Unterricht im Masturbieren

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Masturbation Wollust Schamlosigkeit Arbeit Heidelberg

Unterricht im Masturbieren
Ich möchte hiermit meinen Beruf beichten, obwohl ich glücklich mit ihm bin und nicht bereue, diese Tätigkeit auszuüben - nur wird es in dieser Gesellschaft immer noch nicht wirklich akzeptiert. Ich habe mit 18 Jahren nach meinem Realschulabschluss mit einer Ausbildung als Paartherapeutin angefangen und vor zwei Jahren, als ich 20 war, abgeschlossen. Da es aber in Deutschland viel zu viele dieser Paartherapeuten gibt, wollte ich etwas Originelleres und Erfolgsversprechenderes. Meine Berufsbezeichnung ist jetzt zwar immer noch Paartherapeutin, aber seit einem Jahr gebe ich Frauen jeden Alters Unterricht im richtigen Masturbieren. Dabei fasse ich aber keine der Frauen im Intimbereich an und wenn, dann sehr selten und nur mit Handschuhen, zum Beispiel zum Finden des G-Punktes. Was ich da mache, ist ausschließlich die weibliche Anatomie mit Bildern und Plakaten erklären und zeigen, mit welchen Techniken man am leichtesten zu einem tollen Orgasmus kommt. Meistens mache ich es erst einmal vor und zeige den Frauen, wie der Orgasmus aussehen kann (d.h. ich masturbiere vor deren Augen) und dann dürfen die Frauen es an sich selbst probieren und ich gebe Tipps.

Am Ende, wenn alle merken, dass sie den Dreh raushaben, masturbieren wir alle zusammen, bis jede Einzelne diesen tollen Orgasmus hatte. Was mich jedes Mal wieder an diesen Unterrichtsstunden freut, sind die strahlenden Gesichter der Frauen, die seit Jahren keinen Orgasmus mehr hatten. Zu meinen Kunden gehören 40-jährige Hausfrauen, die keine Aufmerksamkeit von ihren Männern mehr bekommen, wie auch junge 16-jährige, die gerade ihren Körper erkunden wollen. Und ich muss sagen, dass ich meinen Job liebe. Das Einzige, was mich daran stört, ist, dass Männer sofort die Flucht ergreifen, sobald sie von meinem Beruf erfahren, da ich auch kein Geheimnis daraus mache. Normale Beziehungen sind in meinem Leben daher selten. Und natürlich stören auch die Vorurteile der intoleranten Menschen in Deutschland. Ich habe übrigens nicht vor, noch 30 Jahre diesen Beruf auszuüben, da ich aber genug Geld verdiene, was ich vorerst ansparen werde, kann ich später unbesorgt als normale Paartherapeutin weiterarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00025847 vom 10.03.2009 um 17:46:06 Uhr in Heidelberg (71 Kommentare).

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3.500 Euro für Nichts

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Faulheit Trägheit Ungerechtigkeit Arbeit Heidelberg

Ich verdiene 3.500 Euro brutto und mache den ganzen Tag nichts anderes, als zwei Stunden lang Excel-Tabellen. Den Rest vom Tag verbringe ich mit surfen, meist auf Beichthaus. Meistens gebe ich auch online mein schwer verdientes Geld bei Amazon & Co aus. Natürlich während der Arbeitszeit und lasse mir die Päckchen dann in die Firma liefern. Außerdem muss ich noch beichten, dass ich von den acht Stunden Arbeit 1,5 Stunden Mittagspause mache. Mein Leben ist langweilig.

Beichthaus.com Beichte #00025274 vom 02.12.2008 um 09:32:25 Uhr in Heidelberg (31 Kommentare).

