Die Stiefel, ein Gutschein und zuviel Geld

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Betrug Geld Freizeit Shopping

Ich habe letztes Jahr im Dezember in einem Geschäft Stiefel kaufen wollen. Sie haben ca. 35 Euro gekostet. Ich wollte mit 30 Euro und einem Gutschein bezahlen, wo noch 5 Euro darauf waren. Der Verkäufer gab mir als Wechselgeld plötzlich 50 Euro zurück, was natürlich ein Fehler seinerseits war. Im ersten Moment, müde wie ich an dem Tag war, realisierte ich das gar nicht, sondern steckte das Geld einfach ganz normal ein als ob alles in Ordnung war. Erst nachdem der Verkäufer mir die Schuhe eingepackt in einer Tüte überreicht war, fiel mir mit großem Schreck auf, was da gerade passiert war. Völlig überrascht verließ ich einfach den Laden, die 50 Euro in meiner Tasche. Ich muss beschämt zugeben, dass ich mich dann einfach nicht mehr getraut habe zurückzugehen und meinen Fehler anzusprechen. Aus Scham habe ich die Schuhe bis heute nicht tragen können.
Sorry Verkäufer...

Beichthaus.com Beichte #00042064 vom 25.03.2020 um 17:44:56 Uhr (0 Kommentare).

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Der falsch entladene Stress

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Dummheit Boshaftigkeit Kinder Anglerstraße

Neulich hatte ich(m) beruflich und mit meiner Frau etwas Stress und war schon genervt als ich die Kinder alleine zu Hause hatte. Als ich meine 10-Jährige gebeten hatte ihre Wäsche in den Schrank zu räumen und sie nur meinte, dass sie keine Lust dazu hätte, bin ich ausgerastet. Ich habe ihr gesagt, dass sie in ihrem Scheiß Leben noch nie irgendwas machen musste und jetzt gefälligst ihre Wäsche wegräumen soll. Sie ist sofort in Tränen ausgebrochen. In dem Moment war mir schlagartig klar, was für einen Mist ich gebaut habe. Ich habe mich sofort entschuldigt und sie getröstet, die Wäsche selbst weggeräumt und beide Kinder in die Eisdiele geschleppt und einen Riesen Eisbecher gekauft. Ich bin selbst schockiert über mich und hoffe so sehr, dass sie vergessen kann was ich da gesagt habe. Egal wie sehr ihr gestresst seid, niemals aber auch wirklich niemals können euere Kinder etwas dafür oder machen sie sowas mit Absicht. Es tut mir leid, vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00042063 vom 24.03.2020 um 16:15:22 Uhr in Anglerstraße (München) (0 Kommentare).

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Vorteile in der Krise

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Gesellschaft Manie Drogen WorldOne

Ich sehe in der aktuellen Corona-Krise Vorteile und wenig Nachteile für mich.
Hab eine Sozialphobie und gehe sowieso kaum raus. Immer nur schnell was einkaufen und wieder nach Hause. Also so wie ihr das jetzt alle machen müsst. Das mach ich seit 20 Jahren so, schafft ihr auch alle.
Vorteile hat es jetzt aber was Ausreden angeht, wieso man irgendwo nicht hinkommen kann und solche Dinge. Meine Schwägerin ist z.B. gerade schwanger und ist in etwa einen Monat so weit. Jetzt brauche ich keine Ausrede und kein schlechtes Gewissen haben, wieso ich da nicht ins Krankenhaus kommen kann, wenn er da ist.
Auch was online Spiele angeht ist jetzt viel mehr los, finde ich auch gar nicht schlecht.
Und ich hab auch genug Gras, um den Rest des Jahres zu überstehen. Meinen Outdoor Anbau hab ich immer Nachts betrieben (kein Witz, ich kann besser Nachts alleine in den Wald gehen, als tagsüber, wenn mir da ein Mensch begegnen könnte, ist weniger gruselig für mich). Das werde ich also dieses Jahr auch Nachts heimlich hinkriegen.
Ich hoffe natürlich das niemanden der mir lieb ist etwas passiert, sich keiner ansteckt usw. aber im Großen und Ganzen sehe ich keine Einschränkungen für mich, eigentlich nur Vorteile.
Das Produkt worin ich investiere und seit Jahren von lebe ist zwar während die Märkte gecrasht sind auch derbe heruntergegangen, aber bei der anstehenden Wirtschaftskrise gehe ich von enormen Steigerungen aus, da das Produkt überhaupt mal wegen einer Krise erdacht wurde und bestimmt in den nächsten Jahren sehr teuer werden wird.

Beichthaus.com Beichte #00042061 vom 21.03.2020 um 11:53:44 Uhr in WorldOne (1 Kommentare).

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Die hüpfenden Brüste

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Fetisch Begehrlichkeit Familie Heilbronn

Es fing alles an als ich (m) etwa 10 oder 11 Jahre alt war. Auch wenn ich als Erwachsener durchschnittlich groß bin, war ich in diesem Alter ziemlich klein für meine Altersgruppe. Erst mit 13 hatte ich einen ziemlichen Wachstumsschub. Davor allerdings war ich sehr unzufrieden mit meiner Größe. Meine Schwester (drei Jahre älter) zog mich sehr häufig damit auf, gerade weil sie wusste, dass es mich am meisten ärgerte. Sie nannte mich oft "Zwerg", "Kleiner" (oder vergleichbares), redete herablassend in Babysprache mit mir, beugte sich herunter auf meine Augenhöhe usw. Ich beneidete sie für ihre Größe und konnte es kaum abwarten, endlich stärker zu sein.

