Der verachtete Ex

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Verzweiflung Selbstsucht Stolz Ex

Ich habe meine Freundin mehrmals betrogen und habe sie auch generell schlecht behandelt - aber ich habe sie niemals beleidigt oder geschlagen, so etwas würde ich nie tun! Wenn sie mich gebraucht hat, war ich nicht da. Wenn sie sich auf etwas gefreut hat, hat es mich nicht interessiert, oder ich habe es ihr sogar schlecht geredet. Wenn sie mich überraschen wollte, habe ich sie stehen lassen. Sie wollte immer gut zu mir sein und ich habe mich benommen wie das letzte Arschloch. Sie hatte mich zwar einmal betrogen und ich wollte ihr verzeihen, doch das war wohl unterbewusst nie möglich, ich war nur immer damit beschäftigt, mein Ego aufzupolieren. Ich bin ein hübscher junger Mann, finanziell gut abgesichert und karrieretechnisch auf dem besten Weg. Wir haben uns nach langer Zeit getrennt und selbst dann konnte ich es nicht lassen, ihr eins auszuwischen. Ich habe mit anderen Frauen geschlafen, und zwar so, dass sie es mitbekommt. Ich habe sie finanziell an ihre Grenzen getrieben. Ich weiß nicht, was mit mir los war, ich bin so enttäuscht von mir selbst, dass ich nicht einmal mehr in den Spiegel schauen kann. Ich liege seit Wochen nur rum und überlege, wie ich das wiedergutmachen kann. Ich möchte zwar nicht mehr mit ihr zusammen sein, aber dass sie mich nun so verachtet macht mich ziemlich fertig. Die Erkenntnis kam leider mal wieder viel zu spät und ich komme mit der Situation nicht mehr klar. Eigentlich weiß niemand davon, wie es mir wirklich geht. Ich habe unheimliche Probleme damit, mein wahres Gesicht zu zeigen. Und doch bröckelt langsam die Maske - ich trinke derzeit sehr oft, habe wieder mit dem Rauchen begonnen und flüchte mich in bedeutungslose Frauengeschichten. Ich schäme mich ihr gegenüber und es tut mir unendlich leid!

Beichthaus.com Beichte #00032904 vom 22.03.2014 um 03:33:38 Uhr (15 Kommentare).

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Diagnose: Leukämie

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Verzweiflung Partnerschaft Gesundheit

Ich (m/30) muss etwas beichten, das mich wirklich total fertigmacht. Ich habe eine wundervolle Freundin (20), mit der ich seit knapp acht Monaten zusammen bin. Die Beziehung zu ihr ist etwas völlig anderes, als ich davor erlebt habe. Ich liebe sie aufrichtig und von ganzem Herzen, wie ich noch nie jemanden geliebt habe. Umso schockierender war die Nachricht, dass meine Freundin an Leukämie erkrankt ist. Für sie und mich brach erst einmal eine Welt zusammen. Doch für mich war klar, dass ich immer an ihrer Seite bleiben werde, egal was passiert. Am Anfang arrangierten wir uns damit, doch mit der Zeit entstanden immer mehr Probleme. Durch ihren Haarverlust und die immer längeren Krankenhausaufenthalte veränderte sie sich stark. Sie verlor an Selbstbewusstsein und auch ihr Kampfgeist ließ immer mehr nach. Also versuchte ich alles Menschenmögliche, um sie aufzuheitern, ihr beizustehen und vor allem um ihr wieder Lebensmut zu schenken. Mit Erfolg.


Inzwischen kann sie immer öfter lachen und plant wieder gemeinsam mit mir die Zukunft. Doch das Problem mit ihrer Glatze steht immer noch zwischen uns. Sie sagt andauernd, wie fremd und schrecklich sie ihr neues Aussehen findet, auch wenn sie natürlich gleichzeitig froh ist, dass sie am Leben ist. Versteht mich nicht falsch! Ich finde sie trotzdem bildhübsch, doch manchmal erwische ich mich dabei, wie ich alte Fotos anschaue und ihr altes Aussehen vermisse. Ihre langen Haare und ihre tolle Ausstrahlung. Ich bin so dankbar, dass es ihr immer besser geht, doch gleichzeitig fehlt mir einfach etwas. Wenn ich sie jetzt anschaue, sehe ich keine sexy Frau, sondern eine von der Krankheit gezeichnete, schwache Frau. Und dafür schäme ich mich so sehr. Ich bin so wütend, dass eine Krankheit alles verändert hat und ich nicht weiß, wie das alles weitergehen soll. Denn inzwischen fühle auch ich mich innerlich total kaputt und würde gerne eine Auszeit von allem nehmen. Und das, obwohl meine Freundin todkrank ist und nicht ich. Ich fühle mich im Moment einfach nur schrecklich und hoffe, dass es alles irgendwie wieder wird, wie damals.

