Fremdgepoppt mit Folgen

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Fremdgehen Wollust Trunksucht Drogen Ex Augsburg

Ich (32) hatte mit 20 eine ganz süße Freundin (damals 18). Sie war noch Jungfrau. Nach etwa 8 Wochen Beziehung war sie bereit, mit mir zu schlafen. Es war wunderschön, und ich brachte sie auch bei ihrem ersten Mal mehrmals zum Orgasmus, wir hatten insgesamt mehr als drei Stunden Sex. Doch am nächsten Morgen war sie ganz komisch drauf, redete kaum mit mir, weinte ein wenig, wollte alleine sein, und so brachte ich sie schließlich nach Hause. Ich denke heute, sie bereute es vielleicht, oder hatte auch nur Angst, dass ihre Eltern, die bittere Moralapostel sind, das raus bekommen würden.

Auf dem Rückweg traf ich meinen damals besten Freund und Saufkumpan und dessen Freundin, und wir verbrachten den Nachmittag zusammen. Da es November und damit kalt war, und keiner Geld hatte, überlegten wir gegen Abend, dass wir zu einer gemeinsamen, mir bis dahin unbekannten Freundin der beiden fahren sollten. Dort haben wir dann kräftig gesoffen und gekifft, und nach 3 Stunden sind mein Kumpel und seine Freundin abgehauen. Da um diese Zeit kein Bus mehr fuhr, bot sie mir ihre Couch zum Schlafen an. Naja, jedenfalls habe ich bei dem Mädchen übernachtet und es kam zum Sex. Ich beichte also, dass ich es hingebracht habe, meine damalige Freundin 16 Stunden nach der Entjungferung zu betrügen. Das Gesicht, als ich es ihr gebeichtet habe, werde ich niemals vergessen. Ich war und bin nicht stolz darauf. Sie hat zwar erst drei Wochen später Schluss gemacht, aber der Grund war schon mein Fremdpoppen, das war natürlich weg. Aber das war längst noch nicht alles, denn kurz darauf zeigten ihre Eltern mich wegen Vergewaltigung an, was jedoch nie über ein Verhör hinaus kam, da sie ganz klar aussagte, dass alles einvernehmlich gelaufen war.


Ihre Eltern hassten mich einfach, weil ich eine negative Vergangenheit hatte, und sie solchen "Verbrechern" keine Chance gaben. Mir wurden auch von Unbekannten Droh-SMS geschickt und ich hatte Anrufe auf der Mailbox, dass man mich umbringen wolle. Meiner Mutter wurde am von ihrer Mutter gesagt, dass sie eigentlich gar keine Kinder hätte haben dürfen, da sie unfähig sei, diese zu guten Menschen zu erziehen, daher hätte man sie am besten sterilisiert. Meine Mutter ist nicht auf den Mund gefallen, aber auf eine solche Unverschämtheit fiel selbst ihr nichts mehr ein. Eine Gegenanzeige wegen Beleidigung und Nötigung kam aber nie vor Gericht. Jedenfalls, seitdem habe ich nie wieder eine Frau betrogen, denn so einen Schmerz auf ihrem Gesicht will ich nie mehr sehen müssen. Und lügen will ich auch nicht, also wäre verschweigen für mich nicht drin. Manchmal denke ich nach, was wohl aus uns geworden wäre, denn wir passten wirklich gut zusammen, und hätte ich sie aus den Klauen ihrer Eltern befreien können, wäre sie eine liebe, selbstbewusste junge Frau gewesen. Ich war jung und dumm.

Beichthaus.com Beichte #00028285 vom 09.11.2010 um 05:32:30 Uhr in Augsburg (43 Kommentare).

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Universitätsbibliothek

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Wollust Begehrlichkeit Faulheit Studentenleben Leipzig

Ich sitze gerade in der Bibliothek in der Uni Leipzig und schreibe meine Magisterarbeit. Eigentlich. Dabei möchte ich einfach nur die total geile Sau neben mir auf die Toilette zerren und richtig durchf*****. Jetzt ist sie auf einen Kaffee raus und ich kann es endlich posten.

Beichthaus.com Beichte #00028283 vom 08.11.2010 um 15:21:22 Uhr in Leipzig (Universitätsbibliothek Leipzig, Beethovenstr. 6) (35 Kommentare).

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“Beichte

5 Euro Eintritt

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Betrug Lügen Habgier Schamlosigkeit Last Night

Letztes Wochenende ging ich in eine Disco. Ein paar Damen waren vor der Disco als Kassiererinnen. Der Eintritt hat 5 Euro gekostet. Als ich einen 20 Euro Schein hingehalten habe, sagte ich scherzhaft, sie können mir ja den grünen Schein zurückgeben (für alle, die es nicht wissen: einen Hunderter). Dann kam der Hammer, gegeben hat sie mir nämlich einen 10 Euro Schein und 50 Euro Schein! Dann schaute ich verdutzt und sie fragte: "15 Euro, oder?". Ich erwiderte "Ja, stimmt!" und bin hineingegangen. Ich habe an diesem Abend mit meinem Kumpel alles versoffen. Gemacht habe ich es nur, weil ich auch einmal böse sein wollte und so eine Beichte schon mal im Beichthaus gelesen habe.

Beichthaus.com Beichte #00028282 vom 08.11.2010 um 15:04:05 Uhr (21 Kommentare).