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“Beichte

Das Schlüsselloch der Mitbewohnerin

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Es ist schon eine Weile her, da war ich (m/28) ganz spitz auf meine damalige Mitbewohnerin. Ich hatte mein Zimmer gegenüber ihrem und habe sie öfters durchs Schlüsselloch beobachtet. Zum Beispiel wenn sie aus der Dusche kam und nur ein Handtuch umgewickelt hatte. Aber bessere Gelegenheiten waren, wenn sie nachts von einer Party kam. Sie war dann sehr unvorsichtig hat oft ihre Zimmertür nicht ganz geschlossen, weil sie wohl annahm, dass alle schon schlafen. Sie hat sich dann umgezogen und ist teilweise in Unterwäsche in ihrem Zimmer herumgelaufen. Einmal habe ich sie so nur in einem knappen Tanga bekleidet gesehen.

Aber irgendwann hat mir das Beobachten nicht mehr gereicht und ich fing an, mich in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer zu schleichen. Ich habe mich dort in ihr Bett gelegt und mich befriedigt, während sie mich von ihren Fotos aus angestrahlt hat. Die Gefahr, eines Tages erwischt zu werden, hat meine Lust noch gesteigert. Oft habe ich dabei an ihrer benutzten Unterwäsche gerochen, was eigentlich nicht mein Fall ist, aber zu der Zeit nahm ich alles, was mir irgendwie Befriedigung verschaffen konnte. Ich habe auch ihr Zimmer durchsucht in der Hoffnung, dass ich vielleicht einen Dildo oder etwas Ähnliches finden würde, aber so etwas hatte sie nicht. Schließlich habe ich mich eines Tages an ihren Computer gesetzt und ihn gestartet. Und auch hier war sie unvorsichtig und hatte kein Passwort gesetzt. Jedenfalls hab ich ein paar Aktaufnahmen gefunden und sie auf einen USB Stick kopiert.

Nunja, inzwischen wohnen ich nicht mehr dort und bin froh, dass ich diese Obsession nicht mehr habe. Aber ihre Bilder habe ich immer noch auf meinen Computer und ich bringe es nicht fertig, sie zu löschen. Ich finde es auch seltsam, dass ich wegen dieser Sachen nie ein schlechtes Gewissen hatte. Sicherlich war es nicht richtig, so etwas zu machen, aber andererseits hat sie ja darunter nicht leiden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00025155 vom 19.11.2008 um 18:23:42 Uhr in Heidelberg (19 Kommentare).

Gebeichtet von rackestro
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Meine Ex-Freundinnen

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Seit dem Wochenende ist für mich in der Hölle ein Platz in der ersten Reihe reserviert. Ich habe es geschafft nach dem meine Freundin letzten Freitag in Urlaub geflogen ist direkt wieder was mit zwei Ex-Freundinnen anzufangen. Ich habe mich am Freitag mit Exfreundin 1 für Montagabend nach dem Training im Fitnessstudio zum Kaffee verabredet. Samstag Abend meldet sich Exfreundin 2, ob wir nicht zusammen ins Kino gehen können, da ich nichts besseres vorhatte ja klar. Nach dem Kino noch zu ihr und bis zum Frühstück geblieben. Heute meldet sich meine Ex-Freundin 3 mit der ich erst 6 Wochen Schluss gemacht habe und will mich mit eindeutigen Angeboten zurück haben, dazu muss ich sagen, dass ich mit ihr den besten Sex meines Lebens hatte. Ende vom Lied ist, das sich Ex-Freundin 1 und 2 heute Abend was ich vorher nicht wusste im selben Fitnesskurs befinden und mich beide danach im Fitnessstudio treffen wollen und nein sicherlich wird es keine flotten Dreier geben. Ex-Freundin 3 hat sich für morgen Abend zu einem Hausbesuch bei mir angekündigt. Und meine Freundin im Urlaub schreibt mir SMS wie sehr sie mich lieb hat und ahnt nicht mit was für einem Vollpfosten Sie zusammen ist.
Das einzig positive diese Woche ist, das ich am Montag mit der Kleinen, die ich im Fitnessstudio abgeschleppt habe und obwohl wir schon im Bett lagen, doch nicht gepennt habe und mit fadenscheinigen Ausreden abgehauen bin. Herr schenke mir etwas mehr Verstand, als den ich meiner Hose habe.

