Ich habe mich voll im Griff.

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Ehebruch Eifersucht Familie hannover

Ich bin seit fast 10 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Kinder im Grundschulalter und bewohne ein Eigenheim.
Eigentlich kann da nicht viel schiefgehen. Dann kam die Corona-Ausgangssperre, alle Freizeitaktivitäten waren gestrichen, doch eines meiner Hobbys – ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen – konnte man noch ausführen. Dort entwickelte sich dann aus einer flüchtigen Hobby-Bekanntschaft eine gute Freundin, und ehe ich mich versah, kamen Gefühle auf. Die rosarote Brille kam und ging, aber die Gefühle blieben im Laufe der letzten drei Monate. Die Anziehung ist von beiden Seiten da, das merkt man, aber ob tiefere Gefühle von ihrer Seite da sind, weiß ich nicht, auch sie ist glücklich verheiratet, allerdings ohne Kinder.
Meine aktuelle Beziehung aufgeben kommt für mich gar nicht infrage, auch fremdgehen nicht. Nichtsdestotrotz habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich genieße jede Minute mit ihr und weiß, dass niemals mehr daraus wird, ich sie niemals über eine Umarmung unter Freunden berühren kann, und doch freue ich mich auf viele weitere Jahre, weil ich unter diesem Deckmantel der Freundschaft niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen muss und die Zeit trotzdem genießen kann.
Meine Frau hat natürlich gerade während der Anfangsphase gemerkt, dass da etwas im Busch ist, ich beschwichtige sie und hege ja auch keine bösen Absichten, im Gegenteil, ich bin mir sicher, dass ich mich da im Griff habe.

Beichthaus.com Beichte #00042105 vom 24.06.2020 um 02:54:16 Uhr in hannover (1 Kommentare).

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Gerade noch einmal gut gegangen.

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Ehebruch Schamlosigkeit Intim Heimeranplatz

Letzte Woche Freitag habe ich(m) mit einer Bekannten gevögelt, ohne Gummi. Am Tage darauf mit meiner Frau. Meiner Frau hatte am nächsten Tag plötzlich einen Ausschlag im Intimbereich. Bis zum Termin beim Frauenarzt hab ich ordentlich geschwitzt und mir die wildeste […]
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Beichthaus.com Beichte #00042101 vom 18.06.2020 um 15:36:28 Uhr in Heimeranplatz (München) (2 Kommentare).

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Aus einer Laune heraus eine Dummheit begangen.

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Selbstverletzung Dummheit Intim Berlin

Ich (m/18) habe Anfang des Jahres kurz nach meinem 18 Geburtstag in der Türkei eine Vasektomie machen lassen. Ich hatte mit einigen Kumpeln, die mit waren, gewettet. Wenn ich das schaffe, dann zahlen Sie die Vasektomie.
Ich fand das cool, sogar lustig, hab mich animieren […]
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Beichthaus.com Beichte #00042099 vom 17.06.2020 um 16:17:27 Uhr in Berlin (3 Kommentare).

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Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

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Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich […]
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Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine schlimme Kindheit und ein tragisches Schicksal.

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Neid Eifersucht Kinder Köln

Ich(w)denke gerade über eine Sache nach, die 35 Jahre her ist.
Ich hatte als Kind kein Glück. Keine Liebe zu Hause, nur Schläge und Gebrüll oder die Mutter auf dem Sofa liegend und nicht ansprechbar, selbst meine Schwester schikanierte mich, wo immer es ging. In der Schule verhauten mich die Jungs in der Pause. Ich erbte die Kleidung von meiner Schwester, diese bekam die von einer Familie mit 3 Töchtern. Ich musste anziehen, was meine Mutter mir hinlegte (auch die Unterhose mit der Bremsspur vom Vortag, bleibt bei Kindern ja nicht aus, aber so hatte meine Mutter nicht so viel zu waschen). Auch durfte ich die Haare nicht lang tragen, warum auch immer, und ich machte früh die Erfahrung, dass ich meine Wünsche nie würde erfüllen können. Ich träumte immer von einer Woche auf dem Ponyhof, gabs damals ab 300 Mark, aber mit einer Mark pro Woche hätte ich sechs Jahre sparen müssen. Das herauszufinden tat weh.
Meine Mutter war zu anderen Kindern auch viel netter als zu uns, zum Beispiel zu der Tochter ihrer Freundin, die sie in Wahrheit auf den Tod nicht ausstehen konnte. Diese Freundin hatte wieder eine Freundin mit fünf Töchtern und noch weniger Geld als wir. Wenn mir die Kleidung, die vor mir schon vier Kinder getragen hatten, zu klein war, erbte sie die Freundin meiner Mutter und nach ihr die Mutter der fünf Mädels. Wenn die kleinste das Zeug bekam, war die Farbe verblasst und die Sachen tausendmal geflickt. Trotzdem, ich bekam nie mit, dass die fünf angebrüllt oder geschlagen wurden, was andere bei mir oft mitbekamen und dann nicht selten schadenfroh waren.
Als ich neun war, kam die sechste Tochter zur Welt. Ich vergesse nie, sie hieß Nadja. Jetzt erwartet sicher jeder eine Story, wie ich Nadja ärgerte, aber so war es nicht. Nadja, die ich nie gesehen habe, starb nämlich schon als Baby, woran, hatte man mir nicht gesagt. Meine Mutter war auf der Beerdigung und erzählte hinterher von dem schneeweißen Sarg und wie traurig das alles war.
Meine Beichte ist, dass ich auf Nadja so furchtbar neidisch war, dass es mir regelrecht weh tat. Sie war tot, kriegte also nichts mehr mit von dem, was es hieß, ein Kind zu sein, das man nach Lust und Laune herumschubsen konnte, und weil sie gestorben war, hatten alle geweint. Was bei mir, so war ich sicher, bestimmt nicht der Fall gewesen wäre
Ich weiß selbst nicht, warum ich heute an sie denken muss, aber etwas schäme ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042086 vom 04.05.2020 um 20:32:13 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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