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Die Herausforderung

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Dummheit Vandalismus Feigheit Restaurant Rhüden

Ich (m) bin mit vier Kumpels ins Restaurant zur goldenen Möwe gegangen. Dort angekommen, sind alle an die Café Theke und haben heiße Weiße Schokolade bestellt. Wir haben uns dann draußen zum Rauchen hingesetzt und kamen auf die Idee, dass es gar nicht so dumm sei die Becher durch die halbe Außenanlage in den genau am Fenster stehenden Geschirrwagen zu werfen. Gesagt, getan! Nur ich hatte noch nicht ausgetrunken und da war sie auch schon, die Herausforderung! Warum machen wir das Ganze nicht mit einem halb vollen Becher! Nahezu genial diese Idee. Der Becher wurde genommen und mit ganz viel Elan Richtung Wagen geworfen. Selbstverständlich traf er nicht den Wagen sondern die Fensterscheibe. Der Deckel sprang ab und auf einmal war die ganze Scheibe weiß, wie im Winter. Es sah aus wie in einem schlechten Heimatfilm. Uns wurde direkt klar, dass wir, wenn wir erwischt werden, dazu gezwungen werden das Ganze auch noch weg zumachen. Also aufgesprungen und ganz schnell weg gerannt! Der Schichtleiter ist seiner Tätigkeit nachgegangen ohne etwas zu merken. Hiermit entschuldige ich mich im Namen aller dafür, dass jemand total unschuldiges diese Sauerei beseitigen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028278 vom 08.11.2010 um 01:22:43 Uhr in 38723 Rhüden (14 Kommentare).

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“Beichte

Nie wieder Eine aus dem Internet

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Lügen Engherzigkeit Dating

Vor ungefähr einem Jahr hatte ich (m/22) ein Date mit einer Internet-Bekanntschaft (w/20). Mit dieser Internet-Tusse hatte ich eine Zeit lang gute und unterhaltsame Chat-Dialoge. Vom Schreiben her war sie mir auf jeden Fall sympathisch. Was jedoch fehlte, war ein Foto von ihr. Nach einer langen Woche hartnäckigem Generve meinerseits lud sie dann endlich eins hoch. Das kam mir schon spanisch vor. Was hat sie denn zu verbergen? Was ich dann zu sehen bekam, war nichts anderes als bunter Fasching. Sie hat ihr eigenes Foto mit einem Bildbearbeitungsprogramm so dermaßen verunstaltet, dass man gerade noch erkennen konnte, dass es sich um einen Menschen handelte. Ich lass mir ja eingehen, dass man einen Pickel o.ä. mal schnell wegretuschiert. Das Foto war jedoch übertrieben gelbstichlastig, unscharf, hell und mit einem kindischen Blumen-Rahmen verziert. Da dachte ich mir schon: Oh Gott, was ist das denn für eine. Andererseits dachte ich mir, dass sie halt eventuell nur von Technik und Bildbearbeitung keine Ahnung hätte und ich sie zur Not halt nur einmal bumse und dann auf Nimmerwiedersehen sage.


Ich verabredete mich dann zwei Tage darauf an einem Samstagabend in der Innenstadt mit ihr. Treffpunkt: ein bekanntes und beliebtes Café. Wir schilderten uns gegenseitig, was wir für Klamotten anhaben, damit eine eindeutige Erkennung möglich war. Ich war der Erste und wartete. Plötzlich ging die Tür auf und eine dicke, hässliche, kleine Frau grinste mich blöd an und winkte mir zu. Ich dachte nur: Herr, bitte nein, tu mir das nicht an. Sie sah aus wie weit über 30. So eine Frau würde ich in einer Disco niemals auch nur um Feuer bitten. Ich fragte sie nichts und antwortete auf ihre Fragen nur kurz und knapp mit einem "ja" oder "nein". Auf diesen Schock bestellte ich mir erst einmal ein Kristallweizen. Danach die nächste dämliche Frage: "Bist du etwa Alkoholiker? Mein Ex war nämlich einer und das tu ich mir nicht nochmal an! Bla, Bla, Bla." Alles klar, nur weil ich mir ein Bier bestelle, bin ich gleich ein Alkoholiker. Die Krönung war dann, als sie mich auf mein Muttermal auf der Oberlippe ansprach. Ja, ich habe sowas wie Marilyn Monroe. Aber die meisten Mädels finden das sexy. Nur diese Inbrunst nicht. Sie fände ihn nicht so toll und ob ich mir vorstellen könnte, diesen für sie irgendwann mal weg operieren zu lassen. Da sah ich rot. Ich schreckte auf einmal ganz hysterisch auf und meinte, dass ich zu Hause meinen Gasherd nicht abgedreht habe und somit Explosionsgefahr besteht. "Ich muss dringend weg, tschüss!" Ich packte meine Jacke und verließ fluchtartig das Café ohne mein Getränk zu zahlen. Ein paar Straßenblöcke weiter verabredete ich mich mit meinen Kumpels und wir gingen in unsere Stammdisco, in der ich eine sehr gutaussehende Dame klarmachte und mit ihr einen One-Night-Stand hatte. Fazit: Sucht euch eure Frauen immer nur im realen Leben aus, sonst erlebt ihr die bösesten Überraschungen. Mein Motto lautet jedenfalls seitdem: nie wieder eine aus dem Internet. Es tut mir im nach hinein Leid, dass ich 1.) die Internet-Tusse einfach so eiskalt habe sitzen lassen, 2.) dass sie mein Getränk zahlen musste, ich sie aus der Freundesliste und dem Handy gelöscht habe und mich 3.) nie wieder bei ihr gemeldet habe.

Beichthaus.com Beichte #00028258 vom 01.11.2010 um 21:12:40 Uhr (38 Kommentare).

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