Beichthaus.com Beichte #00024800 vom 22.09.2008 um 15:03:13 Uhr in Heidelberg (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Zividienst beim Rettungsdienst

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Diebstahl Zivi & Bund Heidelberg

Ich habe bis Mai diesen Jahres Zivi als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz in Heidelberg gemacht. Es ist schon einmalig wie man dort in diesem Scheißladen geknechtet und gepiesackt wird. Vor allem von diesem fetten Schwein der wohl einen chronisch hohen Blutdruck hat und immer ausrastet. Genauso schlimm ist dieser alte Sack, der aussieht als hätte ihm seine Ex-Freundin (arbeitet auch beim DRK) eins in die Fresse gehauen (eine mega große Zahnlücke). Genauso schlimm ist dieses dumme Miststück das für die Personalabteilung zuständig ist und keinen Plan hat, was in dem ganzen Scheißladen eigentlich abgeht und beim Vorstellungsgespräch immer erzählt wie toll die ganze Scheiße doch sei. Dann gibts noch so nen Penner mit einem fetten Arsch und ner Brille der aussieht als hätte ihn seine Mama gerade frisch ausgeschissen. Mit seiner dicken Frau läuft er dann immer so bescheuert im Gänsemarsch über den Hof. Man man man! Naja eigentlich wollte ich nur beichten, dass ich während einem Krankentransport (etwas verwirrte Oma) bei der zentrale angerufen habe und um Erlaubnis gefragt habe das Blaulicht einzuschalten obwohl die Oma keine Beschwerden hatte. Gesagt getan. Irgendwie bin ich dann aber so unglücklich und schnell mit Sirene gefahren, war mein erstes mal, dass irgend so ein fetter Mercedes mit so einem Türken-Spargelkind am Steuer, der vor lauter Schreck gegen einen Baum gefahren ist, die Motherfucking-Gangster-Mucke aber schön weiterlief. Mein (gestörter) Kollege und ich haben dann so getan als hätten wir es nicht gesehen und sind schnell weiter gefahren. Immer wieder herrlich zu sehen, wie panisch die Leute reagieren wenn sie ein Blaulich sehen und ne Sirene hören und dann voll in der Birne abschalten.

Pünktlich zur Mittagspause waren wir dann auch, was eigentlich der Grund war warum ich die Sirene angemacht habe. Na und? Ihr denkt jetzt wir sind scheiße?! Das haben DIE aus uns gemacht, dieser ganze verkokste Drecksladen! Die Oma ließen wir dann übrigens krächzend im Auto liegen, während wir gemütlich gegessen haben und sind dann nach 2h Pause weiter ins Krankenhaus gefahren. Ach ja, es gab sogar von dieser verwirrten Person ein dickes fettes Trinkgeld, weil wir ihr eingeredet haben dass wir innerhalb von 5 min am Krankenhaus waren. Ich fühle mich gerade kacke, wo ich das alles nochmal schreibe. Wenn wir schonmal dabei sind: Als ich dann mein Zivi beendet habe, hab ich mir diverse Sachen mitgenommen u.a. eine rote Jacke mit der Beschriftung "Rettungsdienst" hinten drauf. Ist eigentlich ja total praktisch habe ich festgestellt, damit kommt man in jede Disse rein - nur muss man sich halt umziehen und Jacke, Pulli, Hose an der Garderobe für 3 Euro abgeben und sich den schiefen Blicken der Bedienung hingeben. Aber das nehme ich in Kauf.

Beichthaus.com Beichte #00022486 vom 14.08.2007 um 06:55:35 Uhr in 69115 Heidelberg (Rudolf-Diesel-Straße 28) (7 Kommentare).

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