Meine Beziehung zu ihr in dem Alter war sehr widersprüchlich: Auch wenn wir nie heftiger gegeneinander geraten sind als in dieser Zeit, waren wir gleichzeitig aber auch nie enger miteinander (auch wenn ich das in dem Alter nie zugegeben hätte). Wir hatten in dem Alter auch eine Phase wo wir oft spielerisch unsere Kräfte gemessen und unsere Körpergrößen verglichen haben. Ich erinnere mich besonders an einem Abend, an dem ich alleine mit ihr in ihrem Zimmer war und wir schon in unseren Schlafanzügen waren. Wir alberten herum und rangelten spielerisch miteinander. Dann passierte es: Der Ausschnitt von ihrem Trägertop verrutschte und ihre Brust fiel ihr direkt vor meinen Augen raus. Wir unterbrachen das Spiel, sie wurde leicht rot und sagte "Ups!", und packte sie wieder ein. Dieser Moment war für mich total komisch, da ich zum ersten Mal live aus nächster Nähe eine weibliche Brust sah, und umso komischer war es, dass diese Brust zu meiner Schwester gehörte. Mir wurde zum ersten Mal so richtig bewusst, dass sie sich zu einer richtigen Frau entwickelt. Wir sprachen nie wieder über den Vorfall, ich weiß auch nicht, ob sie sich heute noch daran erinnern kann. Direkt nachdem sie sie wieder eingepackt hat, haben wir einfach ganz normal weiter gemacht als, ob nichts wäre. Und keine halbe Minute später fiel ihr die andere raus. Ich denke daher nicht, dass es für sie eine große Sache war.

Für mich war es das aber im Nachhinein schon. Seitdem begann ich, meine Schwester mit anderen Augen zu sehen. Immer wenn sie dieses Oberteil anhatte (oder andere tief ausgeschnittene), ertappte ich mich selbst dabei, dass ich besonders viel Zeit mit ihr verbrachte und besonders nett zu ihr war. Ich hoffte immer darauf, dass ihr irgendwann wieder etwas herausfällt, aber es passierte leider nie mehr. Im Laufe der Zeit verlor ich dann auch das Interesse, da ich dann auch größer wurde. Sie selbst fand in ihrer Jugend dann andere Freunde, entwickelte sich zu so einem richtigen Partygirl und irgendwie lebten wir uns dann total auseinander, ich erkenne sie kaum wieder. Aber der Vorfall hat mich nachhaltiger beeinflusst als zuerst angenommen. Denn ich habe mit der Zeit einen Fetisch für größere, starke Frauen entwickelt. Also, die Rede ist nicht davon, auf so eine Domina-mäßige, aggressive Art dominiert zu werden, denn sowas fände ich schon wieder unerotisch. Sondern von Frauen, die einen eher auf eine liebevolle Art dominieren; ich kann das nur schlecht erklären. Die stark und beschützend sind und gleichzeitig ein sehr femininer Typ. Es gibt ja wirklich die verschiedensten Fetischisten, aber von so meinem habe ich noch nie irgendwas gehört.

Beichthaus.com Beichte #00042055 vom 06.03.2020 um 21:25:25 Uhr in Heilbronn (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der perverse Chef

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Begehrlichkeit Wollust Arbeit Kollegen

Ich (34/m) möchte hier sagen, dass ich meine Mitarbeiter/innen bzw. ihre Frauen ausnutze, um mich an ihnen aufzugeilen.
Ich(m) leite eine Abteilung und lade die Mitarbeiter/innen, welche kleine Kinder haben, gerne auf meine Kosten mit ihrer Familie ins Schwimmbad ein.
Am vereinbarten Tag sage ich dann meiner Frau, dass sie sich einen schönen Tag machen soll und ich mit den Kindern ins Schwimmbad gehen werde. Wenn ich dann meine Mitarbeiter an der Kasse treffe, erzähle ich Ihnen irgendeine Geschichte warum meine Frau gerade verhindert ist und dass ich trotzdem komme, weil ich es den Kindern und meinen Mitarbeitern doch versprochen habe.
Sobald es dann ans Umziehen geht, jammere ich wie schwierig das doch mit meinen drei Kindern ist und schlage vor in die Sammel umkleide zu gehen. Ob aus Respekt vor meiner Stellung oder Mitleid mit meiner gespielten Situation - bisher hat noch niemand diesen Vorschlag abgelehnt.
Wenn wir uns dann alle umziehen, nutze ich die Gelegenheit meinen Mitarbeiterinnen bzw. den Frauen meiner Mitarbeiter diskret auf Muschi und Titten zu schielen.
Da keiner der Beteiligten einen Schaden davonträgt und anschließend alle einen schönen Tag auf meine Kosten haben halte ich meine Sünde für harmlos und hoffe, dass ihr mir Absolution erteilen werdet.

Beichthaus.com Beichte #00042047 vom 23.02.2020 um 20:47:48 Uhr (0 Kommentare).

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