Bahnhöfe sind das Abbild der Gesellschaft

13

anhören

Hass Verzweiflung Vorurteile Bahn & Co. Gesellschaft Wien

Um täglich zur Uni zu fahren, muss ich vom Land in eine Großstadt und dabei fahre ich meist mit dem Zug und mit der U-Bahn. Beim Umsteigen muss ich einen Bahnhof und einige U-Bahn-Stationen durchqueren. Es ist ein etwas größerer Bahnhof, den täglich über 100.000 Menschen passieren.

Ich hasse Bahnhöfe und hasse es, in Bahnhöfen zu sein. Es ist dreckig, kalt, fremd und hässlich. Die Wände sind unverkleidete Betonfassaden. Überall sind Kameras, Sicherheitsleute und Polizisten. Alle Leute, denen man begegnet, sind abgehetzt, müde und wollen nur weiter, um zur Arbeit oder nach Hause zu kommen. Auf jeden Fall wollen die meisten auch so schnell wie möglich raus aus dem Bahnhof. Bahnhöfe sind soziale Brennpunkte. Es tummeln sich Obdachlose, Arbeitslose und Alkoholiker. Es gibt Leute, die tatsächlich den ganzen Tag über mit Bierdosen in der Hand am Bahnhofsgelände verbringen und das auch noch gerne tun. Einige von ihnen sind Migranten, deren Sprache man nicht versteht. Das sind oft junge Männer, die Lederjacken und andere materielle Statussymbole tragen, von denen man aber nicht weiß, ob sie jemals Arbeit finden werden können, ob sie jemals produktive Mitglieder der Gesellschaft sein werden. Manchmal wird man um Geld angeschnorrt. Hin und wieder wird die Security gerufen, damit sie betrunkene Leute, die am Bahnsteig schlafen, wegschafft. Am anliegenden Supermarkt tummeln sich Punks mit Hunden, noch mehr abgehetzte Leute, erschöpfte Angestellte und Ladendetektive, die sich mit vermeintlichen Dieben lauthals streiten.

Ich habe im Leben des Öfteren Probleme damit, meine Stimmung in den Griff zu bekommen. Der Kampf gegen Depressionen und die inneren Dämonen nimmt einen Großteil meiner Lebenszeit in Anspruch. Wenn ich Orte wie Bahnhöfe durchqueren muss, geht es mir oft schlecht, weil es grässliche, unwirtliche Gegenden sind. Zusätzlich mache ich mir über die Gesellschaft Gedanken. Viele Leute scheinen mies drauf zu sein, andere leben am Existenzminimum oder bilden Parallelgesellschaften. Es gab in den letzten Monaten vereinzelt Belästigungen und Vergewaltigungen an Bahnhöfen, die von kürzlich ins Land gekommenen Männern begangen wurden. Das Klima ist angespannt und man weiß nicht was - auch politisch - kommen wird. Die Solidarität unter den Bürgern scheint immer weniger zu werden. Bahnhöfe sind ein Abbild dieses Klimas und der Gesellschaft, die droht, sich zu entzweien.

Beichthaus.com Beichte #00038976 vom 23.11.2016 um 16:23:04 Uhr in Wien (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Doppelleben als Amateurporno-Darstellerin

11

anhören

Schamlosigkeit Eitelkeit Falschheit Fetisch

Ich drehe heimlich Amateurpornos. Bei meiner Familie und meinen Freunden gelte ich (w/29) als nette und hilfsbereite junge Frau. Ich bin zwar selbstbewusst und ziehe mich auch sehr weiblich an, aber in meinem Freundeskreis gelte ich trotzdem sexuell als etwas verklemmt und schüchtern. Was niemand weiß: Mit meinem neuen Freund habe ich sehr viel und sehr guten Sex und seit einiger Zeit haben wir uns auf einer Amateurpornoseite angemeldet und laden mehrmals die Woche neue Videos und Bilder hoch. Um nicht sofort erkannt zu werden und zum Beispiel Ärger mit meinem Arbeitgeber zu bekommen, trage ich eine Perücke. In den Videos stehe ich im Mittelpunkt und wir haben wirklich extrem versauten Sex. Es gibt auch viele Bilder von mir bei eindeutigen Handlungen und mit Körperflüssigkeit bespritzt. Wenn meine Freunde das erfahren würden, wären sie komplett geschockt und meine Eltern würden wahrscheinlich nicht mehr mit mir reden. Ich möchte beichten, dass mich dieses Doppelleben anmacht und dass ich, obwohl ich das meinem Freund nicht so direkt sage, es außerdem genieße, dass sich fremde Männer auf mich befriedigen.

