Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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Konkurrenzkampf unter Soldaten

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Aggression Gewalt Zivi & Bund Bahn & Co.

Ich bin momentan in den letzten Wochen meiner Rekrutenschule (das Schweizer Pendant zum Grundwehrdienst). Heute Abend ist es im Zug auf dem Weg zur Kaserne zu einer wüsten Begebenheit gekommen. Ich saß alleine in einem Abteil und wartete auf einen Kameraden, der demnächst […]
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Beichthaus.com Beichte #00039432 vom 05.03.2017 um 22:27:51 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Der Kommilitone, der mir meinen Flirt versaute

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Zwietracht Bahn & Co. Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin gestern spätabends von der Arbeit nach Hause gekommen und befand mich deswegen am Hauptbahnhof. Vor mir auf der Rolltreppe stand eine junge, sehr hübsche Halbschwarze, die ihren breiten Knackpo in einer engen Bluejeans zur Schau stellte. Sie schaute nach hinten, sah mich und bemerkte wohl meinen lüsternen Blick. Als wir unten bei den Gleisen angekommen waren, schaute sie mich nochmals deutlich an, ich überholte sie aber und wartete an ein Geländer gelehnt, leicht abseits stehend, auf meinen Zug. Sie lief mir aufreizend gehend nach, stellte sich neben mich an das Geländer und summte eine feine Melodie. Sie wollte offensichtlich von mir angesprochen werden, was ich dann auch tat. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie kaum Deutsch oder Englisch sprach, weshalb wir nonverbal, mit gegenseitigen tiefen Blicken kommunizierten. Sie kam nah auf mich zu, und da ich in diesem Augenblick sehr erregt war, streichelte ich mit beiden Händen mehrere Sekunden lang ihren Po. Sie ließ es geschehen und lächelte, verhielt sich aber sonst ruhig.

Plötzlich hörte ich einen wütenden Schrei - ein etwas dicklicher Brillenträger hatte die Szenerie wohl von der anderen Gleisseite beobachtet und rannte über die Gleise auf unsere Seite. Dort realisierte ich, dass ich ihn vom Sehen her kannte, da er mit mir Jura studiert. Er dachte wohl, ich hätte die Dame sexuell belästigt, da er gesehen hat, dass wir uns vorher nicht kannten. Er beschimpfte mich vor allen Leuten. Ich sah ein, dass es sinnlos war, mit ihm zu diskutieren und beleidigte ihn übel, gab ihm zu Verstehen, dass er sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen solle und drückte mein Bedauern darüber aus, dass kein Zug einfuhr, als er sich auf den Gleisen befand. Weiter erinnerte ich mich an eine von ihm vertretene Meinung, die er gestern Morgen in der Vorlesung äußerte und kritisierte diese in einem längeren Monolog unter Zuhilfnahme der jüngsten Rechtsprechung.

Der Kommilitone hörte kaum zu und drohte mir damit, die Polizei zu rufen. Als ich sah wie mein Zug gerade einfuhr, nahm ich seine Plastiktasche, die er neben sich gestellt hatte und warf sie auf die Gleise. Er hatte wohl zuvor seinen Wocheneinkauf erledigt, da nun haufenweise Fertiggerichte und Energydrinks auf dem Bahnsteig und den Gleisen herumlagen. Ohne zurückzuschauen ging ich in meinen Zug und sah, dass die junge Dame ebenfalls in diesen Zug stieg; sie mied aber mein Abteil und ging in einen anderen Waggon, da sie wohl von mir eingeschüchtert war. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht überreagiert habe und hoffe, dass ich den Kommilitonen nicht mehr in der Universität sehen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039381 vom 22.02.2017 um 01:23:38 Uhr in Zürich (Bahnhofplatz) (19 Kommentare).

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Aus unserer Nachbarin kann man nur noch Seife machen!

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Boshaftigkeit Hass Nachbarn

Aus unserer fetten, alten Nachbarin können sie in der Kadaverfabrik Seife kochen. Ich kann die olle Planschkuh nicht ab! Ständig hat sie etwas zu kacken oder passt hinter der Gardine auf, was man gegenüber so treibt. Wenn sie etwas gesehen hat, rennt sie zu den anderen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039320 vom 06.02.2017 um 21:44:58 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

An meinem 18. Geburtstag in der Kirche

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Unglaube Last Night

Als ich an meinem 18. Geburtstag ordentlich gefeiert und über den Durst getrunken habe, schlief ich mitten auf der Party für ein paar Stunden ein. Mein damaliger Freund weckte mich und wir gingen an die frische Luft, weil mir etwas übel war. Als wir so durch den Ort gingen und uns über alles Mögliche unterhielten, fragte er mich plötzlich, ob ich Lust hätte, nachts in die Kirche zu gehen. Es war Sommer, die Straßenlichter waren bereits ausgeschaltet und es war wirklich stockfinster in dieser Nacht. Wir waren dann auch einfach so in der Kirche und saßen auf der hinteren Bank. Es war angenehm dort und wir flüsterten. Trotzdem überkam mich eine Mischung aus Schamgefühl und Respekt vor der Kirche.

Um es zu sagen, ich habe zu dem Zeitpunkt schon nichts mehr mit der Kirche zu tun gehabt. Nur das Flair und die Stimmung in der Nacht heimlich in die Kirche zu gehen - das es sich irgendwie verboten anfühlt - das hatte schon etwas geil Hinterlistiges an sich. Wir gingen aber wieder raus und in das kleine Bethäuschen (es hat nur eine kleine Metallpforte) wo ein paar Blumenvasen drin standen. Er drückte mich an die Wand und wir hatten im Stehen Sex. Ich weiß bis heute nicht, ob es jemand mitbekommen hatte. Auf den Dörfern spricht sich ja ganz schnell vieles rum. Aber es war geil.

Beichthaus.com Beichte #00039310 vom 04.02.2017 um 17:11:56 Uhr (11 Kommentare).

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