Beichthaus.com Beichte #00032903 vom 21.03.2014 um 21:54:15 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Beichthaus am Arbeitsplatz

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Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Internet Arbeit

Ich lese mir während der Arbeitszeit stundenlang die neuesten Beichthausbeiträge durch. Auf der Arbeit ist es jedoch ausdrücklich untersagt, das Internet für Privatzwecke zu verwenden. Die "nicht veränderbaren" Chronikspuren kann ich selbst ganz gut verwischen. Meistens lese ich den Kram nach der Mittagspause, da ich dann im geistigen Mittagstief bin und ich mich eh nicht auf Zahlenwerte konzentrieren kann. Meistens für ungefähr zwei Stunden. Ich tue das nicht, weil mir in der Behörde langweilig ist, sondern weil ich so etwas nicht darf und bereits vier Stunden mein gefordertes Soll geschafft habe. Ich könnte mir ja etwas anderes suchen, aber das läuft nicht mit mir! Die Sozialleistungen, das Geld und die Aussicht, dass ich in meinem Alter und mit meinen Referenzen nichts Vergleichbares finden würde, halten mich. Ich hoffe auf klare Absolution, da ihr ja wohl einseht, dass ich belastet bin und das Ganze keine Kasperei ist. Die anderen gehen in der Stunde dreimal raus zum rauchen oder telefonieren während der Arbeitszeit minutenlang mit Angehörigen. Manche spielen auch irgendwelche Spiele - sie sind also auch nicht besser als ich. Ein schlechtes Gewissen habe ich nur, weil sich die Berechnungen der Kunden unnötig in die Länge ziehen, aber ich kann nicht anders, auch wenn ich es will. Die Nutzung des Internets für mein Privatvergnügen ist halt die verbotene Frucht. Deshalb bitte ich um die Erleichterung meines Gewissens.

Beichthaus.com Beichte #00032902 vom 21.03.2014 um 20:44:26 Uhr (11 Kommentare).

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Der Geschmack von Sperma

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Neugier Masturbation

Vor Jahren hatte ich in der Schule mit meinen Freunden ein typisches Männergespräch. Sie erzählten mir, dass das Sperma süßlich schmecken soll, wenn man viel Ananassaft trinkt, und dass es den Mädels dann besser gefällt. Also ging ich prompt nach der Schule in den Supermarkt und kaufte mir dort zwei Liter Ananassaft, die ich dann auch trank. Eigentlich glaubte ich nicht wirklich daran, aber da ja eine gewisse Möglichkeit bestand, dass es doch stimmt, habe ich mich wie jeden Abend an den PC gesetzt und einen Porno geschaut. Ich schlackerte meine Nudel, bis sie wund war, und spritzte mir dann in die Hand. Nur um es von dort wieder abzulecken. Es schmeckte mehr salzig, aber irgendwie interessant. Seit diesem Tag greife ich nicht mehr zu Taschentüchern, sondern schlucke mein Sperma selbst.

Beichthaus.com Beichte #00032897 vom 21.03.2014 um 00:44:26 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?

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Drogen Fremdgehen Kollegen Last Night

Wie kriege ich meine Kollegin ins Bett?
Ich arbeitete in einer Firma, wo es eine nette sehr schöne Frau gab. Es war eine aus der Buchhaltung, die jedoch einen Freund hatte. Ich dachte mir selbst, dass ich mich damit zurechtfinden muss, aber auf der Weihnachtsfeier einige Monate später kam es dazu, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00032894 vom 20.03.2014 um 13:51:10 Uhr (50 Kommentare).

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