Beichthaus.com Beichte #00038975 vom 23.11.2016 um 15:09:29 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Massagen für meine heiße beste Freundin

13

anhören

Begehrlichkeit Verzweiflung Schamlosigkeit Freunde

Ich bin geil auf meine beste Freundin! Ich bin seit ca. vier Jahren mit ihr befreundet. Anfangs war ich noch auf eine Beziehung aus, aber sie hat mir ziemlich schnell klargemacht, dass sie nur Freundschaft will. Für mich war das auch immer in Ordnung. Es gibt dafür auch gute Gründe, hauptsächlich religiöse und kulturelle Differenzen. Mittlerweile möchte ich auch wirklich selber keine Beziehung mehr mit ihr. Sie ist echt eine mega anständige Person und unsere Freundschaft bedeutet mir sehr viel. Leider kann ich nicht abstreiten, dass es manchmal (zumindest meinerseits) sexuelle Spannungen gibt, denn sie sieht echt heiß aus und passt genau in mein Beuteschema. Zudem ist sie Muslima und hält sich auch tatsächlich an diese "Kein-Sex-vor-der-Ehe"-Geschichte, was mich irgendwie extrem anturnt, da noch niemand "in ihr" war.

Komischerweise scheint sie niemals irgendwelche sexuellen Hintergedanken zu haben. Wenn wir abends zusammen bei mir fernsehen, will sie immer, dass ich sie massiere und kraule, wobei sie dann immer anfängt rumzustöhnen, als wenn ich es ihr heftig besorgen würde. Inklusive "Oh ja härter", "ja genau da", tieeefer" und so weiter. Manchmal sitze ich dann schon mit einem Mega-Ständer hinter ihr und muss mich echt beherrschen, um ihr nicht die Klamotten vom Leib zu reißen. Oder sie liegt auf dem Sofa vor mir und ich muss schon halbwegs über sie rübersteigen. Beim Massieren bewegt sich dann ihr Knackarsch und ich kann ihr zwischen die Beine schauen und stelle mir vor, wie wohl ihre Muschi aussieht. Ein Mal ist sie beim Serienschauen bei mir eingepennt und hat im Schlaf ihren Arsch gegen mein bestes Stück und meine Hand auf ihre Brüste gepresst. Dabei habe ich auch wieder einen riesigen Ständer bekommen.

Ich glaube manchmal, dass sie selbst gar nicht checkt, wie geil ich manchmal wegen ihr werde. Ich schäme mich irgendwie dafür, weil sie halt meine beste Freundin ist und ich sie nicht als Sexobjekt oder so sehe, aber ich kann auch nichts für meine Gedanken oder körperlichen Reaktionen. Ich kann auch nicht mit ihr darüber reden, weil ich Angst habe, dass es sich negativ auf unsere Freundschaft auswirkt.

Beichthaus.com Beichte #00038974 vom 23.11.2016 um 14:44:47 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Vorurteile gegen Asiaten

22

anhören

Vorurteile Hass Gesellschaft Tiere

Ich verabscheue viele asiatische Kulturen - bzw. hasse sie geradezu und wünsche ihnen den Tod herbei. In meinen Augen sind viele Asiaten - und dabei tun sich besonders die Chinesen hervor - widerliche Tierquäler und Umweltzerstörer. Es ist für mich unerträglich, wenn ich mit ansehen muss, wie Hunde, Katzen, Wale, Delphine, Tintenfische, Schweine, Hühner und viele, viele andere Tiere bis aufs Blut gequält werden, nur um irgendwelchen potenzgierigen Schlitzaugen als Delikatesse zu dienen. Gleichzeitig werden unglaublich große Landstriche, Meere, Seen und Flüsse mit Schwermetallen, Erdöl, Radioaktivität und Chemikalien für alle Zeiten verseucht. Dennoch halten sich viele Chinesen für das fortschrittlichste und hochentwickeltste Volk dieser Erde. Ich versuche all diese Dinge von mir fernzuhalten und wünsche mir oftmals, dass die Asiaten für immer vernichtet werden, zum Wohle unserer lieben Erde.

Beichthaus.com Beichte #00038973 vom 23.11.2016 um 11:57:16 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Klopapier auf dem Sitz

13

anhören

Ekel Eitelkeit Neurosen Hamburg

Klopapier auf dem Sitz
Immer wenn ich mal weit weg von Zuhause aufs Klo muss, bedecke ich umrundend den Klositz mit zwei Lagen Klopapier. Auch die Spültaste fasse ich nur mit Taschentuch oder Klopapier an. Das gilt auch für die Türklinken und Waschbecken. Und das mache ich nicht nur in öffentlichen Toiletten. Auch bei Freunden, Familie oder anderen Bekannten. Ich weiß, dass mein exorbitanter Gebrauch von Klopapier verschwenderisch ist. Aber was Hygiene angeht, traue ich niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00038972 vom 23.11.2016 um 10:31:10 Uhr in 20148 Hamburg (Mittelweg) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000