bei ihr zu entschuldigen. Leider ist sie nach all der Zeit schwer zu finden. Ich will, dass sie weiß, dass es mir wirklich leidtut und sie mich zu einem besseren Menschen gemacht hat, obwohl sie mich vermutlich nicht sehen will.

Beichthaus.com Beichte #00039112 vom 26.12.2016 um 22:39:28 Uhr (16 Kommentare).

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Die deutsche Politik ist erbärmlich!

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Unglaube Zorn Politik

Erbärmlich ist, wenn man als Nationalist in Deutschland keine Wahl mehr zwischen den Parteien hat. Die AfD mit ihrer relativ offenen Problembenennung hört sich zwar gut an, bietet aber keine weiterführende Problembewältigungspolitik und führt für den Durchschnittsdeutschen zu Verschlechterung der allgemeinen Situation. CDU/SPD sind ein unwählbarer, korrupter Einheitsbrei. Vielleicht wenn sie sich ohne Siggi oder Merkel mal wiedergefunden und wieder klar positioniert haben.

Die Grünen? WischiWaschi-SPD. Die Partei? Leider eine Satierepartei ohne echte Regierungsambitionen. Bleibt nur die Linke. Was Wagenknecht und Gysi von sich geben, ist allererste Sahne. Der Rest der Partei? Oft nur dummes Geschwätz. Trotzdem im Moment die Partei, die am ehesten ihre Rolle in der Opostiton wahrnimmt und sich auch offen gegen die aktuelle grünlinksversifte Flüchtlingspolitik stellt. Was ich beichte? Dass ich sozusagen nationaler Sozialist bin und mir wünsche, dass sich das Deutsche Volk traut, endlich national-sozial zu denken.

Beichthaus.com Beichte #00039102 vom 23.12.2016 um 08:03:30 Uhr (18 Kommentare).

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What does the fox say?

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Manie Verzweiflung Tiere

What does the fox say?
Ich (m) beichte, dass ich völlig besessen von Füchsen bin, mich deshalb selbst verleugne und immer mehr denn Hang zur Realität verliere. Ich kann nicht genau sagen, wann und warum es begann, doch irgendwann in meiner Jugend flammte aus irgendeinem Grund ein fanatischer Gedanke auf: Ich bin ein Fuchs, kein Mensch! Dies ist lediglich eine Vorstufe bzw. eine Zwischenlösung. Wenn ich hier sterbe, beginnt mein "wahres" Leben erst wirklich! Zumindest dachte ich das - und denke es auch noch immer hin und wieder. Es schmerzt sehr, das so zu formulieren. In mir steckt einfach etwas, das mich verflucht traurig stimmt, wenn diesbezüglich Zweifel aufkommen. Denke ich an ein Leben als Fuchs, werde ich ganz manisch, aber auch unfassbar glücklich. In diesen Momenten ist es so, als würde ich versuchen aus einem bösen Traum aufzuwachen.

Ich betrachte meinen Körper in der Hoffnung, dass sich alles gleich wieder "korrigiert." Dass sich mein Zimmer auflöst, ich mich in der Wildnis befinde, und endlich das harte aber glückliche Leben leben darf, nach dem ich mich so sehr sehne. Ja, ich würde sogar so weit gehen, dass ich mein ganzes Leben dafür opfern würde, um auch nur 10 Minuten als Fuchs leben zu können. Wenn ich einen Fuchs sehe, kommt mir all das einfach so selbstverständlich vor. Dieses Leben, von Anfang zum Ende, mit all diesen Abschnitten kommt mir vor, als hätte ich es selbst schon gelebt. Als wäre ich aus diesem Leben gerissen worden, um in diesem elendigen Primatenkörper zu vegetieren. Ich weiß, das klingt kaputt...

Beichthaus.com Beichte #00039101 vom 23.12.2016 um 02:16:30 Uhr (19 Kommentare).

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Mit Mitte 30 noch Jungfrau

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Lügen Feigheit Nachbarn

Als ich (m/30) damals meine Handwerker-Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, wusste ich das eine eigene Wohnung nun der nächste Schritt für mich wäre. Gesagt, getan, ich fand eine neue Bleibe in einem Haus, in dem vier Wohnungen untergebracht waren. Die Erste stand leer, in der Zweiten wohnte eine Rumänin mit ihrem Kleinkind, die allerdings so gut wie nie zu Hause war, sondern sich die meiste Zeit in ihrer Heimat bei ihrem Mann aufhielt. In der letzten Wohnung, im Obergeschoss war eine alleinstehende, gut aussehende blonde Frau in meinem Alter beheimatet. Über die ersten Monate hinweg liefen wir uns gelegentlich im Treppenhaus über den Weg und es blieb dabei immer bei einem freundlichen Hallo. Als wir aber einmal miteinander ins Gespräch kamen und dies damit endete, dass jeder dem anderen seine Wohnung zeigte, veränderte sich das Verhältnis grundlegend. Immer öfter klingelte es an der Tür und die nette Frau Nachbarin stand da. Mal fragte sie nach etwas Zucker oder sonstigen Sachen, mal wollte sie, dass ich ihr bei etwas helfe und manchmal wollte sie einfach nur plaudern. Bis zu jenem Abend...

Ich war gerade mit Essen beschäftigt, als es wieder an der Tür klingelte. Als ich aufmachte, stand sie da und meinte zu mir: „Störe ich gerade?“ Ich verneinte, und meinte, dass ich gerade fertig gegessen hätte. Sie erklärte, dass sie in ihrer Bude etwas zusammengebaut hätte und ob ich mir das mal ansehen könnte, da ich ja Handwerker sei. In meiner fürsorglichen Hilfsbereitschaft stimmte ich dem natürlich zu. Wir gingen hinauf, wo sie mich ohne Umwege in ihr Schlafzimmer begleitete. Natürlich eine interessante Situation für mich, weswegen mir beim Betreten sofort die verschlossenen Vorhänge und das Fehlen des Bettzeugs auffielen. Sie zeige auf ein Seltsames etwas, ein Gewirr aus schwarzen Seilen, das an der Decke mit Haken befestigt war. Ich fragte, was das denn sei und sie sagte: "Eine Schaukel." „Für was brauchst du den eine Schaukel im Schlafzimmer?“, fragte ich. "Na die ist zum Pimpern", meinte sie daraufhin. Ich wusste natürlich ganz genau, zu welchem Zweck dieses Gerät errichtet worden war.

Als mein Blick von der Schaukel in ihr Gesicht wanderte, sah ich, dass sie ihre Hände gefaltet vor den Mund gehalten hat und lächelte dabei. Jetzt fiel mir auch auf, dass sie sich wohl extra hübsch gemacht hatte. Sie rempelte mich dann leicht an und meinte: „Schon mal so etwas probiert?“ Wie elektrisiert spürte ich in diesen Moment ein Kribbeln am ganzen Körper, mein Herz pochte wie wild und das Adrenalin schoss durch meine Adern. Es wurden eins und eins zusammengezählt und zu diesem Zeitpunkt wusste ich genau, auf was es hinauflaufen würde. So sagte ich in meinen Gedanken zu mir selbst: "Nun ist der Zeitpunkt gekommen. Du musst flüchten!“ Von Panik geprägt versuchte ich dieser Situation zu entkommen, indem ich ihr stotternd erklärte, dass die Schaukel wohl ausreichend gesichert sei, ich aber nun wirklich wieder runtermüsste, da noch Besuch zu erwartet wird, der jederzeit eintreffen könnte. Völlig überrascht schaute sie mich unsicher an und muss die Welt nicht mehr verstanden haben.

So lief ich also im Eilgang aus ihrer Wohnung. Unten angekommen schloss ich die Tür hinter mir zu und dachte mir nur: "Glück gehabt!" Die folgenden Wochen über hoffte ich, ihr nicht zu begegnen. Und wenn, tat ich so als wäre ich im Stress und hätte gerade überhaupt keine Zeit für sie. Das Verhältnis begann mit der Zeit zu bröckeln und wurde immer kälter, bis es schließlich nicht einmal mehr zu einer Begrüßung kam. Das ist nur einer von vielen Geschichten, in denen mein gestörtes Verhältnis zu Frauen ganz offenkundig wird. Ich schaffe es noch nicht einmal, eine normale Beziehung einzugehen. Mag sein, dass ich manchmal überreagiere, aber es ist nicht immer leicht damit umzugehen, vor allem nicht, wenn man auch auf Frauen steht. Ich beichte hiermit, mit Mitte 30 selbst verschuldet und trotz mehreren Möglichkeiten noch Jungfrau zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039099 vom 22.12.2016 um 20:37:25 Uhr (18 Kommentare).

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Das Gras meiner Tochter

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Diebstahl Drogen Familie

Vor einigen Wochen habe ich den Schulrucksack meiner Tochter (14) gewaschen. Während ich die Bücher und den anderen Kram rauspackte, entdeckte ich zusammen geknüllte Alufolie. Da sie unangenehm roch, habe ich die Folie auseinander gefummelt und sah, dass es Marihuana […]
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Beichthaus.com Beichte #00039095 vom 22.12.2016 um 16:53:14 Uhr (11 Kommentare).

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